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Veröffentlicht am 08.03.2023

Tolle Vorgeschichte zu Land of Stories

Tale of Magic: Die Legende der Magie 1 – Eine geheime Akademie
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Inhalt
Brystal lebt in einem Königreich, in dem Frauen weder lesen, noch sich bilden dürfen. Doch Brystal liebt Bücher und das Lesen. Mit ein bisschen Flunkerei schafft sie es, einen Job in einer Bibliothek ...

Inhalt
Brystal lebt in einem Königreich, in dem Frauen weder lesen, noch sich bilden dürfen. Doch Brystal liebt Bücher und das Lesen. Mit ein bisschen Flunkerei schafft sie es, einen Job in einer Bibliothek zu bekommen, den sie eigentlich gar nicht haben dürfte. Dort stößt sie auf ein Buch, welches ihr eine ganz neue Welt eröffnet. Sie stellt fest, dass sie Magie wirken kann. Allerdings ist Magie verboten und wird mit dem Tod bestraft. Als sie dann von einer geheimen Akademie erfährt, in der Magie gelehrt wird, nimmt sie das Angebot kurzerhand an und findet sich kurze Zeit später dort wieder. Doch damit beginnt ihr Abenteuer erst...

Meine Meinung
Nachdem mir „Land of Stories“ wirklich gut gefallen hat, war ich natürlich auch neugierig, auf die neue Reihe des Autors. „Tale of Magic“ spielt zeitlich gesehen vor „Land of Stories“ und erzählt die Geschichte von Brystal. Wer Brystal genau ist und, was das Ganze mit „Land of Stories“ zu tun hat, war für mich eine richtig schöne Überraschung, die sich aber erst gegen Ende der Geschichte gezeigt hat, weshalb ich darauf nicht eingehen werde.

Die Handlung konnte mich von Anfang an für sich gewinnen. Die Spannung war sofort da, als mir Brystals Lebenssituation bewusst wurde. Die Geschichte konnte mich daher direkt fesseln und nahm immer mehr Fahrt auf, sobald Brystal von ihrer Magie erfahren hat.
Zudem fand ich es einfach nur großartig, was es nach und nach alles zu entdecken gab. Nicht nur die Welt in der Brystal lebte, sondern auch die weiteren Stationen bis hin zu der Akademie. Ebenso begegnet Brystal auch immer mehr anderen Figuren in der Geschichte, die ebenfalls meine Neugier weckten. Es wurde also nie langweilig und blieb stets abwechslungsreich.
Neben diesen ganzen Bereichen gab es natürlich auch noch eine Grundgeschichte, die für Spannung sorgte. Ich habe darauf hingefiebert, zu welcher Auflösung es da kam und war am Ende wirklich verblüfft. Die Überraschung und unerwartete Wendung ist wirklich gelungen.
Dennoch fehlte mir etwas, sodass ich das Gefühl habe, dass noch Luft nach oben ist. Ich kann es leider auch nicht genau benennen, aber die Geschichte hatte für mich persönlich noch Potenzial für mehr.

Ich mochte Brystal auf Anhieb richtig gerne. Ihre Leidenschaft für das Lesen und die Bücher kommt richtig gut rüber und war mitreißend. Ebenso war natürlich auch meine Neugier auf ihre Magie und wie es ihr damit ergeht, geweckt. Sie war sehr gut ausgestaltet und wirkte dadurch lebendig und authentisch. Gleiches gilt auch für die Nebencharaktere. Diese waren zwar nicht immer so präsent wie Brystal, aber dennoch sprühten sie nur so von Lebendigkeit.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls gut gefallen. Wie auch schon die „Land of Stories“-Reihe, ließ sich auch dieses Buch gut und flüssig lesen. Ich bin schnell voran gekommen, konnte wunderbar in die Geschichte eintauchen und mit den Protagonisten mitfiebern. Die Atmosphäre hatte etwas magisches, aber auch unterschwellig düsteres an sich. Trotzdem versprühte sie eine tolle Leichtigkeit, sodass das Düstere nicht in den Vordergrund rückte. Zudem kam natürlich das tolle Akademie-Feeling hinzu.

Insgesamt ein wirklich toller Reihenauftakt des Autors, der Lust auf mehr macht und noch Luft nach oben bietet.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 06.03.2023

eine emotionale Geschichte mit Akademie-Feeling

Hold Me - New England School of Ballet
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Klappentext
Als Zoe die Zusage für die renommierte New England School of Ballet erhält, erfüllt sich ihr größter Traum - auch wenn das bedeutet, dass sie dort Jase wiedersieht. Den Jungen, dem all ihre ...

Klappentext
Als Zoe die Zusage für die renommierte New England School of Ballet erhält, erfüllt sich ihr größter Traum - auch wenn das bedeutet, dass sie dort Jase wiedersieht. Den Jungen, dem all ihre Wahrheiten gehören. Alle außer einer: warum sie vor einem Jahr den Kontakt zu ihm abbrach. Deswegen ist Jase auch überhaupt nicht begeistert, ihr plötzlich jeden Tag an der Schule zu begegnen. Denn neben seinen Eltern, die seinen Traum vom Tanzen nicht akzeptieren, braucht er nicht auch noch Zoe, die ihn an alles erinnert, was er verloren hat. Doch als Zoe Jase als Tanzpartnerin zugeteilt wird, kommen sie sich unweigerlich näher - genauso wie ihrer gemeinsamen Vergangenheit, die sie beide bis heute nicht vergessen konnten...

Meine Meinung
Zunächst einmal finde ich das Cover wunderschön. Ich mag die Farbe sehr gerne und sie stellt bei mir auch direkt eine Assoziation zu Ballett her. Auch das Schleifenband auf dem Cover deutet darauf hin, was mir gut gefällt. Generell wirkt es sehr harmonisch und verströmt auch etwas gefühlvolles.

Die Handlung begann schon sehr interessant und hat viele Fragen aufgeworfen, die meine Neugier geweckt haben. Dementsprechend konnte ich auch die ganze Zeit mit Jase und Zoe mitfiebern, weil ich unbedingt wissen wollte, was geschehen war. Die Autorin hat das wirklich geschickt und authentisch gemacht, wie sie die Dinge für sich behalten hat, ohne, dass es irgendwie gekünstelt gewirkt hatte.
Hinzu kamen dann natürlich noch zahlreiche Fragen, die sich auf künftige Ereignisse beziehen und für Spannung sorgten.
Weiterhin punktet dann die Geschichte mit Überraschungen und Wendungen, die ich nicht hatte kommen sehen und, die noch einmal für zusätzliche Emotionen und ein wenig Dramatik sorgten.
Besonders gut hat mir gefallen, dass nichts gekünstelt erzeugt wirkte. Es wurde nichts unnötig aufgebauscht oder über dramatisiert, sondern es kam alles sehr realistisch rüber. An manchen Stellen gab es viel Raum, um noch das eine oder andere Drama einzubauen, doch die Autorin hat hier einen wunderbaren Weg gewählt, der mich überzeugen konnte und das alles erwachsen und realistisch rüber kommen ließ.

Zoe konnte mich nach nur wenigen Seiten schon direkt für sich gewinnen. Sie war mir wahnsinnig sympathisch und ich war gespannt darauf, mehr über sie und Jase zu erfahren. Es wurden dahingehend auch direkt schon viele Fragen aufgeworfen, die meine Neugier geweckt haben. Die Dynamik und Harmonie hat zwischen ihnen gestimmt und generell wirkten sie und auch die anderen Protagonisten sehr lebendig und authentisch. Generell lösten viele Protagonisten auch zahlreiche Emotionen in mir aus, was nur für deren Ausgestaltung gesprochen hat. Sie konnten mich also definitiv mitreißen. Es gab nur ein paar kleine Kritikpunkte, was die Intimität in dieser Geschichte angeht, die mich etwas stutzig haben werden lassen. Aber darüber konnte ich gut hinwegsehen, weil alles andere einfach mehr als überzeugend war.

Der Schreibstil war flüssig und ich bin gut und schnell in der Geschichte voran gekommen. Die Emotionen und Gefühle wurden greifbar gemacht und konnten mich mitreißen. Ich konnte mich wunderbar in Zoe und Jase einfühlen und dementsprechend auch mit ihnen mitfiebern. Die Atmosphäre fand ich ebenfalls großartig. Vor allem durch das Setting an der Ballett-Schule wurde ein entsprechendes Flair erzeugt, was perfekt zu der Geschichte und der Thematik gepasst hat.

Insgesamt also eine wirklich tolle Geschichte, die mich sowohl emotional, als auch von der Spannung her mitgerissen hat.

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  • Gefühl
Veröffentlicht am 06.03.2023

locker, leicht und trotzdem mit Tiefe

Let's be wild
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Inhalt
Shae kann ihr Glück kaum fassen, denn sie hat ihren Traumjob ergattert, in der Influencer-Agentur zu arbeiten, zu der auch ihr Onkel gehörte. Kurzerhand zieht sie mit ihrem besten Freund Tyler, ...

Inhalt
Shae kann ihr Glück kaum fassen, denn sie hat ihren Traumjob ergattert, in der Influencer-Agentur zu arbeiten, zu der auch ihr Onkel gehörte. Kurzerhand zieht sie mit ihrem besten Freund Tyler, der ebenfalls einen Job in der Agentur angenommen hat, nach New York. Auch Evie möchte den New Yorker-Traum leben und ist als Fotografin von Deutschland nach New York gezogen und konnte direkt einen großen Fotoauftrag ergattern. Ariana arbeitet bereits in der Agentur und nimmt Shae und Evie unter ihre Fittiche. Doch auch sie muss sich noch behaupten. So probieren alle vier ihre Träume zu verwirklichen und sich nicht unter kriegen zu lassen...

Meine Meinung
Ich muss sagen, auch wenn ich bei dem Buch ein bisschen etwas anderes erwartet hatte, war ich doch hin und weg von der Geschichte.

Die Geschichte wird aus vier verschiedenen Perspektiven erzählt: Ariana, Tyler, Shae und Evie. Jeder von ihnen hat seine eigenen Probleme und Erzählstränge, doch es gibt auch einen gemeinsamen Erzählstrang, der die vier verbindet und das Ganze so zu einer gemeinsamen Geschichte zusammen führt. Das war wirklich gelungen und hat mir richtig gut gefallen.
Jeder Erzählstrang für sich hatte eine meine Neugier geweckt und für Spannung gesorgt. Sie haben eine gewisse Tiefe in die Geschichte gebracht und Dinge thematisiert, die auch für Emotionen gesorgt haben.
Auch die Hauptgeschichte hat für Spannung gesorgt und konnte mich überzeugen. Hier kam eine große Leichtigkeit und Kurzweiligkeit mit ins Spiel. Die Geschichte war mindestens genauso flott wie das New Yorker Leben, weshalb sie nie langweilig wurde. Freundschaft und Familie steht hier im Vordergrund, weshalb der Fokus auf keiner Liebesgeschichte lag. Natürlich spielten Themen wie Beziehung und Intimität auch eine Rolle, aber das wurde nur am Rande aufgegriffen. Das alles hat mir wirklich gut gefallen, da es zum einen mal etwas komplett anderes war und zum anderen auch schön zu sehen, dass so eine Geschichte auch ganz ohne eine Liebesgeschichte im Mittelpunkt zu haben, auskommt. Es war toll, dass hier Freundschaft, Neuanfang und Familie eben die Hauptrollen spielten.

Die Protagonisten haben mir alle wirklich gut gefallen. Ich fand es toll die Geschichte aus allen Perspektiven zu erleben, da ich so wirklich gut mit den Protagonisten mitfiebern konnte und nicht das Gefühl hatte, etwas zu verpassen. Die Freude auf den Neuanfang war ansteckend und auch die Euphorie, mit der sie New York begegnen, war großartig – und das obwohl New York für mich persönlich eine Stadt ist, zu der es mich nicht hinzieht.
Die Dynamik und Harmonie unter ihnen hat gestimmt und das Buch sehr lebendig gemacht.

Der Schreibstil war flüssig und einfach zu lesen, sodass sich auch hier beim Lesen das Kurzweilige und Schnelllebige von New York widergespiegelt hat. Die Atmosphäre hat ebenfalls das New Yorker Leben wieder gegeben, doch hatte auch etwas warmes und heimisches, wenn es um die Verbindung der Protagonisten untereinander ging. Die Mischung ist hier ebenfalls gut gelungen. Die Gefühle und Emotionen kamen gut rüber, sodass ich auch dahingehend mitgerissen wurde und mich auch gut in die Protagonisten einfühlen konnte.

Insgesamt eine wirklich tolle und andere Geschichte, die ich sehr gerne gelesen habe.

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Veröffentlicht am 03.03.2023

spannende Idee mit temporeicher Geschichte

Sense of Danger
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Inhalt
Charlotte ist Analystin und arbeitet für die Section 47. Sie ist dafür zuständig, Datensätze auf Auffälligkeiten zu analysieren und so Verbrechen von paranormalen Menschen aufzudecken. Dort arbeiten ...

Inhalt
Charlotte ist Analystin und arbeitet für die Section 47. Sie ist dafür zuständig, Datensätze auf Auffälligkeiten zu analysieren und so Verbrechen von paranormalen Menschen aufzudecken. Dort arbeiten ebenfalls Menschen mit besonderen Fähigkeiten. Charlotte selbst kann Lügen erkennen. Doch leider wird ihre Arbeit nicht ganz so wertgeschätzt, wie es hätte sein sollen. Doch dann soll sie plötzlich selbst aus dem Weg geschafft werden, denn jemand war alles andere als begeistert, was sie in ihre Berichte geschrieben hat. Nun kämpft sie um ihr Überleben und dabei hilft ihr ein Neuzugang in der Section 47: Desmond, der ihr noch dazu gehörig den Kopf verdreht...

Meine Meinung
Nachdem mir die Splitterkronen-Reihe von Jennifer Estep richtig gut gefallen hat, war ich neugierig auf dieses Buch. Ich bin noch etwas irritiert, ob es sich hierbei um einen Einzelband oder den ersten Band einer Reihe handelt, würde mich aber freuen, mehr von Charlotte und Desmond zu lesen.

Zunächst einmal fand ich es wirklich spannend und interessant, in die ganze Welt dort einzutauchen. Anfangs war es zwar etwas komplex und durch die zahlreichen Erklärungen wirkte der Einstieg etwas zäh, aber als ich dann einmal richtig drin war, konnte ich komplett in die Welt eintauchen.
Dementsprechend hatte es auch etwas gedauert, bis die Geschichte Fahrt aufnahm. Anschließend wurde es aber richtig spannend, fesselnd und temporeich, sodass ich regelrecht an den Seiten klebte. Dadurch kann ich nun auch rückblickend über den etwas schwierigen Start hinwegsehen.
Im weiteren Verlauf gab es zahlreiche Überraschungen und Wendungen, die ich nicht habe kommen sehen. Genauso konnte die Geschichte auch mit Irreführungen und Intrigen punkten, die für Spannung und Tempo gesorgt haben.
Natürlich gab es auch eine kleine Liebesgeschichte, die wirklich gut rüber kam und für Abwechslung sorgte. Allerdings bin ich wirklich froh, dass diese nicht so viel Raum einnahm und der Fokus wirklich auf dem Fall lag.
Spannend fand ich auch, wie sich die Magie in dieser Geschichte darstellte. Meine Neugier wurde schon recht früh geweckt, herauszufinden, was die einzelnen Leute so für Fähigkeiten haben.

Charlotte fand ich einfach nur großartig. Sie ist eine starke Persönlichkeit, die nicht überstürzt handelt, sondern durchweg überdacht und überlegt handelte. Sie kam erwachsen rüber und hat sich auch genau so verhalten. Die Dynamik und Harmonie zwischen ihr und den anderen Protagonisten hat ebenfalls gestimmt. Generell kamen die Protagonisten auch sehr lebendig und authentisch rüber.

Der Schreibstil hat mir ebenfalls zugesagt. Das Buch ließ sich flüssig lesen, sodass ich gut voran gekommen bin. Die Atmosphäre war passend zur Geschichte und dem Worldbuilding spannungsgeladen, etwas düsterer und hatte auch diesen leichten Spionage-Touch, was mir gut gefallen hat. Die Gefühle und Emotionen waren an den entscheidenden Stellen greifbar, aber der Fokus lag eben auf dem Fall.

Insgesamt also wirklich ein überzeugendes und gelungenes Buch, das Lust auf mehr macht.

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Veröffentlicht am 01.03.2023

fesselnd und temporeich

The Inheritance Games - Der letzte Schachzug
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Inhalt
In ein paar Wochen hat Avery es geschafft und erbt die Milliarden des verstorbenen Hawthornes. Doch so kurz die Zeit auch ist, so gefährlich wird sie auch für Avery. Nicht nur die Paparazzi sind ...

Inhalt
In ein paar Wochen hat Avery es geschafft und erbt die Milliarden des verstorbenen Hawthornes. Doch so kurz die Zeit auch ist, so gefährlich wird sie auch für Avery. Nicht nur die Paparazzi sind ihr auf den Fersen, sondern ein neues Rätsel wartet auf Avery und die Hawthorne-Brüder. Vieles wird hinterfragt, alles mit dem Ziel, das größte und letztes Rätsel zu lösen...

Meine Meinung
Nach Ende des zweiten Bandes hatte ich mich gefragt, was nun noch kommen könnte. Und tatsächlich hielt die Autorin noch einiges für mich parat.

Die Handlung setzte zeitlich gesehen etwas nach den letzten Ereignissen ein. Ich war schnell wieder in der Geschichte drin und konnte wunderbar mit Avery mitfiebern. Als dann klar war, in welche Richtung die Geschichte gehen würde, war ich komplett gefesselt und habe Seite für Seite verschlungen.
Es warteten wieder spannende Rätsel, Geheimnisse und schockierende Ergebnisse auf mich, die für Spannung und Tempo gesorgt haben.
Doch es gab auch ruhigere und emotionalere Momente sowie viel Humor, die das Ganze aufgelockert und für Abwechslung gesorgt haben.
Was hier alles noch aufgedeckt wurde, hat mich wirklich überrascht und verblüfft zurück gelassen. Durch die unerwarteten Wendungen und Überraschungen habe ich mehr als nur einmal viele Dinge hinterfragt und war gespannt darauf, was nun die Lösung ist.

Avery fand ich auch hier wieder sehr interessant und spannend. Ich mag ihre Art wirklich gerne und finde es einfach nur verblüffend, intelligent und durchdacht sie an alles heran geht. Auch ihre Gedankengänge sind spannend und haben mich immer wieder gefesselt. Es war generell sehr spannend, sie auf ihrem Weg zu begleiten und toll zu sehen, wie sie mit den anderen Protagonisten umgeht und an die Rätsel heran geht. Generell fand ich auch die Dynamik und Harmonie zwischen ihr und den Protagonisten sehr gelungen.

Der Schreibstil war einfach und flüssig gehalten, sodass ich gut und schnell voran gekommen bin. Auch im Schreibstil spiegelte sich das Tempo der Geschichte wieder, was durch die kurzen und knappen Kapitel noch einmal verdeutlicht wurde. Die Atmosphäre war genauso spannungsgeladen, stellte aber durch das geheimnisvolle der Villa und den Rätseln eine perfekte Mischung dar. Die Gefühle und Emotionen wurden an den entscheidenden Stelle greifbar gemacht, aber blieben etwas hinter der Spannung zurück, was bei so einer Geschichte aber völlig normal ist.

Insgesamt ein wirklich fesselndes Finale mit einem großartigen Ende.

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