Frost, Feuer und Herzklopfen – ein Finale zum Niederknien
Froststerne (Romantasy-Trilogie, Bd. 3)Kaum zu glauben, dass es wirklich das Finale ist – und was für eins! Dieses Buch hat mich so gepackt, dass ich beim Lesen gefühlt eine eigene Frostkugel in der Hand hatte. Die Mischung aus nordischer Mythologie, ...
Kaum zu glauben, dass es wirklich das Finale ist – und was für eins! Dieses Buch hat mich so gepackt, dass ich beim Lesen gefühlt eine eigene Frostkugel in der Hand hatte. Die Mischung aus nordischer Mythologie, Magie, knisternden Momenten und einer Portion Herzschmerz war einfach genau mein Ding. Elvy rockt das Ganze mal wieder mit ihrer eigensinnigen, aber liebenswerten Art, und Simàja ist sowieso der Sidekick, den man sich heimlich im echten Leben wünscht.
Besonders krass war die Spannung um den Frostprinz. Der Typ klebt einem im wahrsten Sinne wie Frost am Fenster – nur dass er das Ganze im Körper von Erik macht, was die Gefühlslage von Elvy (und mir!) noch komplizierter macht. Das ist schon fast Folter, aber im positivsten Sinn. Man fiebert mit, hofft, verzweifelt, jubelt, nur um dann wieder völlig durchgeschüttelt weiterzulesen. Ganz ehrlich, ich habe in diesem Finale ungelogen mehr Herzklopfen gehabt als bei manchem Horrorfilm.
Der Showdown zur Mittwinternacht hat mich dann komplett weggeblasen. Episch, voller Magie, voller Risiko – und mit genau dieser Balance aus Action und Gefühl, die Anna Fleck einfach draufhat. Und ja, ich gebe es zu: ich hatte Tränen in den Augen. Nicht nur wegen der Story, sondern weil diese Trilogie hiermit zu Ende ist. Ein kleines Stück Fantasy-Herz bricht da schon.
Fazit: Wer Romantasy liebt, bekommt hier die absolute Vollbedienung – frostig, spannend, romantisch, witzig, magisch. Das perfekte Finale für eine Reihe, die definitiv einen Platz im Lieblingsbuchregal verdient. Ich ziehe meinen imaginären Zauberhut vor Anna Fleck und sage: Danke für diese Reise durch Traum, Eis und Herzklopfen.