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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.09.2023

Tolles Buch

Blutnarbe
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Vielen Dank an die #bloggerjury für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

Meinung: Das Cover von "Blutnarbe" hat mich auf den ersten Blick in seinen Bann gezogen, und der Titel versprach eine fesselnde ...


Vielen Dank an die #bloggerjury für die Bereitstellung dieses Leseexemplars.

Meinung: Das Cover von "Blutnarbe" hat mich auf den ersten Blick in seinen Bann gezogen, und der Titel versprach eine fesselnde Geschichte. Dies war mein erstes Buch von Julia Hofelich, aber sicherlich nicht mein letztes. Linn Geller ist Anwältin mit Leib und Seele. Vor einigen Jahren erlebte sie einen schrecklichen Unfall, bei dem sie schwer verletzt wurde. Seitdem humpelt sie und ihr Gesicht ist von einer tiefen Narbe gezeichnet. Nach fünf Jahren beschließt sie, Kontakt zur Verursacherin des Unfalls aufzunehmen. Doch kurze Zeit später wird diese tot aufgefunden, und Linn gerät in den Fokus der Ermittlungen.

Julia Hofelich beeindruckt mit einem flüssigen und fesselnden Schreibstil, der mich von Anfang an gepackt. Besonders beeindruckend fand ich die geschickten Wechsel zwischen zwei verschiedenen Zeitebenen, die die Handlung noch spannender gestalten. Die Autorin hat es meisterhaft verstanden, den Leser in die Geschichte einzuführen, selbst wenn es sich um den dritten Teil einer Serie handelt. Bis zum Schluss blieb mir verborgen, wer für Linn Gellers Unfall verantwortlich war und warum sie des Mordes an Betty verdächtigt wurde. Julia Hofelich legt geschickt falsche Spuren und sorgt für überraschende Wendungen, die das Lesevergnügen noch intensivieren.

In "Blutnarbe" entfaltet sich eine packende Geschichte über Schuld, Rache und die Geheimnisse der Vergangenheit. Die Charaktere sind authentisch und tiefgründig ausgearbeitet, und die Spannung steigert sich kontinuierlich bis zum Finale. Dieses Buch hat meine Erwartungen übertroffen, und ich kann es uneingeschränkt jedem empfehlen, der auf der Suche nach einem packenden Thriller ist. Eine klare Leseempfehlung

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Veröffentlicht am 01.09.2023

Tolles Buch

Die Villa
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Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Titel versprach ebenfalls eine fesselnde Geschichte.

Johanna Böhm, eine angehende Polizistin, möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie ist ...

Meinung: Das Cover hat mich sofort angesprochen. Der Titel versprach ebenfalls eine fesselnde Geschichte.

Johanna Böhm, eine angehende Polizistin, möchte ihre Vergangenheit hinter sich lassen. Sie ist die Tochter eines gewalttätigen Vaters und einer alkoholabhängigen Mutter, die beide im Gefängnis sitzen. Sie gönnt sich gerade einen Urlaub, als ihre beste Freundin Alice um Hilfe bittet. Da kann sie tatsächlich nicht nein sagen, obwohl es nicht so in ihre Pläne passt. Alices Cousine Faith aus Nigeria wurde angeblich nach Deutschland verschleppt. Stimmt das? Johanna bittet den ehemaligen Kriminalogen Falk um Unterstützung. Gemeinsam decken sie grausame Vorkommnisse auf. Der Schreibstil ist sehr flüssig und leicht. Ich habe kaum gemerkt, wie schnell ich das Buch durchgelesen hatte. Dank der kurzen Kapitel lässt sich das Buch sehr zügig lesen. Leon hat diese Geschichte meisterhaft umgesetzt. Von meiner Seite aus eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 30.08.2023

Habe etwas mehr erwartet

Der Trip – Du hast dich frei gefühlt. Bis er dich fand.
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Meinung: Da ich beinahe alle Bücher von dem talentierten Arno gelesen habe, war ich unbedingt gespannt auf sein neues Werk. Das Cover sieht großartig aus, der Titel verrät wenig: Wohin wird uns dieser ...



Meinung: Da ich beinahe alle Bücher von dem talentierten Arno gelesen habe, war ich unbedingt gespannt auf sein neues Werk. Das Cover sieht großartig aus, der Titel verrät wenig: Wohin wird uns dieser Trip führen?

Evelyn Jancke ist forensische Psychologin. Sie lebt nur noch für ihre Arbeit, seit ihr Bruder vor zwei Jahren auf einem Wohnmobil-Trip spurlos verschwunden ist. An verschiedenen Campingplätzen im Norden Deutschlands geschehen brutale Morde. Evelyn stürzt sich in die Ermittlungen. Es gibt keine Hinweise, da der Mörder nachts zuschlägt. Dann taucht plötzlich ein Zeuge auf, der den Täter gesehen hat. Als Evelyn das Phantombild sieht, trifft sie der Schlag…

Der Schreibstil ist flüssig und leicht, man fliegt förmlich durch die Seiten. Besonders haben mir die Kapitel aus der Sicht des Täters gefallen. Ich habe mich gefragt, wie er seine Opfer nach welchen Kriterien ausgesucht hat. Relativ früh wurde mir klar, wer der Täter ist. Dennoch konnte ich keine wirkliche Bindung aufbauen, da manche Handlungen recht unrealistisch wirkten.

Das Ende kommt etwas zu rasch und ist zu kurz. Man hätte es etwas anders gestalten können. Nichtsdestotrotz empfehle ich dieses Buch, da es sich um einen soliden Thriller handelt. Ich liebe die Werke von Arno, und ich weiß, wozu er schriftlich imstande ist.

⭐️⭐️⭐️5/5⭐️





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Veröffentlicht am 17.08.2023

Irgendwie konnte mich dieses Buch nicht so fesseln

Escape Time - Die Morde von morgen
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Meinung: Das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht.

Das Buch führte mich in die Geschichte von Shirley, die seit Jahren mit einem erdrückenden Schuldgefühl kämpft. Der tragische Selbstmord ...



Meinung: Das Cover und der Klappentext hatten mich neugierig gemacht.

Das Buch führte mich in die Geschichte von Shirley, die seit Jahren mit einem erdrückenden Schuldgefühl kämpft. Der tragische Selbstmord ihres Sohnes, bedingt durch die Tyrannei ihres Mannes, lastet schwer auf ihr. Doch plötzlich sieht sie ihren Sohn am Küchentisch. Sie hört einen Sender, der präzise Nachrichten über zukünftige Unglücksfälle übermittelt. Diese Situation wäre vielleicht weniger seltsam, wenn die Nachrichten nicht von Ereignissen aus der Zukunft handeln würden. Von Anfang an fesselte mich die Spannung, während ich darüber rätselte, wie alles miteinander verknüpft ist – wer, wie, was und vor allem warum. Die Auflösung dieser Verwirrung erwies sich als schlüssig und durchdacht. Der Schreibstil ist leicht und flüssig, was das Lesen angenehm gestaltet. Dennoch muss ich gestehen, dass das Buch mich nicht so sehr in seinen Bann ziehen konnte, wie ich es erhofft hatte. Es fehlte mir das gewisse Etwas, das eine Geschichte wirklich unvergesslich macht. Die Charaktere waren zwar präsent, aber sie erschienen mir in gewisser Weise etwas oberflächlich gezeichnet.



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Veröffentlicht am 16.08.2023

Leider war es kein Buch für mich

Toxin
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Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und meine Neugierde geweckt. Die Geschichte beginnt in Berlin, wo plötzlich zwei tote Obdachlose mit der gefährlichen Krankheit Milzbrand entdeckt werden. ...

Meinung: Das Cover hat mich von Anfang an fasziniert und meine Neugierde geweckt. Die Geschichte beginnt in Berlin, wo plötzlich zwei tote Obdachlose mit der gefährlichen Krankheit Milzbrand entdeckt werden. Die Frage nach der Herkunft des Erregers und der möglichen Verbreitung steht im Raum. Hier kommt die Wissenschaftsjournalistin Nina Falkenberg ins Spiel, die sich an ein Ereignis in Alaska vor 10 Jahren erinnert. In Alaska hatte ihr Freund Gereon Proben eines tödlichen Erregers genommen, der durch das Auftauen des Permafrostbodens freigesetzt wurde. Ein mysteriöser Vorfall, der Jahre später eine verhängnisvolle Rolle spielt, als eine Explosion eine Frauenleiche ans Tageslicht bringt und Gereon unter Verdacht gerät. Nina setzt alles daran, ihm beizustehen und die Wahrheit zu enthüllen.

Der Schreibstil des Buches ist äußerst flüssig und leicht verständlich. Die kurzen Kapitel tragen dazu bei, dass man förmlich durch die Seiten fliegt. Besonders der Anfang hat mich sofort gepackt. Doch im Verlauf der Handlung stieß ich auf Schwierigkeiten, den vielen verschiedenen Charakteren zu folgen. Ich konnte keine wirkliche Bindung zu ihnen aufbauen, was das Eintauchen in die Geschichte beeinträchtigte. Obwohl das Thema äußerst interessant und hochaktuell ist, empfand ich es als etwas überladen. Die Vielzahl an Informationen und Handlungssträngen verlangte mir einiges ab. Die Spannung kam zwar zwischendurch auf, jedoch war das Buch insgesamt leider nicht ganz mein Fall

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