Puh..
The Last Wish of Bristol KeatsIch habe mich wirklich sehr auf The Last Wish of Bristol Keats gefreut, da der erste Band eine tolle Basis aufgebaut hat und ich große Hoffnungen in diesen zweiten Teil gesetzt habe.
Die ersten 30 Kapitel ...
Ich habe mich wirklich sehr auf The Last Wish of Bristol Keats gefreut, da der erste Band eine tolle Basis aufgebaut hat und ich große Hoffnungen in diesen zweiten Teil gesetzt habe.
Die ersten 30 Kapitel haben mir richtig gut gefallen. Die Geschichte entwickelte sich genau so, wie ich es mir vorgestellt hatte, und es war spannend zu sehen, wie sich die Charaktere weiterentwickeln. Gleichzeitig blieben noch viele Fragen offen, sodass ich schon ahnte, dass wahrscheinlich nicht genug Raum da sein würde, um alles zu beantworten.
Leider fand ich den mittleren Teil des Buches sehr langatmig. Viel zu wenig passiert, und es zog sich insgesamt sehr, was das Lesen anstrengend gemacht hat. Dazu kam für mich, dass die meisten offenen Fragen gegen Ende viel zu einfach gelöst wurden, fast so, als hätte die Autorin unter Zeitdruck gestanden.
Das Ende selbst war emotional sehr aufgeladen, aber leider nicht in einer Weise, die mich wirklich berührt hätte. Die Abschlussszene mit den Kindern fand ich zwar ganz süß, dennoch wirkte das Gesamtbild für mich nicht rund und zufriedenstellend.
Insgesamt ein Buch, das anfangs vielversprechend startet, aber in der Mitte an Spannung verliert und am Ende zu überhastet wirkt.