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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2026

Eine Pilgerreise zu sich selbst und für neue Blickwinkel

Nach Santiago wollte ich nie
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Das Cover sieht sehr sympathisch aus und gefällt mit sehr gut. Ich mag das authentische Bild von der Autorin Cornelia Koch. Der Titel ist gut gewählt.

In dem Buch geht es um eine Reise zum Jakobsweg und ...

Das Cover sieht sehr sympathisch aus und gefällt mit sehr gut. Ich mag das authentische Bild von der Autorin Cornelia Koch. Der Titel ist gut gewählt.

In dem Buch geht es um eine Reise zum Jakobsweg und um eine neue Richtung im Leben zu erhalten. Ich finde es unglaublich mutig und Cornelia Koch zu so einem Entschluss zu kommen. Sie nimmt sich eine Auszeit von 6 Monaten und läuft los. Aus Potsdam und aus dem alten Leben raus in die Welt. Erst durch Deutschland, dann Frankreich und Spanien. Nach insgesamt 5 Monaten kommt sie in Santiago de Compostela an. Und die Reise hat sie geprägt. Durch Begegnungen mit Fremden und Freunde, durch Selbstzweifel und auch Zweifel von Außenstehenden. Doch Cornelia Koch hat immer ihrem inneren Kompass vertraut und hat einen wunderbaren Reisebericht verfasst, der Mut macht Neues zu wagen und seine Komforzone des öfteren zu verlassen .Das Buch liest sich wie ein Tagebuch mit sehr einfühlsamen und interessanten Gedanken und Erfahrungen. Über die Hoffnung auf Veränderung und die Möglichkeit loszulassen. Die begleitenden Bilder haben mir gut gefallen und so konnte ich mir alles etwas genauer vorstellen. Der Schreibstil hat mich sofort angesprochen und ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Eine unglaubliches Mutmachbuch, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Humor, Pflanzenkunde und Serienmörder

Gärten, Gift und kalte Rache
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Das Cover finde ich wieder sehr gut und ansprechend gestaltet. Die grüne Farbe mit dem Fläschen passt perfekt und die Details mit den Pflanzen gefällt mir besonders gut.

Ein frischer Wind weht in Oberdistelbrunn. ...

Das Cover finde ich wieder sehr gut und ansprechend gestaltet. Die grüne Farbe mit dem Fläschen passt perfekt und die Details mit den Pflanzen gefällt mir besonders gut.

Ein frischer Wind weht in Oberdistelbrunn. Der neue Bürgermeister startet ein Projekt zur Verbesserung der Natur und Biodiversität. Und Veränderungen kommen leidere nicht bei allen Bewohnern gut an. Bei einer Pflanzaktion findet Pauline gemeinsam mit ihrer Nachbarin und Freundin Berta ein Hundeskelett und damit beginnt ein neuer Fall. Kurze Zeit später stirbt er ein Mensch, dann noch einer.... Gift war hier das Mordwerkzeug und Pauline muss sich unterschwelligen Behauptungen stellen, immerhin kennt sie sich in der Pflanzenkunde bestens aus. Aber auch zu Hause scheint es Geheimnisse zu geben, ihr Mann Fred ist nach seiner Reha irgendwie anders.... Wer mordet hier mit Gift? Ein neuer Fall für Pauline und ihre Freundinnen, die das Miss-Marple-Gen intus haben.
Auch dieser Fall war spannend, humorvoll und unterhaltsam. Ich hatte viel Spaß beim Lesen und wurde gut unterhalten. Die Auflösung war klasse. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Der dritte Fall für Oma Käthe - herrlich!

Die stummen Turteltauben von Sylt
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Das Cover ist humorvoll gestaltet, mich hat es direkt neugierig auf die Geschichte gemacht. Dies ist bereits der dritte Fall für Oma Käthe, ich empfehle auf jeden Fall die anderen beiden Bände und bin ...

Das Cover ist humorvoll gestaltet, mich hat es direkt neugierig auf die Geschichte gemacht. Dies ist bereits der dritte Fall für Oma Käthe, ich empfehle auf jeden Fall die anderen beiden Bände und bin der Meinung, dass man diesen ohne Vorkenntnisse gut lesen kann.

Sylt, ein Ort der Ruhe und Erholung, oder? Oma Käthe genießt ihren zweiten Frühling mit ihrem Hinnerk. Doch dann macht ein Fund die Stimmung zunichte. Ein älteres Paar wird tot aufgefunden. Die Kripo geht nach kurzen Ermittlungen davon aus, dass das ältere, frischbeliebte Pärchen den Freitod gewählt hat. Doch eine Freundin der Toten glaubt nicht daran und bittet Oma Käthe um Hilfe. Kein Wunder, dass Oma Käthe sofort Feuer und Flamme ist. Sie bekommt den Hinweis, dass die Tote "Dating-Dagmar" oft in einer Dating App unterwegs war. Könnte also dort ein potenzieller Täter zu finden sein? Vielleicht ein abgeblitzter, eifersüchtiger Verehrer? Natürlich meldet sich Oma Käthe auch bei der App an und so wird nicht nur der Mörder hellhörig... Und dann ist da noch ihre Schwägerin Ellen, die bei Hinnerk und ihr wohnt un das gibt nochmal einen besonders Frust, Ellen ist frisch verliebt und alle sollen es mitbekommen...

Das Buch hat mir wieder supergut gefallen. Es war spannend und unterhaltsam. Die Charaktere wurden gut beschrieben und die Handlung war packend. Für mich ein sehr unterhaltsames Buch, ich empfehle es auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Wer zu tief gräbt könnte auf Leichen treffen....

Waldmann
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Das Cover sieht für mich düster und geheimnisvoll aus. Der Titel ist gut gewählt und ich war neugierig au den Kriminalroman des Autors Thomas Ziebula.

Für Waldmann immer noch unwirklich, das Verschwinden ...

Das Cover sieht für mich düster und geheimnisvoll aus. Der Titel ist gut gewählt und ich war neugierig au den Kriminalroman des Autors Thomas Ziebula.

Für Waldmann immer noch unwirklich, das Verschwinden seiner Frau Maria auf dem Bazar von Lagos, dies ist bereits 7 Jahre her. Er hat mehr verloren als seine Ehefrau, er hat seinen Halt und sein altes Leben verloren.

7 Jahre später Waldmann ermittelt in einem neuen Fall, eine junge Ukrainerin ist spurlos verschwunden und in einem Apartment wurde ein Mann mit aufgeschlitzter Kehle gefunden. Die Spur führ über Rotterdam bis nach Zürich und es geht um Menschenhandel. Das Geld mit dem Leid von vielen Menschen, darüber möchte die Reporterin Pia Luninger erfahren und gemeinsam mit Waldmann und der mysteriösem Suse dringen sie immer weiter in das Netz und die Machenschaften des Rings ein.Doch je mehr sie die Wahrheit herausbekommen, steigt die Gefahr, eine weiß zu viel, eine ist zu weit gegangen und Waldmann darf nicht erneut versagen,

Mich konnte der Kriminalroman sehr gut unterhalten und ich hatte viele gute Lesestunden. Es war sowohl spanend als auch emotional. Der Schreibstil war packen und ich fand die Charaktere sehr gut beschrieben. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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Veröffentlicht am 10.05.2026

Ein neues Abenteuer auf einer schwedischen Insel

Die Ponys von Lillasund 4. Das Mittsommer-Turnier
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Das Cover sieht wieder so schön und detailliert aus, ich habe mich direkt auf das neue Abenteuer gefreut. Dies ist bereits der 4. Band der Reihe, ich empfehle die vorherigen Bände unbedingt, Vorkenntnisse ...

Das Cover sieht wieder so schön und detailliert aus, ich habe mich direkt auf das neue Abenteuer gefreut. Dies ist bereits der 4. Band der Reihe, ich empfehle die vorherigen Bände unbedingt, Vorkenntnisse sind aber nicht notwendig. Durch die kurzen Erklärungen kann man der Geschichte gut folgen. Ida und Elsa freuen sich sehr auf das Mitsommerfest und die Feiern. Auf dem Hof von ihren Freunden Mikkel und Oscar findet sogar ein Turnier statt, natürlich möchten die Freunde auch daran teilnehmen. Auch haben sie ein neues Projekt und möchten in Bootshaus renovieren, das tollste aber ist, dass sie auf Astrids Hund Tobbe aufpassen dürfen., Es geht also wieder kunterbunt auf Lillasund zu. Doch dann hört Ida von dem Trollfluch und plötzlich glaubt sie doch ziemlich doll daran. Auch eine neue Freundin besucht die Insel, Leyla ist mit ihrer Familie im Urlaub und reitet einfach wunderbar. Auch sie möchte an dem Turnier teilnehmen. Kann Ida den Fluch vergessen und wird es ein schönes Mitsommerfest?

Auch dieses Abenteuer mit den Freunden hat mir richtig gut gefallen. Die Beschreibungen der Orte und auch der einzelnen Szenen hat mir gut gefallen. Die Illustrationen haben die Geschichte gut unterstützt. Ein tolles Ponyabenteuer mit besonderen Freunden. Ich empfehle das Buch auf jeden Fall weiter.

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