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Veröffentlicht am 29.06.2025

Eine wunderschöne Fantasywelt

Dreamcatcher | Nachtrose (Band 7)
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Mein Fazit:
Schaut euch diesen Farbschnitt an. Die Cover der Dreamcatcher Reihe sind so toll gestaltet und man ist sofort verliebt.

Ich durfte Teil 1 und 7 über den Verlag lesen und bin hin und weg. ...

Mein Fazit:
Schaut euch diesen Farbschnitt an. Die Cover der Dreamcatcher Reihe sind so toll gestaltet und man ist sofort verliebt.

Ich durfte Teil 1 und 7 über den Verlag lesen und bin hin und weg. Alexis und Cael haben seit den ersten Seiten mein Herz gestohlen und natürlich war ich total aufgeregt und mein Herz ist höher geschlagen. Ein Fantasy-Abenteuer voller wunderbarer Charaktere, einer düsteren Stimmung voller Magie und purer Lust am Abenteuer in einer unbekannten Welt und einer Liebe,die von düsteren Gestalten der Unterwelt bedroht wird. Durch welche dunkle Macht wird Alexis bedroht und gibt es ein Happy End für die Liebe?

Zitat: " Es war ein Feuerwerk an Emotionen … Ich spürte seine Zunge an meiner, die mit ein paar gekonnten Bewegungen pure Glücksgefühle in mir hervorrief . "

Alexis ist wunderbar. Schön, trotz ihrer Narben, die ihr das leidvolle Leben beschert haben. Sie ist eine starke Kämpferin, die große Liebe für Cael und das große Vertrauen zwischen den beiden hat, aber Risse bekommen … aber Cael kämpft … durch was hat sich Alexis so verändert? Welchen inneren Kampf muss sie mit sich ausfechten und wird der Kampf gut ausgehen? Eine Liebe voller Hindernisse, zwischen Vertrauen und Verrat. Zarte Bande, die einst geknüpft wurden, sind jetzt in großer Gefahr!

Die Autorin beschreibt eine wunderschöne Fantasywelt, in der man sich verliert, eins wird mir den Charakteren, man einen Höhenflug nach dem anderen, mit den Charakteren weint, lacht und mitfiebert. Ihr bildhafter Schreibstil ist brillant, modern gehalten und sie erweckt düstere Kreaturen zum Leben, wobei man ins Gruseln kommt. Das Finale ist wahnsinnig aufregend, voller Überraschungen, mit Emotionen, dem Achterbahnfahren und großen Gefühlen, die zu Herzen gehen. Ein wunderbarer Abschluss dieser Reihe, und ich bin mir sicher, dass ich diese Geschichte so schnell nicht vergessen werde.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Toller Ratgeber

How to know a person
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Mein Fazit:
Dieses Buch ist so ganz anders, als ich dachte. Am Anfang war ich skeptisch gegenüber den vielen Themenberichten, aber nach einigen Seiten voll in der Materie. In manchen Abschnitten habe ...

Mein Fazit:
Dieses Buch ist so ganz anders, als ich dachte. Am Anfang war ich skeptisch gegenüber den vielen Themenberichten, aber nach einigen Seiten voll in der Materie. In manchen Abschnitten habe ich mich selbst wieder gefunden: Zum Beispiel das Problem der geistigen Unterlegenheit. Mein erster Mann hat dieses Gefühl in mir bewirkt und ich habe mich ganz klein gefühlt. Mit 48 Jahren habe ich mich auf die Schulbank gesetzt, Ausbildung zur Fachkraft Altenpflege. Erst seit dieser Zeit begegnen wir uns auf Augenhöhe und das nur, weil mein Selbstwertgefühl gestiegen ist …

Die Kunst der Empathie: Als Kind bin ich ohne die Liebe meiner Eltern aufgewachsen und habe eine Mauer um mich herum aufgebaut. Weil ich nicht verletzt werden wollte und unweigerlich habe ich mich von Menschen zurückgezogen …genauso wie der Autor es beschreibt. Keine Nähe zuzulassen, aus Angst vor Ablehnung...

Der Autor nimmt uns mit auf eine ungewöhnliche Zeitreise mit, die sehr interessant ist. Die Anekdoten des Autors fand ich sehr spannend und z.T. berührend. Seine Geschichten anhand von Beispielen sind sehr realitätsnah dargestellt und Zum Beispiel der Umgang mit anderen Menschen, wie man Menschen wahr nimmt und auf ihre Bedürfnisse eingeht, man sich um Freundschaften bemüht, man lernt sich an Begriffe wie Wertschätzung und Verständnis zu erinnern.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Sehr lehrreich

Die Kommune der Faschisten
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Mein Fazit:
Wer war Gabriele D'Annunzio und was führte er im Schilde? Er war ein italienischer Schriftsteller des Fin de Siècle und Kriegsheld...Er gilt als eine Leitfigur des italienischen Faschismus ...

Mein Fazit:
Wer war Gabriele D'Annunzio und was führte er im Schilde? Er war ein italienischer Schriftsteller des Fin de Siècle und Kriegsheld...Er gilt als eine Leitfigur des italienischen Faschismus und als einer der Mentoren Benito Mussolinis. Die Geschichte von Fiume, dem heutigen Rijeka, einer" Marionettenrepublik" in dem Gabriele D'Annunzio seinen ersten Staat gründete, in dem es um bizarre Ereignisse ging. Die ersten faschistischen Anfänge, Erprobung der freien Liebe, Drogen … und Gewaltexzessen.

Der Schreibstil des Autors ist flüssig, sehr modern gehalten, seine Sprache ist leicht verständlich und das Bild, das er dem Leser von G.D' Annunzio aufzeigt, ist sehr beeindruckend. Leider kommt in diesem Buch das Geschichtliche etwas zu kurz, ist aber nicht tragisch. Von der Kommune der Faschisten habe ich vorher noch nichts gehört, obwohl ich auch schon einige Male in Rijeka war …

Die Geschichte von Fiume ist exzellent recherchiert, mit ungewöhnlichen Anekdoten untermalt und sehr lehrreich. Wer sich für die Anfänge des italienischen Faschismus interessiert, für den ist dieses Buch bestimmt eine Herausforderung.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Sehr ergreifend

Wir waren keine Menschen mehr
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Mein Fazit:
"Wir waren keine Menschen mehr", ist ein besonderes Buch gegen das Vergessen. Luis Raffeiner hat ein turbulentes, sehr ereignisreiches, zum Teil trauriges Leben hinter sich. Seine Erlebnisse ...

Mein Fazit:
"Wir waren keine Menschen mehr", ist ein besonderes Buch gegen das Vergessen. Luis Raffeiner hat ein turbulentes, sehr ereignisreiches, zum Teil trauriges Leben hinter sich. Seine Erlebnisse teilt er mit uns Lesern, zum Teil mit Fotos untermalt. Er selbst war von den Gräueltaten der Nazis schockiert und auch nach dem Krieg wird er diese Bilder im Kopf nicht los. Schonungslos offen erzählt er, wie er und seine Kameraden in einem Judenghetto vor Minsk Ungeheuerliches erlebten. Kleinkinder wurden an den Beinen gepackt und an die Wand geschlagen, Frauen und Kinder mussten sich nackt ausziehen und wurden anschließend in einem Wald vor Borissow erschossen … wie können Menschen so grausam sein und zu Verbrechern werden?

Luis Raffeiner versucht, trotz der Situation ein Mensch mit Gewissen zu bleiben. Was ihm recht gut gelungen ist. Er geriet nicht in die Mühlen der Propagandamaschinerie der Nationalsozialisten und ist somit ein" Gutmensch"geblieben. Zitat:"Wenn die Russen uns das heimzahlen würden, was wir Ihnen angetan haben, dann Gnade uns Gott." Diese Aussage sagt alles aus! Wie du mir, so ich dir! Aber Gott sei Dank waren nicht alle Deutschen Nazis und so brutal. Trotz allem hat er bei Unrecht weggeschaut, auch wenn er als Einziger nichts hätte im Krieg bewirken können. Es war auch für den Autor wichtig, sein Leben zu retten, und er hat fast unbeschadet des Krieges überlebt. Nur seine Erinnerungen und seine Narben auf der Seele bleiben …

Wer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Ein Zeitzeuge, der seine tragische Geschichte mit uns teilt und den Leser zum Teil sprachlos zurücklässt.

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Veröffentlicht am 29.06.2025

Sehr tragisches Schicksal

Vermisst in Stalingrad
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Mein Fazit:

Zitat des Autors: "Ich wünsche mir, dass künftige Generationen niemals erleben, was Krieg ist. Man sagt, die Zeit heilt die Wunden der Geschichte. Meine Wunden werden niemals heilen. "

"Vermisst ...

Mein Fazit:

Zitat des Autors: "Ich wünsche mir, dass künftige Generationen niemals erleben, was Krieg ist. Man sagt, die Zeit heilt die Wunden der Geschichte. Meine Wunden werden niemals heilen. "

"Vermisst in Stalingrad" ist ein sehr beeindruckendes, berührendes und sehr zu Herzen gehendes Werk. Der Autor teilt mit uns seine sehr tragische Lebensgeschichte, die so richtig unter die Haut geht. Selten habe ich so eine traurige Geschichte eines Zeitzeugen gelesen. Pures Entsetzen auf 98 Seiten!

Seine Erlebnisse im Kessel von Stalingrad, ohne passende Winterkleidung, der Kälte ausgesetzt, ständiger Hunger und Krankheiten, seine Jahre in Kriegsgefangenschaft … der Autor beeindruckt durch seinen brillanten, leicht verständlichen Schreibstil, seine schonungslose Art auch seine Schwächen zu benennen. Seine Art, damit umzugehen, ohne anklagend zu wirken, hat mir sehr gut gefallen. Sein Charakter ist sehr positiv, er ist bescheiden in seiner Ausdrucksweise und ich finde es gut, dass er seine Erlebnisse für die nächsten Generationen niedergeschrieben hat. Denn die Zeitzeugen sind mittlerweile fast alle verstorben und viele haben über ihre schlimmsten Erfahrungen nie reden können. Zu tief saß der Schmerz auf der Seele.

Erschütternd die Worte des Autors, der Weg in die Gefangenschaft und seine grausamen Folgen für Soldaten. Ihr täglicher Überlebenskampf, gezeichnet durch Hunger, Krankheiten, Verrat und ihr Sterben. Da muss man als Leser die Tränen zurückhalten und dieses Buch wird Spuren bei den Lesern hinterlassen.

Die Schlacht um Stalingrad ist ein Beispiel für die Brutalität des Krieges und dem sinnlosen Tod von Millionen Menschen.

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