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Barellaliest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 05.10.2025

Liebe gegen die Ewigkeit

House of Eternity (Luxusausgabe einer aufwühlenden RomantasySaga in dystopischem Setting)
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Averie Aslanidis weiß: die Welt steht auf Zerreißen – weil die Menschen verschwenderisch mit der Zeit umgegangen sind und die Hüter des Chronos zu wenig bewahren konnten. Entschlossen, ihre Heimat zu retten, ...

Averie Aslanidis weiß: die Welt steht auf Zerreißen – weil die Menschen verschwenderisch mit der Zeit umgegangen sind und die Hüter des Chronos zu wenig bewahren konnten. Entschlossen, ihre Heimat zu retten, kämpft sie um einen der begehrten Plätze als Sturmjägerin. Doch das Schicksal spielt anders, als Atticus Maverick, ihre große Liebe, ihr Trainer wird – derjenige, der ihr vor drei Jahren das Herz brach und ohne Erklärung verschwand.

Die Spannung zwischen Liebe und Pflicht sitzt sofort. Averie ist willensstark, emotional glaubwürdig und kämpferisch; Atticus trägt dieselbe Spannung: zwischen Verstand und Unwille, Nähe und Schmerz. Die Welt ist düster und schillernd zugleich, voller Magie und drohender Zerstörung. Der Erzählstil zieht dich hinein, ohne je künstlich zu wirken, und die Handlung entfaltet sich mit emotionaler Wucht und unausweichlicher Dramatik. Bis zum Schluss hält das Buch dich im Bann – nur, um dich dann noch gelassener in Band 2 zu stoßen.

Fazit:
Eine epische und berührende Romantasy, die Herz und Verstand herausfordert. Eine Liebesgeschichte im Angesicht des Untergangs, die ihresgleichen sucht – 5 von 5 Sternen.

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Dicht wie Dune, emotional wie Maas

Prinzessin der Unterwelt
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Ich hab selten ein Buch gelesen, in dem Nebenfiguren so liebevoll und konsequent gezeichnet sind. Jeder Dialog sitzt. Was mich gepackt hat, ist dieser ständige Subtext, dass in jedem Moment eine Entscheidung ...


Ich hab selten ein Buch gelesen, in dem Nebenfiguren so liebevoll und konsequent gezeichnet sind. Jeder Dialog sitzt. Was mich gepackt hat, ist dieser ständige Subtext, dass in jedem Moment eine Entscheidung lauert, die alles kippen kann. Das ist genial gemacht.
Die Magie in der Welt ist die kulturelle Grundlage. Sie formt Architektur, Gesellschaft, die Machtverhältnisse, ja die ganzen Welten. Man liest nicht nur, man fühlt, riecht, sieht. Die Detailverliebtheit der Welt, von den Luftstädten bis zur Unterwelt, ist magisch. Und gleichzeitig ist da immer dieser drohende Schatten, diese Ahnung, dass alles zerbrechen könnte. Ich habe mitgefiebert, gelitten, geliebt. Chessiere ist der faszinierendste Bösewicht seit Jahrhunderten.

Ich bin fasziniert von der Tiefe. Von der Aufrichtigkeit, mit der Kittys Zerrissenheit geschrieben ist. Von der Art, wie Sprache Atmosphäre schafft. Und ja, auch von Greyson, den ich lange nicht verstanden habe, bis ich das Kapitel gelesen habe, wo sie auf Midgard sind. Aber das verrate ich nicht, das müsstet ihr schon selber herausfinden. Danach war alles anders.
Ein Buch, das zeigt, was Romantasy sein kann. Absoluter Slowburn.

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Veröffentlicht am 05.10.2025

Ein fesselnder Fall – und Hunter gerät an seine Grenzen

Der Totschläger (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 5)
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Die Zeit läuft: Ein Täter inszeniert grausame Abstimmungen im Internet und lässt die User entscheiden, wie das nächste Opfer sterben soll. Die Öffentlichkeit wird zum Richter, während der Täter als Henker ...

Die Zeit läuft: Ein Täter inszeniert grausame Abstimmungen im Internet und lässt die User entscheiden, wie das nächste Opfer sterben soll. Die Öffentlichkeit wird zum Richter, während der Täter als Henker auf die Wahl wartet. Für Hunter und Garcia beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen die eigenen moralischen Grenzen.

Band 5 der Reihe rund um das Ermittlerduo liefert erneut einen spannenden, temporeichen Fall. Besonders gefällt mir, wie kurz und prägnant die Kapitel gehalten sind, man sagt sich ständig „nur noch eins“, und plötzlich ist man am Ende des Buches.

In dieser Geschichte wird Hunter besonders stark gefordert, was die Ermittlungen auch auf persönlicher Ebene intensiver macht. Gleichzeitig enthält das Buch eine klare gesellschaftliche Botschaft: Es reicht nicht, sich hinter einem Klick zu verstecken, auch digitale Entscheidungen tragen Konsequenzen. Verantwortung beginnt bei jedem selbst.

Fazit: Wieder ein mitreißender Fall aus der Feder von Chris Carter. Spannend, packend und mit Tiefe. Ich freue mich auf den nächsten Band. 5 Sterne!

Veröffentlicht am 05.10.2025

Die stille Bestie

Die stille Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 6)
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Auch im sechsten Band kommen Thriller-Fans voll auf ihre Kosten. Doch diesmal ist einiges anders: Garcia macht Urlaub und taucht im Buch nicht auf – Hunter steht also allein im Mittelpunkt. Und was er ...


Auch im sechsten Band kommen Thriller-Fans voll auf ihre Kosten. Doch diesmal ist einiges anders: Garcia macht Urlaub und taucht im Buch nicht auf – Hunter steht also allein im Mittelpunkt. Und was er erlebt, geht weit über alles hinaus, was er bisher kannte.

Ein alter Freund entpuppt sich als Serienmörder, und mit jeder Seite wird das wahre Ausmaß seiner Grausamkeit deutlicher. Hinter den Taten steckt ein brutales, aber durchdachtes Motiv. Zugleich muss sich Hunter seiner eigenen, schmerzhaften Vergangenheit stellen.

Die Spannung bleibt durchgehend hoch. Jede Wendung sitzt, die Handlung überrascht bis zuletzt, und die Figuren sind glaubwürdig und stark gezeichnet. Das Buch ist nichts für schwache Nerven.

Fazit: Ein starker Thriller mit emotionaler Tiefe, schockierenden Momenten und einem Finale, das im Kopf bleibt. Klare Empfehlung!

Veröffentlicht am 05.10.2025

Spannung, Schockmomente – und wieder ein echter Pageturner

Totenkünstler
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Ein grausamer Serienmörder hinterlässt verstörende Spuren: Aus den Körpern seiner Opfer formt er makabre Figuren und bezeichnet sich selbst als Künstler. Robert Hunter und Carlos Garcia übernehmen die ...

Ein grausamer Serienmörder hinterlässt verstörende Spuren: Aus den Körpern seiner Opfer formt er makabre Figuren und bezeichnet sich selbst als Künstler. Robert Hunter und Carlos Garcia übernehmen die Ermittlungen, doch Hunter begibt sich dabei erneut in große Gefahr, denn er versteht die Denkweise der Täter vielleicht etwas zu gut.

Auch dieser vierte Band hat mich komplett überzeugt. Ich bin ein großer Fan von Chris Carters Schreibstil: direkt, schnörkellos und hochspannend. Die Geschichten sind brutal, beunruhigend und oft schockierend, aber genau das macht sie so fesselnd.

Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der zum Weiterlesen zwingt. Das Buch war für mich absolut süchtig machend, ein echter Pageturner von der ersten bis zur letzten Seite.

Ich freue mich sehr, dass die Reihe noch viele Bände umfasst und Band 5 wartet schon!