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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 19.08.2019

Fiona und Aidan eine Geschichte aus den Highlands...

Die Melodie der Schatten
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Nach einem Überfall auf ihre Kutsche irrt Fiona umher, sie kommt mitten in der Nacht zu einem finsterem und düsteren Herrenhaus, was hier alles Mysteriöses und Rätzelhaftes passiert wird sehr anschaulich ...

Nach einem Überfall auf ihre Kutsche irrt Fiona umher, sie kommt mitten in der Nacht zu einem finsterem und düsteren Herrenhaus, was hier alles Mysteriöses und Rätzelhaftes passiert wird sehr anschaulich und fesselnd in dieser Geschichte erzählt. Nebelig dunkel wird die Umgebung beschrieben, zugleich sehr fesselnd und sehr anschaulich dargestellt. Aidan, der Hausherr wird als zynischer unnahbarer und in dunkler Kleidung gewandeter Zeitgenosse dargestellt. Fiona ist eine unbedarfte ehrliche und nicht unterzukriegende junge Dame die sich dem Hausherrn mit Mut entgegenstellt.

Dies ist zugleich eine geschichtsträchtige Geschichte über die Vorkommnisse in den schottischen Highlands zur Zeit um 1837. Es ist nicht alles wie es zu Anfang scheint und am Ende wird die Geschichte mit samt ihren mystischen Erscheinungen sehr geschickt aufgelöst. Für alles gibt es eine irdische Erklärung.

Mit hat das Lesen und das Eintauchen in diese Geschichte sehr gut gefallen. Spannung etwas Grusel und am Ende doch eine wunderbare Unterhaltung. ich empfehle dieses Buch unbedingt weiter und vergebe die höchste Punktzahl. Dieses Buch ist für Historien Fans ein Muss...

Veröffentlicht am 05.08.2019

Verlorene Heimat

Ein Lied von Liebe und Verrat
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Aliki wächst bei Ihrem Vater einem Köhler auf. Sie muss mit ansehen wie die deutsche Soldaten, die ihr Dorf besetzten, ihn im 2. Weltkrieg ermorden. Eine befreundete Nachbarin nimmt sie auf. Ihre Mutter ...

Aliki wächst bei Ihrem Vater einem Köhler auf. Sie muss mit ansehen wie die deutsche Soldaten, die ihr Dorf besetzten, ihn im 2. Weltkrieg ermorden. Eine befreundete Nachbarin nimmt sie auf. Ihre Mutter ist schon früher nach Athen auf und davon.
Auf Grund der Besatzung gibt es kaum noch was zu essen sodass sie sich allerhand einfallen lassen müssen um am Leben zu bleiben.
Aliki wird eines Tages zur Klagefrau. Wie kam es dazu?
Im Buch geht es um das Ende des 2. Weltkrieges. Wie haben die Menschen überlebt in diesem durch Krieg zerstörten Land. Wie können die Freunde Aliki, Takes und Stelios überleben. Wohin führt sie Ihr Weg. In der schrecklichen Nachkriegszeit kämpft jeder ums überleben. Ein Buch das zum Nachdenken anregt. Es wird mir wohl noch eine Weile im Gedächnis bleiben.

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  • Erzählstil
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  • Thema
Veröffentlicht am 08.07.2019

wie doch zum Schluss das Gute gegen das Böse siegt

Onkel Stan und Dan und das ungeheuerlich ungewöhnliche Abenteuer
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Der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Ungewöhnlichkeit um die es in diesem Buch geht, findet sich bereits in den Namen des Ortes Pandrumdroochit wieder, dieser ist schwer auszusprechen so das man ihn dann ...

Der Schreibstil ist gut zu lesen. Die Ungewöhnlichkeit um die es in diesem Buch geht, findet sich bereits in den Namen des Ortes Pandrumdroochit wieder, dieser ist schwer auszusprechen so das man ihn dann einfach überließt.
Die Zeichnungen zum Text sind sehr lustig und geben das gerade gelesene in der Zeichnung wieder.
Im eigentlichen Sinne geht es hier um den schlecht gelaunten selbst ernannten Dr. P’Krall. Er kämpft gegen gut gelaunte und lustige Menschen damit diese von ihrer Lustigkeit und ihren Eigenarten befreit werden. Da er selbst unzufrieden ist uns sich selbst anscheinend nicht leiden kann, möchte er allen anderen Bewohnern des Ortes ihre Fröhlichkeit und ihre Eigenartigkeiten austreiben.
Onkel Stan wagt sich in die Höhle des Dr. P'Krall vor um von dort aus die bereits eingefangen eigenartigen Dorfbewohner zu befreien und sie anzustiften vor allen Mitarbeitern des Dr. P'Krall lustig zu sein so das diese keine Chance haben all ihre Fröhlichkeit und Lustigkeit aus ihnen herauszupressen.
Die Tiere von Onkel Stan 4 Lamas und 1 Dachs verkleiden sich als Menschen und befreihen so mit List ihren geliebten eigensinnigen Onkel Stan.
Der böse P'Krall wird zum Schluss verjagt.
In diesem Buch wird gezeigt, dass wenn man zusammenhält und für einander da ist, den anderen so akzeptiert wie er ist, mit all seinen Eigenarten viel fröhlicher und lustiger durch das Leben gehen kann.
Ich würde dieses Buch etwas größeren Kindern empfehlen zwischen 9-12 Jahren da es auch einen Sinn vermitteln soll...

Veröffentlicht am 05.07.2019

3 mutige Frauen mit Sinn für Veränderung

Das Licht der Toskana
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Das Buch ist aus der Sicht der Schriftstellerin Kit geschrieben. Sie wanderte auch einst in die Toscana aus um sich zum Schreiben und Dichten inspirieren zu lassen. Dort ist sie auch in einem kleinen Haus ...

Das Buch ist aus der Sicht der Schriftstellerin Kit geschrieben. Sie wanderte auch einst in die Toscana aus um sich zum Schreiben und Dichten inspirieren zu lassen. Dort ist sie auch in einem kleinen Haus heimisch geworden. Nun beobachtet sie das in der Nachbarvilla, die bisher verlassen dastand, neues Leben einkehrt. 3 Amerikanerinnen mit viel Gepäck und Hund...ob die wohl länger bleiben? Sie freunden sich recht schnell an und verbringen viel Zeit gemeinsam auf Reisen durch Italien, beim gemeinsamen Essen, wandern und spazieren gehen.
Gemeinsam erzählen sie sich ihre Lebensgeschichten und es entsteht eine wunderbare Freundschaft auch zu den anderen Mitbewohnern im Dorf.
Das Buch ist gespickt mit sehr ausführlichen Beschreibungen, Wahrnehmungen, vielen italienischen Fremdwörtern. Es spielen viele Personen mit, sodass man sich die Namen nicht immer merken kann. Manchmal dachte ich wer war das? Zu wem gehört er? Es wäre schön gewesen wenn man die italienischen Begriffe auf einer Seite nachschlagen könnte und eine Seite mit den Namen und den jeweiligen Eigenschaften der handelnden Personen erörtern könnte zum Beispiel Susann - die Maklerin
Der Lesefluss war nicht immer sehr gut, das Buch zog sich ganz schön in die Länge ein paar weniger Beschreibungen der Farben und Blumen hätten es auch getan. Die Sprünge in der Handlung von einer Person zur nächsten waren mir manchmal zu abrupt

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  • Figuren
Veröffentlicht am 03.07.2019

kleine Urlaubslektüre

Im Freibad
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Ein sehr schönes Buch.
Die Handlung ist spannend, fesselnd und wirklichkeitsgetreu beschrieben. In die Geschichte konnte ich mich bildlich hineinversetzen und denke auch nach dem lesen immer wieder mal ...

Ein sehr schönes Buch.
Die Handlung ist spannend, fesselnd und wirklichkeitsgetreu beschrieben. In die Geschichte konnte ich mich bildlich hineinversetzen und denke auch nach dem lesen immer wieder mal über die verschiedenen Charaktere nach. So kann man mit einer einfachen Geschichte perfekt unterhalten. Der Zusammenhalt und die beginnenden Freundschaften der unterschiedlichsten Personen im Kampf um ihr Freibad regen zum Nachdenken an. Man kann sich für eine Sache gemeinsam einsetzen und wird dafür mit Erfolg belohnt.