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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.08.2018

Magie und Mops?

Lennart Malmkvist und der ziemlich seltsame Mops des Buri Bolmen
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INHALT

Lennarts Leben ist eigentlich ganz normal. Eigentlich. Denn als die subtile Sorge nach seinem Nachbarn Buri Bolmen plötzlich gar nicht mehr so subtil ist, sondern die Ermittler plötzlich im “Mordfall ...

INHALT

Lennarts Leben ist eigentlich ganz normal. Eigentlich. Denn als die subtile Sorge nach seinem Nachbarn Buri Bolmen plötzlich gar nicht mehr so subtil ist, sondern die Ermittler plötzlich im “Mordfall Bolmen” ermitteln, und Lennart obendrein fürchterliche Probleme in seinem geliebtem Job hat, fängt er an, an sich zu zweifeln. Als der Nachlass Buri Bolmens dann auch noch vorgibt, dass Lennart nicht nur den Laden für Scherzartikel übernehmen, sondern auch den dicken, komischen Mops Bölthorn bei sich aufnehmen soll, will er sich am liebsten gegen alles in seinem Leben wehren. Doch schnell wird klar, dass Lennart aus gleich mehreren Gründen nicht mehr aus dieser Nummer herauskommt. Denn Bölthorn ist weder ein gewöhnlicher Mops, noch ist der Scherzartikelladen ein einfaches Geschäft.


MEINUNG

Dieses Buch mit dem ungewöhnlich langen Titel ist in vielerlei Hinsicht etwas ganz anderes als das, was man sonst so kennt. Kein gewöhnlicher Roman, keine gewöhnlichen Protagonisten.

Der Einstieg in die Geschichte ist gut gelungen und nachvollziehbar. Ziemlich schnell wird man ein Teil von Lennarts Leben und von seinem eigentlich so normal klingenden Leben. Dass sich dann alles schlagartig ändert ist für den Leser zwar vorhersehbar, aber deswegen nicht minder überraschend. Schnell findet der Leser sich in einer Blase aus mysteriösen Begebenheiten und humorvollen Szenen voller Überraschungen.

Humor spielt generell eine sehr große Rolle in diesem Roman. Ich habe häufig lachen müssen, nicht zuletzt, weil ich die amüsanten Eigenschaften eines Mopses selbst sehr gut kenne. An dieser Stelle sei schon einmal gesagt: Wer einen Mops hat, der MUSS dieses Buch einfach lesen. Es wird sogar die meisten anderen Hundeliebhaber von sich überzeugen können.

Die Figuren mochte ich alle sehr gerne. Einige sind auf ihre Art sehr verschroben und seltsam, deswegen aber nicht minder sympathisch. Ich habe sie alle sehr gerne begleitet.

Der einzige Punkt, der mich nicht vollkommen überzeugen konnte, ist der, dass sich das Buch an einigen Stellen etwas zieht. Es ist dennoch eine sehr gelungene Geschichte, die spannend, amüsant und sehr toll geschrieben ist, aber an manchen Stellen hätte man gegebenenfalls etwas kürzen können.

Etwas fies ist der Cliffhanger am Ende der Geschichte. Zum Glück hat das Buch so lange auf meinem SUB gelegen, dass mittlerweile der zweite Teil erschienen und der dritte in seinen Startlöchern ist. ?

FAZIT

Tolles Buch voller Magie, Humor und Spannung. Konnte mich sehr überzeugen, nicht zuletzt wegen Bölthorn, dem magischsten Mops, seit es Bücher gibt. ?

4 VON 5 BUCHHERZEN ♥♥♥♥

Veröffentlicht am 31.07.2018

Unfassbar berührend und emotional!

Wie die Erde um die Sonne
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INHALT

Graham muss noch tausende Wörter schreiben, weil die Abgabe seines neuen Manuskripts immer näher rückt. Dass die Beerdigung seines Vaters ihm in die Quere kommt – denn genau so würde er es nennen ...

INHALT

Graham muss noch tausende Wörter schreiben, weil die Abgabe seines neuen Manuskripts immer näher rückt. Dass die Beerdigung seines Vaters ihm in die Quere kommt – denn genau so würde er es nennen – passt ihm dabei gar nicht. Dennoch geht er hin. Dass er an diesem Tag Lucy begegnen würde, deren Bekanntschaft ihm eigentlich genauso lieber verwehrt geblieben wäre, konnte er zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Die redselige, lebendige junge Frau ist wohl das komplette Gegenteil vom stillen Schriftsteller Graham. Und soll schon bald die einzige Konstante sein, die er in seinem Leben noch hat, denn das Schicksal lässt ihn an allem zweifeln, woran er jemals geglaubt hat.


MEINUNG

Puh. Wow. Was für ein Buch! Wer nah am Wasser gebaut ist, sollte hier definitiv die Familienpackung Taschentücher bereithalten, denn dieser Roman ist so emotional wie kaum ein Zweiter.

Der poetische Schreibstil sucht seinesgleichen. Und die vielen, vielen berührenden Zitate, die ich markiert habe, sind die besten Indizien dafür. ?

Der Leser wird am Anfang in einen Raum mit einem der Protagonisten, Graham, geworfen, und die erste Reaktion ist wohl bei jedem, der diese ersten Seiten liest, gleich. Der Leser wird sich denken, was zum Teufel in diesen Mann gefahren ist. Und dann erst im zweiten Augenblick wird er sich fragen, was wohl passiert sein muss, dass dieser Mann derart kalt geworden ist. Was sein Leben so negativ beeinflusst haben muss. Und auch beim ersten Treffen mit Lucy hält man ziemlich lange daran fest, dass es sich hierbei nun wirklich nicht um einen liebenswerten Charakter handeln kann. Doch weit gefehlt. Die Figuren sind so unheimlich gut konstruiert, dass ich es kaum beschreiben kann für jemanden, der das Buch nicht gelesen hat. Mit jeder Seite wächst man näher an sie heran, sie werden einem immer persönlicher und man lernt sie wahrhaftig mit jedem Satz, den sie sagen, besser kennen. Und so war es nur eine Frage der Zeit, bis ich die Protagonisten lieben gelernt habe.

Lucy, die lebensfrohe, redselige und fröhliche Frau, für die ein Aufgeben nicht in Frage kommt, hat mich ganz besonders inspiriert. Ich wünschte, ich könnte mir eine Scheibe Lucy abschneiden und irgendwo an meinen eigenen Körper kleben, so toll finde ich sie. Sie ist eine Kämpferin, aber – und das bewundere ich dabei am meisten – sie ist nicht kopflos.

Es gibt einige Momente in dieser Geschichte, die die ganze Wahrnehmung auf den Kopf stellen und die Handlung immer wieder neu verdrehen. Das ist sehr gelungen und macht den Roman neben seiner Emotionalität auch noch zu einem Buch, bei dem man schnell anfängt, mitzufiebern, zu hoffen und zu bangen. Eine sehr gute Kombination. Über die Handlung an sich möchte ich wirklich nur sehr wenig sagen. Bloß, dass ich sie, obwohl man natürlich irgendwie weiß, in welche Richtung es geht, nicht vorhersehbar war. Es gibt viele Abzweigungen, die den Roman von einer klischeebehafteten Handlung wegführen. Alles, was ich sagen kann und muss: Lest dieses Buch und findet heraus, was ich damit meine!

FAZIT

Begeisterung pur! Ein emotional aufgeladenes Buch von der ersten bis zur letzten Seite. Wut, Trauer, Liebe, Angst, Verzweiflung und das Gefühl, das einem nur Familie geben kann werden hier vereint. Und wow, die Art und Weise WIE das geschieht ist einfach grandios. Unbedingt lesen, aber denkt bitte an die Taschentücher!



5 VON 5 BUCHHERZEN! ♥♥♥♥♥



DANKE AN DEN LYX-VERLAG FÜR DAS BEREITSTELLEN DES REZENSIONSEXEMPLAR UND DASS ICH BEI DER LESEJURY-LESERUNDE DABEI SEIN DUFTE!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Gefühl
  • Figuren
  • Handlung
  • Erzählstil
Veröffentlicht am 26.07.2018

Ein Auftakt, der sich sehen lassen kann!

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INHALT

Luc Verlain verschlägt es von Paris nach Bordeaux. Aber nicht, weil er Urlaub machen will, sondern weil sein Vater schwer erkrankt ist und er während dieser schweren Zeit in seiner Nähe sein möchte. ...

INHALT

Luc Verlain verschlägt es von Paris nach Bordeaux. Aber nicht, weil er Urlaub machen will, sondern weil sein Vater schwer erkrankt ist und er während dieser schweren Zeit in seiner Nähe sein möchte. Aber schon kurz nach seiner Ankunft überschattet ein grausamer Mord die Idylle des sonst so friedlichen Orts. Schnell wird klar, dass der versetzte Polizist Verlain auch hier einiges zu tun hat. Das Opfer, ein Mädchen aus der Region, war bei den Bewohnern bekannt. Schnell brodelt die Gerüchteküche, es heißt, dass der algerische Nachbarsjunge an der Tat schuld sein muss. Dass das Opfer aus Eifersucht und unerfüllter Liebe getötet wurde. Vor allem der Vater des Mädchens ist schon bald nicht mehr davon abzubringen, die Schuld in dem Jungen zu sehen. Dann aber überschlagen sich die Ereignisse ein weiteres Mal und die Ermittlungen werden immer verzwickter. Und dabei merkt Luc Verlain nicht nur, dass das neue Leben in Bordeaux keinesfalls so langweilig ist, wie erwartet. Und dass seine neue Kollegin das eine oder andere Mal zu häufig seine Aufmerksamkeit auf sich lenkt.


MEINUNG

Frankreich-Krimis sind ja voll mein Ding. Vor allem in den Sommermonaten, wenn es kurz vor dem eigenen Urlaub ist und man sich die Wartezeit bis dahin gerne mit ein paar buchig-warmen Sommerorten versüßen möchte, aber dabei keinesfalls auf ein bisschen Spannung verzichten will, sind diese Krimis goldrichtig.

Auch der erste Fall von Luc Verlain und Schöpfer Alexander Oetker konnte mich mit einer sehr angenehmen Schreibweise und einem interessanten Plot überzeugen. Ich konnte mich sehr schnell in die handelnden Figuren hineinversetzen. Normalerweise finde ich es bei Krimis oft schwer, mit den Charakteren warm zu werden, weil oft sehr schnell bloß der Fall in den Vordergrund rückt. Hier war es nicht der Fall, aber auch waren die persönlichen Angelegenheiten nicht zu überdeutlich oder zu häufig dargestellt. Auch das Verhältnis zu seiner Kollegin ist weder überspitzt noch unpassend.

Der Krimi ist nicht grausam, aber spannend. Verschiedene Ansätze verflechten sich nach und nach und auch wenn ich anfangs wirklich dachte, dass vielleicht mit einigen Klischees jongliert wird, gab es dann doch einige Charakterzüge an dem Ermittler, die mich begeistern konnten. Besonders sein Umgang mit Klischees gegenüber dem Hauptverdächtigen fand ich gut und war überrascht, dass das auf diese Weise zur Sprache kommt.

Das Ende kam mir dann irgendwie dennoch ein bisschen zu plötzlich. Zwar war es durchaus plausibel und hat mich auch überrascht, aber irgendwie hat mir da ein Fünkchen gefehlt. Ich kann es nicht genau benennen, aber es war dann plötzlich auf einen Schlag vorbei und hat mich ein bisschen unbefriedigt zurückgelassen. Nichtsdestotrotz ein sehr lesenswerter Krimi!

FAZIT

Spannender Krimi zum Mitfiebern, sehr angenehme Charaktere und ein besonders charmantes Setting. Ein gelungenes Debüt, bei dem mich nur das Ende nicht zu hundert Prozent überzeugen konnte.

4 VON 5 BUCHHERZEN ♥♥♥♥

Veröffentlicht am 15.07.2018

Nicht mein Favorit, aber lesenswert!

Bretonische Geheimnisse
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INHALT

Der Artus-Wald ist das letzte verbliebene Feenreich – immerhin, wenn es nach den Bretonen geht. Was eignet sich besser für einen Betriebsausflug von Dupin und seinem Team als dieser sagenumwobene ...

INHALT

Der Artus-Wald ist das letzte verbliebene Feenreich – immerhin, wenn es nach den Bretonen geht. Was eignet sich besser für einen Betriebsausflug von Dupin und seinem Team als dieser sagenumwobene Wald? Als jedoch ein Artus-Forscher ermordet aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse und Dupin wird kurzerhand zum Sonderermittler benannt. Schnell findet er sich in einem Lügengeflecht wieder, das die anderen Wissenschaftler mit einbezieht und das es nun aufzuklären gilt. Und plötzlich gibt es weitere Opfer, weitere Überfälle. Unter widrigen und gefährlichen Umständen ermitteln das Team weiter – vom so entspannt angedachten Ausflug ist schnell nichts mehr übrig.


MEINUNG

Schon der siebte Fall für Kommissar Dupin! Dieses Mal führt es den kultigen Ermittler in einen mysteriösen Wald – und damit wieder an einen Schauplatz, der sich sehen lassen kann. Und nicht nur das Setting, auch der Schreibstil konnte sich wieder sehen lassen. Oder vielmehr lesen lassen. J Mit viel Humor und einfach sehr ansprechend verpackt hat diese Geschichte wieder viel Spaß gemacht.

Die Charaktere sind gewohnt gelungen, auch, wenn es das Team bei diesem Fall unter widrigen Umständen auseinander reißt. Vor allem Nolwenn, die sonst ja eher im Hintergrund agiert, war dieses Mal präsent und ist mir dabei noch ein Stück mehr ans Herz gewachsen. Die unterschiedlichen Figuren passen vermeintlich kaum zueinander und haben doch in keinem anderen Teil der Krimireihe so gut harmoniert.

Die Idee, die hinter dem Plot steckt, finde ich großartig. Den verwunschenen Feenwald, die Geheimnisse, die hinter den Ecken lauern. Leider hat mich die Geschichte dennoch nicht ganz abholen können. Irgendwie ist der sprichwörtliche Funke nicht übergesprungen um mich ganz in den Bann zu ziehen, der sonst bei Dupin-Krimis eigentlich vorprogrammiert ist. Der Kommissar war mir teilweise sogar etwas abwesend, obwohl ich ihn sonst so gerne bei seinen Fällen begleite. Ich bin trotz des tollen Schreibstils immer wieder abgeschweift. Dennoch war das Buch sehr spannend. Es wurde gerade zum Ende hin noch einmal ordentlich rasant und ich fand auch den Fall an sich sehr außergewöhnlich und interessant zu verfolgen.

FAZIT

Nicht mein liebster Teil dieser sonst so hervorragenden Krimi-Reihe. Alles in allem zwar ein gelungener siebter Teil, aber leider mit einigen kleinen Schwächen, die dazu geführt haben, dass ich immer wieder abgeschweift bin. Schade.

3 VON 5 BUCHHERZEN ♥♥♥

DANKE AN DEN KIWI-VERLAG FÜR DAS BEREITSTELLEN DES REZENSIONSEXEMPLARS!

Veröffentlicht am 22.06.2018

Etwas schwächerer zweiter Band

Palace of Silk - Die Verräterin
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INHALT

Rea flieht vom englischen Königshof, an dem sie die Leibwächterin des Prinzen war, nach Frankreich. Dort hofft sie nicht nur auf ein ruhigeres Leben ohne Furcht vor eine Bestrafung, sondern trifft ...

INHALT

Rea flieht vom englischen Königshof, an dem sie die Leibwächterin des Prinzen war, nach Frankreich. Dort hofft sie nicht nur auf ein ruhigeres Leben ohne Furcht vor eine Bestrafung, sondern trifft auch auf viele Verbündete. Als Magdalene ist ihr in England die Freiheit, andere Menschen zu berühren nicht nur verwehrt, es ist geradezu gefährlich. Ninon, eine von Reas engsten Vertrauten, nimmt sie als Schwester des Roi in Frankreich auf. Und während die Magdalene noch glaubt, dass nun alles besser wird, trifft sie ein weiteres Schlag. Denn auch Prinz Robin kehrt zurück. Und das nicht, um nach ihr zu suchen, sondern aus einem ganz anderen Grund: Er will um Ninons Hand anhalten.


MEINUNG

Endlich der zweite Band! Nachdem der erste Teil von C. E. Bernard mit einem fiesen Cliffhanger endete, bin ich sehr gespannt und vor allem voller Vorfreude auf diesen zweiten Teil der Trilogie gewesen.

Die Figuren fand ich nach wie vor spannend konstruiert, sehr unterschiedlich und dynamisch. Kein Charakter ist wie der andere und ich finde vor allem, dass kaum mit Klischees gearbeitet wurde. Vor allem Ninon hat es mir angetan. Wer mich hingegen in diesem Buch nicht vollkommen von sich überzeugen konnte war der Prinz. Er war mir hier irgendwie zu einfach, zu schnell beeinflussbar und ohne eine echte eigene Meinung.

Ich kam nicht so gut in die Geschichte hinein, wie ich vermutet habe. Tatsächlich habe ich vor allem am Anfang des Romans meine Schwierigkeiten gehabt, mich wieder auf die Tatsachen einzulassen, deren Verständnis es dann erst einmal wieder braucht. Mir war zwar schon recht präsent, wie das erste Buch endete, aber dennoch war ich hier erst einmal ein bisschen am Rudern, ehe ich wieder ganz in der Handlung drin war.

Die Handlung an sich hat meiner Meinung nach vor allem im letzten Drittel ordentlich an Fahrt aufgenommen. Bis dahin gab es hin und wieder Stellen, von denen ich mir gewünscht hätte, dass sie näher beleuchtet werden. Stattdessen gab es einige Sprünge, die es mir nicht gerade leichter gemacht haben, in einen schönen Lesefluss zu kommen.

Über den Schreibstil und die Welt, die die Autorin geschaffen hat, kann man nur Lob schütten. Vor allem der Stil macht dieses Buch absolut lesenswert, ich finde auch die Idee, die dahintersteckt, grandios. Und weil auch das letzte Drittel mich wieder absolut abholen konnte und es immer spannender wurde, ist es jetzt schon sicher, dass ich den dritten Teil definitiv lesen werde!

FAZIT

Schwächer als der erste Band, aber dennoch lesenswert, weil die Figuren einfach toll sind und der Schreibstil kleine Problemchen aus der Handlung wettmachen kann.

3 VON 5 FURCHTLOSE BUCHHERZEN ♥♥♥

DANKE AN DEN PENHALIGON VERLAG FÜR DAS BEREITSTELLEN DES REZENSIONSEXEMPLARS!