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Veröffentlicht am 15.12.2024

Ih bin meine eigene Muse

Ich bin Frida
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Ich war lange genug die Muse von Diego. Aber ich will keine Muse mehr sein. Ich bin meine eigene Muse!"

Frida Kahlo ist wohl eine der schillerndsten, konträrsten und gleichzeitig eine der bekanntesten ...

Ich war lange genug die Muse von Diego. Aber ich will keine Muse mehr sein. Ich bin meine eigene Muse!"

Frida Kahlo ist wohl eine der schillerndsten, konträrsten und gleichzeitig eine der bekanntesten Künstlerinnen weltweit.

Caroline Bernard widmet sich hier sowohl der künsterischen Seite als auch dem privaten leben, lieben und leiden Frida Kahlos.

Ihr Weg zum Ruhm war ebenso beschwerlich wie turbulent. Auch ihre Liebesbeziehungen und ihr privatleben das immer wieder von großen Schmerzen geprägt war beschreibt die Autorin hier sehr anschaulich und interessant.

Immer wieder ist das Leben der Künstlerin von großen Hochs und Tiefs Geprägt. Sie wird ebenso verehrt wie missverstanden, sowohl in der Kunst als auch in der Liebe. Immer wieder ist sie hin und her gerissen zwischen ihren zwei großen Lieben und ihrer Unabhängigkeit.

Will sie an Diego Riveras Seite bleiben um in seinem Schatten zu leben oder ihren eigenen Weg gehen? Diese Frage führt zu einer Art Befreiungskampf und Emanzipation die im Roman sehr gut eingefangen wurde.

Frida Kahlos Temperament sind im Buch ebenso lebhaft geschildert wir ihre Leidenschaft für die Kunst der sie sich mit ganzem Herzen verschrieben hat. Immer wieder findet der Leser hier spannende Begebenheiten aus dem Leben der Künstlerin, gespickt mit großen Emotionen. Ein wirklich interessantes Porträt der großen Künstlerin.

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Veröffentlicht am 15.12.2024

Ein interessanter Einblick in Ukrainische traditionen

Ukrainische Weihnacht
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Wie wird in der Ukraine Weihnachten gefeiert? Wie entwickelten sich die verschiedenen Weihnachtstraditionen und wie habe sie sich über die Zeit des Kommunismus, in dem jegliche religiösen Feierlichkeiten ...

Wie wird in der Ukraine Weihnachten gefeiert? Wie entwickelten sich die verschiedenen Weihnachtstraditionen und wie habe sie sich über die Zeit des Kommunismus, in dem jegliche religiösen Feierlichkeiten verboten wahren gehalten?

Das und vieles mehr erfährt man in diesem kleinen aber sehr informativen Büchlein.

Ein sehr interessantes Porträt der Gebräuche der Ukraine rund um Weihnachten.
Da ich selbst in einer Familie aufgewachsen bin in der traditionelle Weihnachtslieder vor dem Christbaum bis heute ein wichtiger Teil des Weihnachtsfestes sind ist es für mich immer interessant zu sehen wie in anderen Teilen der Welt oder auch in anderen Familien Weihnachten gefeiert wird.

In diesem Buch erfährt man einiges über die Traditionen in der Ukraine. Es ist interessant und informativ, in einem sehr angenehmen Schreibstil verfasst was es einfach macht das Buch an einem Tag einfach wegzulesen.

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Ein großartiges Buch

Der Geschichtenerzähler
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Seit meinen gescheiterten Versuchen zu Beginn der sechziger Jahre, eine Geschichte über die Machiguenga - Erzähler zu schreiben, war mir das Thema immer wieder im Kopf herumgegangen."s 184

Mario Vargas ...

Seit meinen gescheiterten Versuchen zu Beginn der sechziger Jahre, eine Geschichte über die Machiguenga - Erzähler zu schreiben, war mir das Thema immer wieder im Kopf herumgegangen."s 184

Mario Vargas Llosa erzählt in seinem Roman eine Geschichte über die Kraft und Bedeutung des Erzählens.

Der Stamm der Machiguengas mit seinen eigenen sozialen Strukturen und seinen Mythen und Erzählungen bildet den Kern dieses Romans. Was bleibt von einem Volk das an den Rand gedrängt, ihres Glaubens und ihrer Würde beraubt, missioniert und fast ausgelöscht wird? Wie kann man das kulturelle Erbe einer solchen Gemeinschaft bewahren?

Wie wichtig sind Geschichten im Überlebenskampf einer dem Untergang geweihten Gemeinschaft?

Diese und noch viele andere Fragen stellt Vargas Llosa. Er regt an zu hinterfragen was Kollonialismus und Christianisierug für marginalisierte Menschen bedeuten können und gibt damit oft überhörten Urvölkern eine Stimme. Die Geschichte der Machiguenas steht repräsentativ für so viele Kulturen die durch Imperialismus und Missionierung dem eigenen Untergang zusehen mussten.
Immer wieder kommt die Frustration durch wenn Vargas Llosa seine Protagonisten Dinge wie folgendes sagen lässt:

"Sie sind die schlimmsten von allen, deine linguistischen Apostel. Sie nisten sich in den Stämmen ein, um sie von innen zu zerstören,genau wie die Piques. In ihren Geist, in ihre Glaubensborstellungen, in ihr Unterbewusstsein, in die Wurzeln ihrer Seinsweise. Die anderen nehmen ihnen ihren Lebensraum und Beuten sie aus oder treiben sie tiefer in das Land hinein. Schlimmstenfalls bringen sie sie physisch um. Deine Linguisten sind raffinierter, sie wollen sie auf andere Weise töten. Indem sie die Bibel in die Machiguenga - Sprache übersetzen, ist das denn zu fassen!" A. 114f oder aber an anderer Stelle versucht einen anderen Weg aufzuzeigen:

"Die Einzige Art, sie zu respektieren, ist, sich ihnen nicht zu nähern. Sie nicht zu berühren. Unsere Kultur ist zu stark, zu aggressiv. Was sie berührt, verschlingt sie. Man muss sie in Frieden lassen. Haben sie denn nicht mehr als genug bewiesen, dass sie ein Recht dazu haben, weiter das zu sein, was sie sind?" S. 118
Die Geschichte hat mich ungemein fasziniert. Sie zeigt eine unglaubliche Solidarität Llosas. Immer wieder erinnert das Buch an Legenden und Märchen. Ein Aufruf zu mehr Solidarität und eine Möglichkeit für den Lesenden in eine Welt einzutauchen die für mich so vollkommen fremd war

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Ein tolles Buch

Aber da war ein Mammut!
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Da "das Reichhörnchen" ein absoluter Hit war musste ich auch dieses Buch natürlich unbedingt haben.

Der kleine Polarforscher hat absolut keine Lust darauf Pinguine zu beobachten, egal wie süß sie auch ...

Da "das Reichhörnchen" ein absoluter Hit war musste ich auch dieses Buch natürlich unbedingt haben.

Der kleine Polarforscher hat absolut keine Lust darauf Pinguine zu beobachten, egal wie süß sie auch sein mögen. Er hat sich in den Kopf gesetzt ein Mammut sehen zu wollen.

Die Erwachsenen jedoch glauben ihm nicht als er erzählt er hätte tatsächlich eines entdeckt. Darum muss er sich davon überzeugen.

Die Geschichte finde ich total süß weil ich aus Erfahrung weiß das Kinder in ihren Überzeugungen absolut felsenfest und standhaft sein können, egal wie unrealistisch das uns Erwachsenen oft erscheinen mag.

Auch der Plot Twist das das kleine Mammut am Ende seiner Familie erzählt es hätte einen Menschen gesehen und sich die Geschichte quasi wiederholt finde ich eine süße Idee.

Die Illustrationen gefallen mir sehr gut und ich denke das Buch wird den Kids im Kindergarten sicherlich gefallen.

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Veröffentlicht am 14.12.2024

Eine faszinierende Frau

Bis wir frei sind
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Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine ...

Man darf nicht die Demokratie zum Vorwand nehmen und ein Land angreifen. Die Menschenrechte kann man den Menschen gewiss nicht durch Bomben bringen. Es darf auch nicht sein, daß man den Kampf gegen eine Diktatur zum Vorwand nimmt, um die Ressourcen einer Nation zu rauben. Demokratie und Menschenrechte können nur mit dem und durch den Willen der Menschen verwirklicht werden, nicht dagegen.“ — Shirin Ebadi

Es ist zwar schon ein bisschen länger her das ich das Buch gelesen habe aber ich muss dieses Buch dieser mutigen, schlauen, scharfsinnigen und gerechtigkeitsliebenden Frau einfach teilen.Sie setzt sich für Menschenrechte ein und wurde aus ihrem geliebten Iran vertrieben weil sie sich nicht der Regierung beugen wollte. Sie war die erste Richterin im Iran, bekam 2003 als erste Muslimische Frau den Friedensnobelpreis und ich finde dieses Buch so inspirierend. Sie setzt sich mit Leib und Seele für Gerechtigkeit, Recht und Menschenwürde ein. Ich bewundere sie einfach nur für all ihren Mut und für all die Opfer die sie bringen musste um ihren Kampf zu führen. RIIIIEEESSSSEEENNNN Lese Empfehlung.

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