Platzhalter für Profilbild

Bisco

Lesejury Star
offline

Bisco ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Bisco über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.03.2021

Einfach nur langweilig

Secret Game. Brichst du die Regeln, brech ich dein Herz (Romantic Suspense meets Dark Academia)
0

Ivy, bzw. mit vollem Namen Ivory, ist das liebe Mädchen von nebenan. Ihre Eltern und sie sind im letzten Schuljahr von Deutschland nach Amerika gezogen und New York ist ihr neues zu Hause. Wo sie sich ...

Ivy, bzw. mit vollem Namen Ivory, ist das liebe Mädchen von nebenan. Ihre Eltern und sie sind im letzten Schuljahr von Deutschland nach Amerika gezogen und New York ist ihr neues zu Hause. Wo sie sich im letzten Schuljahr noch gut an ihrer neuen Schule eingewöhnt hat und in den Ferien nun mit dem beliebten Heath zusammen am kommen war, könnte nichts besser laufen.

Aber da täuscht sie sich. Mit dem neuen Schuljahr beginnt eine neue Runde des verbotenen Spiels. Die Schüler erhalten Aufgaben bzw. Fragen auf ihr Handy und müssen das Spiel mitspielen. Machen sie nicht mit, werden sie mit Fotos und Geheimnissen bloßgestellt, welche das Ende an der Schule bedeuten können. Gewinnst du, wirst du im nächsten Jahr das Spiel leiten und kommst an Einfluss.

Heath und ihre beste Freundin Kelly warnen sie vor dem Game und wollen nicht das sie mitspielt. Doch als nach den Ferien sich ihr eigentlicher Freund von ihr distanziert, will sie spielen um ihn zurückzugewinnen.

Tolle Idee, schlechte Umsetzung.

Wie bei „Pretty Little Liars“ erhalten die Schüler von einer unbekannten Person die Nachrichten aufs Handy und wenn du wie Ivy eine weiße Weste hast, wird dies schnell geändert und eine Szenerie geschaffen die dich stürzen kann. So möchte man meinen ist sie schlau genug nicht ihr Stipendium aufs Spiel zu setzten, aber das feuchte Höschen möchte lieber Heath wieder haben.

Ich habe leider bei knapp der Hälfte abbrechen müssen, denn es machte keinen Spaß. Zähflüssig und langweilig zogen sich die Seiten hin. Der Einstieg war noch echt interessant, danach wurde es einfach nur noch dumm. Ivy lässt sich das Handy klauen, mit Alkohol abfüllen und riskiert ist Stipendium. Geschweige was die Pastorenmutti davon halten wird.

Aber das was das Buch null kann, ist Spannung aufbauen. Denn es gibt keine. Ein tropfender Wasserhahn hinterlässt in der Wanne mehr Action nach dem Aufprall des Tropfens als das Buch es je schaffen könnte.

Von daher gebe ich es auf und investiere meine Zeit lieber in Bücher wo ich mehr gefallen dran finden werde.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 13.03.2021

Guter zweiter Teil und macht Lust auf den dritten Teil

Protect the Prince
0

Auch der zweite Band der „Splitter Krone“ konnte mich so überzeugen wie es der erste Teil getan hat. Jennifer Estep die in den Jungendbuchserien, aber auch in der Erwachsenenwelt unterwegs ist, schafft ...

Auch der zweite Band der „Splitter Krone“ konnte mich so überzeugen wie es der erste Teil getan hat. Jennifer Estep die in den Jungendbuchserien, aber auch in der Erwachsenenwelt unterwegs ist, schafft hier eine Reihe für alle Altersklassen.

Der zweite Teil ist kurze Zeit nach dem ersten Teil und Everleigh ist nun Königin in Bellona. Die Begeisterung findet sich jedoch nur bei ihren Freunden. Der Rest möchte sie entweder tot oder einfach nur scheitern sehen. Da gibt es direkt im ersten Teil des Buches einen Mordanschlag und so mancher Adeliger möchte ihr seinen Sohn als König an die Seite stellen um ihr damit die Macht zu nehmen.

Doch Everleigh kämpft, zeigt ihren Stolz, dass sie sich der Aufgabe bewusst ist und nicht unterkriegen lässt. Aber sie weiß auch dass sie Hilfe braucht. So muss sie mit König Heinrich aus Glitnir reden. Die beiden Königreiche müssen sich gegen den gemeinsamen Fein auftun. Des wegen diesem hat auch Heinrich Sohn und wichtige Menschen verloren. So wie auch Everleigh.

Am Hoffe im Glitnir trifft sie auf alte Freunde und neue Personen. Die Mutter von Sullivan ist so eine Person. Für Everleigh wird die Hauptaufgabe am Hofe zu sein herauszufinden wer ihr tödlich zu nahekommen will. Hass und Abneigung kann sie dort überall verspüren. Immerhin gilt ihr Land als Täter für die Opfer. Zwar nicht ganz falsch, aber es war ja nicht sie die den Mord im ersten Teil begannen hat. Dennoch wird sie es schaffen die Leute für sich zu begeistern, aber anders als geplant.

Denn die zarte Liebe die sich zwischen ihr und Sullivan entwickelt, wird auf eine sehr harte Probe gestellt.

Der zweite Teil kann problemlos mit dem ersten mithalten. Ich finde Everleigh macht eine sehr gute Rolle in der Königin. Auch wenn sie nie darauf vorbereitet wurde und ihr immens viele Steinsbrocken in den Weg gelegt werden. Durch ihre Freunde und ihren Glauben an das Gute und der Gerechtigkeit, wie auch an ihre Magie überwindet sie jedoch alle Felsformationen.

Wie der erste Teil haben wir hier viel Action, Komplotte, Mörder, Lügen und auch Liebe. Zwar ist hier recht gut zu erkennen wer hier für den Ärger zuständig ist, aber das tat der Geschichte nichts. Ich freue mich auf den dritten Teil und der Leichtigkeit der Geschichte und den tollen Charakteren

Veröffentlicht am 10.03.2021

Hypebuch: nein definitv nicht. Die Hoffnung liegt auf den zweiten Teil

Dark Palace – Zehn Jahre musst du opfern
0

„Zehn Jahre musst du opfern.“ Zehn Jahre welche die Menschen als Sklaven für die Ebenbürtigen abarbeiten müssen. Mehr als nur ein Zweiklassensystem erleben wir in diesem Buch. Die mächtigen Ebenbürtigen ...

„Zehn Jahre musst du opfern.“ Zehn Jahre welche die Menschen als Sklaven für die Ebenbürtigen abarbeiten müssen. Mehr als nur ein Zweiklassensystem erleben wir in diesem Buch. Die mächtigen Ebenbürtigen mit ihrem „Geschick“, mit welchen Sie Menschen manipulieren können, Gedanken löschen und verändern. Daneben die wenigen normalen Menschen.

Jeder normale Bürger muss in seinem Leben diesen Schritt gehen. So auch die Familie von Luke.
Die Eltern haben sich zum 10. Geburtstag der kleinen Schwester dazu entschieden, diese Zeit anzutreten. Denn seine Eltern haben der Meinung das es der perfekte Zeitpunkt ist. Seine jüngste Schwester kommt dann volljährig aus der Zeit raus. Er und seine Schwester sind dann in den Zwanzigern. Im Anschluss können sie dann endlich reisen und sich ein eigenes Haus leisten. Doch Luke hat recht, wenn er einwendet das beide bis dahin keinen Job erlernt haben und wovon sie sich ein Haus kaufen sollen. --- Hier fand ich die Entscheidung der Eltern nicht nachvollziehbar. Die jüngste Tochter ist 10!, die älteste hat gerade eine Zulassung zu einer Universität bekommen wo sie Medizin studieren kann. Nach der Sklavenzeit wird sie dies nicht mehr reinschaffen. Vor allem da es keine Altersgrenze nach oben gibt, diese Zeit abzuarbeiten. Ich hätte dann bis ins hohe Alter gewartet und mit 60+ das Ganze gemacht. Lieber im Alter in der Sklaverei sterben als vorher das Leben ruinieren.

So hat Abigail organisiert das alle an die gleiche Stelle kommen. Zur schwerreichen und einflussreichen Familie Jardine. Doch alle kommen dahin außer Luke. Der kommt in die Fabrikstadt Millmoor. Dort heißt es sechs Tage die Woche arbeiten, Hunger haben, im Dreck legen und der Gefahr täglich zu sterben ausgesetzt sein. Doch er findet schnell Anschluss an eine Gruppe von Menschen welche im Untergrund arbeiten und mit Hilfe von Freunden in der Politik das System der Sklaverei stürzen wollen.

Neben diesen beiden Spielstädten lesen wir in manchen Kapiteln aus der Sicht der Familienmitglieder der Jardines. Sowie auch weiteren Personen welche in der Politik unterwegs sind. – Leider war es mir zu viel an Personen. Zu viele Namen, zu viele Verbindungen und stellenweise waren gerade dies die ermüdensten Kapitel gewesen.

Was haben wir nun: Die Sklaverei. Die Opfer dieser. Die Befürworter dieser. Entscheidungen, Reaktionen, einen Kampf im Untergrund, einen offenen Kampf im Vordergrund. Alles in allem war für mich die Geschichte aber nicht rund gewesen. Es zieht sich, wirkt langweilig und verrät noch viel zu wenig.
Wir erfahren schon noch das Luke eine Besonderheit für die Familie darstellt und es würde mich nicht wundern, wenn es sich am Ende noch herausstellen sollte das er nicht das leibliche Kind ist oder nur zur Hälfte und er Geschick hat. Alternativ ist er das Bild für die Revolution, ala Katniss Everdeen.

Da ich den zweiten und dritten Teil noch im Schrank habe, werde ich diese noch lesen. Aber erst in ein paar Monaten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 07.03.2021

Welchem Clan würdest du angehören?

Die Clans von Tokito - Lotus und Tiger
0

Tokito, eine Stadt in der nur diejenigen sicher leben können, die einen Job haben. Eine Arbeit zu haben, bedeutet einem Clan anzugehören. Wenn dem nicht der Fall ist, dann bist eins: Dem Tod näher als ...

Tokito, eine Stadt in der nur diejenigen sicher leben können, die einen Job haben. Eine Arbeit zu haben, bedeutet einem Clan anzugehören. Wenn dem nicht der Fall ist, dann bist eins: Dem Tod näher als dem Leben.

So hat sich die junge Erin auch diesem Schritt genähert, als sie wegen ihrer aufmüpfigen Art ihren Job beim Lotusclan verloren hat. Einer der sechs Clans der Stadt, wo man einem unbedingt angehören sollte. Doch nicht in jeden kommt man so einfach rein und in so manchen Clan will man nicht. So ist Diebstahl und eine recht unsoziale Ader der Affen nichts für sie, so wie sie keine Möglichkeit hat ein Schmetterling zu werden. Also muss Erin schnell handeln und eine neue Stelle suchen.

Denn es geht die Angst um. Viele Clanlose wurden schon tot und blutleer und ohne Organe aufgefunden. Es wird immer Jagd auf Leute ohne Clan gemacht, aber nun um den Organhandel zu fördern. So versucht auch ihr Freund und Lebensgefährte Mikko ihr zu helfen. Jedoch ist er eine Feder und diese Ausbildung ist für Erin nicht vorgesehen. So wird sie eines Tages Opfer eines Überfalls mit dem Ziel heute ihr die Organe zu entnehmen. Da ermöglicht sich ihr der Pakt mit einem Dämon. Dem Distelkönig. Seine Seele in ihrem Körper, dafür wird sie überleben. Diese Option nimmt sie an in Gedanken an Mikko.

Der Distelkönig ist aber alles andere als ein netter Mitbewohner im gemeinsamen Körper. Zynische und bissige Kommentare von ihm, in ihren Kopf sowie Vorwürfe und Beleidigungen muss sie von nun an ertragen. Aber auch unheimlich große Kräfte und Regenerationskraft erhält sie. Nun muss sie Mikko die Wahrheit sagen und versucht nun mit der neuen Situation zurecht zu kommen, denn sie ist nach wie vor Clanlos und nun hat sie einen Feind: Die Organhändler

Ryanne ist eine weiter Hauptperson. Das wunderschöne Mädchen wird zu einem Schmetterling ausgebildet. Schön und tödlich. Sie sollen tanzen, ihr Publikum begeistern und dieses hinterrücks umbringen können ohne, dass es auf sie zurückzuführen ist. Ryanne hat jedoch das Pech in eine Prüfung hineinzugeraten welches für sie weitreichende Folgen haben wird und diese nicht zum Guten.

Kiran ist ein Phari und ein Novize eines Meisters. Er hat einen Begleiter den nur er sehen kann, einen Schweinswal, von dem er wenig begeistert ist. Wo andere Begleiter kämpfen oder gar beschützen, macht dieser nur was er will und nicht was er soll. Zudem muss sich Kiran mit seiner Kollegin Kira rumprügeln. Die gleichaltrige Novizin ist ein Talent auf ihrem Gebiet und sticht immer hervor. Leider nicht nur mit ihrem Können, sondern vor allem mit ihrer provozierenden Art. Wir erfahren erst wenig und dann später leider erst mehr über sie.

Alle Charaktere sind einzigartig und sehr schön ausgearbeitet. Die wilde und leider oft kopflose Erin, die sich und anderen viel Ärger auferlegt. Mikko der besonne, ruhige Junge der mit Büchern arbeitet, ähnlich einem Bibliothekar. Ryanne, die um ihre Aufgabe weiß. Mit ihrer Schönheit bezaubert, aber gar nicht die Kälte und Grausamkeit für ihren Beruf besitz. Kiran, der keine Gabe zu schein hat. Unscheinbar versucht zu bleiben, keine Lust auf Streitereien hat. Sie alle haben ihren Platz in der Geschichte und eine besondere Gewichtung.

So wie die Charaktere ist auch aber auch das ganze Setting so wunderbar erklärt. Die sechs Clans. Ihre Optik, ihre Symbole, was sie so besonders macht. Ihre Stellung, von ganz oben bis ganz unten auf der Straße. Darüber hinaus das fantastische der Stadt. Wie sie aufgebaut ist, die Gebäude. Aber auch die anderen Bewohner. Die quallenartigen Mojis, die ich mir wie in einem guten Anime vor Augen führen kann, die Methanwale die über den Häusern fliegen. Erins Wunsch einen zu berühren kann man bei der Beschreibung schon verstehen.

So beginnt die Geschichte mit jedem Charakter für sich und alle treffen sie immer wieder aufeinander. Ryanne welche mit Erin und Mikka befreundet ist. Kiran der bei seinen Untersuchungen über die anderen stolpert. Ihre Geschichten werden nach und nach verbunden bis ein Seil daraus wird. Wenn auch nicht immer im Guten.

Ich habe das Hörbuch gehört und war sehr positiv vom Tempo wie vom Tiefgang der Geschichte angetan. Auch wenn es hier und da mal seine Längen hatte, hat es für mich dennoch sehr gut gepasst. So auch das Cover, welches noch viele Leser in den Buchhandlungen ansprechen wird, denn daran kann man nicht vorbeigehen.

Ich bin gespannt wann der zweite Teil erscheinen wird, denn diesen möchte ich auf jeden Fall lesen. Allein schon wegen dem „freundlichen“ Dämon, der mich öfters mal zum lachen gebracht hat.

Für mich ein tolles Fantasybuch, welches nicht in die reine Jugendbuchschiene gehört.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 04.03.2021

Eine tolle und empfehlenswerte Lektüre, nicht nur für Menschen im Alter der Autorin

Besser spät als nie
0

Was die meisten Menschen gemeinsam haben, ist die Angst vor dem Älter werden. Den Gebrechen, dem alleine sein, die Moderne Entwicklung die schneller ist als die Auffassung dafür.

Mechthild Grossmann hat ...

Was die meisten Menschen gemeinsam haben, ist die Angst vor dem Älter werden. Den Gebrechen, dem alleine sein, die Moderne Entwicklung die schneller ist als die Auffassung dafür.

Mechthild Grossmann hat zusammen mit ihrer Enkelin Dorothea Wagner, einer Journalistin, in diesem Buch zusammengefasst, wie das Alter wirklich sein kann. Weg von der Vorstellung das man immer nur einsam sein muss, mit der neuen Technik auf Kriegsfuß stehen muss und den ganzen Tag nur zu Hause Kreuzworträtsel liest.

In 69 kurzen Kapiteln, mit verschiedensten Themen und dennoch teilweise doch verknüpft, führt und Frau Grossmann Stück für Stück in ihr fast 80-jähriges Leben. Denn die Urgroßmutter ist alles andere als ein Stubenhocker und verkalkt.

Morgens geht sie schwimmen, mittags gerne lecker essen, dann das Mittagsschläfchen und dann Kaffee und Kuchen mit Freunden, die helfen den Teller leer zu essen. Wir lesen über die Gebrechen die nicht das Alltagsthema sein sollen, über die Hoffnung das ihr Freundeskreis lieber über gute Bücher, Urlaubsreisen und alles was nicht dem Alter entspricht mit ihr sprechen würden. Sie erzählt uns wie es ist wenn der eigene Mann schneller und vor allem mit einer schweren Erkrankung altert und wie es danach weitergeht. Über Ängste, Überforderung, den Abschied und wie es danach weiter geht. Sich wieder aufzufangen, dass restliche Leben zu genießen.

Es war ein tolles Buch. Ich habe jedes Kapitel nahezu inhaliert. Ich sah diese rüstige Frau vor mir, optisch vom Leben gezeichnet, aber mit einer Power und einem Willen das Leben zu genießen. Welche voller Stolz über ihre Kinder und Enkel und ihrem Urenkel spricht. Die einen die schönsten und auch traurigsten Geschichten ihres Lebens erzählt und dennoch einem Hoffnung gibt. Hoffnung das altern in Würde möglich ist. Das Abschiede dazugehören. Aber auch das finden von neuen Hobbys, Zielen und die Lust am Leben zu behalten, egal was dieses uns noch bringen mag.

Danke frau Grossmann. Ich gehe nun mit einem etwas leichteren Herzen auf das älter werden zu.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere