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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.12.2025

Packender Psychotrip!

Der Lehrer – Will er dir helfen oder will er deinen Tod?
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"Der Lehrer" ist ein Thriller, der den Leser von der ersten Seite an packt. Die Geschichte beginnt mit einem rätselhaften Verschwinden, das schnell klar macht, dass nichts so ist, wie es scheint. Im Zentrum ...

"Der Lehrer" ist ein Thriller, der den Leser von der ersten Seite an packt. Die Geschichte beginnt mit einem rätselhaften Verschwinden, das schnell klar macht, dass nichts so ist, wie es scheint. Im Zentrum steht die dynamische, wenn auch manchmal klischeehafte, Beziehung zwischen einer Journalistin und einem undurchsichtigen Lehrer, die in einen Sog aus Geheimnissen, Lügen und unerwarteten Wendungen geraten. Freida McFadden versteht es meisterhaft, eine düstere, beklemmende Atmosphäre zu erzeugen, die einen durch die Seiten fliegen lässt.

Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil, der sehr flüssig und einnehmend ist. Die kurzen Kapitel sorgen für ein hohes Tempo und halten die Spannung konstant aufrecht. Die psychologische Komponente des Romans ist faszinierend; die Art und Weise, wie die Charaktere unter Druck gesetzt werden und ihre Fassaden bröckeln, ist sehr gut dargestellt. Die Wendungen gegen Ende sind clever konstruiert und haben mich tatsächlich überrascht – ein großes Plus für einen Thriller.

Die Erzählweise (aus mehreren Perspektiven geschrieben) sorgt nicht nur für zusätzliche Spannung, sondern ermöglicht auch einen tiefen Einblick in die Gedanken- und Gefühlswelt der einzelnen Charaktere. Jede Perspektive fügt dem Gesamtbild ein neues Puzzleteeilchen hinzu und hält dazu an, die Wahrheit ständig neu zu hinterfragen, was ich persönlich als sehr bereichernd für das Leseerlebnis empfand.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Tolles Buch mit krassem Cliffhanger, der einen nicht mehr loslässt

The First to Fall
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«The First to Fall» ist der Auftakt der „Red Summer“-Reihe. Es geht um den jungen Mann Jakob, der völlig aus der Bahn geworfen wird, als eine Bergtour mit Freunden in einem tragischen Unfall endet. Plötzlich ...

«The First to Fall» ist der Auftakt der „Red Summer“-Reihe. Es geht um den jungen Mann Jakob, der völlig aus der Bahn geworfen wird, als eine Bergtour mit Freunden in einem tragischen Unfall endet. Plötzlich steht nicht nur sein sportlicher Traum auf dem Spiel — auch sein Ruf ist in Gefahr, und er darf das Land nicht verlassen. Zugleich übernimmt er das Familien-Chalet in den Alpen, um den drohenden Ruin abzuwenden.
In dieses aufgewühlte Leben platzt die junge Frau Aurora — sie macht sich auf den Weg zu dem Ort, an dem ihre Schwester bei einer Bergtour ums Leben kam, um herauszufinden, was wirklich passiert ist. Ohne je zu ahnen, dass ausgerechnet Jakob mit dem Unglück in Verbindung steht.

Der langsame Aufbau der Anziehung zwischen Aurora und Jakob funktioniert wunderbar: Ihre Begegnung wirkt zunächst zufällig, dann magnetisch und gleichzeitig liegen zwischen ihnen Geheimnisse, Schuldgefühle und ein Berg voller Schmerz. Beide Protagonist:innen sind sehr vielschichtig: Aurora mit ihrer verletzten Vergangenheit und entschlossenen Suche nach Wahrheit; Jakob mit seiner Schuld, seiner Angst und dem tiefen Wunsch, alles wieder gutzumachen.

Spannung, Romantik und Emotionalität halten sich die Waage: Die Themen Schuld, Verlust, Loyalität und die Frage, ob Vertrauen und Liebe trotz dunkler Geheimnisse möglich sind; all das wird in einer packenden Atmosphäre erzählt. Besonders gelungen ist die Darstellung der Alpenlandschaft und des abgelegenen Berg-Chalets: Das Setting unterstreicht die Spannung und Isolation, macht das Ganze real und spürbar.

Das Ende schlägt mit voller Wucht zu: Die letzten Wendungen bringen Enthüllungen, die alles bisher Geheime aufbrechen. Es fühlt sich an, als ob man mit jeder Seite weiter in Abgründe gezogen wird. Ein dramatischer Cliffhanger, der Fragen offenlässt, Zweifel schürt, aber auch unheimlich neugierig macht auf den zweiten Band. Ich war zutiefst schockiert und gleichzeitig gespannt auf das, was nun folgen wird.

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Veröffentlicht am 06.12.2025

Klare Leseempfehlung!

Beyond Shattered Moons
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„Beyond Shattered Moons“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Anna Savas gelingt es einmal mehr, eine atmosphärische, emotional dichte Welt zu erschaffen, in der man sich sofort verliert.

Im ...

„Beyond Shattered Moons“ hat mich von der ersten Seite an in seinen Bann gezogen. Anna Savas gelingt es einmal mehr, eine atmosphärische, emotional dichte Welt zu erschaffen, in der man sich sofort verliert.

Im Mittelpunkt steht für mich ganz klar Maddie – und sie ist der größte Gewinn dieses Romans. Ihre innere Stärke, ihre Verletzlichkeit und der leise, aber stetig wachsende Mut machen sie zu einer Figur, die mir lange im Gedächtnis bleiben wird. Besonders mochte ich, wie authentisch ihre Entwicklung dargestellt wird: Nichts wirkt überstürzt, nichts zu dramatisch, und doch geht jeder Schritt von ihr unter die Haut.

„Vielleicht war ich zerbrochen, aber genau in diesen Rissen fand ich mein eigenes Licht.“

Ein besonderes Highlight für mich war der Bezug zur Buchwelt, der immer wieder in die Handlung einfließt. Als jemand, der Bücher nicht nur liebt, sondern auch jeden Tag in der Bibliothek damit arbeitet, haben mich diese kleinen Anspielungen und die Bedeutung von Geschichten im Leben der Figuren direkt ins Herz getroffen. Es fühlt sich an wie eine Liebeserklärung an das Lesen selbst.

Auch die Dynamik zwischen den Figuren, die Mischung aus Emotion, Spannung und zarter Romantik, ist wieder hervorragend gelungen. Der Schreibstil ist gewohnt flüssig, atmosphärisch und voller Gefühl.

Ein kleiner Wermutstropfen war für mich allerdings Wes. So spannend wie seine Rolle und sein Hintergrund angelegt sind, hätte ich mir gewünscht, dass er noch mehr Raum in der Geschichte bekommt. Einige Szenen haben mich so neugierig auf ihn gemacht, dass ich gerne tiefer in seine Gedanken- und Gefühlswelt eingetaucht wäre.

Trotzdem bleibt „Beyond Shattered Moons“ ein absolut fesselndes, emotionales und wunderschön geschriebenes Leseerlebnis, das ich jedem empfehlen kann, der starke Figuren, gefühlvolle Fantasy und die Magie von Geschichten liebt.

4,5 Sterne – und eine klare Leseempfehlung!

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Veröffentlicht am 16.10.2025

Pure Liebe und Freundschaft und der Weg zur Selbstakzeptanz

Beneath Broken Skies
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„Vielleicht muss manchmal erst alles in Scherben fallen, damit man erkennt, was wirklich zählt.“

Wow. Ich wusste, dass mich Anna Savas mit Beneath Broken Skies berühren würde – aber was dieses Buch mit ...

„Vielleicht muss manchmal erst alles in Scherben fallen, damit man erkennt, was wirklich zählt.“

Wow. Ich wusste, dass mich Anna Savas mit Beneath Broken Skies berühren würde – aber was dieses Buch mit meinem Herzen gemacht hat, hätte ich so nicht erwartet. Es hat gekribbelt, geschmerzt, getröstet und mich vollkommen eingenommen.

Der Schreibstil? Leicht, emotional und so atmosphärisch, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. Die Autorin schafft es, Gefühle so greifbar zu machen, dass man beim Lesen fast vergisst, dass es sich „nur“ um eine Geschichte handelt. Ihre Worte sind wie Musik, mal leise und verletzlich, mal laut und voller Kraft.

Die Charaktere? Pure Liebe. Die Protagonisten sind nicht perfekt – und genau das macht sie so authentisch. Ihre Narben, Ängste und Hoffnungen wirken so echt, dass man sich unweigerlich mit ihnen verbunden fühlt. Besonders die leisen Momente zwischen ihnen, Blicke, kleine Gesten, unausgesprochene Worte – haben mich tief bewegt.

Dieses Buch zeigt, wie schwer es sein kann, mit der eigenen Vergangenheit Frieden zu schließen, aber auch, wie heilend Liebe, Freundschaft und Selbstakzeptanz sein können.

Beneath Broken Skies ist kein oberflächlicher Liebesroman, sondern eine feinfühlige Geschichte über Verlust, Vergebung und Neuanfänge.

Fazit:
Ein Herzensbuch. Für alle, die Geschichten lieben, die unter die Haut gehen

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Veröffentlicht am 11.10.2025

Zwischen Heimkommen und Neubeginn – eine Geschichte voller Gefühl

This could be home
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„This could be Home“ von Lilly Lucas ist eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte, die mitten ins Herz trifft – ruhig, atmosphärisch und voller Gefühl. Wie immer schafft es Lilly Lucas, eine Stimmung ...

„This could be Home“ von Lilly Lucas ist eine wunderschön erzählte Liebesgeschichte, die mitten ins Herz trifft – ruhig, atmosphärisch und voller Gefühl. Wie immer schafft es Lilly Lucas, eine Stimmung zu erschaffen, die einen direkt nach Cherry Hill versetzt und dort festhält.

Besonders gefallen hat mir der einfühlsame Schreibstil, der zwischen sanfter Melancholie und leiser Hoffnung schwingt. Ein Zitat, das mir sehr im Gedächtnis geblieben ist:

„Manchmal fühlt sich Heimkommen nicht nach einem Ort an, sondern nach einem Menschen.“

Die Charaktere sind authentisch und sympathisch, auch wenn mir an manchen Stellen etwas die Tiefe in der Entwicklung gefehlt hat. Trotzdem berührt die Geschichte, vor allem durch die vielen kleinen Momente, in denen die Figuren lernen, loszulassen und neu anzufangen.

„Vielleicht muss man erst einmal verloren gehen, um wirklich anzukommen.“

Auch die Gestaltung des Buches ist ein absoluter Hingucker! Jede Kapitelanfangsseite ist mit einem zarten floralen Design versehen, das perfekt zum stimmungsvollen Inhalt passt. Der Farb­schnitt ist traumhaft und macht das Buch zu einem echten Schmuckstück im Regal. Besonders schön finde ich auch die Illustrationsseite, auf der die beiden auf dem Jetski zu sehen sind, ein liebevolles Detail, das dem Buch etwas Edles und Besonderes verleiht.

Insgesamt ist „This could be Home“ ein gefühlvoller Roman über Liebe, Verlust und das Ankommen. Eben nicht nur in einem Ort, sondern auch bei sich selbst. Ein rundum schönes Leseerlebnis mit ganz viel Herz.

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