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Veröffentlicht am 21.02.2025

Berührender Debütroman

Vermissen auf Japanisch
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„Vermissen auf Japanisch“ von Yukiko Tominaga ist ihr Debütroman. Übersetzt wurde der Roman von Juliane Zaubitzer.
Verlag: mare
ET: 21.Februar 2025

Warum konnte er nicht überleben? Es waren nur sechs ...

„Vermissen auf Japanisch“ von Yukiko Tominaga ist ihr Debütroman. Übersetzt wurde der Roman von Juliane Zaubitzer.
Verlag: mare
ET: 21.Februar 2025

Warum konnte er nicht überleben? Es waren nur sechs Wochen…

Kyoko lebt mit ihrem jüdischen Ehemann Levi und Sohn Alex in San Francisco. Levi ist selbständig und hat Geldprobleme. Doch anstatt eine Lebensversicherung abzuschließen, gibt er das Geld für ein Tattoo aus. Immer wieder versicherte er seiner Frau, dass sie sich keine Sorgen machen solle. Kyoko sollte sich ausschließlich um die Erziehung ihres Sohnes kümmern, alles weitere würde Levi regeln.

Leider kam es nicht dazu, ein Unfall und Kyoko ist alleinerziehend mit einer bankrotten Firma. Das Haus in San Francisco muss zwangsversteigert werden und Levi’s Bruder Ben nimmt die beiden verlorenen Seelen in seinem Haus in Boston auf. Er würde alles für die Familie tun, genau wie ihre Schwiegermutter Bubbe.
Kyoko und Alex sind nicht allein und doch fühlt es sich so an. Sie wurden allein gelassen.
Kyoko versucht mit ihrer Wut und dem Hass umzugehen, was Levi ihr mit seinem Tod angetan hat. Wie soll sie überleben? Und doch ist sie dankbar, dass sie nun alleine für die Erziehung ihres Sohnes verantwortlich ist. Japaner sind oftmals sehr vage in ihren Aussagen und doch spezifisch in ihren Ansichten.

In ihrer Sprache gibt es kein Wort für Vermissen und so erklärt sie Bubbe, als diese meinte, Kyoko weint, weil diese ihren Mann vermisst, dass sie sich selbst vermisst und nicht Levi.

„Ich werde ohne dich einsam sein“ war falsch übersetzt, denn jemanden zu vermissen bedeutet nicht unbedingt, dass man einsam war. Jemanden zu vermissen kam von außen. Es ging vorbei. Während die Einsamkeit in einem blieb wie ein Virus. Sie mutierte, und nur Ablenkung ermöglichten uns das Überleben.“ (Pos.2758)

Das Zitat zeigt auf, was Worte vermitteln und in der jeweiligen Kultur bedeuten. Es macht mich nachdenklich und hallt nach.

Die Autorin lädt mich als Leserin mit ihrer poetischen Sprache ein, in die Gefühlswelt der japanischen Kultur einzutauchen. Emotional und ergreifend erzählt Yukiko Tominaga über Trauer, Verlust, Familie und Zusammenhalt. In ihrem Debütroman zeigt uns die Autorin die zahlreichen Facetten der Trauer und des Vermissens auf.
Die Protagonistin versucht sich ein Leben mit ihrem Sohn Alex aufzubauen; finanziell unabhängig von Levi’s Familie zu sein und ihre Werte mit der jüdischen/amerikanischen Welt in Einklang zu bekommen.
Unglaublich ehrlich erzählt wird die Geschichte zwischen Bubbe und Kyoko, beide in ihrer Emotion, dem großen Verlust gefangen. Sichtweisen werden ausgetauscht und neue Bande zwischen den beiden geknüpft. Bubbe hat einen Sohn verloren und eine Tochter erhalten.

Kyoko kennt auch kein japanisches Wort für Umarmung und lernt durch ihre Schwiegermutter, Zuneigung durch Umarmung auszudrücken. Als Bubbe fragte, wie die Japaner die Liebe erkennen, meinte Kyoko nur „wir lesen die Luft“.

Ein anspruchsvoller Roman, der mich als Leserin tief berührt und nachdenklich zurücklässt. Wundervoll in poetischer Sprache geschrieben, zeigt uns dieses Buch vielseitig auf, welche Emotionen der Verlust eines geliebten Menschen hervorruft und vor allem, wie unterschiedlich die verschiedenen Kulturen damit umgehen.

Eine Leseempfehlung für diesen berührenden Debütroman.







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Veröffentlicht am 16.02.2025

Eine Ahnung von der Liebe

In einem Zug
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„In einem Zug“ von Daniel Glattauer
Verlag : Dumont

Was für eine berührende, herzerwärmende und unterhaltsame Zugfahrt.

Glattauer versteht es unglaublich gut mit Worten zu spielen.
Seine zarten, ...

„In einem Zug“ von Daniel Glattauer
Verlag : Dumont

Was für eine berührende, herzerwärmende und unterhaltsame Zugfahrt.

Glattauer versteht es unglaublich gut mit Worten zu spielen.
Seine zarten, verspielten und doch klaren und witzigen Sätze wickeln mich ein, wie in einen Kokon.

Weich, zart - ein Ort zum Wohlfühlen.

Der bekannte Liebesbuch-Autor Eduard Brünhofer ist auf dem Weg von Wien nach München zu seinem Verlag. Seit 13 Jahren hat er keinen Roman geschrieben und er weigert sich, nochmals einen Liebesroman zu schreiben. Er kann und will es nicht.
Er möchte ein Buch über Alkohol schreiben - was weder seinen Verlag noch seine bisherige Leserschaft in Begeisterung ausbrechen lassen würde.

Im Abtei schräg gegenüber sitzt eine attraktive Frau, die dasselbe macht, wie der Autor:
Nichts! Welche große Seltenheit! Bis sie ihn anspricht und seine Gedankenwelt auf den Kopf stellt.

Unglaublich unterhaltsam und humorvoll wird der Dialog zwischen den beiden fremden Menschen im Zug und die kurzweiligen Gedankengänge von Brünhofer zu den teilweise delikaten und intimen Fragen der Frau beschrieben.

Catrin Meyr ist klug und pessimistisch, was Langzeitbeziehungen angeht und möchte von dem gefeierten Schriftsteller alles über die Liebe erfahren - vor allem über seine Frau Gina. Ihre symphatischen Art macht es Brünhofer unmöglich, die Antworten zu verweigern.
Oder ist es doch eher sein etwas verklärter Blick auf die attraktive Frau?

Die Zugfahrt entpuppt sich als eine Fahrt in die tiefen Gefühle einer wundervollen Liebesbeziehung, welche im Laufe der Zeit ihre Höhen und Tiefen hatte,
aber an Intensität gewonnen hat.

Sein Blick auf das Gefühl, Zeit ohne seine Liebe zu verbringen, dringt in mich als Leserin ein,
wie ein warmer Sonnenstrahl.

Der Autor erklärt Catrin, dass man nicht alles erfahren haben muss, um darüber zu schreiben.

„Man muss nur eine Ahnung davon haben.“
Wie zum Beispiel von der Liebe.

„Man muss sie sich vorstellen können. Die Vorstellung ist kräftiger als die Erfahrung. Die Vorstellung lebt von der Fantasie. Die Erfahrung macht sie zunichte. „ (Seite 31)

Catrin vermag es mit ihrer direkten Art die Gedanken und Emotionen des zurückhaltenden Autors Brünhofer in Bezug auf seine Beziehung herauszulocken. Seine distanzierte, sachliche und kluge Sprechweise zeigt jedoch die Innigkeit einer Langzeitbeziehung auf.

Was für ein unglaublich geschickter Roman über die Liebe.
Glattauer versteht es mit seinem Schreibstil tiefsinnige, intellektuelle Dialoge entstehen zu lassen und das Herz zu erwärmen.

Daniel Glattauer lenkt unseren Blick nur in eine Richtung und überrascht uns zuletzt mit einer unerwarteten Wendung.

Die Zusammenführung der beiden Personen im Zug ist ein Auftakt: eine Reise in ein neues Leben

Glattauer überzeugte mich auch mit diesem Roman wieder mit seinem feinfühligen Stil und seiner herausragenden Sprachgewandtheit. Für mich ein absolut zauberhaftes Highlight.

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Veröffentlicht am 14.02.2025

Wahrheiten einer Ehe

Es geht mir gut
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„Es geht mir gut“ von Jessica Anthony wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck.
Verlag: Kein&Aber

Die Autorin erzählt in ihrem Roman über eine Ehe im Jahr 1956.
Virgil ...

„Es geht mir gut“ von Jessica Anthony wurde aus dem Amerikanischen übersetzt von Andrea Stumpf und Gabriele Werbeck.
Verlag: Kein&Aber

Die Autorin erzählt in ihrem Roman über eine Ehe im Jahr 1956.
Virgil hatte sich im Krieg den Knöchel verstaucht, jedoch die Lüge eines gebrochenen Knöchels daraus gemacht, und nutze die Chance nach Hause geschickt zu werden. Er hinkte noch etwas, um bei den Mädchen Eindruck zu schinden und lernte auf Krücken gestürzt die große, schlanke und erfolgreiche Tennisspielerin Kathleen in der Bibliothek der University of Delaware kennen.
Kathleen wusste schon damals, dass er ein Schwindler war.

Die beiden heirateten und führten von Beginn an eine Ehe mit Geheimnissen, Lügen, Täuschungen und unerfüllten Sehnsüchten. Die Autorin lässt uns einen schonungslosen Blick auf die fragile Dynamik der Ehe werfen, die auf unausgesprochenen Wahrheiten beruht. Jessica Anthony zeigt uns durch ihre präzise Sprache und subtile Beobachtung ein tiefgründiges Porträt einer Ehe.

Die Komplexität menschlicher Beziehungen wird durch diesen Tag im November aufgezeigt. Kathleen steigt in den Pool und verlässt diesen nicht mehr. Im Wasser treibend, aufgedunsen und doch unglaublich klar lässt sie ihr Leben Revue passieren. Und stellt sich die Frage, ob es so bleiben soll?
Aber zuerst muss Virgil sprechen, er bekommt seine Chance zuerst die Wahrheit zu sagen. Kathleen hat mehr Ausdauer und die Dinge werden sich ändern, ob sie es will oder nicht.

„Kathleen war noch nicht bereit, aus dem Pool zu steigen. Sobald sie draußen war, würde alles wieder so sein wie immer, normal, und normal war nicht mehr länger hinnehmbar.“ (Pos. 1559)

Virgil kümmert sich nicht ernsthaft um seine Frau, geht dem gewohnten sonntäglichen Kirchgang und Golfspiel nach. Er versucht verzweifelt seine Ehe aufrecht zu halten. Seine Frau soll funktionieren, er liebt sie und doch lässt ihn dieser Tag nachdenken. Er möchte endlich die Wahrheit sagen, die Vergangenheit aufarbeiten und in die Zukunft blicken. Er war bereit oder?

Die Autorin zeichnet ein einfühlsames und zugleich unbehagliches Buch. Die Geschichte dieser Ehe zeigt auf, wie schwer es ist, die Wahrheit in Beziehungen zu finden oder zu akzeptieren.

Ich habe das Buch in einem Ruck durchgelesen, der Schreibstil war klar und präzise, die Charaktere gut ausgearbeitet und die Tatsache, dass sich alles an diesem einen Tag abspielt sehr faszinierend und unglaublich gut zur Geltung gebracht. Eine Beziehung aus dem Jahr 1956 und doch nicht in der Vergangenheit behaftet.

Jessica Anthony zeigt mit diesem schmalen Roman auf, dass unter der Oberfläche alltäglicher Beziehungen oft ein ganzes Universum an Emotionen, Geheimnissen und Lügen verborgen liegt.

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Veröffentlicht am 13.02.2025

Pageturner!!

Jasper Field
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„Jasper Field“ von Simon Jarr

Wow, was für ein packender und interessanter Debütroman.

Simon Jarr hat mich mit seinem Debütroman von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt. Anfangs haben mich die ...

„Jasper Field“ von Simon Jarr

Wow, was für ein packender und interessanter Debütroman.

Simon Jarr hat mich mit seinem Debütroman von der ersten bis zu letzten Seite gefesselt. Anfangs haben mich die 848 Seiten etwas abgeschreckt, doch der flüssige und gleichbleibend interessante Schreibstil sind ein echter Pageturner!

Ich bin durch die Seiten geflogen und konnte nicht genug von den beiden jungen Männern bekommen.

Max Sandberg, ein junger Erbe des riesigen Verlagsimperiums gerät in Verschwörungen ungeahnten Ausmaßes und deckt Geheimnisse seiner Eltern auf, die besser im Verborgenen geblieben wären.
Als Jasper Field in das Leben des jungen Sandberg stolpert, verändert sich alles. Jasper ist charismatisch und geheimnisvoll, zugleich ruppig, abgebrüht und scheinbar ohne Empathie - eine faszinierende Figur, die dem Roman die gewisse Würze gibt.

Der Autor lässt uns durch seine detaillierte Beschreibung in die Szenen eintauchen. Auch wenn manche Passagen ausführlicher als notwendig dargelegt wurden, tut das der Spannung keinen Abbruch. Jede neue Enthüllung über die Vergangenheit lassen mich als Leserin miträtseln und sorgen dafür, dass man das Buch immer weiter lesen möchte.

Ein brillantes Debüt voller Intrigen, Geheimnisse und überraschender Wendungen. Wer atmosphärische, rätselhafte Geschichten liebt, wird Jasper Field verschlingen.

Simon Jarr hat mich mit seinem Roman restlos begeistert.
Absolute Leseempfehlung und keine Scheu vor dem dicken Schmöker. Es liest sich in einem Rutsch und hält einen nachts wach.

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Veröffentlicht am 03.02.2025

Interessante Grundidee, tolles Setting

Das Dinner – Alle am Tisch sind gute Freunde. Oder?
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„Das Dinner“ von Emily Rudolf
Verlag: Scherz


Der Thriller „Das Dinner“ weckte große Erwartungen; das Setting wurde perfekt gewählt- zwischen einem Krimi-Dinner in dem abgelegenen Restaurant The Ark ...

„Das Dinner“ von Emily Rudolf
Verlag: Scherz


Der Thriller „Das Dinner“ weckte große Erwartungen; das Setting wurde perfekt gewählt- zwischen einem Krimi-Dinner in dem abgelegenen Restaurant The Ark in der Eifel und dem Radiant-Ryft- Festival auf der Halbinsel Jabe wird in Zeitsprüngen über das Verschwinden von Maria, den Intrigen und Lügen der Freunde in der Vergangenheit erzählt.

Nach Marias Verschwinden lösten sich die Freundschaften auf. Nur einmal jährlich versuchte Jonathan die alte Clique zusammenzuholen. Es klappte bisher immer nur digital, dieses Mal wollte Jonathan das Wiedersehen in echt abhalten.

Es sollte ein gelungener Rätselspaß bei einem Krimi-Dinner, veranstaltet von Jonathan und seiner Freundin Lotta, werden. Eingeladen wurde die alte Clique - nur Maria fehlt. Sie ist vor fünf Jahren bei dem gemeinsamen Festivalbesuch verschwunden.
Da es eine Abschiedsnachricht gab, stellte die Polizei keine Nachforschungen an. Nur Hanna, ihre beste Freundin, bezweifelt, dass Maria das Festival freiwillig verlassen hat.
Das Spiel sorgt für Verwirrung unter den Freunden. Die Rollen sind sehr stark auf die einzelnen Charaktere zugeschnitten und auch die Handlung erinnert immer mehr an das Verschwinden von Maria. Erinnerungen kommen hoch, es tauchen Fragen auf, die von einzelnen Personen nicht beantwortet werden möchten und so steigern sich die Freunde in ein Spiel, welches mit der Realität verschmilzt. Wer steckt hinter diesem Spiel? Wer möchte die Vergangenheit aufarbeiten? Ist es vielleicht Maria, die dieses Szenario inszeniert hat?

Der Einstieg in das Buch fiel mir leicht, da der Schreibstil sehr flüssig und das Setting sehr atmosphärisch ist. Das abgelegene Restaurant mitten im Wald, ohne Fahrzeug vor der Türe erzeugt eine gewisse Unbehaglichkeit und sorgt für die richtige Stimmung. Auch die Grundidee, dass die Figuren alle mit dem Verschwinden von Maria in Verbindung stehen können, fand ich spannend. Der Perspektivenwechsel zwischen den Charakteren war eine gute Wahl, um die Dynamik und die Motive innhalb der Gruppe darzustellen.

Allerdings hatte ich Schwierigkeiten mit den Protagonisten warm zu werden. Sie wirkten durchweg unsympathisch, voller Neid und Lügen. Besonders Tristan stach negativ heraus, sein Verhalten ließ ihn fast schon berechnend erscheinen. Hanna hätte eine interessante Figur abgeben können, doch ihre psychische Verfassung wurde zwar gut beschrieben, aber nicht so genutzt, das es echte Spannung erzeugte.

Ein weiterer Kritikpunkt ist die Langatmigkeit des Buches. Es gibt spannende Momente, doch der große Nervenkitzel blieb aus. Obwohl ich sehr neugierig war, was mit Maria passierte, zog sich die Handlung. Zudem waren einige Drogen-/Sexszenen unnötig und haben weder die Geschichte vorangebracht, noch waren diese sonderlich gut lesbar.

Das Ende hat mich nicht überrascht, leider blieben einige Fragen offen.

Der Thriller hatte großes Potenzial - die Grundidee, das Setting und die psychologischen Aspekte hätten für eine packende Geschichte sorgen können. Die Charaktere waren schwer zugänglich und die Umsetzung hat mich nicht überzeugt. Dennoch war die Grundidee und das Setting sehr gelungen und es gab einige Wendungen, die den Thriller interessant machten.


Leider wurde das Potenzial meines Erachtens nicht ganz ausgeschöpft. Wer Interesse an psychologischem Tiefgang hat, könnte hier dennoch auf seine Kosten kommen. Von mir gibt es 3 Sterne für diesen Thriller.

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