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Veröffentlicht am 12.04.2021

Ruhig und persönlich

Vati
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Monika Helfer nimmt uns in ihrem neuen Buch mit in ihre Vergangenheit. Sie erinnert sich an ihre Kindheit und Jugend, an ihre Zeit mit Vati und auch mit Mutti.

Ihr Vater Josef war der Leiter eines Kriegserholungsheims ...

Monika Helfer nimmt uns in ihrem neuen Buch mit in ihre Vergangenheit. Sie erinnert sich an ihre Kindheit und Jugend, an ihre Zeit mit Vati und auch mit Mutti.

Ihr Vater Josef war der Leiter eines Kriegserholungsheims auf dem Berg Tschengla in Österreich. Dort lebte er mit seiner Familie, sodass Monika dort aufgewachsen ist und viele Erinnerungen an das Leben auf dem Tschengla hat. Der Vater liebte Bücher über alles und war, wenn es um Bücher ging, auch sehr rücksichtslos, was andere angeht. Er war ein sehr ruhiger und schweigsamer Mensch.

Ich habe den Vorgängerroman "Die Bagage" nicht gelesen, was aber nicht schlimm ist. Die Autorin fasst das im Vorgängerroman Geschehene sehr gut zusammen und setzt diesen dann auch gelungen fort. Wir erfahren sehr viel über die Familie ihrer Mutter. Ihre Geschwister nehmen einen großen Teil in der Geschichte ein. Daher habe ich mehr über die Mutter und ihre Familie als über den Vater im Roman erfahren, obwohl das Buch nach ihm benannt ist. Trotzdem hat auch der Vater viel mit der Familie seiner Ehefrau zu tun, sodass es nicht widersprüchlich ist.

Der Roman war angenehm zu lesen. Es herrschte eine sehr ruhige und persönliche Atmosphäre, da die Autorin ihre eigene Geschichte im Buch verarbeitet hat und ihre Erinnerungen sehr authentisch wirken. Das Buch ist aus Monikas Helfers Sicht geschrieben. Sie beschreibt, wie sie ihre Eltern und Geschwister, ihre Tanten und Onkeln, wahrgenommen hat. Sie schreibt sehr liebevoll über ihren Vater. Es gab Momente, in denen sie ihm ganz nahe war und Momente, in denen er abwesend und distanziert gewesen ist.

Monika denkt zurück an diese Zeit und ganz einfache Dinge wie ein Vogelbeerbaum erinnern sie an bestimmte Momente in ihrer Vergangenheit. Diese Momente waren sehr rührend. Auch hat mich das Schicksal von Ferdinand sehr berührt, der ein Invalider im Kriegserholungsheim war.

Die Protagonistin konnte ihre Mutter und ihren Vater nicht wirklich durchschauen, aber sie ist sich sicher, dass sie in Wahrheit nichts über Vati wusste.

"Wenn man einen Menschen ein Leben lang kennt, und erst spät erfährt man, was er im Grunde ist, dann kann man das vielleicht schwer ertragen."

Der Roman zeigt, das Erinnerungen Freude bereiten können, schmerzhaft sein können, oder auch nicht ganz wahrheitsgetreu.

Mir war es stellenweise doch leider zu langatmig. Der Schreibstil hat dies leider nicht besser gemacht, da er meinen Lesefluss abgebremst hat. Das ist bei einem Erinnerungsbuch aber nicht schlimm, da das Erinnern etwas ruhiges und angenehmes ist, wofür man sich Zeit nehmen muss. Die Figuren sind mir, außer Monika und Gretel, distanziert geblieben. Ich konnte keine wirkliche Nähe zu ihnen aufbauen.

Allem in allem finde ich es sehr mutig und authentisch, dass Monika Helfer ein so persönliches Buch geschrieben hat, das von verletzlichen Erinnerungen geprägt ist. Wegen der Langatmigkeit und Distanz ziehe ich zwei Sterne ab. Trotzdem ist es ein sehr angenehmes Buch.

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Veröffentlicht am 12.04.2021

Erzählerisch eine Wucht!

Krass
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Dieser Roman ist etwas Einzigartiges, eine literarische Kunst, die sich vielfältiger sprachlicher und stilistischer Mittel bedient!

Der Geschäftsmann Ralph Krass ist hier die Hauptfigur, die mit Geld ...

Dieser Roman ist etwas Einzigartiges, eine literarische Kunst, die sich vielfältiger sprachlicher und stilistischer Mittel bedient!

Der Geschäftsmann Ralph Krass ist hier die Hauptfigur, die mit Geld jeden um den Finger wickeln und manipulieren will. Er will sich seine Gesellschaft kaufen. In Neapel trifft er dann auf Lidewine, eine ehemalige Assistentin eines Zauberers, die er dann auch in seiner Gesellschaft aufnimmt und mit ihr einen Pakt schließt. Der Assistent Matthias Jüngel ist dafür zuständig, alles für Krass perfekt zu organisieren, sodass nichts schief läuft. Krass` Gesellschaft geht nach einem Eklat zu Bruch und er flüchtet nach Neapel.

Meinung:

Das Buch ist unglaublich vielseitig. Es teilt sich in drei Teile auf, die sich alle stilistisch voneinander unterscheiden. Während wir im ersten Teil aus der Sicht eines allwissenden Erzählers Krass und Jüngel näher kennenlernen, ist der zweite Teil in der ersten Person geschrieben, da es sich um Tagebucheinträge vom Assistenten von Krass handelt. Er will sich in Frankreich eine Auszeit nehmen und über das Geschehene und die Gründe für den Ausgang reflektieren.

Im dritten Teil treffen Lidewine, Jüngel und Krass wieder zusammen, und zwar viele Jahre später. Der dritte Teil bildet den perfekten runden Abschluss, da es an den ersten Teil anschließt. Den Aufbau fand ich somit sehr gelungen und jeder Teil ist an sich ein Meisterwerk und künstlerisch großartig gestaltet.

Die Sprache ist ebenfalls sehr künstlerisch. Ich musste langsam und aufmerksam lesen, um alles zu verstehen und diese tolle Ausdrucksfähigkeit zu genießen. Die Atmosphäre ist einzigartig und die verschiedenen Schauplätze haben dies nur verstärkt. Wir sind in Neapel, Frankreich und Kairo, nehmen verschiedene Perspektiven ein und lernen außergewöhnliche Figuren und deren Eigenschaften kennen.

Mir haben die detaillierten Beschreibungen der Orte und Menschen sehr gut gefallen. Die Figuren sind nämlich sehr gut gezeichnet worden. Manipulationen und dem Einfluss der Zeit werden in diesem Roman eine große Bedeutung beigemessen.

Fazit:

Dieses Buch ist etwas Besonderes, erzählerisch und literarisch eine Wucht. Man sollte sich Zeit für dieses Buch nehmen, um seine Vielfalt und Raffinesse zu erkennen und genießen. Definitiv hebt es sich von anderen Büchern ab!

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Veröffentlicht am 12.04.2021

Über die Kraft der Freundschaft

Das perfekte Grau
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Es beginnt in einem unscheinbaren Hotel am Meer. Dante, Mimi, Rofu und Novelle, die neu dazugekommen ist, sind in diesem Hotel beschäftigt und haben hin und wieder Kontakt. Doch eines Tages sollte sich ...

Es beginnt in einem unscheinbaren Hotel am Meer. Dante, Mimi, Rofu und Novelle, die neu dazugekommen ist, sind in diesem Hotel beschäftigt und haben hin und wieder Kontakt. Doch eines Tages sollte sich plötzlich alles ändern. Aus Arbeitskollegen sollten Freunde werden. Denn eines Tages tauchen zwei Polizisten im Hotel auf, die angeblich auf der Suche nach Mimi sind, weil sie ihren Mann ermordet hat. Mimi sieht eine Flucht als einzigen Ausweg. Aber Dante, Rofu und Novelle lassen sie nicht einfach so gehen, weil sich alle auf eine besondere Weise ihr verbunden fühlen. Sie gehen mit ihr mit und diese Flucht ist der Beginn einer wunderbaren Freundschaft.

Meinung:

"Ich hatte nicht viel. Etwas Kleidung, ein paar Bücher. Sie waren der beste Ort für mich, die Poesie entband mich vom Gewicht der Welt" (S.32)
So ging es mir beim Lesen dieses Buches auch. Ich brauchte nur dieses Buch und tauchte in eine Welt voller Poesie und Philosophie ein.

Das Buch behandelt die schweren Schicksale von vier Figuren, die in ihrem Leben ständig auf der Flucht gewesen sind und immer die Hoffnung hatten, irgendwann mal anzukommen. Die Lebensgeschichten lassen einen nicht kalt und entsprechen der unverschönten Wahrheit. Die Figuren könnten nicht unterschiedlicher sein. Dante analysiert lieber die anderen als sich selbst, Mimi scheint sehr kontrolliert zu sein und erzählt zunächst nicht viel über ihre Vergangenheit, Novelle ist aufbrausend und kindlich, Rofu ist offen und optimistisch. Doch sie fühlen schon recht früh, dass ihnen allen das Fremdsein gemein ist. Sie alle sind noch auf der Flucht vor sich selbst. Auf der Reise darf man an der Entwicklung ihrer Freundschaft und an der jedes einzelnen teilhaben.

Der Schreibstil ist poetisch, metaphorisch und sehr philosophisch. Die Gespräche unter ihnen und die Analysen von Dante sind unglaublich tiefgründig und zeigen davon, dass die Figuren vieles im Leben erlebt haben. Es wird über Flucht, Recht, Normalität, Moral, Zeit und vieles andere gesprochen, sodass diese Stellen auch den Leser zum Nachdenken und zur Reflektion über das eigene Leben einladen. Gesellschaftliche und politische Themen dürfen auch nicht fehlen. Das Schicksal der Flüchtlinge und Kleinbauern sowie die Präsenz von Rassismus und Diskriminierung in unserer Gesellschaft werden uns hier nahegelegt.

Das Besondere an diesem Buch ist aber, dass diese wichtigen Themen in eine Geschichte mit Witz und Leichtigkeit eingebettet sind. Die vier machen eine tolle Reise und lernen wieder, Freude am Leben zu haben. Natürlich gibt es auch Stellen, an denen es wieder sehr dunkel und traurig wird, aber gerade diese Balance ist hier sehr gut gelungen.

Das Buch zeigt vor allem, wie wichtig Freundschaft ist. Jeder hat für jeden Verantwortung getragen, hat ihm auf seinem Weg zu sich selbst geholfen.



"Könnte es denn nicht auch sein, dass jeder etwas von sich in seinem Gegenüber entdeckt hat? Eine Einzigartigkeit in einem selbst, die es nur für einen ganz bestimmten anderen gibt? Das perfekte Grau? Manchmal findet sich die Heimat nicht an einem Ort, sondern in Menschen." (S.228)


Fazit:

Das Buch erzählt von Menschen, die ihr Ziel im Leben noch nicht erreicht haben und eine Art besondere Pilgerfahrt machen. Das Buch gibt Hoffnung und erzählt über die Kraft der Freundschaft. Es hat einen unglaublichen Mehrwert, sodass man das Buch mehr als ein Mal lesen wird.

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Veröffentlicht am 12.04.2021

Der Weg eines Klavierstimmers

Der Klang der Wälder
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Tomura hört eines Tages zufällig Itadori-san beim Stimmen des Klaviers an seiner Schule zu. Dieser eine Ton, den er anschlug, hat ihn verzaubert und erinnerte ihn an den Klang der Wälder. Seitdem war ihm ...

Tomura hört eines Tages zufällig Itadori-san beim Stimmen des Klaviers an seiner Schule zu. Dieser eine Ton, den er anschlug, hat ihn verzaubert und erinnerte ihn an den Klang der Wälder. Seitdem war ihm klar, dass er auch Klavierstimmer werden möchte. Doch nach einem sehr gut abgeschlossenen Studium hat er immer wieder das Gefühl, dass er nicht gut in seinem Beruf ist. Er übt jeden Tag, schaut anderen erfahrenen Klavierstimmern zu und trotzdem sind Kunden nicht von ihm begeistert. Er zweifelt immer wieder an sich. Aber dann trifft er auf die Zwillinge Yuni und Kazune. Gerade Kazunes Art, Klavier zu spielen verzaubert ihn dermaßen, dass ihm mit der Zeit bewusst wird, nur für Kazune den perfekten Klang am Klavier zu erzeugen.


Meinung:


Der Roman ist sehr ruhig und leicht zu lesen. Mir hat es sehr gut gefallen, dass sich die Geschichte so zart und magisch angefühlt hat. Tomura hat viele Selbstzweifel und versucht herauszufinden, was einen guten Klavierstimmer ausmacht. Seine Kollegen, die schon sehr viel mehr Erfahrung haben, waren mir auch sehr sympathisch, da sie weise Tipps für Tomura hatten und verschiedene Sichtweisen auf Perfektion und Klaviere haben.


Gerade Itadori, den Meister im Klavierstimmen, fand ich toll. Er hat immer an Tomura geglaubt und hat ihm ein tolles Zitat vorgestellt, an dem er sich bei der Suche des perfekten Klanges eines Klaviers orientiert. Es stammt von Tamiki Hari, einem Schriftsteller.


"Hell, ruhig, klar, an wehmütige Erinnerungen rührend, zugleich aber mit einer milden Strenge in die Tiefe gehend. Schön wie ein Traum und greifbar wie die Wirklichkeit." (S.59)


Genau das ist die Beschreibung, den er sich auch für den Klang eines Klaviers wünscht, das er stimmt.


Die Liebe zur Musik wird in diesem Buch ebenfalls sehr deutlich. Über das Klavier wird mit viel Liebe gesprochen. Man lernt sehr viel über dieses Instrument und den bemerkenswerten Beruf eines Klavierstimmers kennen, der sich ja eher im Hintergrund aufhält, während allein der Pianist und das Klavier im Vordergrund stehen. In mir hat das Buch die Begeisterung für Musik und das Klavier verstärkt. Für jede Figur hatten diese beiden Hauptthemen eine andere und persönliche Bedeutung, die bei allen wunderschön war. Tomura ist über sich hinausgewachsen und hat endlich das Gefühl gehabt, angekommen zu sein, das richtige zu tun. Viele Figuren finden tatsächlich zu einem sinnerfüllten Leben, was toll ist.


An einigen Stellen gab es oftmals einige wiederholte Sätze und Aussagen, die ich nicht immer für so wichtig empfand. Einige hätte man variieren können. Trotzdem war der Schreibstil poetisch und sehr angenehm. Außerdem hat es mich teilweise genervt, dass Tomura manchmal sehr lange gebraucht hat, um zu verstehen, was seine Kollegen oder Kunden eigentlich meinen und zu ihm sagen.





Fazit:


Dieser Roman war mein erster aus Japan und er hat mich wegen seiner magischen und zarten Atmosphäre begeistert. Die Liebe und Kraft der Musik wird sehr gut vermittelt. Insgesamt ist es ein tolles Buch, das verschiedene Lebensziele der Figuren sehr gut erfasst und lehrreich ist.

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Veröffentlicht am 12.04.2021

Ein beeindruckender feministischer Roman!

Kim Jiyoung, geboren 1982
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Wir begleiten Kim Jiyoung in ihrer Kindheit, Jugend und im Erwachsenenalter. Dabei werden viele interessante und schockierende Aspekte thematisiert. Die Großeltern wünschen sich nur Enkel und keine Enkelinnen, ...

Wir begleiten Kim Jiyoung in ihrer Kindheit, Jugend und im Erwachsenenalter. Dabei werden viele interessante und schockierende Aspekte thematisiert. Die Großeltern wünschen sich nur Enkel und keine Enkelinnen, der Vater gibt Kim die Schuld, dass sie sexuell belästigt wird, im Job werden nur ihre männlichen Kollegen befördert und, als sie Mutter wird, muss sie alles aufgeben, wofür sie all die Jahre gekämpft hat, um sich um ihre Tochter zu kümmern, während ihr Ehemann sein gewöhnliches Leben weiterlebt. Dies alles führt dazu, dass Kim psychisch krank wird und sich mit Frauen aus ihrem unmittelbaren Umfeld identifiziert.

Inhalt:
Dieses Buch stellt das wahre und unverblümte Leben der Frauen in Korea dar. Es ist erschreckend zu lesen, was die Frauen dort ertragen müssen, aber vor allem deswegen, weil ihr Schicksal auch bei Frauen aus aller Welt vorkommt. Kim Jiyoung und andere Frauen in ihrem Umfeld werden erniedrigt und objektiviert. Alles, was sie tun, wird von den Männern kommentiert und schlechtgemacht.

Das Buch öffnet einem die Augen und zeigt, dass die Frauen und Männer noch lange nicht gleichberechtigt sind und mit ihren Sorgen oft alleine dastehen.

Es wurde in den Jahren scheinbar einiges für die Gleichberechtigung gemacht, aber es wird deutlich, dass dies nur zu sehr kleinen Veränderungen geführt hat, da sich gerade die Einstellung der Männer zu den Aufgabenbereichen der Frauen nicht geändert hat.

Das Schicksal von Kim hat mich sehr berührt und wird mir noch sehr lange im Gedächtnis bleiben.

Der Schreibstil ist leicht und sehr angenehm. Die Sprache ist nüchtern und ungeschmückt, was zu den gefassten, sachlichen und sorgfältigen Überlegungen von Kim passt. Zudem wird zu den Fakten weitere Literatur in Fußnoten an den entsprechenden Stellen vorgeschlagen, sodass man sich weiterhin mit dem Thema beschäftigen kann und sich sicher sein kann, dass die Autorin sehr gut recherchiert hat.

Das Buch hat mich gefesselt und bis zur letzten Seite nicht mehr losgelassen. Die Thematik ist sehr wichtig und es ist unbedingt notwendig, dass man sich intensiver mit Feminismus und Sexismus beschäftigen muss, da Diskriminierung und Erniedrigungen der Frau noch allgegenwärtig sind.

Dieser Roman hat nicht nur in Korea sondern auf der ganzen Welt seine Gültigkeit. Dieses kleine Buch behandelt große Themen auf eine großartige und bemerkenswerte Weise! Jeder sollte es lesen!

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