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Veröffentlicht am 05.08.2019

Ein interessanter Roman, jedoch hat er mich nicht zu 100 % mitgenommen

Perfect Mistake
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Meine Meinung

In „Perfect Mistake“ geht es um Adele, die für die Hochzeit ihres Vaters zurück in ihre Heimatstadt reist. Doch dort hat sie vor ein paar Jahren einen großen Fehler begangen. Nun muss sie ...

Meine Meinung

In „Perfect Mistake“ geht es um Adele, die für die Hochzeit ihres Vaters zurück in ihre Heimatstadt reist. Doch dort hat sie vor ein paar Jahren einen großen Fehler begangen. Nun muss sie wieder auf den Mann treffen, der ihr damals alles bedeutet hat. Auf einmal scheint alles wieder da zu sein. Gibt es noch mal eine Chance für beide ???

Adele ist, die Tochter von Petes damaligen Chef und schon damals schien sie für ihn zu schwärmen bis alles anders wurde. Sie hat einen Fehler begangen und nun nach 7 Jahren sieht sie Pete wieder...

Pete ist nun Geschäftspartner bei Adeles Vater in dessen Firma und hat die Ereignisse von damals immer noch nicht vergessen. Wird es für beide einen neuen Weg geben ?

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Adele erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren wie ihre neue Stiefmutter sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Rückblenden zeigen, wie Adele Pete kennen gelernt hat und sich beide trotz ihres Altersunterschieds miteinander verstanden haben.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Adele und Pete gezogen. Sie lernt ihn damals kennen, weil er anfängt bei ihrem Vater in der Baufirma zu arbeiten. Adele ist damals noch jung und je älter sie wird merkt sie, dass Pete mehr in ihr auslöst. Dadurch, dass ihre nun getrennt sind und ihr Vater neu heiraten will muss sich Adele nun nach 7 Jahren Dingen stellen. Sie hat damals einen Fehler begangen und Pete in eine blöde Lage gebracht. Nun sehen sie sich wieder und zuerst scheint es so, als würde eine große Wolke über beiden hängen. Doch beide müssen sich arrangieren und als Pete und sie spüren, das immer noch Gefühle da sind wollen sie probieren, ob es vielleicht für mehr reichen könnte..
Das Buch hat sich ab einer gewissen Stelle mehr und mehr gezogen und ich hatte mir von dieser Handlung einiges mehr erhofft. Wie ich schon in der Leserunde gesagt habe, hätte man die Geschichte anders gestalten sollen und die Entwicklung der Charaktere.

Das Cover sieht toll aus und ich war überrascht, als ich gelesen habe, dass Pete schon um, die 40 ist.

Fazit

Eine interessante Geschichte aus der Feder der Autorin, die mich leider nicht so mitgenommen hat wie erhofft.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Gefühl
Veröffentlicht am 01.08.2019

Ein fesselnder Roman

Kein Künstler in der Küche
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MEINE MEINUNG

In „Kein Künstler in der Küche“ geht es um Curtis, der sich durch seine Schnitzereien einen Namen gemacht hat. Während der Wintermonate versucht er sich abzulenken seitdem sein Partner ...

MEINE MEINUNG

In „Kein Künstler in der Küche“ geht es um Curtis, der sich durch seine Schnitzereien einen Namen gemacht hat. Während der Wintermonate versucht er sich abzulenken seitdem sein Partner Tod ist und trifft auf Logan.
Wird es für beide eine Chance geben???

Curtis und Logan sind zwei authentische Charaktere, die ich mit jeder Seite mehr in mein Herz geschlossen habe. Curtis ist mit seinen Schnitzereien bekannt und führt ein Unternehmen. Er leidet immer noch unter dem Verlust seines Partners. Logan ist Koch und arbeitet im örtlichen Grillrestaurant um so seinen Lebensunterhalt zu verdienen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Curtis und Logan erzählt. Der Leser kann so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse des Ortes kenne ich aus dem 1 Roman der Reihe und es war schön dort wieder hinzureisen.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Curtis und Logan gezogen. Beide wirken auf den ersten Blick sehr verschieden und doch scheint sie, das Schicksal scheint sie zusammenzuführen. Was zunächst nur nach einem Stelldichein aussieht scheint sich mit der Zeit zu etwas anderen zu entwickeln. Curtis gilt als Griesgram und ist nicht immer einfach mit seinen Launen. Logan will mehr und schlägt ihm vor, dass sie sich gegenseitig helfen können, wenn sie Ablenkung brauchen. Was passiert, aber wenn mit der Zeit, die Gefühle anders werden bei einem von beiden? Wird es ein Happy End für beide geben? Wird Curtis wieder sein Herz wieder an einen Mann verlieren oder ist er immer noch in der Vergangenheit gefangen und will sich nicht für Logan öffnen?

Das Cover sieht toll aus und man will direkt beide Charaktere kennen lernen und wissen, ob es eine romantische Chance geben wird.

Fazit

Mit „Kein Künstler in der Küche“ schafft, die Autorin einen mitreißenden Roman, der mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte gezogen hat. Ich liebe es auch mal in dieses Genre abtauchen zu können.




Veröffentlicht am 29.07.2019

Bitte mehr davon

Marwani
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MEINE MEINUNG

In „Marwani: Mitten ins Herz“ geht es um Mira, die im Rollstuhl sitzt und seitdem macht Ihr nichts mehr Spaß. Dass ihre Eltern, dann auch noch ein Haus neben einem Pferdehof kaufen macht, ...

MEINE MEINUNG

In „Marwani: Mitten ins Herz“ geht es um Mira, die im Rollstuhl sitzt und seitdem macht Ihr nichts mehr Spaß. Dass ihre Eltern, dann auch noch ein Haus neben einem Pferdehof kaufen macht, die Sache nicht einfacher. Doch dann trifft Mira auf Marwani eine Schimmelstute, die ebenso wie sie zu sein scheint vom Charakter. Dann ist da noch Dan der Stalljunge, der es ihr auch angetan hat...

Mira hat keine Freude am Leben teilzuhaben, seit sie im Rollstuhl sitzt. Als ihre Eltern ein neues Haus kaufen scheint es nicht besser zu werden, denn es liegt neben einem Pferdehof.

Dan ist Stalljunge auf dem Hof, der neben neben dem Haus ist, indem nun Mira lebt. Er ist ein authentischer Protagonist, der Pferde liebt und mich direkt noch neugieriger gemacht hat.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Mira erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Auch von den Nebenfiguren wie ihren Eltern und dem Hofbesitzer erfährt man etwas aus dessen Sicht. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit so wie Miras Schwester. Die Kulisse des Hofes hat mich direkt an meine eigene Pferdezeit erinnert.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Mira gezogen. Sie ist nicht mehr, die gleiche seit dem Unfall, der sie in den Rollstuhl zwang. Nun sind ihre Eltern mit ihr und ihrer jüngeren Schwester in eine neue Umgebung gezogen, direkt neben einem Pferdestall. Zuerst zieht sich Mira zurück und verschanzt sich in ihrem Zimmer. Doch, die Begegnung mit Marwani einer Stute, die sehr viel erlebt hat und durch eine Verletzung. Es scheint eine Chemie zwischen beiden zu geben und es scheint, als würden beide einander helfen. Dan ist der Stalljunge, der ebenfalls sehr angenehm ist und sich mit Mira versteht. Gibt es vielleicht doch ein Wunder für Mira ? Dieses Buch ist eindeutig ein Highlight im Juli für mich und ich konnte mich immer mehr mit Mira identifizieren und habe sie liebgewonnen. Das Ende war mehr als nur aufregend und hat einen tollen Abschluss.

Das Cover sieht einfach traumhaft aus und man will direkt in diese Pferdegeschichte einzutauchen.

Fazit

Mit „Marwani: Mitten ins Herz“ schafft, die Autorin eine besondere Jugendbuchgeschichte, die mich mit jedem Kapitel mehr begeistert hat. Ich bin gespannt, was noch von ihr kommt.

Veröffentlicht am 29.07.2019

Ein fesselnder Roman

Kein Moment zum Verlieben
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Meine Meinung

In „Kein Moment zum Verlieben“ geht es um Lana, die bei einer Gasexplosion einem Fremden jungen Mann hilft, dessen Namen und ob er überlebt hat nie erfahren hat. Ihr Job in einem Frauenhaus ...

Meine Meinung

In „Kein Moment zum Verlieben“ geht es um Lana, die bei einer Gasexplosion einem Fremden jungen Mann hilft, dessen Namen und ob er überlebt hat nie erfahren hat. Ihr Job in einem Frauenhaus verlangt alles ab und sie braucht dringend Urlaub. In Cornwall bei ihrer Cousine will sie Ruhe finden und ahnt nicht, das sie dort den Mann trifft den sie gerettet hat.
Logan hat Geheimnisse und musste damals aus Cornwall wegziehen. Nun ist er wieder zurück und trifft auf, die ihn gerettet hat .....

Logan hat keine leichte Vergangenheit und niemand ahnt welche Dunkelheit in dort begleitet hat. Er hat mich mit seiner Art neugierig gemacht und ich wollte ihn näher kennen lernen

Lana ist Sozialarbeiterin und arbeitet in einem Frauenhaus. Dort ist die Arbeit alles andere als einfach und sie ist immer genug Stress ausgesetzt. Sie will endlich mal Urlaub machen und etwas abschalten.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird im Wechsel aus der Perspektive von Logan und Lana erzählt. Der Leser kann sie so beide näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten die Geschichte mit. Die Kulisse von Cornwall will man direkt mehr entdecken.

Die Spannung und Handlung haben mich mit jeder Seite mehr in die Geschichte von Lana und Logan gezogen. Sie arbeitet als Sozialarbeiterin in einem Frauenhaus und der Alltag ist dort keinesfalls einfach. Als sie bei einer Gasexplosion einem schwer verletzen Mann hilft ahnt sie nicht, das dass Schicksal sie bald noch mal aufeinandertreffen lässt. Logan hat keine einfache Kindheit und sein Vater schlug ihn und brachte ihn und seinen Bruder dazu auf die Verbrecher Schiene zu gelangen. Als er dafür ein 2 mal sitzen muss nach seiner Lehre tut er alles und nimmt sogar einen Deal an. Jetzt kehrt er in seinen Heimatort zurück und nicht jeder ist davon begeistert. Viele kennen seine Vorgeschichte und scheinen über ihn zu reden. Lana macht in der Stadt ihrer Cousine eine Auszeit und begegnet dort Cole. Doch sie wird von ihrer Cousine gewarnt und auch Cole geht auf Abstand, weil er Angst hat das sie in Gefahr gerät.
Wird er mit ihr eine gemeinsame Zukunft aufbauen können???

Das Cover sieht einfach genial aus und der junge Mann zum Anbeißen. Der Schriftzug setzt noch den letzten Schliff.

Fazit

Mit „ Kein Moment zum Verlieben schafft, die Autorin eine besondere Liebesgeschichte, die mich von Beginn an mitgerissen hat

Veröffentlicht am 29.07.2019

Leider nicht so ganz überzeugend

Diebische Elstern
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MEINE MEINUNG

In „Diebische Elstern: Trinkets“ geht es um, die drei Jugendlichen Tabitha, die Königin der Flure; Elodie, das stille Mauerblümchen, und Moe mit dem üblen Ruf. Doch als alle in einer ...







MEINE MEINUNG

In „Diebische Elstern: Trinkets“ geht es um, die drei Jugendlichen Tabitha, die Königin der Flure; Elodie, das stille Mauerblümchen, und Moe mit dem üblen Ruf. Doch als alle in einer Selbsthilfegruppe landen, weil sie beim Klauen erwischt worden sind, scheint sich etwas zu ändern....

Die Charaktere: Tabitha, Elodie und Moe. Auf den ersten Blick wirken sie, als ob sie nichts miteinander gemeinsam haben und doch will es, das Schicksal anders. In der Highschool gehören sie zu unterschiedlichen Schichten und dennoch führt sie ein Weg zusammen.

Der Schreibstil ist angenehm flüssig und die Kapitel sind verschieden unterteilt in, die drei Protagonistinnen. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren, die man aus ihrer Highschool kennen lernt sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse der Stadt passt zur Handlung und man entdeckt immer wieder etwas Neues.

Die Spannung und Handlung steigert sich langsam mit jeder Seite mehr und man kann so sehen, wie das Schicksal die drei einander treffen lässt. Man hat also immer drei Perspektiven, die man als Leser verfolgt und so den Alltag und auch, die Probleme von ihnen erfährt. Im Mittelpunkt steht eindeutig wie in der Serie auch der kick etwas zu klauen bei dem man nur ca. 90 Sekunden hat. Das Buch kann man in einem flüssigen Rutsch bei ca. 266 durchlesen. Hin und wieder gab es ein paar langatmige Stellen, die sich etwas gezogen haben, aber dennoch konnte ich der Handlung gut folgen. Als Empfehlung kann ich nur sagen, wenn euch die Serie gefällt dann werdet ihr, das Buch verschlingen.

Das Cover ist passend zur Netflix Serie gestaltet mit den Darstellerinnen von Moe, Tabitha und Elodie. Es passt, finde ich wie, die Faust aus Auge zum Buch.

Fazit

Mit „„Diebische Elstern: Trinkets“ schafft, die Autorin einen besonderen Jugendbuch- Roman, der eindeutig noch mehr Lust auf, die Netflix Serie macht. Ich bin gespannt, ob noch mehr folgen wird und was aus der Serie wird.