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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 13.04.2025

Für Fans nordischer Mythologie

Die Skaland-Saga, Band 1 - A Fate Inked in Blood
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"A Fate Inked in Blood" hat sofort mein Interesse geweckt! Ich bin ein absoluter Fan von Büchern, in denen Mythologie eine Rolle spielt. Sei es nun griechische oder nordische Mythologie, mystische Sagengestalten, ...

"A Fate Inked in Blood" hat sofort mein Interesse geweckt! Ich bin ein absoluter Fan von Büchern, in denen Mythologie eine Rolle spielt. Sei es nun griechische oder nordische Mythologie, mystische Sagengestalten, Götter und Heldengeschichten faszinieren mich einfach.

Freya ist eine Heldin wider Willen. Als ihre Magie entdeckt wird, möchte der Fürst der Nordlande sie zur Frau nehmen, denn sie ist eine Schildmaid. Wer sie heiratet, wird das Königreich vereinen. Doch Freya will nicht mehr der Spielball der Männer sein und muss ihre eigene Heldin werden, um einem Schicksal ohne Selbstbestimmung zu entfliehen.

Freya war stark und mutig. Der Anfang des Buches hat mich dadurch sofort in seinen Bann gezogen. Wer "Vikings" kennt, der wird die Vibes der Serie in diesem Buch auf jeden Fall wiedererkennen.

Die Mischung aus Magie und Mythologie hat nich ebenfalls überzeugt. In der Mitte der Handlung hatte ich das Gefühl, Freyas Figur verliert etwas von ihrer Schlagfertigkeit. Das ist aber nur ein kleiner Kritikpunkt an einem Buch, das mir ansonsten sehr gefallen hat. Da es eine Dilogie ist, hatte ich schon einen gemeinen Cliffhanger befürchtet. Der hat mich dann auch erwartet und gespannt auf die Fortsetzung zurückgelassen.

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Veröffentlicht am 13.04.2025

Zeitgemäß und relatable

No Hard Feelings
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Das Cover hätte mich sofort im Buchladen angesprochen und mich neugierig gemacht!

Penny vergleicht sich mit ihren FreundInnen und schneidet dabei jedes Mal schlecht ab: Die eine macht Karriere, die andere ...

Das Cover hätte mich sofort im Buchladen angesprochen und mich neugierig gemacht!

Penny vergleicht sich mit ihren FreundInnen und schneidet dabei jedes Mal schlecht ab: Die eine macht Karriere, die andere verlobt sich und ihr Mitbewohner Leo bringt nach seiner Trennung ständig neue Frauen mit in die WG.

Doch Penny möchte ihr Leben ändern: Ihr On-Off-Freund Max soll sich endlich zu ihr bekennen und ihre anstrengende Chefin mit ihr zufrieden sein.

Doch Panikattacken holen sie immer wieder ein und auch ihre Therapeutin gibt ihr nicht die erhofften Ratschläge. Also muss Penny selbst handeln, um geliebt und erfolgreich zu werden ...

Ich konnte Pennys Gedanken und Handeln sehr oft nachvollziehen. Es ist so viel einfacher, sich auf ausgetreten Pfaden zu bewegen, als sich ins Unbekannte zu stürzen und deswegen notwendige, aber meist schnerzhafte Veränderungen durchmachen zu müssen.

Teilweise fand ich Pennys Selbstzerstörungsmechanismen dann doch etwas anstrengend zu lesen, auch wenn man wusste, wieso sie so handelt.

Für mich war "No Hard Feelings" ein Buch, das Frauen in ihren 20ern in all ihrer Unvollkommenheit mitsamt Wachstumsschmerzen und Erwartungsdruck abbildet und doch auch zeigt: Veränderung ist möglich und oft ist sie sogar gut.

Mir hat es sehr gefallen und ich empfehle es gerne weiter.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Spicy und witzig

The Fake Mate – Die Liebe ist eine Bestie für sich
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Bride von Ali Hazelwood hat mich total bezaubert. Da musste ich auch einfach zu The Fake Mate greifen.
Bei einer spicy Werwolf-Romance mit Witz konnte ich einfach nicht widerstehen.

Mackenzie hat mehrere ...

Bride von Ali Hazelwood hat mich total bezaubert. Da musste ich auch einfach zu The Fake Mate greifen.
Bei einer spicy Werwolf-Romance mit Witz konnte ich einfach nicht widerstehen.

Mackenzie hat mehrere erfolglose Dates hinter sich. Ihr Arbeitsalltag als Assistenzärztin ist anstrengend genug, ohne dass sie sich noch für ihr Datingleben rechtfertigen muss. Leider ist ihre Granny recht hartnäckig bei dem Thema, Mackenzie zu verkuppeln.

Also fängt sie an, ihren Kollegen Noah als Fake-Boyfriend auszugeben. Auch er hstvals Alpha-Wolf dann erstmal seine Ruhe. Doch die Anziehung zwischen den beiden ist viel explosiver, als sie es sich je erträumt hätten.

Die Handlung ist Mut viel Witz und Humor geschrieben. Das Hauptziel bei dieser Geschichte ist einfach, gut unterhalten zu werden und das wurde ich ohne Frage. Zwischendurch hätte es bessere Kommunikation zwischen den beiden geben können, das ist aber nur eine winzige Kritik bei einer sonst super unterhaltsamen Geschichte.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Schöne Umsetzung

Vanity Falling: Academy of Sins
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Bei den Stichpunkten düster, romantisch und Fantasy habe ich sofort aufgehörcht weil es genau meine Art von Buch ist.

Das Cover von Vanity Falling - Academy of Sins ist erst einmal recht unscheinbar, ...

Bei den Stichpunkten düster, romantisch und Fantasy habe ich sofort aufgehörcht weil es genau meine Art von Buch ist.

Das Cover von Vanity Falling - Academy of Sins ist erst einmal recht unscheinbar, aber auch passend zu einem Fantasybuch.

Das Thema der sieben Todsünden ist häufiger in Fantasybüchern vertreten und kenne ich zum Beispiel durch Kerry Maniscalco.

Vanity Falling hat die sieben Todsünden in ihren Büchern aber anders umgesetzt als ich in der Kingdom of zur Wicked-Reihe. Diese Umsetzung hat mir aber gut gefallen!

Rahel ist eine mutige und gewitzte Protagonistin, die auch so einige Herausforderungen meistern muss. Die Verbindung zu Asher habe ich sofort gefühlt!

Dafür gab es einige Stellen in dem Buch, die nicht so viel Spannung aufgewiesen haben. Das hat mir insgesamt aber nicht viel ausgemacht.

Vanity Falling ist ein Fantasybuch mit einer mutigen Protagonistin und fantasievollen Ideen.

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Veröffentlicht am 02.03.2025

Familiengeschichte

Die Fletchers von Long Island
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In "Die Fletchers von Long Island" von Taffy Brodesser-Akner geht es um die im Titel genannte jüdische Familie Fletcher.

Carl wurde 1980 entführt und nach einigen Tagen gegen die Zahlung eines Lösegeldes ...

In "Die Fletchers von Long Island" von Taffy Brodesser-Akner geht es um die im Titel genannte jüdische Familie Fletcher.

Carl wurde 1980 entführt und nach einigen Tagen gegen die Zahlung eines Lösegeldes wieder freigelassen.
Die Familie versucht diesen schrecklichen Vorfall hinter sich zu lassen, doch Jahrzehnte später zeigt sich, dass die Fanilie auf die ein oder andere Art immer noch von den Ereignissen von vor zu dem Zeitpunkt 40 Jahren beeinflusst wird.

Es wird vor allem über die drei Kinder von Carl Fletcher berichtet, die diese Entführung mehr oder weniger gut wegstecken. Jenny, die Jüngste, ist zu dem Zeitpunkt der Entführung eigentlich noch nicht mal geboren worden.

Über fast 600 Seiten erzählt die Autorin nun die Geschichte der Fletchers, wie sie mehr oder weniger gut durchs Leben manövrieren. Auf die Hintergründe der Entführung wurde nie vollständig eingegangen. Das fand ich schade. Gelegentlich ist die Handlung auch einfach etwas langatmig. Es gab durchaus witzige und auch unterhaltsame Stellen, der schwarze Humor wurde auch öfter bedient. Das Ende war passend zum Buch, hat mich aber nicht ganz überzeugt.

Ich wurde insgesamt gut unterhalten, hätte mir aber ein paar Seiten weniger gewünscht.

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