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Veröffentlicht am 23.09.2025

Unterhaltungsroman

Zwei Herzen unter acht Millionen
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Nicht nur das sonnengelbe Cover von "Zwei Herzen unter acht Millionen" hat mich angesprochen, sondern auch die Stadt in der es spielt: New York City.

Ich liebe Bücher, die in New York spielen und kann ...

Nicht nur das sonnengelbe Cover von "Zwei Herzen unter acht Millionen" hat mich angesprochen, sondern auch die Stadt in der es spielt: New York City.

Ich liebe Bücher, die in New York spielen und kann ihnen oft nur schwer widerstehen.

Die Geschichte ist abwechselnd aus der Sicht von Franny und Hayes erzählt. Über den Namen ist jedes Mal die Skyline von New York abgebildet, was mir am Design zusätzlich gefallen hat. Angekündigt ist die Handlung als Liebesgeschichte, die durch einen typisch verrückten New Yorker Moment entsteht. Da Franny allerdings unversehens durch einen Unfall mit eine U-Bahntür halbnackt mit zerissenem Kleid in besagter U-Bahn steht, ein Fremder ihr mit seinem Sakko hilft und die Chemie auffällig zwischen den beiden stimmt, schlägt dieser Moment doch hohe Wellen in den sozialen Medien und landet sogar im Fernsehen.

Auf den darauffolgenden Seiten haben sowohl Franny als auch Hayes einige Herausforderungen und den ein oder anderen Moment der Selbstfindung zu bewältigen.
Und dies ständig mit der Frage im Hintergrund, ob die Chemie beim ersten Treffen zwischen den beiden eingebildet war oder doch tatsächlich der Funke übergesprungen ist.

Leider kam mir die Liebesgeschichte zwischen Franny und Hayes viel zu langsam in Gang.Teilweise empfand ich die Geschichte als recht langatmig. New York wird von der Autorin in der Danksagung als lebendige, atmende, pulsierende Stadt beschrieben, von Franny und Hayes wird sie als magisch bezeichnet.
Und genau das hat mir in der Geschichte gefehlt: die Verrücktheit, das Magische, das Geschehen von Dingen die so oftmals nur in New York passieren.

Dass so viele New Yorker Schauplätze erwähnt worden und in dem Buch eine Rolle spielten, gefiel mir wiederum sehr. Als Leser verspürt man sofort die Lust New York einen Besuch abstatten zu wollen. Es gibt auch durchaus humorvolle und/oder absurde Szenen, von denen ich mir noch mehr gewünscht hätte.

"Zwei Herzen unter acht Millionen" ist ein Buch für Liebhaber von leichten Liebesgeschichten und der Stadt New York.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Ermutigend

Soul Food
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"Soul Food" lässt sich mit kurzen Kapiteln und locker-leichter Sprache schnell durchlesen. Die Geschichte rund um Emoni, wie sie darum ringt ihre Träume zu verwirklichen und der liebevolle Umgang mit ihrer ...

"Soul Food" lässt sich mit kurzen Kapiteln und locker-leichter Sprache schnell durchlesen. Die Geschichte rund um Emoni, wie sie darum ringt ihre Träume zu verwirklichen und der liebevolle Umgang mit ihrer Großmutter, Tochter und anderen Menschen um sie herum, die es gut mit ihr meinen, hat mir gefallen.
Gerne koche ich auch bald die Rezepte in dem Buch nach, schließlich wirkt Emonis Leidenschaft zu kochen während des Lesens sofort ansteckend.
Es ist wirklich ein schönes Buch für zwischendurch, nicht allzu kompliziert zu lesen aber mit tollem Unterhaltungswert.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Ich liebe alles von SJM

Crescent City – Wenn das Dunkel erwacht
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Crescent City von Sarah J Maas war schon sehr häufig in meinem Instafeed anzutreffen. Zu Recht, wie ich finde.🖤
Dass Sarah J. Maas gerne schreibt, erkennt man alleine schon an der Vielzahl der geschriebenen ...

Crescent City von Sarah J Maas war schon sehr häufig in meinem Instafeed anzutreffen. Zu Recht, wie ich finde.🖤
Dass Sarah J. Maas gerne schreibt, erkennt man alleine schon an der Vielzahl der geschriebenen Seiten ihrer Bücher.
Bei Crescent City habe ich mir manchmal gewünscht, dass einige ausschweifende Beschreibungen kürzer ausgefallen wären.

Die Geschichte gefiel mir aber sehr (vor allem die tiefe Freundschaft zwischen Bryce und Danika) und ich bin schon gespannt auf den zweiten Teil. (Besonders nach dem Cliffhanger am Ende.)

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Fand es toll

Queenie
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Laut dem Zitat der Sunday Times auf dem Buchrücken wurde "Queenie" als die 'Schwarze Bridget Jones' bezeichnet, sei aber viel besser.

Dabei sind diese Werke gar nicht wirklich miteinander vergleichbar- ...

Laut dem Zitat der Sunday Times auf dem Buchrücken wurde "Queenie" als die 'Schwarze Bridget Jones' bezeichnet, sei aber viel besser.

Dabei sind diese Werke gar nicht wirklich miteinander vergleichbar- wo Bridget Jones größtenteils einfach nur unterhalten wollte, geht Candice Carty-Williams mit ihrer Protagonistin Queenie viel mehr in die Tiefe gesellschaftlicher Probleme: Rassismus, Stigmatisierung psychischer Erkrankungen oder auch Gentrifizierung werden durch die Erlebnisse von Queenie thematisiert.

Trotzdem ist es keine ernste Lektüre, sondern auch lustig und eben auch unterhaltsam. Queenie trifft im Verlauf der Handlung so einige schlechte Entscheidungen, aber dann doch auch wirklich gute, sodass die Queenie am Ende des Buches (mitsamt Teilen ihrer Familie) sich im Vergleich zum Anfang deutlich weiterentwickelt hat. Da es ein Lesevergnügen ist, sie auf der Reise dahin zu begleiten, habe ich das Buch schnell und gerne gelesen.

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Veröffentlicht am 23.09.2025

Einblicke in den Modejournalismus

Allure
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Ich habe dieses Buch zufällig auf dem Flohmarkt gefunden und war sehr gespannt drauf. Für Kenner und Fans des Modejournalismus ist es fast eine Pflichtlektüre.

Diana Vreeland war eine der bekanntesten ...

Ich habe dieses Buch zufällig auf dem Flohmarkt gefunden und war sehr gespannt drauf. Für Kenner und Fans des Modejournalismus ist es fast eine Pflichtlektüre.

Diana Vreeland war eine der bekanntesten und einflussreichsten Modejournalistinnen des 20. Jahrhunderts.

Nicht alles, was sie in diesem Buch erzählt, wird tatsächlich so passiert sein- es ist aber so unterhaltsam formuliert, dass man es doch glauben mag. Ich habe mich wirklich gut unterhalten gefühlt.

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