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Veröffentlicht am 29.07.2025

Wendepunkte im Leben

Die Rückseite des Lebens
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Meine Meinung

"Die Rückseite des Lebens" ist kein klassischer Roman, eher eine Sammlung von Beobachtungen, Gedanken und Gerichtsreportagen. Einzelne schockierende Geschichten. Was mich von Anfang an gepackt ...

Meine Meinung

"Die Rückseite des Lebens" ist kein klassischer Roman, eher eine Sammlung von Beobachtungen, Gedanken und Gerichtsreportagen. Einzelne schockierende Geschichten. Was mich von Anfang an gepackt hat, war die Art, wie Reza über Menschen schreibt. Sie schaut auf Momente, in denen etwas kippt, in denen Menschen plötzlich aus ihrem Leben fallen. Manche Geschichten gehen unter die Haut, weil sie so alltäglich anfangen und dann völlig aus dem Ruder laufen. Was mich besonders berührt hat, ist ihr Blick auf Menschen am Abgrund. Zum Beispiel eine Frau, die ihre Kinder vergiftet hat. Auch die Berichte über bekannte Persönlichkeiten vor Gericht wie Sarkozy wirken weder sensationsgierig noch verurteilend, sondern folgen einer feinen Beobachtungsgabe.Die Sprache ist einfach, aber genau.

Zwischen den einzelnen Fällen gibt es persönliche Gedanken und Erinnerungen der Autorin, was ich als positiv empfunden habe. Es lockert etwas auf und lässt die Geschichten besser verdauen.

Insgesamt fühlt sich das Buch an wie ein Mosaik aus Momenten, in denen das Leben sich verändert oder zusammenbricht. Die Texte regen zum Nachdenken an über Schuld, Zufall und wie zerbrechlich das Leben sein kann. Für mich ist das ein sehr gelungenes Buch, das ruhig und ehrlich erzählt, ohne großes Drama, aber mit viel Tiefe.


Klappentex

Seit Jahren beobachtet Yasmina Reza Strafprozesse. Es sind Geschichten, die man mit angehaltenem Atem liest. Ein Mann ermordet die vierköpfige Familie seines Schwagers und legt die Leichenteile seiner Frau zu Füßen. Eine Frau klagt wegen Vergewaltigung und schreibt dem Täter danach glühende Liebesbriefe. Lakonisch und beinahe zärtlich porträtiert Reza die Menschen. Es geht nicht um Schuld oder Unschuld, sondern um den Moment, in dem ein Leben aus der Normalität kippt. Ebenso knapp und eindrucksvoll erzählt sie von persönlichen Begegnungen mit guten Freunden oder in der Familie. Reza zeigt „die Rückseite des Lebens, in seiner Unvollkommenheit, aber auch Heiterkeit“. Ein Meisterwerk voller Tragik, Komik und Empathie. t


Über die Autorin

Yasmina Reza wurde 1957 in Paris geboren. Ihre künstlerische Laufbahn begann sie als Schauspielerin, wurde aber vor allem als meistgespielte zeitgenössische Theaterautorin, Regisseurin und Schriftstellerin bekannt. Ihr Theaterstück „Der Gott des Gemetzels“ wurde 2011 von Roman Polański mit Jodie Foster, Kate Winslet und Christoph Waltz fürs Kino verfilmt. Mit dem Roman "Eine Verzweiflung“ debütierte Yasmina Reza als Autorin. Inzwischen wurde eine ganze Reihe erfolgreicher Romane aus ihrer Feder veröffentlicht. Für ihren Roman "Babylon" wurde sie mit dem Prix Renaudot 2016 ausgezeichnet und ihre Theaterstücke wurden weltweit schon in über 30 Sprachen übersetzt.


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Veröffentlicht am 29.07.2025

Bedeutung der Dunkelheit

Dunkelheit
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Meine Meinung

Dunkelheit war für mich nie ein besonders bedeutendes Thema. Ich habe sie eher als etwas Nebensächliches gesehen, als etwas, das einfach da ist, wenn es Nacht wird oder man das Licht ausschaltet ...

Meine Meinung

Dunkelheit war für mich nie ein besonders bedeutendes Thema. Ich habe sie eher als etwas Nebensächliches gesehen, als etwas, das einfach da ist, wenn es Nacht wird oder man das Licht ausschaltet in einem Raum ohne Fenster. Das Buch "Dunkelheit" bringt einen dazu, diese Selbstverständlichkeit zu hinterfragen. Der Klappentext hatte mich neugierig gemacht.

Die Autorin schreibt sachlich und ohne unnötiges Pathos. Sie zeigt, wie stark unser Verhältnis zur Dunkelheit von Kultur, Technik und gesellschaftlichen Strukturen geprägt ist. Dabei geht es nicht nur um Lichtverschmutzung oder Umweltaspekte, sondern auch um Sicherheit, Kontrolle und Machtverhältnisse. Die Argumentation ist meist nachvollziehbar, manche Abschnitte haben für mich aber etwas sprunghaft gewirkt. Der Text ist eher essayistisch aufgebaut, was gut zum Thema passt, aber nicht immer ganz klar strukturiert ist.Es gibt keine fertigen Antworten, eher Beobachtungen, Denkanstöße und Perspektivwechsel. Das Buch fordert keine bestimmte Haltung ein, sondern legt Zusammenhänge offen und überlässt die Bewertung den Lesenden selbst....

Was ich mitnehme, ist ein nüchterneres Bewusstsein dafür, wie selbstverständlich Dauerbeleuchtung geworden ist und welche Folgen daovon (möglicherweise). Nicht nur für die Umwelt, sondern auch für den eigenen Rhythmus und das Erleben von Zeit und Raum. Das Buch hat keine großen emotionalen Spuren hinterlassen, aber es hat meinen Blick auf ein alltägliches Thema geschärft.


Klappentext

Mit Dunkelheit verbinden wir Gefahr, Angst und Einsamkeit. Das Bild einer Frau, die mit dem Pfefferspray in der Hand nach Hause eilt. Die Monster unter dem Bett, die sich zeigen, sobald das Licht erlischt. Der Tod, vor dem wir uns fürchten. Gleichzeitig ziehen uns das Finstere und die Nacht an, sie faszinieren uns, waren schon immer Teil der (Pop-)Kultur und Kunst. Das Spiel von Schatten und Licht gehört seit jeher dazu. Dunkelheit bedeutet Schrecken und Schönheit.
Doch nach und nach haben wir die Dunkelheit aus unseren Leben, unseren Städten verdrängt. Lichtverschmutzung, Umweltzerstörung, der Skyglow, der uns den Schlaf raubt: Zu viel künstliches Licht wirkt sich katastrophal auf ganze Ökosysteme, Tiere und Menschen aus. Die Lösung: Es braucht positive Ansätze und eine reelle Gesetzgebung, um unsere Natur zu schützen.


Über die Autorin

Lisa-Viktoria Niederberger lebt als Schriftstellerin und Kulturwissenschaftlerin in Linz. Sie schreibt Prosa, Essays und Texte für Kinder, u. a. über Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Wenig Zeit, viel Geschmack

Quick & Tasty
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Meine Meinung

Ich kenne Viviane Geppert aus "red" und war deshalb neugierig auf ihr Kochbuch. Anfangs war ich etwas skeptisch,aber Quick & Tasty hat mich überrascht ..... im positiven Sinn. Ich selbst ...

Meine Meinung

Ich kenne Viviane Geppert aus "red" und war deshalb neugierig auf ihr Kochbuch. Anfangs war ich etwas skeptisch,aber Quick & Tasty hat mich überrascht ..... im positiven Sinn. Ich selbst bin niemand der gerne stundenlang in der Küche steht - ich mags es gerne gesund und schnell - und natürlich lecker! Die Rezepte sind wirklich alltagstauglich. Meistens braucht man Zutaten, die man sowieso daheim hat, und die Zubereitung geht schnell. Kein übertriebener Aufwand, kein Schnickschnack. Einfach Gerichte, die gut schmecken und in etwa 30 Minuten fertig sind. Für mich als Berufstätige ist das genau das, was ich brauche.

Was mir besonders gefällt: Die Anleitungen sind klar und verständlich. Auch wenn man keine große Kocherfahrung hat, kommt man gut zurecht. Die Fotos sind realistisch und machen Lust aufs Nachkochen, ohne dass alles zu perfekt aussieht.

Ich habe inzwischen einige Gerichte ausprobiert – zum Beispiel die Zucchini-Kartoffelpuffer oder das schnelle Thai-Curry – und ich war sehr zufrieden. Die Portionen sind oft für zwei gedacht, lassen sich aber leicht anpassen. Es ist abwechslungsreich, aber nicht überladen.

Insgesamt finde ich das Buch sehr gelungen. Wer nach der Arbeit noch etwas Frisches und Schnelles kochen will, liegt damit richtig.


Klappentext

Arbeit und Familie unter einen Hut bekommen? Da geht es Viviane Geppert, der beliebten TV-Moderatorin, genauso wie vielen anderen berufstätigen Mamas auch: gar nicht so leicht! Wie das trotzdem gelingen kann, zeigt die Mama eines kleinen Sohnes anhand von 50 kreativen und einfachen Rezepten. Sie verrät, wie man stressfrei und mit Zutaten, die man oft noch im Kühlschrank übrig hat, jeden Abend ein leckeres und schnelles Essen auf den Tisch zaubert und gibt nebenbei noch ein paar persönliche Einblicke in ihr Familienleben. Vivis schnelle Afterwork-Küche ist easy, lecker und macht glücklich!


Über die Autorin

Viviane Geppert ist Journalistin und TV-Moderatorin. Vor mehr als 10 Jahren startete sie ihre Karriere bei ProSieben, wo sie zuerst als Praktikantin und Volontärin, später als Redakteurin arbeitete, bevor sie 2016 vor die Kamera wechselte. Seitdem moderierte sie u.a. das Star-Magazin „red“, berichtete von den Oscars in Los Angeles, ist heute Gastgeberin großer Primetime- und Talk-Formate und hosted das Magazin „taff“. Darüber hinaus ist sie als Event-Moderatorin und Werbegesicht erfolgreich.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Toxisch

Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen
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Meine Meinung

Ich habe „Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen“ von Milica Vučković gelesen und war tief betroffen, aber zugleich fasziniert von der Klarheit, mit der das Buch toxische Beziehungsmuster ...

Meine Meinung

Ich habe „Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen“ von Milica Vučković gelesen und war tief betroffen, aber zugleich fasziniert von der Klarheit, mit der das Buch toxische Beziehungsmuster klarstellt. Die Erzählerin Eva wächst in einem langweiligen Dorf nahe Belgrad auf, allein erziehend mit ihrem Sohn Mario. Nach einer gescheiterten Beziehung trifft sie Viktor – gebildet, charismatisch, aber schon bald zeigt sich seine dunkle Seite. Er ist manipulierend, narzisstisch, eifersüchtig, verletzt sie psychisch und irgendwann auch körperlich.

Mich hat beeindruckt, wie authentisch diese Dynamik geschildert wird. Eva spürt das giftige Muster, kann sich aber nicht lösen, obwohl ihr Körper und ihr Kopf rebellieren. Immer wieder gibt es Versöhnung, Schuldgefühle, Gaslighting, und die spiralförmige Täuschung zieht sie tiefer in die Abhängigkeit.

Dieser schmale Grat zwischen Momenten der Nähe und plötzlicher Kälte, bei denen eine winzige Kleinigkeit den Ausschlag geben kann, wird sehr eindrücklich dargestellt. Man hat selbst als Leser:in das Gefühl, ständig auf Eierschalen zu gehen – genau wie Eva.


Vučkovićs Sprache ist prägnant, mit starken Bildern und feinem Galgenhumor. Die Momente, in denen Eva recheriert – etwa Googlesuchen über Mordphantasien – sind auf bizarre Weise beunruhigend und dunkel komisch zugleich. Ich fand, dass diese ironische Schärfe das Drama noch eindringlicher mach.

Besonders ergreifend ist, dass das Buch stark auf realen Erfahrungen basiert, ohne überhöht oder karikiert zu wirken. Man spürt die Stimme einer Frau, die selbstbewusst beginnt, aber Stück für Stück emotional entgleitet . Das Ende war für mich überraschend und nachdrücklich.

Für mich ist das Buch wichtig, weil es zeigt, wie subtil Gewalt startet und wie schwer Ausstieg sein kann. Trotz der bedrückenden Thematik fand ich es sprachlich stark und teilweise kaum erträglich – man will weiter lesen und zugleich zurückschrecken und Eva aus diesem ganzen als Leserin rausholen.

Fazit: Ein kurzes, aber intensives Buch, das weh tut und nachwirkt. Eine schonungslose Studie darüber, wie toxische Liebe aussehen kann.

Ich möchte für dieses Buch auch eine klare Triggerwarnung aussprechen. Ich war selbst in einer narzistischen Beziehung und weiß wie schlimm es während der Beziehung und auch danach sein kann. Solch ein Buch zu lesen kann möglicherweise Erinnerungen wieder hervorholen.



Klappentext

Eva ist noch jung, als sie ihren Sohn zur Welt bringt und allein großzieht. Als sie dann Viktor kennenlernt, glaubt sie ihren Helden gefunden zu haben. Viktor ist Journalist und Schriftsteller und beeindruckt Eva mit großen Worten und Theorien. Dabei ist er vor allem eines: ein meisterhafter Manipulator, ein Soziopath, krankhaft eifersüchtig und cholerisch. Und als er es schafft, Eva nach Deutschland zu locken, wird alles nur noch schlimmer …


Über die Autorin

Milica Vučković, geboren 1989 in Belgrad, studierte Malerei. Für ihre literarischen Arbeiten wurde sie bereits mehrfach ausgezeichnet. »Der tödliche Ausgang von Sportverletzungen« ist der erste Roman von ihr, der auf Deutsch erscheint.

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Veröffentlicht am 28.07.2025

Finde die Liebe deines Lebens und entdecke die Liebe zum Leben

Love Life
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Meine Meinung

Schon wieder ein Ratgeber ?!

Ich hatte schon einige Ratgeber gelesen, viele davon klingen ähnlich und bringen am Ende doch nicht viel. Oder man legt es weg, weil es zu viel Fachsprache ...

Meine Meinung

Schon wieder ein Ratgeber ?!

Ich hatte schon einige Ratgeber gelesen, viele davon klingen ähnlich und bringen am Ende doch nicht viel. Oder man legt es weg, weil es zu viel Fachsprache ist. Bei „Love Life“ von Matthew Hussey war das Gefühl aber schon anders. Es liest sich leicht, fast so, als würde dir jemand einfach direkt aus dem echten Leben erzählen. Keine komplizierten Theorien, sondern Situationen, die man kennt. Manche Gedanken kannte ich, aber wie sie hier erklärt werden, fand ich wirklich positiv.

Was mich besonders überzeugt hat, war sein Fokus auf Selbstwert. Nicht im plakativen Sinn von Selbstliebe, wie man ihn oft zu hören bekommt, sondern vielmehr im Zusammenhang mit Handlungen. Wie du dich selbst behandelst, wie du deine Grenzen ziehst, was du tolerierst und was nicht. Er macht deutlich, dass niemand deine Zeit oder Energie verdient, nur weil er Interesse zeigt. Klingt simpel, aber in der Praxis vergessen das viele – auch ich manchmal!

Hussey bleibt bei seinen Aussagen nie in der Analyse stehen, sondern bietet konkrete Denkansätze und Handlungsimpulse. Das hat mich wirklich gut abgeholt, weil es nicht darum geht, jemanden zu beeindrucken oder sich zu verstellen, sondern um Klarheit darüber, was man selbst eigentlich will.

Gut fand ich auch, wie er das Thema Anziehung aufbricht. Er zeigt, dass Anziehung allein nicht reicht. Es braucht Respekt, gemeinsame Werte, emotionale Reife.

Nicht alles war neu für mich. Einige Stellen fühlten sich bekannt an, besonders wenn man sich schon länger mit dem Thema Beziehungen und persönlicher Entwicklung beschäftigt. Aber es war gut strukturiert und hat vieles auf den Punkt gebracht, was man zwar vielleicht weiß, aber nicht immer bewusst vor Augen hat.

Unterm Strich ist „Love Life“ für mich kein Wunderwerk, aber ein solides Buch mit einem klaren Kern. Es hat mir geholfen, mich zu sortieren, ein paar Dinge in meinem Verhalten besser zu verstehen und neue Maßstäbe zu setzen. Ich nehme daraus vor allem mit, dass es nie darum gehen sollte, anderen zu gefallen, sondern darum, echt zu bleiben und dabei zu prüfen, wer das wirklich sieht und respektiert.

Das Buch verändert dich nicht grundlegend, aber es hält dir ehrlich den Spiegel vor und zeigt, wo du dir selbst nicht treu warst.


Über den Autor

Matthew Hussey ist ein New York Times-Bestsellerautor, Speaker und Coach, der sich auf Dating und Partnerschaft spezialisiert hat. Sein YouTube-Kanal ist mit über einer halben Milliarde Aufrufen weltweit die Nummer 1 für Hilfe rund um Beziehungsthemen. Er schreibt einen wöchentlichen Newsletter und ist der Gastgeber des Podcasts Love Life With Matthew Hussey. Hussey bietet den Mitgliedern seiner privaten Community auf LoveLifeClub.com ein monatliches Coaching an. In den letzten 15 Jahren hat sein bewährter Ansatz Millionen von Menschen durch authentische, aufschlussreiche und praktische Ratschläge inspiriert, die es ihnen nicht nur ermöglichen, die Liebe zu finden, sondern sich auch selbstbewusst zu fühlen und ihr Glück selbst in die Hand zu nehmen. Er lebt in Los Angeles.

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