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Veröffentlicht am 29.12.2024

Buddistische Lebensweisheiten

Nur wer loslässt, kann auch fliegen
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Meine Meinung und Inhalt
"Um die Traumata und Enttäuschungen, mit denen uns das Leben konfrontiert, hinter uns lassen zu können, müssen wir die Tür unseres Herzens dem gesamten Leben öffnen - auch den ...

Meine Meinung und Inhalt
"Um die Traumata und Enttäuschungen, mit denen uns das Leben konfrontiert, hinter uns lassen zu können, müssen wir die Tür unseres Herzens dem gesamten Leben öffnen - auch den Krankheiten, Schmerzen, Ängsten und entsetzlichen Erfahrungen, die der eine oder die andere von uns hat erleben oder machen müssen." (ZITAT)
Der Titel verspricht viel – eine Reise zur inneren Freiheit durch das Loslassen – und der Autor verwendet viele Anekdoten und Geschichten aus seinem Leben, um die spirituellen Lektionen zu verdeutlichen. Diese Geschichten wirken jedoch oft wiederholt und wenig tiefgründig, was den Lesefluss stört. Anstatt tief in die Materie einzutauchen oder neue Einsichten zu liefern, wiederholt Brahm häufig die gleichen Ideen, ohne sie weiter zu entwickeln oder in neue Perspektiven zu führen. Die Anekdoten wirken zuweilen zu simpel und die humorvollen Einschübe, die den Lesern eigentlich einen Zugang zu den Themen erleichtern sollen, erscheinen teilweise platt und wenig erfrischend.

Das Buch gibt eine gute Einführung in die grundlegenden Ideen der Achtsamkeit und der buddhistischen Weisheit, jedoch ohne die Tiefe, die man von einem erfahrenen Lehrer wie Ajahn Brahm erwarten würde. Die Ansätze sind sehr oberflächlich und bieten wenig konkretes Handwerkszeug, das den Leser wirklich weiterbringt. Die versprochenen praktischen Übungen und Meditationen sind zwar enthalten, aber auch sie bleiben größtenteils sehr allgemein und bieten wenig neue Erkenntnisse für diejenigen, die sich bereits mit Meditation oder Selbstreflexion beschäftigen.

Ein weiteres Problem ist die Tonalität des Buches. Obwohl der Autor in seiner Rolle als Mönch eine ruhige und wohlwollende Perspektive vermittelt, kann die Wiederholung der gleichen Botschaften und die einfache Sprache oft den Eindruck erwecken, dass das Buch nicht genug für eine tiefere spirituelle Entfaltung bietet. Die Themen von Loslassen und innerem Frieden sind wichtig, aber die Art und Weise, wie sie hier präsentiert werden, bleibt auf einer sehr oberflächlichen Ebene.

Zusätzlich fehlt es dem Buch an emotionaler Tiefe und der Fähigkeit, den Leser wirklich zu berühren.





Inhalt

Mitunter wird die Gelassenheit selbst der ausgeglichensten Menschen gehörig auf die Probe gestellt – buddhistische Mönche sind da keine Ausnahme. Auch Ajahn Brahm und Master Guojun werden von verschiedensten Herausforderungen bisweilen ordentlich durchgerüttelt. Wie sie damit umgehen und was wir von ihnen lernen können, erfahren wir in diesem ebenso unterhaltsamen wie ermutigenden Lebensbegleiter. Anhand zahlreicher Anekdoten aus ihrem eigenen Leben zeigen die beiden buddhistischen Meister, wie wir selbst schwierigste Situationen annehmen, mit ihnen Frieden schließen – und sogar an ihnen wachsen können.



Über die Autoren

Ajahn Brahm, geboren 1951 in London, studierte Theoretische Physik an der Universität von Cambridge und ist seit mehr als 40 Jahren buddhistischer Mönch. Neun Jahre lang lebte, studierte und meditierte er in einem thailändischen Waldkloster unter dem Ehrwürdigen Meister Ajahn Chah. Heute ist Ajahn Brahm Abt des Bodhinyana-Klosters in Westaustralien und einer der beliebtesten und bekanntesten buddhistischen Lehrer unserer Zeit.



Master Guojun, geboren 1974 in Singapur, ist einer der bekanntesten Zen-Meister im asiatischen Raum. Er studierte tibetischen und Theravada-Buddhismus und praktiziert seit 1997 intensiv Meditation. Gegenwärtig ist Master Guojun Vorsitzender des Mahabodhi-Klosters in Singapur.

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Veröffentlicht am 29.12.2024

Mit Tanja Köhler auf Entdeckungsreise – Ein Buch für die Seele

Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst
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Meine Meinung und Inhalt
Tanja Köhlers Buch "Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst" ist eine einfühlsame und tiefgründige Einladung zur Selbstreflexion und persönlichen Weiterentwicklung. ...

Meine Meinung und Inhalt
Tanja Köhlers Buch "Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst" ist eine einfühlsame und tiefgründige Einladung zur Selbstreflexion und persönlichen Weiterentwicklung. Mit einer Mischung aus praktischen Ratschlägen, philosophischen Überlegungen und der kraftvollen Metapher eines Ohrensessels schafft Köhler einen Raum, in dem sich Leser*innen mit sich selbst und ihren innersten Gedanken auseinandersetzen können.

Ihre Fragen regen zum Nachdenken an, z.B. "Wie würde dein ganz persönlicher Ruheplatz aussehen, und wann und wie würdest du ihn für dich nutzen?"

Insgesamt ist das kleine hübsche Büchlein "Ein Ohrensessel, zwölf Fragen und eine Reise zu dir selbst" ein sehr empfehlenswertes Werk für alle, die sich auf die Suche nach mehr Klarheit und Selbstverständnis machen wollen. Es ist ein Buch, das dazu einlädt, in sich selbst zu hören, zu reflektieren und den eigenen Weg neu zu entdecken. Köhler gelingt es, mit Leichtigkeit und Tiefe den Leser zu inspirieren, die Reise zu sich selbst mit offenen Augen und einem offenen Herzen zu beginnen. Die liebevollen Illustrationen tragen zudem dazu bei, dass das Buch nicht nur eine geistige, sondern auch eine visuelle Freude ist.





Inhalt

Alles beginnt mit der Suche nach dem richtigen Platz für einen Ohrensessel. Dabei betreten wir die Gedankenwelt einer Frau und begleiten sie auf einer inneren Reise. Gemeinsam mit ihr gewinnen wir Erkenntnisse und werden zum Nachdenken über unsere eigene Lebenssituation angeregt. Wie wichtig sind wir uns selbst? Wonach sehnen wir uns? Und was tun wir dafür, ein glückliches Leben zu führen? Diese wirklichkeitsnahe Erzählung über die Kraft der Veränderung stellt uns zwölf große Fragen. Und sie schenkt uns die Gewissheit, dass wir in unsere Antworten hineinwachsen dürfen und dass wir, genau wie die Frau, unseren ganz persönlichen Wohlfühlort finden werden.


Über die Autorin

Tanja Köhler, geboren 1968, lebt am Fuße der Schwäbischen Alb. Die mehrfach ausgezeichnete Diplom-Psychologin, Bestseller-Autorin und systemische Beraterin praktiziert seit über 20 Jahren als Coach und ist wöchentlich mit „Sag mal Tanja?!“ auf antenne 1 Neckarburg Rock & Pop zu hören. Sie liebt gute Gespräche, leckeren Cappuccino und ausgedehnte Streifzüge in der Natur mit ihrem Hund.

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Veröffentlicht am 20.12.2024

Zwischen Freundschaft und Verrat

Was uns zusammenhält
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Meine Meinung und Inhalt

"Cassie steht mit leerem Blick da, ihr Gesicht wie eingefroren, während ich das Baby halte."


Von der ersten Seite an wird der Leser in eine packende und emotional aufgeladene ...

Meine Meinung und Inhalt

"Cassie steht mit leerem Blick da, ihr Gesicht wie eingefroren, während ich das Baby halte."


Von der ersten Seite an wird der Leser in eine packende und emotional aufgeladene Geschichte hineingezogen.

Der Roman beleuchtet die jahrzehntelange Freundschaft zwischen Billie und Cassie, die von Kindheit an durch Höhen und Tiefen geprägt ist. Die Erzählweise in wechselnden Perspektiven und Zeitebenen ermöglicht es, tief in die Gedanken und Gefühle beider Frauen einzutauchen, was mir ausgesprochen gut gefallen hat.

"Ich kann nicht fassen, wie wir hier gelandet sind. Wie Cassie und ich, nach all den Jahren, an diesem Punkt angekommen sind." (ZITAT)

Die emotionale Zerrissenheit liest sich auf vielen Seiten und ist spürbar, ich mochte außerdem die komplexe Dynamik der Beziehung.

Lovering versteht es, die dunklen Abgründe von Freundschaft, Mutterschaft und Verrat aufzuzeigen. D

"Freundschaften wie unsere... sie sind nicht immer gesund. Aber sie definieren dich." (ZITAT)


Der Schreibstil ist klar, atmosphärisch und mit einer Sogwirkung versehen, die das Buch zu einem echten Pageturner macht. Die dramatische Ausgangssituation – das Verschwinden eines Babys – wird geschickt als Aufhänger genutzt, um die Beziehung der beiden Protagonistinnen aufzuarbeiten.

Insgesamt ist Was uns zusammenhält eine fesselnde, tiefgründige Geschichte, die den Leser dazu bringt, über die Bedeutung von Freundschaft, Loyalität und Vergebung nachzudenken. Emotionen sind spürbar und das Lesen des Buches hat mir unglaublich gefallen dadurch. Leseempfehlung meinerseits.

Inhalt

In ihrem New Yorker Appartement lauscht die 35-jährige Billie auf Schreie der Panik. Es ist Cassie, ihre beste Freundin seit Kindertagen, die nur eine Etage über ihr wohnt, und sie hat gerade entdeckt, dass ihre kleine Tochter verschwunden ist. Als Billie den Blick senkt, liegt dort das Baby in ihren Armen. Ist sie für die Entführung verantwortlich? Wie konnte es dazu kommen? Psychologisch geschickt und mit viel Empathie entwirrt Carola Lovering in diesem spannungsgeladenen Roman das komplexe, hochemotionale Geflecht einer jahrzehntelangen Frauenfreundschaft.

Über die Autorin

Carola Lovering ist Autorin und Journalistin. Ihre Arbeiten erscheinen unter anderem in Vogue, The Cut, Marie Claire, W Magazine und National Geographic. Ihr Debütroman Tell me lies wurde 2022 als Serie verfilmt und ist aktuell auf Disney+ zu sehen.

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Veröffentlicht am 17.12.2024

Ein mutiger, moderner Roman über Liebe, Freiheit und die Frage, wie weit wir für unsere Beziehung gehen würden.

The Freedom Clause
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Meine Meinung und Inhalt

Daphne und Dominic sind ein scheinbar glückliches Ehepaar, das sich nach einigen Jahren der Beziehung in Routine und Monotonie verliert. In einem Moment der Verzweiflung schlägt ...

Meine Meinung und Inhalt

Daphne und Dominic sind ein scheinbar glückliches Ehepaar, das sich nach einigen Jahren der Beziehung in Routine und Monotonie verliert. In einem Moment der Verzweiflung schlägt Dominic vor, die Ehe zu öffnen – jedoch nur für eine Nacht im Jahr. Die Idee ist simpel, doch der Einfluss auf die Beziehung ist alles andere als das.

„Ich glaube nicht, dass ich der Typ für eine offene Beziehung bin, Dom,“ flüstert Daphne zunächst, „aber ich will, dass du glücklich bist. Ich wünschte, es gäbe eine Art Mittelweg“. (ZITAT)

Die beiden vereinbaren klare Regeln: Kein Kontakt zur gleichen Person, absolute Diskretion und keine Fragen. Doch die scheinbar sichere „Freiheitsklausel“ führt dazu, dass Daphne und Dominic mit ihren tiefsten Ängsten und Bedürfnissen konfrontiert werden.

Die Autorin Hannah Sloane schafft es in ihrem Debütroman, den Leser mit einer mutigen Ausgangsidee zu fesseln, die aktuelle gesellschaftliche Diskussionen zu Monogamie, Liebe und persönlicher Freiheit reflektiert. Der Stil ist lebendig, nahbar und durchzogen von einer Mischung aus Ernsthaftigkeit und gelungener Komik.

Sehr mochte ich die Dialoge zwischen Daphne und Dominic, welche sehr authentisch, oftmals verletzend, aber nachvollziehbar für mich waren.

„Was, wenn wir Gefühle für die Person entwickeln, mit der wir schlafen?“, fragt Daphne besorgt, und die Tragweite der Entscheidung wird greifbar." (ZITAT)

The Freedom Clause ist ein kluger, moderner Roman, der sich traut, unbequeme Fragen zu stellen. Für mich ein gelungenes Debüt.

Inhalt

Daphne und Dominic sind seit drei Jahren verheiratet. Der Alltag hat sie bequem gemacht, und ihr Sexleben ist alles andere als aufregend. Im Rausch einer Silvesterparty macht Dominic Daphne den Vorschlag, die Ehe zu öffnen. Daphne stimmt zu, unter drei Bedingungen: nur eine Nacht im Jahr, nicht zweimal mit derselben Person und Stillschweigen gegenüber dem anderen. Es dauert nicht lange, da merken sie: Dies ist keine kleine Veränderung, sondern eine gewaltige ... Daphne lernt endlich, zu sagen, was sie will, und teilt ihre Erlebnisse auf einem anonymen Blog. Bis die Zweifel kommen, an ihrer Liebe, an der Ehe ... Werden sie einen Weg finden, ihre Beziehung zu retten? Und wollen sie das überhaupt?


Über die Autorin

Hannah Sloane wuchs in England auf und studierte Geschichte an der Universität von Bristol. Sie hat die doppelte Staatsbürgerschaft und lebt mit ihrem Partner Sam in Brooklyn. The Freedom Clause ist ihr Debütroman.

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Veröffentlicht am 16.12.2024

Zwischen Sehnsucht und Neubeginn

Wenn du nicht wärst
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Meine Meinung und Inhalt

Meine Meinung

Maja Peters „Wenn du nicht wärst“ entführt die Leser in eine tiefgründige Geschichte über Verlust, Liebe und die Suche nach sich selbst. Die Protagonistin, Karla, ...

Meine Meinung und Inhalt

Meine Meinung

Maja Peters „Wenn du nicht wärst“ entführt die Leser in eine tiefgründige Geschichte über Verlust, Liebe und die Suche nach sich selbst. Die Protagonistin, Karla, steht nach dem Tod ihres Partners an einem Wendepunkt. Sie ist gefangen in Erinnerungen und dem Schmerz, der ihr Leben bestimmt. Doch die Geschichte ist mehr als ein Trauerprozess; sie beschreibt, wie Karla nach und nach ihre innere Stärke wiederfindet und einen Weg in die Zukunft sucht. Mich konnte das Buch emotional berühren und tief in die Geschichte eintauchen lassen. Peters gelingt es, in der Verbindung von Gegenwart und Vergangenheit eine emotionale Tiefe zu schaffen, die einen einfach packt. Besonders hervorzuheben ist der Schreibstil, der die inneren Konflikte und den Schmerz der Hauptfigur klar und doch einfühlsam widerspiegelt. Ein Beispiel aus der Leseprobe verdeutlicht dies: „Die Stille in der Wohnung umarmt mich, sie fühlt sich an wie der Raum, den du hinterlassen hast. Und doch ist sie so leer.“ (ZITAT)

Die Beziehung zwischen Karla und ihrem verstorbenen Partner wird durch detaillierte Rückblenden lebendig, die es den Lesern ermöglichen, sich in ihre Lage zu versetzen. Doch die wahre Kraft der Erzählung liegt in der Entwicklung von Karlas Charakter. Sie lernt, dass der Verlust eines geliebten Menschen nicht das Ende bedeutet, sondern der Beginn eines neuen Kapitels im Leben.

„Wenn du nicht wärst“ ist einfühlsam und gleichzeitig realistisch. Die Emotionen, die die Geschichte transportiert, sind weder übertrieben noch kitschig, sondern kommen auf eine authentische Weise zum Vorschein. Der Roman ist eine Einladung, über den Wert von Beziehungen, den Schmerz des Verlusts und den Mut zur Veränderung nachzudenken.


Über die Autorin

Maja Peter wurde 1969 in Zürich geboren. Nach der Ausbildung zur Tänzerin am Opernhaus Zürich arbeitete sie unter anderem bei der Weltwoche und derSonntagszeitung als Redaktorin. Während des Studiums an der Zürcher Hochschule der Künste begann sie als Dramaturgin für zeitgenössisches Theater und Tanz am Zürcher Theater Neumarkt und in der freien Szene zu arbeiten. Ihr DebütromanEine Andere (2011) wurde mehrfach ausgezeichnet. Es folgten der Roman Nochmals tanzen, das Sachbuch Seelenfrieden. Eine Suche und das Theaterstück Restricted Area über Migration. 2022 verbrachte sie eine, durch die Kulturstiftung Landis&Gyr zugesprochene, Residency in London.

Inhalt

Carla schreibt an einem Theaterstück über die Liebe und unterrichtet Teenager, mit denen sie Vorträge zu griechischen Mythen erarbeitet. Samuel, ein ehemals begeisterter Raver, besitzt ein Geschäft für Interieurs und unterstützt seine Mutter bei deren Karriere als Fotomodell. Der Zufall führt die beiden lebens- und liebeserfahrenen Middle-Ager und Scheidungskinder zusammen. Carla und Samuel verlieben sich ineinander und wagen es, sich aufeinander einzulassen. Sie lösen sich von ihrer Vergangenheit und sind auf bestem Weg zu einer gelingenden Partnerschaft. Doch das passt nicht allen.

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