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Veröffentlicht am 13.03.2021

Sehr tolle Fortsetzung

Veilchensturm
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Veilchensturm ist der 5 Teil der "how to be happy" Reihe. Alle Bücher aus der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Auch dieses Mal hat Kim Leopold mich voll und ganz in den Bann der Geschichte ...

Veilchensturm ist der 5 Teil der "how to be happy" Reihe. Alle Bücher aus der Reihe können unabhängig voneinander gelesen werden.
Auch dieses Mal hat Kim Leopold mich voll und ganz in den Bann der Geschichte gezogen. Ihr Schreibstil ist flüssig und lässt sich gut lesen.

In dem Buch ging es um Violet und Maddox. Maddox kannte ich schon aus Vergissmeinnicht und mochte ihn in diesem Teil schon sehr gerne. In Vergissmeinnicht erfährt man schon etwas über seine Vergangenheit. Außerdem hatte er in dem Teil gerade eine schwere Phase, die auch in Veilchensturm aufgegriffen wird. Maddox ist ein erfolgreicher Musiker und spielt wunderschön Geige. Er hat ein Sommer am in den Hamptons gekauft und möchte dort ein Musikcamp für Kinder errichten, deren Eltern kein Geld für eine musikalische Ausbildung haben. Allein daran merkt man, wie groß sein Herz ist. Allerdings schleppt er auch eine große last mit sich rum. Doch dann trifft er Violet, die sein Herz vom ersten Moment höher schlagen lässt.
Violet mochte ich sofort. Sie ist sehr tollpatschig, was ich sehr witzig fand, da es ein paar Momente gab, wo ich dadurch echt schmunzeln musste. Violet hatte eine harte Zeit hinter sich. Nachdem sie ihre Ausbildung in Paris abgebrochen hat, ist sie zurück nach Hause gegangen, wo irgendwie alles die Brüche ging. Violet wusste nicht, was sie mit sich anfangen sollte, bis ihre Schwester sie auf das Sommercamp von Maddox aufmerksam gemacht hat. Jedoch wusste sie nicht, dass es Maddox gehört. Sie wurde dort angenommen, dachte jedoch das sie angenommen wurde, weil sie eine Bewerbung geschrieben hat. In Wirklichkeit gab es aber einen Deal zwischen Maddox und Violet's Schwester. Violet lernt Maddox besser kennen und Maddox sehr damit zu kämpfen seine Vergangenheit zu verbergen.

Ich fand es wahnsinnig schön Violet und Maddox im Camp zu begleiten. Alles wurde sehr authentisch beschrieben, weshalb man es sich auch alles gut vorstellen konnte. Man hat auch sehr das Knistern zwischen den beiden gespürt und man konnte sich in sie hineinversetzen.

Fazit:
Wieder ein sehr gelungenes Buch. Die beiden Protagonisten waren sehr toll und die Gefühle wurden einem gut vermittelt. Es gab viele spannende Wendungen, welche einen zum weiterlesen gezwungen haben. Ich kann die ganze Reihe sehr empfehlen.

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Veröffentlicht am 11.03.2021

Gutes Buch mit einem tollen Thema

The Higher You Fly ...
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Meinung:
Ich bin gut in das Buch reingekommen und konnte es auch kaum aus der Hand legen. Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Jannik und Emilia erzählt. Es wechselt immer zwischen Vergangenheit und ...

Meinung:
Ich bin gut in das Buch reingekommen und konnte es auch kaum aus der Hand legen. Das Buch wird in der Ich-Perspektive von Jannik und Emilia erzählt. Es wechselt immer zwischen Vergangenheit und Gegenwart, allerdings wird in der Vergangenheit so geschrieben als wäre es die Gegenwart.

In dem Buch geht es um Jannik und Emilia. Jannik mochte ich am Anfang noch nicht so, da er sehr launisch und abwesend war. Aber mir wurde schnell klar, dass er nichts dafür kann, da er eine bipolare Erkrankung hat und dadurch immer wieder gute Tage und schlechte Tage hat. Er hat ein Gespenst im Kopf, der ihn Sachen machen lässt worüber er nicht stolz ist und meisten auch wieder schnell vergessen lässt was passiert ist. Allerdings ist sein Gespenst auch seine kreative Quelle. Dadurch schreibt er viele gute Songs für seine Band. Generell hilft ihm Musik abzuschalten und manchmal seine Gedanken zu überhören. Durch seine Krankheit stößt er immer wieder Menschen weg, weil er denk das er sie nicht verdient hat.
Emilia ist eigentlich genau das Gegenteil von Jannik. Sie ist aufgeweckt, liebt das Leben und eigentlich immer gut gelaunt. Sie ist sehr direkt und nimmt kein Blatt vor den Mund. Aber auch sie hat Sachen im Leben die sie traurig machen, aber sie verdrängt. Anfangs kommt sie noch relativ gut klar mit Janniks Launen, aber mit der Zeit wird sie oft verletzt und ihr positives Lebensweise wird etwas kaputt.

Die Autorin spricht mit dem Buch ein sehr wichtiges Thema an und beschreibt es auch echt gut. Ich konnte mich sehr gut in Jannik und auch Emilia hineinversetzen. Ich fand das Thema auch echt interessant, vor allem wie sie das mit dem Gespenst in Jannik Kopf dargestellt hat.

Fazit:
Das Buch hat ein echt tolles Thema, welches auch echt gut erzählt wird. Man kommt gut durch das Buch durch. Allerdings ziehe ich einen Stern ab, da ich es manche Szenen in der Vergangenheit etwas zu lang gezogen fand und ich darauf gewartet habe, dass mal wieder etwas aus der Gegenwart kommt. Ansonsten ist es ein echt gelungenes Buch was ich weiterempfehlen kann.

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Veröffentlicht am 09.03.2021

Schöne Fortsetzung

Wir sind für immer
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Meinung:
Ich bin ganz gut in das Buch reingekommen. Anfangs musste ich mich noch etwas orientieren, aber nach ein paar Kapiteln war ich richtig drin. Man muss wirklich das Buch ,,Wir sind alles" , wo es ...

Meinung:
Ich bin ganz gut in das Buch reingekommen. Anfangs musste ich mich noch etwas orientieren, aber nach ein paar Kapiteln war ich richtig drin. Man muss wirklich das Buch ,,Wir sind alles" , wo es um die Vorgeschichte von Kara und Cameron ging, gelesen haben, weil man sonst vieles nicht versteht.
In dem Buch ging es um Kara und Cameron. Es wird in der Ich-Perspektive geschrieben und von der Sicht von Kara und Cameron erzählt.

Kara ist eine sehr starke Frau. Ich fand sie schon im ersten Teil sehr toll. Sie lebt mit ihrem Vater und ihrem jüngeren Bruder Dylan in einem kleinen Haus. Alle arbeiten hart um zu überleben. Kara selbst arbeitet hart, um ihren Vater bei vielem zu unterstützen. Ich fand es echt schön, wie sie sich um ihre Familie kümmert und sie nicht im Stich lässt. Allerdings hat sie auch eine echt doofe Eigenschaft, und zwar stößt sie Menschen weg, wenn sie traurig oder verletzt ist.
Cameron mochte ich auch sehr. Er ist nicht so der gesprächigste Typ und damit hat Kara sehr zu kämpfen. Trotzdem spürt man sehr wie doll er Kara liebt. Cameron hat ein schwere Vergangenheit und schwierige Eltern, welche in dem Buch auch ein paar mal aufgegriffen werden. Durch seine schwierige Vergangenheit wird die Beziehung auf eine harte Probe gesetzt.

Die beiden Protagonisten haben sehr gut zusammengepasst und waren gut aufeinander abgestimmt, weshalb ich echt gemerkt habe wie die doll sie sich lieben.
Die Autorin hat die Gefühle echt gut beschrieben und ich konnte mich echt gut in die Protagonisten hineinversetzten. An machen stellen fand ich es zu sehr ausgedehnt und es wurde etwas langweilig.

Fazit:
Es ist eine spannende Geschichte mit vielen Emotionen. Manche stellen waren etwas zu lang, aber das ist nicht weiter schlimm. Ich kann die Bücher von Isabelle Ronin weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 08.03.2021

tolles Buch im Logbuch Stil

Only One Letter
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Meinung:
Das Cover von ,,Only One Letter" ist echt schön. Mit dem lila harmoniert es auch sehr gut mit dem ersten Teil ,,Only One Song". Der Schreibstil von Anne Goldberg war wieder schön flüssig und man ...

Meinung:
Das Cover von ,,Only One Letter" ist echt schön. Mit dem lila harmoniert es auch sehr gut mit dem ersten Teil ,,Only One Song". Der Schreibstil von Anne Goldberg war wieder schön flüssig und man konnte es sehr gut lesen. Ich bin schon nach den ersten Paar Seiten total vertieft gewesen. Das Buch ist eine Art Logbuch welches von Liz an Nate geschrieben wurde. Zwischendurch sind auch Kapitel die in der Gegenwart spielen. Die Logbuch Einträge sind in der Vergangenheit und wird von Liz in der Ich-Perspektive erzählt. Obwohl es mal in der Gegenwart ist und mal in der Vergangenheit, konnte ich es flüssig lesen und musste mich nicht erst umstellen.

In dem Buch geht es um Liz und Nate.
Liz mochte ich von Anfang an total. Sie hat echt rumor, weshalb ich echt oft lachen musste. Liz hat nach einem schrecklichen Ereignis Angst vor Menschenmassen und traut sich nicht mehr in die U-Bahn. Außerdem hat sie oft Albträume und manchmal Panikattacken.

Nate ist der absolute Traumtyp. Er macht ein Auslandsjahr in England und ist der Mitbewohner von der besten Freundin von Liz. Er ist wahnsinnig geduldig und bleibt bei Panikattacken von Liz ruhig. Ich fand das sehr bewundernswert. Er hilft Liz ihre Angst zu überwinden, obwohl er selber eigentlich zerbrochen ist und ein sehr schweres Geheimnis mit sich rumträgt.

Fazit:
Das Buch war echt schön zu lesen. Der Humor begleiten einem durchs ganze Buch, was ich echt toll fand. Ich fand die Idee die Geschichte als Logbuch zu schreiben echt toll und es hat mich nicht enttäuscht. Es war eine echt schöne Geschichte für zwischendurch und ich kann es nur weiterempfehlen

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Veröffentlicht am 01.03.2021

Schöne Geschichte, zu wenig Emotionen

Working Late
1

Meinung:
Das Cover finde ich echt schön. Dadurch, dass es eher dunkler gehalten ist, passt es finde ich sehr gut zum Titel. Es sieht so aus, als ob es gerade dunkel wird oder als ob die Sonne gerade aufgeht, ...

Meinung:
Das Cover finde ich echt schön. Dadurch, dass es eher dunkler gehalten ist, passt es finde ich sehr gut zum Titel. Es sieht so aus, als ob es gerade dunkel wird oder als ob die Sonne gerade aufgeht, das passt gut zu dem spät arbeiten. Der Titel passt such gut zu dem Inhalt, da es da hauptsächlich um die Arbeit von Charlotta geht.
Der Schreibstil war flüssig und ich konnte mir vieles gut Vorstellen. Vor allem fand ich es gut, wie der Fall um Gaia beschrieben wurde.

Nun zu den Protagonisten.
Charlotta hat eine echt schwere Vergangenheit, bei der ich manchmal echt schlucken musste. Deshalb finde ich ist sie eine sehr starke Frau, die im Laufe des Buches eine positive Entwicklung hat. Sie wird von vielen unterschätzt und ausgenutzt. Man merkt wie doll sie an ihren Job hängt und wie viel Spaß es ihr macht. Ich habe sie sehr bewundert, da sie alles tut, um ihre Ziele zu erreichen.
Ignacio mochte ich am Anfang noch nicht so, aber ich bin irgendwann mit ihm warm geworden und fand ihn dann auch echt toll. Er liebt seinen Job auch sehr und dadurch wird er auf eine harte Probe gesetzt und muss schwere Entscheidungen treffen.

Zwischen durch wurde noch eine zweite Geschichte erzählt, aber ich weiß nicht so genau wie ich es finde soll, da ich manchmal etwas verwirrt war.

Was ich nicht so gut fand war, dass die Emotionen mich nicht wirklich erreicht haben. Es gab zwar ein paar Stellen wo ich mich besser in die Protagonisten hineinversetzen konnte, aber auch viele wo ich nicht so überzeugt war.
Ich fand auch, dass manche Szene zu doll ausgeführt wurden und sie dann schnell langweilig waren.

Fazit:
Mich hat das Anwalt-Thema sehr interessiert und ich fand es auch echt spannend. Die Geschichte ist an sich schön, aber mit zu wenig Emotionen und Gefühlen.
Jeder sollte sich aber selber ein Bild davon machen, da jeder anders ist.

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