Ein Ende mit einem fast Happy End
Happy EndSo, auch dieses Buch habe ich geschafft.
Was hab ich mich damals gefreut, als ich es endlich hatte und hab auch direkt angefangen zu lesen.
Der Klappentext war sehr vielversprechend und der Anfang war ...
So, auch dieses Buch habe ich geschafft.
Was hab ich mich damals gefreut, als ich es endlich hatte und hab auch direkt angefangen zu lesen.
Der Klappentext war sehr vielversprechend und der Anfang war auch direkt sehr spannend. Man wurde direkt in die Geschichte „reingezogen“.
Leider ist mir dann etwas die Lust vergangen. Ich muss sagen, der Mittelteil hat es mir sehr schwer getan und ich wollte zwischendurch fast schon aufhören.
Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass viele Kleinigkeiten erzählt wurden, die gar nicht so wichtig sind. Als ob die Seiten einfach gefüllt werden müssen.
Aber das durchhalten hat sich dann doch gelohnt. Das letzte Drittel hat nochmal alles rausgehauen. Hier konnte ich das Buch fast nicht mehr auf Seite legen und war total
in der Geschichte drin.
Der Schreibstil von Sarah Bestgen ist sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel hatten eine angenehme Länge und im Gesamten wurde eigentlich immer aus Sicht von Isa (der Mutter) erzählt.