…Fernweh pur, …so cute…
If You Fly Too FarAb nach Fuerteventura, wo Elena einen Neuanfang wagt. Ein wunderschönes Resort und auch noch das beste Setting überhaupt auf uns wartet.
Gesteigert vom Fernweh habe ich voller Vorfreude zu dem Werk gegriffen.
Ich ...
Ab nach Fuerteventura, wo Elena einen Neuanfang wagt. Ein wunderschönes Resort und auch noch das beste Setting überhaupt auf uns wartet.
Gesteigert vom Fernweh habe ich voller Vorfreude zu dem Werk gegriffen.
Ich wurde sofort von den emotionalen Verwicklungen involviert, war erfreut, wie schon der erste Trouble uns ins Geschehen zieht.
Besonders Adrian, der es wagt, als Kunde mehr zu fordern.
Kein Wunder, dass Elena sich das nicht so bieten lässt, doch aber ab und zu vergisst, dass der Kunde König ist, oder?
Lest selbst, verstrickt euch in das prickelnde und packende Dilemma, der bittersüßen Schwärmen und den wundervollen, für uns köstlich amüsanten Schlagabtauschen.
Das Buch bietet definitiv ein tolles Lesevergnügen.
Präsentiert dem Leser, wie idyllisch die Umgebung sein kann und doch wie schwierig das Leben ist. Die Umgebung heilt nicht die alle versteckte Verletzlichkeit.
Die Sehnsüchte überhandnehmen und man hoffnungsvoll von Adrian eingenommen werden.
Ihre Art und Dynamik sind einfach bezaubernd, denen man nicht widerstehen kann und denen man verfallen muss.
Gesteigert wird dies von der tieferen Botschaft, die einen aufmerksam auf wichtige Themen macht. Die Bedeutung von Freundschaft, Familie, Verletzlichkeit, aber auch dem gemeinschaftlichen Rückhalt bietet.
Eine einnehmende Geschichte bietet Liebe, Freundschaft, Erkenntnisse zur Selbstfindung wie auch zur Überwindung der emotionalen Mauern. Die herzliche Seite des Buches übertrifft sich, sie beflügelt und erstaunt, sowohl die Liebe als auch die Freundschaft.
Ich bleibe daher begeistert und zufrieden zurück. Ich wurde von Elenas und Adrians Zueinanderfinden, den Stolpersteinen und dem Schmerz, der Chemie, bittersüß beflügelt.
Vielen Dank für das Rezensionsexemplar an den Verlag.
Trotz der Bereitstellung hat dies in keiner Weise meine ehrliche Meinung zum Buch beeinträchtigt.