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Veröffentlicht am 18.04.2025

Seichter Winterroman

Willkommen im kleinen Ostseehotel: Winterstürme
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Ich habe den Roman als Hörbuch gehört.

Sophie steht vor der. Trümmern ihrer Ehe. Alleine, mit zwei Kindern im Grundschulalter und einem maroden alten Bauernhaus.

Wie gut, dass ihre Eltern in der Nähe ...

Ich habe den Roman als Hörbuch gehört.

Sophie steht vor der. Trümmern ihrer Ehe. Alleine, mit zwei Kindern im Grundschulalter und einem maroden alten Bauernhaus.

Wie gut, dass ihre Eltern in der Nähe wohnen und sie mit den Kindern unterstützen können, so kann sie weiter ihrem Beruf nachgehen und Geld für ihren Unterhalt verdienen.

Mir hat Sophie als Protagonistin gut gefallen, sie meistert ihr Leben und lässt sich ni hat unterkriegen. Leider ist sie aber trotz aller Selbständigkeit ein wenig zu zurückhaltend und lässt sich im Job einiges gefallen, was nicht ganz so zur raffen Frau, die sie eigentlich verkörpert passen soll.

Über ihren unzuverlässigen Mann erfahren wir als Leser nicht sehr viel. Es ist irgendwie nur eine Geschichte am Rande und das es ihr nach der Trennung schlecht geht kommt auch nicht so wirklich rüber, da es dann einen Zeitsprung von einem Jahr gibt und sie dem Ganzen schon ziemlich abgeklärt gegenüber steht.

Schön fand ich die Liebesgeschichte, die sich langsam entwickelte.

Häßlich das Verhalten der Ersatzchefin . Hier hätte ich mir ein früheres Eingreifen Sophies gewünscht.

So kam es zu manch unnützem Geplänkel, was den Roman zwar verlängert, aber in meinen Augen auch besser hätte gelöst werden können,

So wurde es ein seichter Winterroman, der mich aber im Ganzen gut unterhalten hat und zum Hören neben der Arbeit passend war, da man immer wieder den Einstieg fand, auch wenn man mal ne Minute konzentriert etwas anderes tun musste.

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Veröffentlicht am 08.04.2025

Historischer Roman mit starken Frauenfiguren

Im Wind der Freiheit
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Nachdem ich Anfang der 90 er Jahre schon historische Romane von Tanja Kinkel gelesen hatte, war mir der Name ein Begriff und ich freute mich auf die Lesezeit.

Ein historischer Roman über die Kämpfe für ...

Nachdem ich Anfang der 90 er Jahre schon historische Romane von Tanja Kinkel gelesen hatte, war mir der Name ein Begriff und ich freute mich auf die Lesezeit.

Ein historischer Roman über die Kämpfe für Demokratie in einem noch nicht geeinten Deutschland. Noch dazu mit starken Frauenfiguren, so ganz mein Beuteschema.

Ich habe schon viele historische Romane gelesen, muss aber zugeben, das die Zeit im 19. Jahrhundert noch nie so deutlich behandelt wurde wie hier.
Hierüber hatte ich nur ein wenig eingestaubtes Schulwissen und war nun fasziniert von den Menschen, die für die Demokratie auf die Straße gegangen sind.

Gerade sind wir auch wieder an einem Punkt, an dem man für Demokratie auf die Straße geht und ich hoffe, das es besser abläuft als damals, vor allen Dingen unblutiger.

Auch kam wieder gut rüber, wie überlegt und anders Frauen über manche Themen denken.
Zur damaligen Zeit hatten sie noch nicht solch eine Lobby, sonst wäre es sicherlich schon damals friedlicher abgegangen.

In Buch das mich über die damalige Zeit gut informiert zurück lässt und mich trotzdem gut unterhalten hat, auch wenn es mir an manchen Passagen zu Vorlesungsmäßig rüber kam.

Schön fand ich auch die immer wieder leicht angedeuteten Liebesgeschichten und die persönliche Befindlichkeit der Susanne Grabasch, die mir während des Lesens sehr ans Herz gewachsen ist.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Der erste Band der Reihe

Superhugo startet durch!
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Ich muss gestehen, dass ich den zweiten vor dem ersten Band gelesen habe.
Ich hatte das Buch für mein Patenkind in der Bücherei ausgeliehen. Sie fand die Geschichte witzig, zum selbst lesen ( 2.Klasse) ...

Ich muss gestehen, dass ich den zweiten vor dem ersten Band gelesen habe.
Ich hatte das Buch für mein Patenkind in der Bücherei ausgeliehen. Sie fand die Geschichte witzig, zum selbst lesen ( 2.Klasse) aber noch viel zu viel Text.

Den ersten Band haben wir dann trotzdem noch geholt, da wir wissen wollten wie es mit Superhugo anfing.

Hugo ist der etwas trottelige, tollpatschige Hund von Oma Frieda. Die war mal Tänzerin und macht gerne Sport.
Durch Zufall ist Hugo mal durch den Kamin in den Keller gerutscht und fand dort Sachen für einen Superhelden, der andere Tiere rettet.
Das versucht er auch mal. Ist witzig, wie er mit Klobürsten an den Stiefeln eher einen Unfall baut und dabei zufällig den Frosch bei der Flussüberquerung unterstützt.
Aber er träumt weiter davon ein Held zu sein.

Süße Geschichte

Am Ende des Buches gibt es noch 10 Rätselseiten, ein Würfelspiel und zwei Seiten Wörtersuche.

Alles in allem ein witziges Buch, aber für meine Begriffe für 1./2. Klasse noch viel Text, weshalb ich auch einen Stern abziehe.


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Veröffentlicht am 06.04.2025

Die Tiere haben ihr Anfangsbuchstaben verloren

Buchstaben-Dschungel
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Ich kannte von den Autorinnen schon Zahlenallerlei. Die Geschichte dazu konnte mich nicht begeistern, also war ich zunächst skeptisch.
Hier hat die Geschichte aber eine gesunde Logik und mir deutlich ...

Ich kannte von den Autorinnen schon Zahlenallerlei. Die Geschichte dazu konnte mich nicht begeistern, also war ich zunächst skeptisch.
Hier hat die Geschichte aber eine gesunde Logik und mir deutlich besser gefallen.
Ein Sturm hat lauter Buchstaben zum kleinen Affen getrieben. Mit Hilfe des Papageis macht sich der Affe auf die Suche nach den Besitzern der Buchstaben.
Schön, das die Buchstaben die selben Muster haben wie die Tiere, so dass auch die Nichtleser erkennen können, welcher Buchstabe zum Tier passt.

Gegen Ende wird es ein bisschen lang und die beiden beschließen, das die Tiere, die sich alle versammelt haben , selbst nach ihren Buchstaben schauen können.
Nur vier Buchstaben bleiben übrig. Die legt der Affe in den Sand und der Leser kann das ENDE lesen.

Die Bilder sind schön bunt illustriert und ansprechend.
Mir hätte die Geschichte etwas kürzer sein können, aber es war okay.

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Veröffentlicht am 06.04.2025

Schusseliger Superheld

Superhugo taucht ab!
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Hugo wirkt ein wenig vertrottelt und doch soll er ein Superheld sein.
Als Oma Frieda mit ihrer sprechenden Sardine am Meer ihre Sonnenbrille verliert, macht er sich mit Frosch und seinem Superauto auf ...

Hugo wirkt ein wenig vertrottelt und doch soll er ein Superheld sein.
Als Oma Frieda mit ihrer sprechenden Sardine am Meer ihre Sonnenbrille verliert, macht er sich mit Frosch und seinem Superauto auf den Weg zum Meer. Wie gut, das sich das Superauto auch in ein U- Boot verwandeln kann. So kann er König Krake von der Blindheit heilen und die Sardine befreien.

Ich habe das Buch, konzipiert für 1./2. Klasse , für mein Patenkind geholt. Sie tat sich aber noch schwer damit, trotz Ende der zweiten Klasse. Man sollte schon Lesen als Lieblingshobby haben und vielleicht mit 5 Jahren schon angefangen haben, damit man in dem Alter auch schon dran bleibt, wenn es auch Seiten mit 10 Zeilen und ca. 50 Wörtern hat. Sonst hilft es auch nicht viel, wenn nach vier bis fünf Zeilen immer ein Absatz kommt.

Die Illustrationen sind niedlich und auch der etwas trottelige Hugo kam gut an. Wie gut, das er immer Hilfe findet,wenn er mal nicht weiter weiß.

Am Ende des Buches gibt es noch 10 Rätselseiten, ein Würfelspiel und zwei Seiten Wörtersuche.

Alles in allem ein witziges Buch, aber für meine Begriffe für 1./2. Klasse noch viel Text, weshalb ich auch einen Stern abziehe.

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