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Veröffentlicht am 31.05.2021

Blumiges Geheimnis

Der magische Blumenladen, Band 1 - Ein Geheimnis kommt selten allein
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Violet lebt bei Pflegeeltern seit ihre Mutter bei einem Unfall ums Leben kam. Sie war damals noch sehr klein und kann sich nicht mehr daran erinnern. Als nach 8 Jahren ihre leibliche Tante Abigail auftaucht ...

Violet lebt bei Pflegeeltern seit ihre Mutter bei einem Unfall ums Leben kam. Sie war damals noch sehr klein und kann sich nicht mehr daran erinnern. Als nach 8 Jahren ihre leibliche Tante Abigail auftaucht will sie am liebsten ganz viel Zeit bei ihr und ihrem Blumenladen verbringen. Als die Tante spontan verreisen muss kommt Violet mit ihren Freunden Jack und Zack einem Geheimnis auf die Spur.

Das Cover des Buches ist sehr liebevoll gestaltet. Man erfährt schon das es hier mit Magie zu tun hat und das hat mich neugierig gemacht, denn meine Kinder lieben magische Geschichten.

Die Bilder erinnern mich sehr stark an die kleine Hummel Bommel, die auch von Joelle Tourlonias gemalt sind. Ich liebe ihre Art zu malen. Die Gesichter sehen immer so niedlich und sehr freundlich aus.

Violet ist eine naseweise 9 jährige und mit den Zwillingen Jack und Zack findet sie es toll ihren Lehrer zu unterstützen. Das der Schlag nach hinten los geht versteht sich von selbst. Wie gut das Lord Nelson nicht irgendein Kater ist und das auch Lady Madonna der Wellensittich immer seinen Senf dazu geben muss.

So erfährt der kleine Leser schon im ersten Band genau wie die Magie im kleinen Blumenladen funktioniert. Schön mitzuerleben welche herausragende Eigenschaft man haben muss um mit der Magie klar zu kommen. Es wird genau aufgezeigt das die Zwillinge diese Gabe leider nicht haben und es wird sicherlich noch spannend in den Folgebänden zu erfahren wie Violet lernt mit dieser Magie umzugehen.

Ich werde mir auf jeden Fall noch weiter Bände dieser Serie besorgen.

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Veröffentlicht am 31.05.2021

Ein Haus und seine düstere Geschichte

Die Bildermacherin und das Hexenhaus
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Evi, die Freundin von Amalia trennt sich von ihrem Mann und zieht mit ihren drei Kindern in das Hexenhaus wie es die Menschen in Pfunders nennen. Sie erhält vom Hüter des Hauses Drohbriefe und auch Amalia ...

Evi, die Freundin von Amalia trennt sich von ihrem Mann und zieht mit ihren drei Kindern in das Hexenhaus wie es die Menschen in Pfunders nennen. Sie erhält vom Hüter des Hauses Drohbriefe und auch Amalia erhält einen solchen. Was sollen die jungen Frauen tun? Wie entscheiden sie richtig? Und wer steckt hinter der ganzen Sache die todernst zu sein scheint.

Ich kannte bisher keines der Bücher über die Bildermacherin, obwohl dies schon der dritte Band der Reihe ist. Man kann ihn aber auch gut ohne Vorkenntnisse lesen, auch wenn ich nicht genau wusste warum Felix und Amalia auseinander gegangen sind. Hier tauchte immer wieder eine Frau Dr. Sommer auf, aber nähere Erklärungen gab es dazu nicht. Hätte man meines Erachtens nach dann auch weglassen können, aber egal.

Evi und Amalia waren mir gleich sympatisch und auch Nanne, die tratschende Nachbarin und Mutter von Felix mochte ich. In jedem Dorf gibt es solch eine Ratschen, aber dank derer erfährt man eben auch eine Menge gerade aus der früheren Zeit, als die beiden selbst noch nicht dort gelebt haben.

Das es dem Drohbriefschreiber ernst ist erfährt man erst, nachdem es während eines Festes zu einem tödlichen Zwischenfall gekommen ist. Die Spannung steigt und es wird regelrecht unheimlich.
Ich persönlich hätte sicherlich nicht so cool in dieses Hexenhaus einziehen können, da hätte mich ein knarrender alter Balken sicherlich schon in Panik gebracht. Evi hat aber keine wirkliche Alternative und zieht trotzdem mit ihren drei Kindern ein.

Der Carabiniere hat es Amalia ja wohl angetan. Das scheint auch in den vorangegangenen Bänden schon angefangen zu haben. Auch er hat eine Geschichte, die hier dann näher beleuchtet wird und in der Amalia gar nicht mal so gut bei weg kommt.

Spannend fand ich die Erzählungen über den Hüter, den ja niemand kennt und auch schon den Einstieg über den kleinen Jungen der vorher mal im Hexenhaus gewohnt hat. Durch diese Einwürfe kam immer Spannung auf und man hat selbst herrlich Vermutungen anstellen können, welcher Dorfbewohner wohl der geheimnisvolle Hüter des Hauses ist.

Am Ende steigerte sich die Spannung für mich nochmal sehr. Es hatte schon fast Thrillercharakter, aber eben nur fast, denn die Aufklärung kam recht zügig und meine Neugier wurde schnell gestillt.

Alles in allem aber ein Krimi mit Lokalkolorit, der mich gut unterhalten hat.

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Veröffentlicht am 26.05.2021

Hier können die Kleinen selbst aktiv werden

Schaukel das Schaf - Ein Mitmachbuch zum Schütteln, Schaukeln, Pusten, Klopfen und sehen, was dann passiert. Von 2 bis 4 Jahren
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Hier wird nicht nur das Schaf geschaukelt, sondern auch der Dino gekrault,der Hase gefunden,der Schmetterling befreit, der Roboter erschreckt,..... und vieles mehr.

Die Bilder sind einfach gestaltet und ...

Hier wird nicht nur das Schaf geschaukelt, sondern auch der Dino gekrault,der Hase gefunden,der Schmetterling befreit, der Roboter erschreckt,..... und vieles mehr.

Die Bilder sind einfach gestaltet und der jeweilige Protagonist der Seite steht vor einem weißen Hintergrund. Gut zu erkennen für kleine Neuschauer.
Mit den kleinen Aufforderungen kann man schön überprüfen wie weit das Sprachverständnis der Kleinen schon vorangeschritten ist.
Ganz am Schluss kommen die Zuschauer/hörer dann wieder zur Ruhe. Mit Hilfe des kleinen Maulwurfs, dem sie zuvor das Kerzenlicht ausgepustet haben.

Eine schöne Idee. Mir hätte es ein wenig kürzer sein können, denn mit 15 Aufforderungen war es schon ein wenig lang. 10 hätten es meiner Ansicht nach auch getan. So wurde es den kleinen dann schnell lang, wenn sie nicht dran waren, weil ich es mit 5 Kindern in der Kita geschaut habe.

Ich kann es aber für den Einzelgebrauch auf jeden Fall empfehlen.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

sogar noch besser als der 1. Teil der Serie

Bazilla - Feen-Internat in Gefahr
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Bazilla hat in ihrem Feeninternat mit neuen Problemen zu kämpfen. Der Wald ist in Gefahr und damit steigt auch die Gefahr das die Feen entdeckt werden und ihr Internat verlieren.
Wird Bazilla einen rettenden ...

Bazilla hat in ihrem Feeninternat mit neuen Problemen zu kämpfen. Der Wald ist in Gefahr und damit steigt auch die Gefahr das die Feen entdeckt werden und ihr Internat verlieren.
Wird Bazilla einen rettenden Einfall haben, so dass das Fortbestehen des Internats gesichert werden kann?

Bazilla ist nun schon länger im Feeninternat. So langsam scheint sie sich an das Leben unter Feen und Alben zu gewöhnen, doch dann passiert etwas Schreckliches. Bulldozer und Menschen kommen in den Wald und wollen alles niederreißen.
Was sollen die kleinen Feen und Alben nur tun? Sie können sich nichts für sich selbst wünschen und brauchen dringend Hilfe.
Vielleicht kann hier ja ein Feempir wie Bazilla Hilfe herbei bringen?

Dsa Cover dieses Bandes ist nun nicht mehr so mädchenrosa wie beim ersten Band, sondern himmelblau.
So ist die Geschichte auch keine pure Mädchengeschichte mehr, denn sie hat deutlich an Fahrt aufgenommen und kann nun auch für Jungs recht interessant sein.

Elvis der süße Fledermaushamster ist auch wieder mit von der Partie und bekommt sogar noch eine tragende Rolle in der ganzen Geschichte.
Auch die Bewohner von Burg Morchelfels sind dieses Mal mit von der Partie, wenn auch Bronchus und der Wasserspeier nicht so wirklich gut wegkommen.

Die Bilder der Geschichte sind wieder sehr liebevoll gestaltet und untermalen das Geschriebene.
Die einzelnen Charaktere kommen wie schon im ersten Band gut rüber.
Der Spannungsbogen ist kindgerecht und gut aufgebaut.
Bis zum Schluss müssen die kleinen Leser noch zittern, ob das Feeninternat gerettet werden kann.
Dieser Band zeigt schön auf wie wichtig Naturschutz ist und das auch schon Kleinigkeiten helfen können die Natur zu erhalten.

Das Buch hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Band, obwohl ich den auch schon toll fand.
Ich freue mich schon jetzt auf den nächsten Band von Bazilla und würde gerne erfahren was sie dann für ein Abenteuer erlebt.

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Veröffentlicht am 25.05.2021

echt schwierig zu findende Bildveränderungen

HOPPLA!
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In dieser anderen Art Bildband zum Arosa Bärenland kommt es auf ganz genaues Hinsehen an.

Der Fotograf Frank Baumann hat die Bären Napa Amelia, Meimo und Jambolina gekonnt vor die Linse bekommen und ...

In dieser anderen Art Bildband zum Arosa Bärenland kommt es auf ganz genaues Hinsehen an.

Der Fotograf Frank Baumann hat die Bären Napa Amelia, Meimo und Jambolina gekonnt vor die Linse bekommen und danach an den Bildern gefeilt und Fehler eingebaut.

Auf jeder Doppelseite kann man die Arosa Bären sehen, doch auf der rechten Seite haben sich gegenüber der linken Seite noch sieben Änderungen eingschlichen.

Die ersten Fehler entdeckt man recht gut, doch je mehr man gefunden hat um so schwieriger wird es weitere Fehler zu finden. Mal sind es die Zweige des Baums, mal die Augen des Bäres, mal aber auch nur kleine farbliche Veränderungen oder ein anderer Grashalm auf der Wiese.

So gibt es Bilder bei denen wir beim besten Willen nicht mehr als 4 Unterschiede finden konnten, bei anderen aber durch ausgiebiges Schauen alle 7 Fehler fanden.

Ich hatte das Buch mit in der Kita, aber auch zusammen mit den Kindern fanden wir nicht alles heraus und kamen zu der einhelligen Meinung, das es schöne Bilder sind und wir die Bären auch toll finden, aber manche Fehler einfach zu winzig waren um sie zu finden.

Sicherlich eine gute Werbung für das Arosa Bärenland, denn die Bilder machen neugierig auf die Bären dort, aber als Rätselspaß für uns eindeutig zu schwer auf manchen Seiten,weshalb wir auch einen Stern abziehen.

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