Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Alexanders und Claras Sichtweise ...
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Alexanders und Claras Sichtweise erzählt.
Für mich ein spannender und interessanter Abschluss der Reihe – wobei ich als Leser zwar einerseits die Verräter entlarvt werden, andererseits die Bedrohung für die Krone nicht zu 100% gebannt wurde.
Der Focus liegt in diesem Band eindeutig auf der Entlarvung des Verräters und der Aufdeckung der Verschwörung. Hierbei entdecken sie, wie groß das Ausmaß der Verschwörung ist – und wieweit dies in die Vergangenheit zurückreicht.
Mich konnte das Finale wieder überzeugen und fesseln. Sodass ich mich mit einem lachenden und einem weinenden Auge von den Royals verabschiede.
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Hopes Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ...
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Hopes Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser zusammen mit ihr die Welt und Geheimnisse um Aroda kennenlernte. Ich ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Nim-To mochte ich sehr gerne, hilfsbereit und stets darum bemüht Hope zu unterstützen und ihr in der neuen Welt zu helfen. Wenn ich mir auch bei der Art, wie er mit Hopes Fragen in Bezug auf Aroda und ihren Großvater umgegangen ist nicht sicher bin, wie es dazu stehen soll. Seine Art auf Fragen zu antworten – vollkommen ungewohnt. Gina das vollkommene Gegenteil. Hope wuchs mir schnell ans Herz.
Der Weltenaufbau – komplex, schwer fassbar, interessant und faszinierend. Die Vorstellung mit Hilfe eines Portals in eine andere Welt gezogen zu werden, kennen wird doch – oder? Ja und nein, bekannte Wissenschaftstheorien-Märchen-Fantasy-Si-Fi-Elemente werden zu etwas Neuem verwoben. Sodass ich als Leser nach und nach einen immer umfassenderen Einblick in die Entstehung, das Wie und Warum Aroda entstand - erhielt. Eine Geschichte, für die ich mir Zeit nehmen musste, die ich nicht einfach zwischendurch lesen konnte – um den Weltenaufbau zu erfassen.
Die erfunden Welt Aroda – eine Wunschvorstellung wie wir als Menschen hier leben könnten? Ein Wunsch, der immer mal wieder in mir erwachte. Die Vorstellung, viele diese Einstellungen und Lebensweisen in unsere Welt zu übertragen. Gleichzeitig aber auch die Erkenntnis, dass es auch hier auf die Einstellung des Einzelnen ankommt. Das jedes System nur so gut ist, wie die Menschen – die in ihm Leben.
Fazit:
Von mir eine klare Leseempfehlung.
Eine Geschichte, die mir den Spiegel vorhielt. Die mir als Leser Charakterstudien erlaubte, sodass ich den ein oder anderen Charakterzug, zumindest im Ansatz gerne übernehmen würde. (Stichwort: Klatsch und Tratsch)
Eine Welt und eine Weltenordnung – die zum Nachdenken anregt. Eine Anregung/Überlegung, wie wir Menschen hier auf der Erde leben könnten. Nicht 1:1 übertragbar. Aber einige Ansätze kann selbst der Einzelne gut übernehmen.
Der Schreibstil ist bis auf den Anfang - leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Tivras Sichtweise erzählt, ...
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist bis auf den Anfang - leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Tivras Sichtweise erzählt, sodass ich als Leser ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen gut nachvollziehen konnte.
Der Prolog
Interessant, spannend und Fragen aufwerfend. Allerdings empfand ich die explizite Szene darin zu ausführlich und unpassend. Sie weckte die Befürchtung noch häufiger mit solch detaillierten Szenen konfrontiert zu werden – dem war jedoch nicht so.
Die Handlung an sich konnte mich fesseln und packen.
Nachdem ich zu Beginn die ein oder andere Schwierigkeit hatte in die Geschichte zu finden. Für mich waren es unheimlich viele ähnliche Namen und Begriffe – und dann passte mir die ein oder andere Weltenerklärung nicht zum Zusammenhang.
Dies gab sich innerhalb der ersten beiden Kapitel – und von da an war es um mich geschehen. Ich ließ mich von der Geschichte, vom Weltenaufbau und von den einzelnen Charakteren gefangen nehmen.
Die Aufgaben die „Göttin der Zerstörung“ wieder zu bannen, ein gemeinsames Zusammenleben der unterschiedlichen Spezies zu ermöglichen und letztendlich die Schwingungen zwischen Tivra und Avan sorgten durchgehend für spannende und actionreiche Momente – sodass ich als Leser von konstant in Atem gehalten wurde. Wobei für mich der Focus der Geschichte auf dem Kampf gegen die Göttin sowie der Suche nach einem Zusammenleben lag. Und die Liebesgeschichte einen zusätzlichen Reiz bot – sich jedoch nicht in den Vordergrund drängte.
Die Charaktere wurden gut ausgearbeitet. Ihre jeweiligen Charaktereigenschaften und ihre Geheimisse machten sorgten immer wieder für Spannung. Die Dialoge lebendig und spannend zu verfolgen.
Fazit:
Bis auf den holprigen Start – ein Lesegenuss und eine klare Leseempfehlung.
Anmerkung: Die Trilogie ist bereits vollständig erschienen.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Luz, Darel und Niall, sodass ich die Geschichte ...
Meine Meinung:
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte. Die Geschichte wird aus Luz, Darel und Niall, sodass ich die Geschichte aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten konnte. Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte und nach und nach immer mehr ihrer Vergangenheit und ihrer Beweggründe erfuhr. Dabei blieben Darel und Niall bis zum Ende recht geheimnisvoll und ihre Beweggründe bleiben bis zum Ende recht nebulös.
Die Charaktere waren gut ausgearbeitet. Luz, ein Upperclass-Mädchen das sich für die Elben einsetzt. Und mit Niall und Darel zwei unterschiedliche junge Männer – die viele Geheimnisse verbergen und deren Rollen einem ständigen Wandel unterzogen sind – sodass ich als Leser ständig gefordert wurde meine Meinungen/mein Bild über sie anzupassen.
Die Handlung selbst, rasant voller immer wieder überraschender Wendungen, sodass ich als Leser gefordert wurde der Handlung aufmerksam zu folgen – um keine Wendung zu verpassen. Insgesamt wird eine recht düstere, brutale Welt gezeichnet – in der die Elben, und insbesondere die Nachtelben als Menschen 3. Klasse/Abschaum betrachtet und entsprechend behandelt werden.
Fazit:
Ein gelungener Auftakt, dessen Focus auf dem Weltenaufbau – und der Kritik am gesellschaftlichen System liegt. Düster, brutal voller überraschender Wendungen und geheimnisvoller Charaktere.
Von mir eine klare Leseempfehlung.
Vielen Dank an Netgalley und den Verlag für die Bereitstellung eines ebooks als Rezensionsexemplar.
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Die Geschichte ist mit ca. 170 Seiten recht kurz – und dafür wurde mir insgesamt zu ...
Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Sprache bildreich, sodass ich mir alles gut vorstellen konnte.
Die Geschichte ist mit ca. 170 Seiten recht kurz – und dafür wurde mir insgesamt zu detailliert über Amsterdam erzählt. Dies führte dazu, das ich immer wieder Pausen einlegte – und mich fragte, ob es eher eine Hommage an „Amsterdam“ ist.
Hier hätte ich mir einen etwas anderen Focus gewünscht.
Ansonsten konnte mich die Geschichte gut unterhalten. Die Charaktere waren gut skizziert – ihre individuellen Charaktereigenschaften lassen sie aus der Menge hervorstechen.
Die Handlung an sich, die Detektivarbeit, die eingestreuten Hinweise – alles in allem gut gemacht. Allerdings fehlte mir gerade im Hinblick auf die Auflösung des Falles – die ein oder andere weitreichendere Aufklärung – und so blieb ich mit der ein oder anderen offenen Frage zurück.
Fazit:
Ein Krimi für Amsterdam Fans, die es lieben die Stadt und ihre Ausstrahlung kennenzulernen. Für Leser, die eine leichte Sommerlektüre suchen.