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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.02.2022

magisch und fantastisch Leseempfehlung

Die Macht des goldenen Blutes
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entführte mich in die Welt von magische Welt von Aurasis.

Prinzessin Anthea beschützt durch ihr magisches Blut ihre Welt vor den Mächten der Dunkelheit. Als sie ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit vom ...

entführte mich in die Welt von magische Welt von Aurasis.

Prinzessin Anthea beschützt durch ihr magisches Blut ihre Welt vor den Mächten der Dunkelheit. Als sie ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit vom Krieger des Bösen entführt wird – wendet sich nicht nur Antheas Zukunft sondern auch ihre Sichtweise auf ihre und die Vergangenheit ihres Volkes.

Die einzelnen Charaktere waren gut gezeichnet. Ihre jeweiligen Charaktereigenschaften gut herausgearbeitet.
Anthea, eine sympathische und mutige Prinzessin, isoliert durch ihre Aufgabe, ihr Volk mit ihrem Blut zu beschützen. Zeigt nach ihrer Entführung was in ihr steckt, wächst über sich hinaus. Es war spannend zu verfolgen wie sie sich nach und nach immer weiterentwickelt. Wie sie die neuen Herausforderungen meistert, sich selbst vertraut und über sich hinauswächst.
Dunkel und geheimnisvoll, der Krieger des Bösen. Sein innerer Kampf, seine Vergangenheit – seine Dunkelheit spürbar.

Der Weltenaufbau konnte mich ebenfalls überzeugen.
Wie bei einem Einzelband nicht anders zu erwarten wurde er nicht allzu detailliert und umfangreich ausgearbeitet – aber doch so beschrieben, dass ich mir die Orte sehr gut vorstellen konnte und einen guten Überblick über den Weltenaufbau erhielt. Ich mir wieder wünschte noch tiefer in die Welt von Aurasis eintauchen zu können. Noch mehr über die einzelnen Wesen und ihre Leben bzw. ihre Vergangenheit zu erfahren.

Die Geschichte wird aus mehreren Sichtweisen erzählt, sodass ich als Leser einen guten Einblick in die Gedanken und Gefühlswelt der Charaktere erhielt. Ihre Handlungsweisen besser nachvollziehen konnte und ich mich emotional mit ihnen verbunden fühlte.

Eine Leseempfehlung für alle, die Romantasy lieben.

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Veröffentlicht am 16.02.2022

spannende Fortsetzung

Grenzfall - Ihr Schrei in der Nacht
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bereitete mir wieder spannende Lesestunden.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Gegend, die Orte aber auch die Stimmung rund um die Grenzregion Karwendel wurden sehr schön eingefangen, ...

bereitete mir wieder spannende Lesestunden.

Der Schreibstil ist leicht und flüssig zu lesen. Die Gegend, die Orte aber auch die Stimmung rund um die Grenzregion Karwendel wurden sehr schön eingefangen, sodass ich mir alles sehr gut vorstellen konnte. Ich mich an Orte zurückversetzt fühlte.

Die Geschichte wird wieder aus den unterschiedlichsten Sichtweisen erzählt, sodass ich als Leser die unterschiedlichsten Handlungsstränge verfolgen konnte. Die Vorgehensweise und gefundenen Hinweise sowie die jeweiligen Schlussfolgerungen der Ermittlerteams mitverfolge konnte.
So begleitete ich Alexa Jahn und ihre Kollegen bei der Spurensuche in mehreren Vermisstenfällen und auch in Österreich ermitteln Bernhard Krammer und seine Kollegin im Falle zweier Vermisster.
Ein Zusammenhang – wahrscheinlich und auch Krammers Erinnerungen an einen ungelösten Fall aus seiner Vergangenheit scheinen eine wichtige Rolle zu spielen.
Aber auch kleine Einblicke in die Erlebnisse und die Gedankenwelt der ein oder anderen Vermissten wurden mir gewährt.
Die beiden Ermittlerteams wurden mir immer sympathischer, insbesondere Alexa konnte mich diesmal mehr begeistern. Das Privatleben, ihre Gedanken zum neuen Team waren immer noch präsent – rückten allerdings im Gegensatz zum ersten Fall in den Hintergrund – was mir persönlich wesentlich besser gefiel.

Spannend zu verfolgen, wie Alexa Jahn und Bernhard Krammer und ihre Teams nach und nach den einzelnen Hinweisen nachgingen. Wie sie sich immer mehr zu einem Gesamtbild zusammensetzten.

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Veröffentlicht am 16.02.2022

gut als Einstieg oder zum kurzen Nachschlagen "wie es geht"

Visuelles Wissen. Mathematik
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Visuelles Wissen: Mathematik

von Katja Roth


Als Übersicht über die wichtigsten mathematischen Grundbegriffe oder zum „kurz nachschauen“ und um zu wissen „worum es geht“ - ideal. Insbesondere da alles ...

Visuelles Wissen: Mathematik

von Katja Roth


Als Übersicht über die wichtigsten mathematischen Grundbegriffe oder zum „kurz nachschauen“ und um zu wissen „worum es geht“ - ideal. Insbesondere da alles bildhaft dargestellt wurde und es für viele leichter zu verstehen ist.

Meine Meinung:
Anschaulich erklärt werden die einzelnen Begriffe und Grundlagen anhand eines Beispiels. Farbliche Grafiken, Bilder oder Anwendungsmöglichkeiten im Alltag erleichtern das Verständnis und wecken das Interesse am jeweiligen Thema.
Leider fehlten einige bei uns vermittelte und angewendete Verfahren.
Als „Lernbuch“ zum intensiven auseinandersetzten mit den einzelnen Themen und den jeweiligen Rechenschritten – fehlten mir ausführliche Erklärungen und noch mehr Beispiele und Übungen.

Behandelt werden die Themenfelder:
Zahlen und Rechnen
Winkel und Figuren
Brüche, Dezimalzahlen und Prozente
Maße
Einführung in die Algebra
Rechnen mit Prozenten
Gleichungen und Graphen
Verhältnis und Proportion
Geometrie
Trigonometrie
Wahrscheinlichkeit


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Veröffentlicht am 11.02.2022

ein fesselnder Abschluss

Göttliche Herzen (Cataleyas Erbe 2)
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konnte mich wieder fesseln und begeistern.

Wie bereits im ersten Band begleitete ich die Protagonisten bei ihrem Kampf gegen den grausamen Gott Gan. Erfuhr mehr über das Bündnis mit den Göttern sowie ...

konnte mich wieder fesseln und begeistern.

Wie bereits im ersten Band begleitete ich die Protagonisten bei ihrem Kampf gegen den grausamen Gott Gan. Erfuhr mehr über das Bündnis mit den Göttern sowie den damit verbundenen Opfern.
Die verschiedenen Sichtweisen ermöglichten mir die Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen des jeweiligen Protagonisten besser nachvollziehen zu können. Konnte die Geschichte aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln betrachten.
Es war spannend zu verfolgen wie sich die Geschichte weiterentwickelte, welche Aufgaben und Herausforderungen von den Protagonisten gemeistert werden mussten. Wie jeder sich jeder Einzelne weiterentwickelte. Wie sie sich gegenseitig unterstützten, füreinander einstanden und füreinander aufopferten.
Ihre Gedanken, Gefühle und Handlungsweisen jederzeit nachvollziehbar. Mir fiel es leicht mich in die Charaktere hineinzuversetzen mit ihnen mitzufühlen, mitzuleiden.

Die Handlung konnte mich ebenfalls begeistern. Ich mochte den Weltenaufbau, die Herausforderungen denen sich die Protagonisten stellen mussten. Bangt mit ihnen mit und hoffte das sie es schaffen Gan zu besiegen und einer gemeinsamen Zukunft entgegenzublicken.

Von mir eine klare Leseempfehlung.

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Veröffentlicht am 03.02.2022

spannend

In ewiger Freundschaft (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 10)
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entführte mich in die Welt des Verlagswesens.
Ließ mich als Leser einen Blick hinter die Kulissen, auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Berufsgruppen, den Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Bereichen ...

entführte mich in die Welt des Verlagswesens.
Ließ mich als Leser einen Blick hinter die Kulissen, auf die Beziehungen zwischen den einzelnen Berufsgruppen, den Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Bereichen innerhalb eines Verlags.

Bodenstein-Kirchhoff und ihr Team, alte Vertraute, die ich immer wieder gerne bei der Lösung eines neuen Falles begleite. Ich mag die sympathischen und authentischen Charaktere, ihre Eigenheiten das Zusammenspiel untereinander. Verfolge gespannt, wie sich das Privatleben von Kirchhoff und Bodenstein weiterentwickelt.

Der Fall selbst, spannend, komplex und vielschichtig. Die Verdächtigen, zahlreich und so vielschichtig ausgearbeitet sodass ich mir als Leser bei jedem mehrere Mordmotive vorstellen konnte. Andererseits legte sich mein Bauchgefühl bereits zu Beginn der Geschichte auf einen Verdächtigen fest – der sich letztendlich bewahrheitete. Der Weg dorthin, das langsame zusammenfügen der einzelnen Puzzleteile, die nach und nach ein immer vollständigeres Bild ergaben – konnten mich begeistern.
Etwas verwirrt war ich das ein oder andere Mal von den Beziehungen der Verdächtigen zueinander. Wer mit wem und wie befreundet war, in welchem Verwandtschaftsverhältnis sie zueinanderstanden. Hier hätte ich mir besser während des Lesens ein Schaubild gemacht – um darauf zurückgreifen zu können. (Das Personenglossar habe ich erst im Nachhinein entdeckt)

Ich freue mich bereits auf den nächsten Fall von Bodenstein-Kirchhoff.

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