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Veröffentlicht am 23.05.2020

Eine Reise in eine fantastische Welt

MAGIC: The Gathering - Die Kinder des Namenlosen
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Cover: das Cover war das erste, was mich an diesem Buch gereizt hat. Aber der Klappentext hat mich dann endgültig überzeugt es unbedingt lesen zu müssen.

Inhalt: Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen ...

Cover: das Cover war das erste, was mich an diesem Buch gereizt hat. Aber der Klappentext hat mich dann endgültig überzeugt es unbedingt lesen zu müssen.

Inhalt: Von klein auf hat Tacenda die Gabe, einen starken Zauber zu wirken, der sie und ihre Familie vor den Monstern in den Wäldern schützt. Doch diese Macht ist zugleich ihr Fluch, denn Tacenda ist dazu verdammt, ein Leben in ewiger Finsternis zu führen: Sobald die Sonne aufgeht, verliert sie ihr Augenlicht, bis es wieder dunkel wird. Eines Nachts versagt der Schutzzauber, und Tacendas Familie wird von den Ungeheuern getötet. Tacenda glaubt, dass der neue Lord, der vor einiger Zeit den alten Herrscher abgelöst hat, dafür verantwortlich ist. Angeblich steht er mit Dämonen im Bunde. Sie bricht in sein Herrenhaus ein, um Rache zu nehmen. Doch schnell muss sie erkennen, dass der Lord alles andere als von dieser Welt ist, und dass sehr viel dunklere Mächte für den Tod ihrer Familie verantwortlich sind …
Fazit:
Der Schreibstil ist flüssig und richtig gut zu lesen. Schon lange habe ich nach einem Buch gesucht, dass ich einfach in einem Rutsch durchlesen kann. Der Autor beschreibt detailliert, dennoch nicht zu ausführlich, dass einem schnell langweilig werden könnte.
Diesen Roman konnte ich auf Anhieb aufsaugen, da es auch nur um die 270 Buchseiten hat. Zu Beginn ist das Buch schnelllebig. Es wird alles Ruck Zuck erzählt, fast schon zu schnell, aber ich bin ein Mensch, der es mag, wenn der Autor sofort zum Punkt kommt. Nach den schrecklichen Vorfällen (möchte nichts genaues erläutern) wird es „ruhiger“ und das Tempo sinkt.
Ich lese am liebsten Bücher, die aus mehreren Sichten geschrieben sind. Ein Glück war es in diesem Roman genauso. Ich finde man lernt die Charaktere einfach viel intensivier kennen und manchmal auch mögen 😂. Tacenda ist schlau, ich konnte mit ihr mitfühlen und wenn man überlegt, wie alt sie erst sein sollte, war ich immer wieder verblüfft über ihre Stärke.
Die Welt, die Brandon Sanderson erschaffen hat, hat mich in den Bann gezogen.
Ich würde gerne mehr darüber lesen und freue mich auf hoffentlich Folgebänder. Als Fazit würde ich sagen 4 von 5 Sternen, da mir das letzte kleine Fünkchen noch gefehlt hat 😊.

Veröffentlicht am 08.05.2020

Schönes Buch zum Träumen und Abschalten

Caféglück am Meer
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Cover: Das Cover sieht richtig schön frisch nach Frühling aus und die Farben passen perfekt zu den Vorgängern.
Inhalt: Auf ein Stück Hochzeitstorte im Comfort Food Café

Auburn Longville hat ihre wilden ...

Cover: Das Cover sieht richtig schön frisch nach Frühling aus und die Farben passen perfekt zu den Vorgängern.
Inhalt: Auf ein Stück Hochzeitstorte im Comfort Food Café

Auburn Longville hat ihre wilden Tage hinter sich. Im beschaulichen Budbury, an der Küste Dorsets, hat sie sich im Kreise ihrer Familie niedergelassen und ihr Glück mit Freund Finn gefunden. Doch während sie mit den Vorbereitungen für die Hochzeit einer Freundin beschäftigt ist, bringt ein überraschender Besuch aus ihrer Vergangenheit ihr schönes, geordnetes Leben durcheinander. Denn was niemand weiß: Auburn ist bereits verheiratet und ihr Ehemann will sie nun zurück. Nun muss sie sich entscheiden, wem ihr Herz gehört …
Fazit: Dies ist der fünfte Band einer Reihe namens »Comfort Food Café«. Ich habe die vorherigen Bände allerdings nicht gelesen, was aber nicht so schlimm war. So kann ich wenigstens die Vorgeschichte noch lesen 😉! Dennoch habe ich manche Zusammenhänge nicht sofort verstanden.
Bardbury ist eine süße Kleinstadt und erinnerte mich ein wenig an Stars Hollow von den Gilmore Girls. Es findet eine Hochzeit statt, und zwar von Laura und Tom. Diese sind allerdings nicht die Protagonisten, sondern Auburn.
Auburn ist ein sympathischer Charakter und kümmert sich aufopferungsvoll um ihre Familie, besonders um ihre an Alzheimer erkrankte Mutter. Mit Finn scheint sie das große Los gezogen zu haben. Allerdings gibt es da eine Sache, von der sie niemanden erzählt hat: Sie ist verheiratet. Der Glückliche heißt Sebastian. Nachdem sie die Scheidung eingereicht hat, will er versuchen, um sie zu kämpfen bzw. möchte schauen, ob sie sich noch lieben.
Verliebt habe ich mich sofort in den wunderbar flüssigen Schreibstil von Debbie Johnson. Sie erklärt einiges, aber nie zu viel. Schwer war es ebenso für mich, für wen sich Auburn letztendlich entscheiden wird, denn keiner der Männer war unsympathisch ☹️! Ich kann das Buch wärmstens empfehlen und gebe hierfür 5 von 5 Akten.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Nicht meins...

Small Town Kisses (Minot Love Story 1)
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Cover: Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen und der Klappentext ebenso, weshalb ich den Roman unbedingt lesen wollte.

Inhalt:
Vier Geschwister, eine amerikanische Kleinstadt und die Suche nach dem Happy ...

Cover: Das Cover hat mir auf Anhieb gefallen und der Klappentext ebenso, weshalb ich den Roman unbedingt lesen wollte.

Inhalt:
Vier Geschwister, eine amerikanische Kleinstadt und die Suche nach dem Happy End

Nach dem Verschwinden ihrer Mutter fühlt sich Morgan als älteste Schwester für ihre Familie verantwortlich. Statt aufs College zu gehen, jobbt sie in einem kleinen Buchladen. Ihre eigenen Träume und Wünsche sind dabei auf der Strecke geblieben. Bis eines Tages Nate in der Buchhandlung auftaucht und sie mit seinem tiefgründigen Blick in seinen Bann schlägt. Der schweigsame Nate, dessen Tage offenbar nur aus Besuchen im Fitnessstudio und seiner Arbeit als Autor bestehen. Er scheint sich zu ihr hingezogen zu fühlen, doch ihr wird schnell klar, dass er ein Geheimnis vor ihr verbirgt. Warum verliert er sich so sehr im Sport, dass er kaum Zeit hat, sich auf Morgan einzulassen? Und warum stößt er sie immer wieder von sich, wenn es ernst zwischen ihnen wird?

Fazit: was ich erwartet habe: eine leichte romantische Geschichte, die mich vom Alltag ablenkt, aber dennoch ihre Tiefen hat. Was ich bekommen habe: eine Story zum Nachdenken, die alles andere als leichte Kost.
Beginnen wir mit dem Schreibstil: ich begrüße es sehr, wenn eine Geschichte aus zwei Sichten geschrieben wird, da man dann tiefer in die Charaktere „hineinblicken“ kann. Am Anfang wollte ich wissen, wie sie sich kennenlernen und verlieben. Diese Passage ging mir dann aber vieeeeeeel zu schnell. Inhaltlich gesehen. Der Schreibstil der Autorin hat mich wiederum in den Bann gezogen. Selten fand ich ihn so erfrischend und metaphorisch sehr gut dargestellt. Die Sätze waren liebevoll formuliert und ich tu mich wirklich verdammt schwer eine Bewertung für dieses Buch abzugeben. Ein Grund mit Sicherheit, dass ich mich nicht in die Figuren hineinversetzen konnte. Ich konnte sie absolut nicht „fühlen“. Obwohl sie wie gesagt gut beschrieben waren und auch die Nebencharaktere ziemlich interessant waren. Letztendlich schwanke ich, gebe dem Buch aber 3 Akten, weil der Schreibstil wirklich toll ist, aber die Geschichte selbst leider nichts für mich.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Passendes Buch zu Zeiten von Corona...

Leben
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Cover: Das Cover ist relativ schlicht gehalten und zeigt trotzdem symbolisch das Wichtigste: Die Zeit läuft davon!
Inhalt: Weltweit kommt es zum Massensterben verschiedener Tierarten, die Bevölkerung bekommt ...

Cover: Das Cover ist relativ schlicht gehalten und zeigt trotzdem symbolisch das Wichtigste: Die Zeit läuft davon!
Inhalt: Weltweit kommt es zum Massensterben verschiedener Tierarten, die Bevölkerung bekommt keine aussagekräftigen Informationen, was es damit auf sich hat - keiner scheint zu wissen, was passiert. Plötzlich scheint auch der Fortbestand der Menschheit betroffen zu sein. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt!
Fazit: Ein Thriller, der einen wirklich packt und nicht mehr loslässt. Ich habe ihn in weniger als 2 Tagen verschlungen, da er wirklich so spannend war. Die Charaktere sind interessant gestaltet, man kann sich von Anfang an in die Handlung hineinfühlen. Gerade in unserer derzeitigen realen Lage mit dem Coronavirus ist so ein Thriller näher an uns dran, als uns alle sicher lieb wäre. Auch wenn die Thematik nicht dieselbe ist, so regt dieses Werk von Uwe Laub doch sehr dazu an, das Verhalten der Menschen und den Umgang mit Ressourcen und unserem Ökosystem sehr zu überdenken.
Von mir gibt es 5 von 5 Akten.

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Veröffentlicht am 21.04.2020

Einführung in die weiße Magie

Witchery – Entdecke die Hexe in dir
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Heute gibt es die Rezension zu einem »magischen« Buch. Ich habe mich schon immer sehr für Magie interessiert. Als Kind war ich begeistert von Charmed und wollte unbedingt auch eine richtige »Hexe« sein. ...

Heute gibt es die Rezension zu einem »magischen« Buch. Ich habe mich schon immer sehr für Magie interessiert. Als Kind war ich begeistert von Charmed und wollte unbedingt auch eine richtige »Hexe« sein. Ich hatte mich viel mit der Natur befasst und der Anziehungskraft des Universums. Irgendwann jedoch haben meine negativen Gedanken mich überhäuft und ich hatte keine Lust mehr irgendwas über Hexen oder weiße Magie zu lesen. Bis jetzt.
Cover: Das Cover sieht mystisch und geheimnisvoll aus. Es gefällt mir ziemlich gut und hat mich sofort in den Bann gezogen.
Fazit: Das Buch hat fünf verschiedene Teile in welchen die Grundlagen, die Offenbarung der Kunst, die praktische Magie, der magische Hexenkräutergarten und das verantwortungsbewusste Praktizieren erklärt werden. Zudem gibt es erst einmal ein Vorwort in dem erklärt wird, was eine »Hexe« überhaupt ist.
Man muss beachten, dass man mit sich selbst ins Reine kommen muss, um überhaupt an Magie glauben zu können. Es ist auch eine Art Selbstreinigung und mir hat es sehr gefallen. Man lädt mit Ritualen seine Energie zum Beispiel auf. Ebenso toll sind die vielen, verschiedenen Rezepte. Leider habe ich noch nicht so viele davon ausprobiert, es steht aber fest in meiner Agenda. Auch die Mondphasen werden einzeln vorgestellt und genau erklärt, was ich besonderes interessant fand.
Wer denkt, dieses Buch ist dazu da, um ein bisschen »rumzuzaubern« täuschst sich. Für denjenigen ist dieses Buch definitiv nichts. Von mir gibt’s fünf von fünf Akten für Juliet Diaz »Witchery – Entdecke die Hexe in dir – Die Schule der Weißen Magie«, weil besonders der Schreibstil und die Übersetzung mehr als gelungen ist.