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Veröffentlicht am 08.03.2025

Meine Rezension zu Where's Molly?

Where's Molly
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Eigene Meinung
Und so begeben ich mich noch einmal in die dunkle, verstörende Szenerie vom “Hunting Adeline” Setting. Diesmal erfahre ich mehr von der Frau, die Addie damals geholfen hat und das ohne, ...

Eigene Meinung
Und so begeben ich mich noch einmal in die dunkle, verstörende Szenerie vom “Hunting Adeline” Setting. Diesmal erfahre ich mehr von der Frau, die Addie damals geholfen hat und das ohne, das Molly es geahnt hat…

Zugegeben: Ich habe es wieder geliebt in die Welt von H.D. Carlton einzutauchen! Auch hier habe ich zwei Sichten zu lesen. Einmal von Molly selbst und einmal von Cage. Gerade aus Mollys Sicht erfahre ich mehr aus ihrer Vergangenheit und switche auch wieder in die Gegenwart. Es gibt viele Hintergrundinformationen zu “Hunting Adeline”, wie sie miteinander verbunden sind und wie Molly auch in die Lage von Adeline kam. Der Schreibstil ist ruhiger und wirkt dadurch in manchen Szenen brutaler, weil sie unerwartet kommen. Im Allgemeinen fand ich die Gefühle hier aber eindeutig besser verpackt oder vielleicht einfach… greifbarer, als am “Cat & Mouse” Duett.

Dabei ist Mollys Geschichte alles andere als einfach oder in irgendeiner Form “nett verpackt”. Von ihren Eltern gequält, von ihrer Schwester getrennt, muss sie sich in einer Gesellschaft zurechtfinden, die man Niemanden wünscht. Es ist krass, wie sehr ich in diesen Rückblicken sofort wieder in “Hunting Adeline” war. Ich wusste sofort, wovon Molly sprach, wenn es um die “Spiele” ging, habe Charaktere wieder erkannt, von denen ich dachte, nie wieder etwas von ihnen zu hören. Dabei wirkt die Geschichte zwischen Cage und Molly alles andere als Dramatisch, sondern eher wirklich gefühlvoll (Soweit es halt in einem H.D. Carlton Buch “Gefühlvoll” sein kann). Es zielt weniger auf Spannung ab, sondern eher auf Informationen und gerade das Ende hat mich sehr, sehr begeistern können. Ich hätte gerne mehr gelesen und noch etwas tiefer in die nahende Zukunft von Molly eintauchen zu können.

Beide Protagonisten gaben mir durch ihre Rückblicke in ihr Leben, mehr Informationen über sich, die aufschlussreich verbunden wurden. Molly wirkt, geschuldet durch ihre Vergangenheit, authentisch naiv und unwissend in zwischenmenschlichen Beziehungen und ist bei jeder neuen Kontaktperson skeptisch. Cage hingegen gibt Molly die Sicherheit und den Rückhalt ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und nicht immer anzuzweifeln. Ich fand beide Charaktere gut gewählt, wenn auch gerade Molly mir ein Stück weit besser gefiel.



Mein abschließendes Fazit
Man kann “Where’s Molly?” unabhängig von “Haunting Adeline” lesen, ich würde es aber nicht empfehlen. Gerade das Ende enthält einige Spoiler bezüglich des “Cat & Mouse” Duetts. Wenn du also noch vorhast dieses zu lesen, würde ich erst danach “Where’s Molly?” lesen. Es ist ein recht dünnes Buch, gibt aber dafür viele Hintergrundinformationen und man erfährt Schlussendlich natürlich wer Molly überhaupt ist. Auch gibt es Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren aus dem “Cat & Mouse” Duett. Gerne hätte ich noch mehr über Mollys Zukunft gelesen, hätte gehört wie es sich entwickelt. Auch hier handelt es sich um ein Dark Romance Buch, das voll gepackt ist mit Triggern. Bitte nehmt die Triggerwarnungen ernst, lest das Buch bitte erst, wenn ihr 18 seit und stellt eure geistige Gesundheit in den Vordergrund!

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Meine Rezension zu Die Frau des Serienkillers

Die Frau des Serienkillers
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Eigene Meinung
Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ...

Eigene Meinung
Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ist wirklich der Schuldige?

In “Die Frau des Serienkillers” lese ich aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Beth und Tom. Relativ schnell wird dabei klar, dass Tom weit aus mehr verbirgt, als er zugibt. Der Schreibstil ist dabei wenig ausgeschmückt, sondern eher präzise. Dadurch kommt dir Geschichte im groben gut voran, auch wenn es gerade aus Beth Sicht hier und da ein paar “Stillstände” gibt. Toms Kapitel sind kürzer und prägnanter, und gaben mir das Gefühl, das dort mehr Spannung erzeugt werden müsste. Beths Kapitel sind länger, aber auch Stellenweise etwas gezogen. Erst nach der Hälfte wird es hier spannender.

Toms Sicht ist sehr viel Brutaler und meiner Meinung nach auch verängstigender. Autorin Hunter zeigt hier klar auf, das weit mehr im Argen liegt bei ihm. Ich denke das auch in den folgenden Bänden der Reihe, Toms Vergangenheit mehr belichtet wird. Denn davon fehlt es hier. Allgemein werden sehr spärlich nur Hintergrund Informationen preisgegeben und auch die Charaktere leiden infolgedessen ein wenig darunter, weil sie eher Oberflächlich erscheinen. Kleinere Nebensätze verdeutlichen, das gerade Beth Kindheit nicht die schönste war, darauf wird aber auch nicht weiter eingegangen. Ist das für die Geschichte wichtig? Nicht unbedingt nein, aber sie geben den Charakteren meiner Meinung nach, immer mehr Tiefe und macht sie für mich greifbarer.

Auch wenn es recht schnell klar wird, wie sich eventuell die verschiedenen Ereignisse ereignet haben, habe ich trotzdem sehr gern weiter gelesen. Ich hatte weniger das Gefühl eines Page-Turners, sondern einfach ein Interesse daran zu erfahren, welche Rolle die Autorin ihnen beiden Protagonisten noch zuschreibt. In der Hinsicht wurde ich auch tatsächlich belohnt. Nach und nach wird nämlich alles und jeder, ein wenig mehr in den Verdächtigen Kreis aufgenommen und ich denke, das es auch noch interessant werden könnte, die Folgebände zu lesen.



Mein abschließendes Fazit
Autorin Alice Hunter hat hier ein vielleicht nicht spannungsgeladenes, aber interessantes Setting geschafft. Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber an sich wieder Fahrbar gemacht. Auch wenn die Thematik rund um die doch nicht so Perfekte Ehe, nichts Neues ist, wurde das in der Geschichte noch einmal neu poliert. Ich hatte Freude an dem Buch, mochte es aus den Sichten der Protagonisten zu lesen. Leider habe ich mit dem Ende schon recht früh gerechnet, weswegen die Spannung bei mir eher ausblieb. Ich würde die Reihe fortsetzen, einfach um zu erfahren, ob ich noch ein paar Hintergrundinformationen der Protagonisten bekomme, um die Geschichte im Allgemein greifbarer für mich zu machen.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Meine Rezension zu My Dark Romeo

My Dark Romeo
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Eigene Meinung
Ich glaube die Meinungen bei “My Dark Romeo” gehen sehr stark auseinander. Die einen mögen, die anderen hassen es. Ich kann dir soviel Spoilern: Ich habe zu viel gelacht, als es hassen zu ...

Eigene Meinung
Ich glaube die Meinungen bei “My Dark Romeo” gehen sehr stark auseinander. Die einen mögen, die anderen hassen es. Ich kann dir soviel Spoilern: Ich habe zu viel gelacht, als es hassen zu können oder zu wollen. Aber ich fange von vorne an…

Ich lese aus den Sichten der Protagonisten Dallas und Romeo. Der Schreibstil ist flüssig, nicht kompliziert und recht simpel gehalten. Charakteristische Beschreibungen sind nicht unnötig detailliert und allgemein werden die Szenen eher weniger beschienen. Es wirkt recht oberflächlich und das leider auch bei den Beziehungen zwischen den Charakteren. Natürlich ist die Verbindung von Dallas und Romeo intensiver und selbstverständlich auch im Fokus, durchbricht aber nur punktuell die Oberfläche.

Was jetzt vielleicht im vorherigen Absatz eher negativ klingt, hat der Geschichte für mich keinen Abbruch getan. Ich bin durch das Buch geflogen, habe unfassbar viel gelacht, war auch gerührt (ja, manchmal auch peinlich), und Schlussendlich eigentlich sehr angetan. Ich meine ja, die Spice Szenen sind natürlich sehr detailliert, wie gesagt manchmal ein bisschen zum Wegschauen aber ich müsste lügen, wenn ich das nicht bei fast jedem Dark Romance Buch so empfinde. Kritisiert wurde vor allem auch die “banale” Geschichte. Gut, ich fand sie eigentlich sehr interessant bis auf den Punkt, das Dallas enorm weit gegangen wäre, um Schwanger zu werden. Finde die Thematik Schwangerschaft aber in keiner Geschichte interessant. Dafür ging es hier und da aber dann auch bei den Charakteren etwas tiefer in die Materie und ich als Leser konnte bestimmte Charaktereigenschaften besser verstehen.

Im Endeffekt muss ich gestehen, dass ich allgemein etwas anderes erwartet habe. Schon Romance, aber komplett anders im Setting und vom Klappentext her. Ich dachte das gerade Dallas noch “böser” aus sich herauskommen würde, das Romeo wütender wäre. Das alles war eher recht harmlos gehalten. Vielleicht habe ich mit noch mehr Romeo und Julia Anspielungen gerechnet? Ich weiß es nicht genau, außer das ich gerne die Reihe fortsetzen möchte.



Mein abschließendes Fazit
Innerhalb von einem Tag habe ich dieses Buch durch gehabt. Vielleicht kann es nicht unbedingt durch tiefgreifende literarische Höhepunkte überzeugen, aber diesen Anspruch hatte ich auch nicht. Es kommt viel Spice vor, noch mehr Witz und eine Geschichte die vielleicht hier und da etwas Oberflächlich, aber dennoch auch emotional herüberkommt. Der Spice Anteil ist auf jeden Fall vorhanden, die Trigger Warnungen sind Ratsam. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen der Geschichte und konnte den Kopf dabei auch super abschalten.

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Veröffentlicht am 01.03.2025

Meine Rezension zu Hope's End

Hope's End
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Eigene Meinung
Auf der Suche nach einem Buch, das mich mal wieder so richtig fesselt und nicht aus dem Romance/Fantasy Bereich kommt, habe ich zu “Hope’s End” von Riley Sager gegriffen. Und was soll ich ...

Eigene Meinung
Auf der Suche nach einem Buch, das mich mal wieder so richtig fesselt und nicht aus dem Romance/Fantasy Bereich kommt, habe ich zu “Hope’s End” von Riley Sager gegriffen. Und was soll ich sagen? Damit habe ich einfach nicht gerechnet…

Ich lese vorwiegend aus der Ich-Perspektive von Protagonistin Kitredge McDeere (Kit genannt) und Lenoras Sicht. Beide Sichten sind dabei authentisch und der jeweiligen Zeit angepasst. Der Schreibstil ist flüssig und einfach gehalten. Die Personen oder Szenerie Beschreibungen sind detailliert und auf den Punkt gebracht, erweckten bei mir gerade in Bezug auf das Anwesen “Hope’s End” eine düstere, bedrückende Stimmung. Davon hält das Buch im Allgemeinen eine Menge Bereit. Ein wirklich sehr atmosphärischer Thriller.

Das ganze Buch über konnte ich mit Rätseln. Dazu die Stimmung, die Beschreibung des Herrenhauses und natürlich auch die Geschichte rund um Lenora Hope selbst, ließ mich nicht mehr los. Riley Sagar versteht sich darauf, den Spannungsbogen immer intensiver zu Spannen und Auflösung auf gar keinen Fall einfach oder simpel zu gestalten. Trotz der vielen Indizien, Anhaltspunkte und selbstverständlich auch der Verdächtigen, verlor ich als Leser nicht den Überblick. Immer wieder wird grob zusammengefasst was man herausgefunden hat beziehungsweise Kit, und das ohne das es wiederholend oder langatmig wirkt. Eine Geschichte die in jeglichen Punkten aufgeht. Tatsächlich hatte ich auch mit meinen Vermutungen hier und da richtig gelegen, was mir zugegebener Maßen auch einfach sehr gefiel. Dabei ist die ganze Geschichte durchaus vorstellbar und wirkt nicht unbedingt “Unglaublich”, was ihr eine zusätzliche Authentizität zuspricht.

Protagonistin Kit hat es mir zu Beginn etwas schwer gemacht. Ich konnte sie nicht wirklich greifen und verstehen, habe sie auch hier und da infrage gestellt und ihre Berufswahl. Nach und nach im Laufe der Geschichte wurde sie mir sympathischer. Ich konnte ihre Herangehensweise verstehen und nachvollziehen, wenn auch nicht immer befürworten. Die zwischenmenschlichen Aktionen zwischen Lenora und Kit, haben mich am meisten gepackt. Vielleicht auch einfach, weil ich Lenora sofort mochte. Ihre “Hilflosigkeit” wurde in dem Buch authentisch herübergebracht, die Art der Kommunikation zwischen Kit und ihr, fand ich sehr passend gewählt.



Mein abschließendes Fazit
Ein Thriller wie ich ihn sehr mag. Es ist ein sehr verzwicktes Spiel was sich in “Hope’s End” abspielt und ich als Leser wurde ohne Probleme bei der Auflösung mitgenommen. Hauptsächlich lese ich aus der Sicht von Kit, die eine Pflegestellt in Hope’s End annimmt, um Lenora Hope zu versorgen, die nach einem Schlaganfall auf Hilfe angewiesen ist. Nach und nach lüftet Kit aber noch viel mehr Geheimnisse und merkt schnell das “Hope’s End” mit Recht seinen Namen trägt. Die düstere, bedrückende Atmosphäre, verleiht dem Buch das i-Tüpfelchen. Ein Page-Turner der besonderen Art wie ich finde und ein Autor, zu dem ich nun bestimmt öfter greifen werde!

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Veröffentlicht am 23.02.2025

Meine Rezension zu Restore Me

Restore Me
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Eigene Meinung
Kennst du dieses Gefühl, wenn du weißt das dich etwas Unangenehmes erwartet, und du deswegen nicht weiter gehen möchtest? So ging es mir in “Restore Me”. Nach jedem Kapitel habe ich auf ...

Eigene Meinung
Kennst du dieses Gefühl, wenn du weißt das dich etwas Unangenehmes erwartet, und du deswegen nicht weiter gehen möchtest? So ging es mir in “Restore Me”. Nach jedem Kapitel habe ich auf die “Bombe” gewartet, die in die Luft geht…

In “Restore Me” lese ich das erste Mal aus einer anderen Perspektive als die von Juliette. Nun bekomme ich auch Warners Sicht. Und dieser Schmerz, der mir aus seiner Sicht entgegentritt, war sehr stark. Ich habe gemerkt wie Juliette reifer wird, besser versucht mit allem umzugehen vor allem mit sich selbst. Und dennoch lässt mich Autorin Mafi auch hier, hinter diese Fassade blicken. Es gibt immer noch Unsicherheiten, die Gefühle von Minderwertigkeit. Während man aus Warners Perspektive vor allem mit Trauerbewältigung und vielleicht so etwas wie Belastungsstörung konfrontiert wird. Die Beziehung zueinander innerhalb des Bekannten Kerns wächst, wenn auch langsam. Aber auch hier merke ich, wie sich die Dynamik verändert.

Juliette die neue Oberbefehlshaberin von Sektor 45 gibt sich die größte Mühe ihren Verpflichtungen nachzukommen, aber ihre eigenen Leute machen es ihr zunehmend Schwer. Alle wollen auf der einen Seite nur das beste für sie, und verschweigen ihr damit aber wichtig Informationen. Es kam zu einem völligen Unverständnis von meiner Seite. In den vorherigen Teilen hat sich niemand dagegen ausgesprochen das Juliette das Ruder übernimmt, wirkt aber jetzt so, als ob alle es besser machen könnten als sie. Hat mich persönlich sehr genervt. Und dazu die Geheimnistuerei. Ich konnte Juliettes Wut sehr gut verstehen und auch dieses Gefühl irgendwie, wieder alleine dazustehen. Natürlich sind die Augen der ganzen Welt auf die junge Juliette gerichtet und Warner lässt zusätzlich noch einige Bomben platzen die mich als Leser an den Rand der Verzweiflung getrieben haben. Es wird teilweise sehr politisch, indem Mafi beschreibt, was Juliette nicht weiß, wie es zugeht und damit mich als Leser aber auch abholt und mir das Verständnis über diese Welt gibt. Es ist weiterhin sehr spannend geschrieben, aber die Angst vor dem nächsten Kapitel blieb immer vorhanden…

Wie bereits erwähnt, entwickelt sich Juliette zu einer mutigen, tapferen und selbstbewussten Protagonistin. Ich empfinde sie auch weniger als Naiv, sondern eher als Unwissend bezüglich der politischen Lage gegenüber den Sektoren. Immer wieder muss sie sich neuen Dingen gegenüber Unwissend entgegenstellen. Gerade dieser Punkt hätte mit offener Kommunikation von Warner und/oder auch Castle verhindert werden können. Warner selbst ist allerdings so tief in der Trauer gegenüber seines Vaters, auch wenn er sich dies nicht eingestehen möchte. Zusätzlich kommt noch die neue Beziehung zu Kent und James hinzu, sowie zu seiner großen Liebe Juliette. Schlussendlich muss Juliette sich fragen, wer an ihrer Seite steht…



Mein abschließendes Fazit
Band vier der Shatter Me Reihe von Autorin Tahereh Mafi “Restore Me”, hat mich für mich meine Verhältnisse lang beschäftigt. Ich hatte nach jedem Kapitel Sorge darüber, wie “böse” das weiter laufen wird. Es fühlt sich an, als ob die Reihe in Band vier erst richtig Fahrt aufnimmt. Außerdem lese ich nun auch aus der Sicht von Warner. Der Spannungsbogen wird auf das Maximum gespannt und auch wenn es hier viel an Misskommunikation kommt, ist “Restore Me” unglaublich wichtig, weil es hier zu mehr als einer Enthüllung kommt, die die Geschichte unmittelbar verändert…

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