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Veröffentlicht am 11.03.2025

Meine Rezension zu Vengeance

Vengeance (Academy of Dream Analysis 1)
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Eigene Meinung
Eher zufällig habe ich jetzt zu dem Buch gegriffen. Damals war das eins dieser Bücher, die ich SOFORT lesen wollte. Die ganze Thematik rund ums Träumen interessiert mich einfach sehr stark. ...

Eigene Meinung
Eher zufällig habe ich jetzt zu dem Buch gegriffen. Damals war das eins dieser Bücher, die ich SOFORT lesen wollte. Die ganze Thematik rund ums Träumen interessiert mich einfach sehr stark. Nun habe ich gelesen und war den Träumen sehr nahe…

Der Schreibstil ist ein klein wenig Melancholisch, vor allem aus der Sicht des Protagonisten Mercy. Aber auch aus Protagonistin Nemesis Sicht, habe ich viel Gefühl gespürt. Beide Protagonisten haben viel verloren und dieser Schmerz wird im Schreibstil Sichtbar. Ansonsten ist es sehr flüssig, manchmal etwas schnell in den Szenerien. Ich lese “Vengeance” aus den oben genannten Ich-Perspektiven und bekomme damit tieferen Einblick in die Charaktere, in die Geschichten der Nebencharaktere und mehr Information rund um die Academy.

Durch den Klappentext und auch sehr, sehr früh am Anfang wird klar, dass Nemesis durch Rache getrieben wird. Sie möchte Rache an der Mörderin ihres Bruders nehmen. Nemesis hätte nur nicht gedacht, das es so ein schwieriger Weg wird. Neben ihren Fähigkeiten, an denen sie in der Academy unterrichtet wird, ist da auch noch Mercy. Und nicht zu vergessen ihre neuen Freunde. Auf der einen Seite bekam ich das Gefühl, das Nemesis das erste Mal in ihrem jungen Leben, sie selbst sein darf und das machen kann, was sie möchte. Auf der anderen Seite weist sie sich selbst immer wieder in die Schranken mit eigen aufgelegten Verboten. Ähnliches ist mir bei Mercy aufgefallen. Beide tragen schreckliche Geheimnisse in sich, über die sie eigentlich mit niemandem reden können. Gerade das, lässt die beiden aber unabsichtlich näher zusammen kommen. Die Geschichte ist nicht unbedingt spannend verpackt, dafür aber gefühlsbetont, mit einigen Twists und die Traumwelten wurden absolut toll beschrieben, wie ich finde.

Die Charaktere sind gut entwickelt, passen auch super in die Geschichte. Ich fand beide Charaktere abwechselnd, immer wieder Mal etwas anstrengend. Es wird des Öfteren erwähnt, das sie keine Kinder mehr sind, verhalten sich aber doch in einigen Situation sehr kindlich und unerfahren. Vor allem hinsichtlich ihrer Gefühlswelt. Natürlich spielt auch die komplette Geschichte eine wichtige Rolle, weswegen es für die Geschichte passend ist.



Mein abschließendes Fazit
In “Vengeance” hat Autorin Ruby Braun mir als Leser die Möglichkeit gegeben, in eine träumerische Welt zu starten. Ich mochte die Idee der “Academy of Dream Analysis” sehr gerne. Hier und da versprüht die Geschichte diesen “Dark Academia” Stil, finde aber, dass die Tendenzen dazu noch sehr schwach sind. Der Schreibstil ist etwas Melancholisch bis zu unheimlich offen. Die Charaktere sind hier sehr passend gewählt und auch für einige Twists ist gesorgt. Ich hatte gerade bei den Beschreibungen der Traum-Unterrichtsstunden sehr viel Spaß. Ich freue mich auf den zweiten Band der “Academy of Dream Analysis” Reihe!

Wenn dich weitere meiner Rezensionen interessieren, besuche mich doch gerne auf meinem Buch Blogg :)
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Veröffentlicht am 09.03.2025

Meine Rezension zu Weit über der Smaragdgrünen See

Weit über der smaragdgrünen See
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Eigene Meinung
Viel zu lange begleitet mich schon, mein erstes Buch von Autor Brandon Sanderson. Ich weiß, dass ich das Buch gekauft habe, als ich gerade wieder richtig Lust auf eine Piratengeschichte ...

Eigene Meinung
Viel zu lange begleitet mich schon, mein erstes Buch von Autor Brandon Sanderson. Ich weiß, dass ich das Buch gekauft habe, als ich gerade wieder richtig Lust auf eine Piratengeschichte hatte. Ob es dem gerecht wurde? Lest selbst…

Zu Beginn hatte ich große Probleme. Es war die Erzähl-Perspektive, es war Tess als Protagonistin, es war dieses komplette Worldbuilding. Nach den ersten hundert Seiten war ich allerdings drin. Irgendwann habe ich diese trocken- witzige, den Leser ansprechende Erzähl-Perspektive, wirklich mögen gelernt. Das Worldbuilding wurde klarer verständlich, die Charaktere (an denen es einige gibt) überzeugten dabei schon von Beginn an mit Individualität. Und auch Tress, die zu Beginn recht ruhig, zurückhaltend und naiv herüberkam, entwickelte sich enorm.

Das Worldbuilding ist interessant und was anderes, was ich persönlich so noch nicht kannte. Ich mochte vor allem die Idee mit den Sporen und auch welche Rollen Tress einnimmt. Die vielen verschiedenen Charaktere, haben der Geschichte die nötige Tiefe gegeben, gepaart mit der Erzähl-Sicht, worauf ist aus Spoiler Gründen nicht tiefer eingehen möchte. Ich mochte sehr die Freundschaften die sich im Laufe des Buches entwickeln. Ich glaube, ich hätte gerne mehr Spannung empfunden. Es gab einige Szenen die Potenziale dazu hatten, aber irgendwie zu seicht beschrieben wurden. Angenehm hingegen war das es kaum zu großen Dramen kam. Eher zu angenehmen Twists, die das Lesevergnügen bei mir auf jeden Fall gesteigert haben.

Wie bereits erwähnt, habe ich die Charaktere sehr gemocht. Die verschiedenen individuellen Menschen, gebündelt auf dem Schiff, die Stück für Stück näher zusammenrücken. Gerade auch Tress Entwicklung hat mir mehr als gut gefallen. Ihre freundliche, niemand zur Last fallenden Art, war erfrischend. Es braucht nicht immer draufgängerische, mutige HeldenInnen, sondern manchmal nur einen Menschen, der nett, höflich und unauffällig ist (nicht das gegen erstes etwas auszusetzen wäre).



Mein abschließendes Fazit
Eine Piratengeschichte, die sich zu Beginn überhaupt nicht danach anfühlt. In “Weit über der Smaragdgrünen See” von Brandon Sanderson gibt es erstklassig ausgearbeitete Charaktere, ein tolles Worldbuilding (und das, obwohl das meiste auf einem Schiff geschieht) und eine Protagonistin die eine tolle Charakterentwicklung hinlegt. Gerne hätte es hier und da für mich spannender sein können, auch wenn die Geschichte nicht unbedingt darauf abzielt. Positiv zu erwähnen ist es, das es hier so gut wie kaum Dramen gab. Eine angenehme Abwechslung zu anderen Fantasy Büchern!

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Veröffentlicht am 08.03.2025

Meine Rezension zu Where's Molly?

Where's Molly
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Eigene Meinung
Und so begeben ich mich noch einmal in die dunkle, verstörende Szenerie vom “Hunting Adeline” Setting. Diesmal erfahre ich mehr von der Frau, die Addie damals geholfen hat und das ohne, ...

Eigene Meinung
Und so begeben ich mich noch einmal in die dunkle, verstörende Szenerie vom “Hunting Adeline” Setting. Diesmal erfahre ich mehr von der Frau, die Addie damals geholfen hat und das ohne, das Molly es geahnt hat…

Zugegeben: Ich habe es wieder geliebt in die Welt von H.D. Carlton einzutauchen! Auch hier habe ich zwei Sichten zu lesen. Einmal von Molly selbst und einmal von Cage. Gerade aus Mollys Sicht erfahre ich mehr aus ihrer Vergangenheit und switche auch wieder in die Gegenwart. Es gibt viele Hintergrundinformationen zu “Hunting Adeline”, wie sie miteinander verbunden sind und wie Molly auch in die Lage von Adeline kam. Der Schreibstil ist ruhiger und wirkt dadurch in manchen Szenen brutaler, weil sie unerwartet kommen. Im Allgemeinen fand ich die Gefühle hier aber eindeutig besser verpackt oder vielleicht einfach… greifbarer, als am “Cat & Mouse” Duett.

Dabei ist Mollys Geschichte alles andere als einfach oder in irgendeiner Form “nett verpackt”. Von ihren Eltern gequält, von ihrer Schwester getrennt, muss sie sich in einer Gesellschaft zurechtfinden, die man Niemanden wünscht. Es ist krass, wie sehr ich in diesen Rückblicken sofort wieder in “Hunting Adeline” war. Ich wusste sofort, wovon Molly sprach, wenn es um die “Spiele” ging, habe Charaktere wieder erkannt, von denen ich dachte, nie wieder etwas von ihnen zu hören. Dabei wirkt die Geschichte zwischen Cage und Molly alles andere als Dramatisch, sondern eher wirklich gefühlvoll (Soweit es halt in einem H.D. Carlton Buch “Gefühlvoll” sein kann). Es zielt weniger auf Spannung ab, sondern eher auf Informationen und gerade das Ende hat mich sehr, sehr begeistern können. Ich hätte gerne mehr gelesen und noch etwas tiefer in die nahende Zukunft von Molly eintauchen zu können.

Beide Protagonisten gaben mir durch ihre Rückblicke in ihr Leben, mehr Informationen über sich, die aufschlussreich verbunden wurden. Molly wirkt, geschuldet durch ihre Vergangenheit, authentisch naiv und unwissend in zwischenmenschlichen Beziehungen und ist bei jeder neuen Kontaktperson skeptisch. Cage hingegen gibt Molly die Sicherheit und den Rückhalt ihre eigenen Entscheidungen zu treffen und nicht immer anzuzweifeln. Ich fand beide Charaktere gut gewählt, wenn auch gerade Molly mir ein Stück weit besser gefiel.



Mein abschließendes Fazit
Man kann “Where’s Molly?” unabhängig von “Haunting Adeline” lesen, ich würde es aber nicht empfehlen. Gerade das Ende enthält einige Spoiler bezüglich des “Cat & Mouse” Duetts. Wenn du also noch vorhast dieses zu lesen, würde ich erst danach “Where’s Molly?” lesen. Es ist ein recht dünnes Buch, gibt aber dafür viele Hintergrundinformationen und man erfährt Schlussendlich natürlich wer Molly überhaupt ist. Auch gibt es Wiedersehen mit bereits bekannten Charakteren aus dem “Cat & Mouse” Duett. Gerne hätte ich noch mehr über Mollys Zukunft gelesen, hätte gehört wie es sich entwickelt. Auch hier handelt es sich um ein Dark Romance Buch, das voll gepackt ist mit Triggern. Bitte nehmt die Triggerwarnungen ernst, lest das Buch bitte erst, wenn ihr 18 seit und stellt eure geistige Gesundheit in den Vordergrund!

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Veröffentlicht am 06.03.2025

Meine Rezension zu Die Frau des Serienkillers

Die Frau des Serienkillers
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Eigene Meinung
Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ...

Eigene Meinung
Ohne große Erwartungen bin ich an diesen Thriller herangetreten. Nach und nach war ich aber wirklich gefesselt und wollte unbedingt wissen, wie es denn nun eigentlich weiter geht. Und wer ist wirklich der Schuldige?

In “Die Frau des Serienkillers” lese ich aus der Ich-Perspektive der Protagonisten Beth und Tom. Relativ schnell wird dabei klar, dass Tom weit aus mehr verbirgt, als er zugibt. Der Schreibstil ist dabei wenig ausgeschmückt, sondern eher präzise. Dadurch kommt dir Geschichte im groben gut voran, auch wenn es gerade aus Beth Sicht hier und da ein paar “Stillstände” gibt. Toms Kapitel sind kürzer und prägnanter, und gaben mir das Gefühl, das dort mehr Spannung erzeugt werden müsste. Beths Kapitel sind länger, aber auch Stellenweise etwas gezogen. Erst nach der Hälfte wird es hier spannender.

Toms Sicht ist sehr viel Brutaler und meiner Meinung nach auch verängstigender. Autorin Hunter zeigt hier klar auf, das weit mehr im Argen liegt bei ihm. Ich denke das auch in den folgenden Bänden der Reihe, Toms Vergangenheit mehr belichtet wird. Denn davon fehlt es hier. Allgemein werden sehr spärlich nur Hintergrund Informationen preisgegeben und auch die Charaktere leiden infolgedessen ein wenig darunter, weil sie eher Oberflächlich erscheinen. Kleinere Nebensätze verdeutlichen, das gerade Beth Kindheit nicht die schönste war, darauf wird aber auch nicht weiter eingegangen. Ist das für die Geschichte wichtig? Nicht unbedingt nein, aber sie geben den Charakteren meiner Meinung nach, immer mehr Tiefe und macht sie für mich greifbarer.

Auch wenn es recht schnell klar wird, wie sich eventuell die verschiedenen Ereignisse ereignet haben, habe ich trotzdem sehr gern weiter gelesen. Ich hatte weniger das Gefühl eines Page-Turners, sondern einfach ein Interesse daran zu erfahren, welche Rolle die Autorin ihnen beiden Protagonisten noch zuschreibt. In der Hinsicht wurde ich auch tatsächlich belohnt. Nach und nach wird nämlich alles und jeder, ein wenig mehr in den Verdächtigen Kreis aufgenommen und ich denke, das es auch noch interessant werden könnte, die Folgebände zu lesen.



Mein abschließendes Fazit
Autorin Alice Hunter hat hier ein vielleicht nicht spannungsgeladenes, aber interessantes Setting geschafft. Das Rad wurde nicht neu erfunden, aber an sich wieder Fahrbar gemacht. Auch wenn die Thematik rund um die doch nicht so Perfekte Ehe, nichts Neues ist, wurde das in der Geschichte noch einmal neu poliert. Ich hatte Freude an dem Buch, mochte es aus den Sichten der Protagonisten zu lesen. Leider habe ich mit dem Ende schon recht früh gerechnet, weswegen die Spannung bei mir eher ausblieb. Ich würde die Reihe fortsetzen, einfach um zu erfahren, ob ich noch ein paar Hintergrundinformationen der Protagonisten bekomme, um die Geschichte im Allgemein greifbarer für mich zu machen.

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Veröffentlicht am 03.03.2025

Meine Rezension zu My Dark Romeo

My Dark Romeo
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Eigene Meinung
Ich glaube die Meinungen bei “My Dark Romeo” gehen sehr stark auseinander. Die einen mögen, die anderen hassen es. Ich kann dir soviel Spoilern: Ich habe zu viel gelacht, als es hassen zu ...

Eigene Meinung
Ich glaube die Meinungen bei “My Dark Romeo” gehen sehr stark auseinander. Die einen mögen, die anderen hassen es. Ich kann dir soviel Spoilern: Ich habe zu viel gelacht, als es hassen zu können oder zu wollen. Aber ich fange von vorne an…

Ich lese aus den Sichten der Protagonisten Dallas und Romeo. Der Schreibstil ist flüssig, nicht kompliziert und recht simpel gehalten. Charakteristische Beschreibungen sind nicht unnötig detailliert und allgemein werden die Szenen eher weniger beschienen. Es wirkt recht oberflächlich und das leider auch bei den Beziehungen zwischen den Charakteren. Natürlich ist die Verbindung von Dallas und Romeo intensiver und selbstverständlich auch im Fokus, durchbricht aber nur punktuell die Oberfläche.

Was jetzt vielleicht im vorherigen Absatz eher negativ klingt, hat der Geschichte für mich keinen Abbruch getan. Ich bin durch das Buch geflogen, habe unfassbar viel gelacht, war auch gerührt (ja, manchmal auch peinlich), und Schlussendlich eigentlich sehr angetan. Ich meine ja, die Spice Szenen sind natürlich sehr detailliert, wie gesagt manchmal ein bisschen zum Wegschauen aber ich müsste lügen, wenn ich das nicht bei fast jedem Dark Romance Buch so empfinde. Kritisiert wurde vor allem auch die “banale” Geschichte. Gut, ich fand sie eigentlich sehr interessant bis auf den Punkt, das Dallas enorm weit gegangen wäre, um Schwanger zu werden. Finde die Thematik Schwangerschaft aber in keiner Geschichte interessant. Dafür ging es hier und da aber dann auch bei den Charakteren etwas tiefer in die Materie und ich als Leser konnte bestimmte Charaktereigenschaften besser verstehen.

Im Endeffekt muss ich gestehen, dass ich allgemein etwas anderes erwartet habe. Schon Romance, aber komplett anders im Setting und vom Klappentext her. Ich dachte das gerade Dallas noch “böser” aus sich herauskommen würde, das Romeo wütender wäre. Das alles war eher recht harmlos gehalten. Vielleicht habe ich mit noch mehr Romeo und Julia Anspielungen gerechnet? Ich weiß es nicht genau, außer das ich gerne die Reihe fortsetzen möchte.



Mein abschließendes Fazit
Innerhalb von einem Tag habe ich dieses Buch durch gehabt. Vielleicht kann es nicht unbedingt durch tiefgreifende literarische Höhepunkte überzeugen, aber diesen Anspruch hatte ich auch nicht. Es kommt viel Spice vor, noch mehr Witz und eine Geschichte die vielleicht hier und da etwas Oberflächlich, aber dennoch auch emotional herüberkommt. Der Spice Anteil ist auf jeden Fall vorhanden, die Trigger Warnungen sind Ratsam. Ich hatte unglaublich viel Spaß beim Lesen der Geschichte und konnte den Kopf dabei auch super abschalten.

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