Unbedingt Lesen!
Hof der Dornen, Band 1: The Rose BargainDiese Geschichte steckt voller Geheimnisse und einer Liebesgeschichte, die einen einfach nicht loslassen.
Darum geht’s:
Welchen Preis bist du bereit zu zahlen?
London 1848: Zur Heiratssaison stehen die ...
Diese Geschichte steckt voller Geheimnisse und einer Liebesgeschichte, die einen einfach nicht loslassen.
Darum geht’s:
Welchen Preis bist du bereit zu zahlen?
London 1848: Zur Heiratssaison stehen die jungen Adligen Schlange vor Fae-Königin Moryens Thron. Denn ein mit ihr geschlossener Rose Bargain verheißt Schönheit und Reichtum – für einen Preis. Als Kronprinz Bram verkündet, in dieser Saison seine Braut zu wählen, schafft es die in Ungnade gefallene Ivy überraschend unter die sechs Favoritinnen. Doch aus dem eleganten Wettstreit wird schnell blutiger Ernst. Und Ivy darf auf keinen Fall Brams Bruder Emmett zu nahe kommen, wenn sie ihr Herz – und ihren Kopf – behalten will.
The Rose Bargain hatte von Anfang anTwists und Turns. Es kamen immer Geheimnisse und Dinge auf, die die Spannung bis zum Schluss aufrechterhielten. Ich dachte, ich könnte die Charaktere zumindest teilweise einschätzen. Doch da lag ich definitiv falsch.
Ivy ist eine unheimlich starke, selbstlose, loyale und mutige Protagonistin. Sie will eigentlich nur ihrer Familie helfen und herausfinden, was mit ihrer Schwester passiert ist, als diese ihren Handel mit der Königin geschlossen hat.
Ivy ist jemand, der nicht auf den Mund gefallen ist. Sie hat es faustdick hinter den Ohren, ist aber auch manchmal etwas unbeholfen und hat Ängste, die absolut nachvollziehbar sind. Ivy hat Ängste bzw. Bedenken, die jeder von uns kennt. Neben ihren familiären Problemen. Das macht Ivy für mich zu einem greifbar realistischen Charakter, in den ich mich ohne Probleme hineinversetzen konnte.
Prinz Emmett habe ich manchmal für einen echten Arsch gehalten. Doch er ist nicht so, wie alle denken. Er hatte keine einfache Kindheit und hat trotzdem seinen Weg gefunden und eine Mission, bei der er Ivys Hilfe braucht.
Emmett ist für mich ein Charakter, der besser ist, als er selbst denkt. Ja, er mag vielleicht nicht der beste Gentleman sein, dennoch ist er einer.
Die Gespräche zwischen Emmet und Ivy habe ich besonders genossen. Beide sind nicht auf den Mund gefallen, und das merkt man in ihren Gesprächen sehr. Es ist immer ausgesprochen unterhaltsam.
Von Bram dachte ich, dass ich ihn gut einschätzen kann. Ja, anscheinend hat mich mein Gefühl getäuscht.
Seine Mutter ist eine der grausamsten und makabersten überhaupt in dieser Geschichte.
Die fünf anderen Mädchen sind anders, als man es auf den ersten Blick vielleicht denkt. Mir hat sehr gefallen, wie alle sechs zusammengewachsen sind und dennoch ihren eigenen Weg gehen, mit den unterschiedlichsten Gründen.
Auch hat mir sehr gefallen, dass jedes der Mädchen sowie Lydia und Emmett ein Kapitel aus ihrer Sicht haben. So konnte ich manches noch besser verstehen und einfach mal in deren Welt eintauchen.
Das Ende hat mich sprachlos zurückgelassen. Ich hatte mit allem gerechnet, nur nicht mit dem, was passiert ist. Auch nicht mit dem Handel, den Lydia eingegangen ist.
Ich bin so gespannt, wie es weiter geht und ob alle meine Fragen beantwortet und meine Erwartungen, die ich nach dem grandiosen ersten Teil habe, in Band 2 erfüllt werden.