Eine Weihnachtsgeschichte die lustig, etwas traurig und einfach zum wohlfühlen ist.
Good SpiritsDiese Weihnachtsgeschichte überrascht mit mehr Tiefe als Zuckerguss und bleibt gerade deshalb im Gedächtnis.
Nolan Callahan ist der Geist der vergangenen Weihnacht und verbringt die Feiertage damit, Menschen ...
Diese Weihnachtsgeschichte überrascht mit mehr Tiefe als Zuckerguss und bleibt gerade deshalb im Gedächtnis.
Nolan Callahan ist der Geist der vergangenen Weihnacht und verbringt die Feiertage damit, Menschen heimzusuchen. Als er ausgerechnet Harriet York, eine empathische Antiquitätenladenbesitzerin, heimsuchen soll, verstehen beide zunächst nicht, warum. Um sich voneinander zu lösen, müssen sie ihre miteinander verwobenen Vergangenheiten aufdecken – und das bis zum Weihnachtsabend. Dabei stellt sich die Frage, ob Nolan loslassen kann und ob Harriet der Schlüssel zu seiner Zukunft ist.
Das Buch hatte mich direkt von Anfang an in seinen Bann gezogen. Ich habe selten so sehr am Anfang eines Buches gelacht wie bei diesem. Zwei Welten sind aufeinandergeprallt, die völlig verschieden sind. Er der grumpy Geist der vergangenen Weihnacht der Strickt, sich um die Straßenkatzen kümmert und ein Herz aus Gold hat. Sie die bunte, fröhliche, die immer versucht es allen recht zu machen egal was es sie kostet und wie sehr sie damit ihre Gefühle verletzt. Gegensätze die wunderbar zusammen harmonieren.
Ich habe auch die ein oder andere Träne verloren, weil mich die Geschichte so sehr berührt hat. Ich konnte so gut mit Harriet mitfühlen, auch mit ihrer Vergangenheit mit ihrer Familie.
Auch der Schreibstil hat mir sehr gut gefallen. Genauso sehr wie die Umsetzung mit dem Geist.
Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir das Buch supergut gefallen hat uns es definitiv weiterempfehlen kann. Es war lustig, aber auch etwas traurig. Ein Buch zum Wohlfühlen über das ich noch immer nachdenke.