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Cassiopeia_17

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.01.2026

Spannung und Weltwissen vereint

Inferno
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Der Thriller "Inferno" von Dan Brown ist der vierte Band der Robert- Langdon-Serie und ist wieder ein spannender Erfolg.
Der Symbolforscher Robert Langdon wacht in einem Krankenhauszimmer in Florenz auf, ...

Der Thriller "Inferno" von Dan Brown ist der vierte Band der Robert- Langdon-Serie und ist wieder ein spannender Erfolg.
Der Symbolforscher Robert Langdon wacht in einem Krankenhauszimmer in Florenz auf, ohne eine Erinnerung daran, wie er dorthin kam. Bald darauf muss er sich auf eine atemberaubende Symbolforschung begeben, während er von unterschiedlichen Organisationen verfolgt wird, die ihn verhaften oder ermorden wollen. Bei seiner Suche, die über Leben und Tod entscheiden könnte, steht ihm nur die intelligente Sienna Brooks zu Seite.

Wie auch in den bisherigen Romanen zieht die Handlung einen sofort in den Bann. Die spannende Action, gepaart mit intelligenzsprühenden Unterhaltungen, führt dazu, dass es selten langweilig wird. Mein persönliches Highlight ist jedoch das Ortswissen, das in jeder Faser des Buches mitwschwingt. Alleine durch das Lesen der akkuraten Beschreibungen hat man sofort das Gefühl, selber vor Ort zu sein. Dante Alighieri, dessen Werke eine große Rolle in der Handlung spielen, wird ebenfalls zutreffend beschrieben und die historischen Begebenheiten werden angemessen dargestellt, sodass man neben dem Lesen direkt etwas neues lernt.
Der Nachteil an diesen Beschreibungen ist, dass die Handlung an manchen Stellen unnötig in die Länge gezogen wird, da unwichtige Details hinzugefügt werden. An solchen Stellen wird die Handlung eher langweilig und es liest sich mehr wie ein Reisemagazin, anstattt ein Action-Thriller. Diese Stellen lassen sich jedoch relativ gut überspringen, weswegen es nicht zu stark negativ in die Gewichtung fällt.
Die Figuren des Buches sind sympathisch und erscheinen besonders intelligent. Durch die komplexen Hintergrundstorys, welche Stück für Stück erläutert werden, wirken die Charaktere insgesamt schlüssig und nahbar.
Diese Hintergrundstorys sorgen allerdings auch für starke Plot-Twists. Manche wirken so, als ob man sie viel früher hätte erkennen müssen, andere erscheinen gänzlich unerwartet. Dies verleiht der Handlung nochmal einen extra kick.
Mein zweites Highlight sind die ethischen Fragen mit großer Auswirkung, welche gekonnt in den Text mit eingebunden werden. Heiligt der Zweck die Mittel? Über diese und weitere Fragen kann man zwanglos nachdenken, und sie führen zu menschlichen Abgründen, die ich nicht bei der Lektüre eines Thrillers erwartet hätte.
Einen letzten Kritikpunkt habe ich noch: Die Romane von Dan Brown sind immer gleich aufgebaut und lassen dahingegend nicht viel Überraschungen übrig. Robert Landgon wird aufgrund seiner Symbolkenntnisse angefragt, ein Rätsel zu lösen, gerät im Verlauf der Handlung in lebensgefährliche Situationen und fast immer steht ihm eine attraktive junge Frau zur Seite, mit der ein emotionales Band geformt wird. Dabei ist die Handlung mit Wissen überladen, was sehr interessant, teilweise aber auch anstrengend ist. In diesem Hinblick kann man von einem Thriller von Dan Brown nicht viel neues erwarten.

Trotz diesem kleinen Kritikpunkt bleibt "Inferno" ein überaus spannendes Buch, welches mit sympahtischen Charaktern, viel Hintergrundwissen und einer menge Plot-Twists überzeugt. Als ein actiongeladener und philosophischer Thriller lohnt er sich definitv zu lesen.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Geburtstag mit Leiche

Blut und Blümchen - Ein dicker Fisch
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Nele ist endlich in der Kleingartenanlage Hortensia angekommen, nachdem sie dort das Gasthaus eröffnete, um ihre belastende Vergangenheit in der Stadt zurückzulassen. Um den Geburtstag des 70-jährigen ...

Nele ist endlich in der Kleingartenanlage Hortensia angekommen, nachdem sie dort das Gasthaus eröffnete, um ihre belastende Vergangenheit in der Stadt zurückzulassen. Um den Geburtstag des 70-jährigen Jubilars Paul zu feiern, geht sie morgens mit ihm angeln, um bei der Gartenfeier abends Fisch essen zu können. Dabei ziehen sie jedoch keine Fische aus dem Wasser, sondern eine Leiche, und Nele muss jetzt den Mörder finden, bevor die Geburtstagsfeier davon getrübt wird.

Die fürsorgliche Hauptprotagonistin Nele ist extrovertiert und freundet sich sehr schnell mit neuen Leuten an. Sie nimmt die Lesenden wieder direkt mit in ihre Ermittlungen, was die Handlung sehr spannend macht. Man kann bis zu dem dramatischen Schluss miträtseln, und das Ende ist gut nachvollziehbar. Mich verwundert nur, dass Nele nach einigen Stunden schon die Hoffnung verliert, den Mörder zu finden, obwohl es bei Ermittlungen normalerweise immer länger dauert, bis man die Wahrheit herausfindet.
Zusätzlich verunreinigen die Protagonisten den Tatort mit ihren Fingerabdrücken und scheinen kein einziges Mal angemessen traurig oder überrascht zu sein, dass plötzlich eine Leiche auftaucht. Dies ist beispielhaft für einige Ungereimtheiten, die während der Handlung auftauchen, jedoch stören sie den Lesegenuss nur gering.
Der kreative Sprachstil gefällt mir besonders, weil der Humor mit seinen feinsinnigen Wortspielen nicht zu übertreffen ist. Die Gedanken der Personen werden schön erläutert, sodass man direkt in die Gedankenwelt von Nele mit hineingezogen wird.
Ebenfalls wird der Flair der Kleingartenanlage authentisch wiedergegeben und die Gärtner werden liebevoll dargestellt, wie etwa mit ihren witzigen sowie zutreffenden Namen. Ein Beispiel dafür ist Tehzett, welcher zum besseren Verständnis seinen Namen "Schultz" immer mit "tz" buchstabieren muss.
Die ersten drei Bände der "Blut und Blümchen"-Serie sind konsistent witzig, versprühen ihren Kleingartenanlagen-Charme und haben eine interessante Mordermittlung im Fokus. Hier fällt auf, dass sie sich in den Punkten alle sehr ähneln, woraus man schliessen kann, dass auch die kommenden Bände interessant werden.

Zusammengefasst finde ich also, dass die Geschichte ein Gemütlicher Cozy Crime ist, welcher den Mordfall auf eine witzige Weise löst. Es eignet sich eher für kurze Regentage, da die Geschichte sehr kurz ist, aber dann kann es einem den Tag versüßen. Die liebenswerte Hauptprotagonistin hilft gemäß ihrem Charakter dabei gerne.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Kurzweiliger Cozy Crime

Blut und Blümchen - Bis zur letzten Bohne
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Nele lebt sich weiter in der Kleingartenanlage Hortensia ein, nachdem sie dorthin gezogen ist, um das alte Gasthaus "Stiefmütterchens Rast" wieder zu eröffnen. Währenddessen sind alle gespannt auf das ...

Nele lebt sich weiter in der Kleingartenanlage Hortensia ein, nachdem sie dorthin gezogen ist, um das alte Gasthaus "Stiefmütterchens Rast" wieder zu eröffnen. Währenddessen sind alle gespannt auf das Ergebnis des Bohnenwettbewerbs, bei dem Karl, der Bohnenliebhaber, sich beworben hat. Leider taucht am Tag des Besuchs der Jury die Leiche von Karls schlimmsten Konkurrenten auf. Der gutmütige Karl wird daraufhin verhaftet, obwohl keiner an seine Schuld glaubt, und jetzt muss Nele ihr bestes tun, um Karls Unschuld zu beweisen und den Fall zu lösen.

Der Band "Bis zur letzten Bohne" ist der zweite Band aus Christian Humbergs "Blut und Blümchen"-Serie, mit welcher er eine kurze und kurzweilige Reihe zum Geniessen geschaffen hat.
Wieder einmal hat mich die lebensfrohe Atmosphäre der Handlung direkt in ihren Bann gezogen, da die Kleingartenanlage unglaublich familiär und gemütlich wirkt. Auch die Dynamik der Kleingärtner untereinander scheint den Kleingartenflair detailgetreu wiederzugeben. Dies wird auch von der witzigen und fürsorglichen Hauptfigur Nele unterstützt.
Dank klassischem Spannungsbogen bleibt die Spannung durchgehend erhalten, wird jedoch nicht übertrieben. So hält das Buch einen in seinem Bann gefangen. Es macht wieder viel Spass, mit Nele mitzurätseln, und das Ende im Sherlock-Holmes-Stil gefällt mir sehr.
Der Übergang von Band eins auf Band zwei ist etwas holprig, da sehr häufig von vielen Morden geredet wird, obwohl der Aktuelle erst der zweite direkt erwähnte Mord ist. Dies stört zu Beginn den Lesefluss, bessert sich jedoch etwa nach der Hälfte der Handlung. Ein weiterer Logikfehler ist, dass Karl direkt verhaftet wird, obwohl niemand von seiner Schuld ausgeht und es keinerlei Beweise gibt. Auch wenn es für mich bei einem Cozy Crime mehr um die Atmosphäre als um die Logik geht, ist diese Vorschnelle und unnötige Verhaftung sehr unverständlich und vermindert den Lesegenuss bedeutend.
Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen und bringt einen viel zum lachen. So kommt man gut durch die Geschichte durch und lernt auch die Kleingärtner*innen schnell kennen. Auch in die Gedankenwelt von Nele und den anderen Protagonisten wird so wertvoller Einblick gewährt.

Laut meinem Fazit ist das Buch ein gemütlicher Cozy Crime für zwischendurch, wenn einen die Logikfehler nicht zu sehr stören. Für einen witzigen Nachmittag lohnt es sich aber allemal, besonders wenn einem die Atmosphäre zusammen mit den liebenswerten Charakteren wichtig ist. Aufgrund der Kürze braucht man für das Lesen aber auch nur einen Nachmittag.

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Veröffentlicht am 19.10.2025

Kleingartenflair gepaart mit Leiche

Blut und Blümchen - Mord hat immer Saison
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Nele kehrt von einer als belastend erlebten Vergangenheit zurück in die Vorvergangenheit auf die Kleingartenanlage Hortensia, von welcher sie nur gute Erinnerung an ihre dortige Kindheitszeit hat. Die ...

Nele kehrt von einer als belastend erlebten Vergangenheit zurück in die Vorvergangenheit auf die Kleingartenanlage Hortensia, von welcher sie nur gute Erinnerung an ihre dortige Kindheitszeit hat. Die Großeltern führten dort bis zu ihrem Tod ein Vereinslokal und Nele hat den Plan, dieses wieder zu eröffnen. Ihre Ankunft wird jedoch von einem Leichenfund überschattet, und bald darauf ist Nele mehr damit beschäftigt, den Mörder zu suchen, als die Raststätte zu eröffnen. Der erste Band "Mord hat immer Saison" ist ein toller Auftakt dieser Cozy-Crime-Serie von Christian Humberg.

Nele ist eine sehr sympathische Protagonistin, da sie offen für Neues ist und sich schnell mit anderen Menschen anfreundet. Man wird als Leser*in, zusammen mit Nele, direkt in den Bann der gemütlichen Kleingartenanlage gezogen, wo ein familiärer Flair herrscht. Die Protagonisten haben alle ihre eigenen schrulligen Namen, wie "Kartoffel-Paul", welcher ein leidenschaftlicher Kartoffelanbauer ist. Es ist eine sehr entspannte Atmosphäre, welche früh unterstreicht, dass es sich um einen Feel-Good-Krimi handelt.
Dementsprechend steht der eigentliche Mord nicht besonders im Vordergrund, weswegen die Frage um die Täterschaft nicht das spannendste Element der Handlung ist. Aufgrund der Kürze des Buches hat man nicht besonders die Gelegenheit mitzurätseln und das Ende kommt ziemlich abrupt. Es dreht sich jedoch mehr um die Figuren als um die Handlung, daher fällt dies nicht negativ auf.
Die Atmosphäre der Kleingartenanlage wurde gekonnt aufgenommen und wiedergegeben, genau so stelle ich mir eine gemütliche Kleingartenanlage vor. Die herrliche Kleinkariertheit der Anwohner ist nur eine der Eigenschaften, die sie authentisch und sympathisch machen.
Besonders gefallen hat mir der Schreibstil des Buches, da ich während der Lektüre immer wieder schmunzeln und lachen musste. Der Humor ist wirklich witzig und angepasst an die Gartenanlage.

Mein Fazit: "Blut und Blümchen" ist ein recht kurzer, jedoch witzigesr Cozy Crime, bei dem vor allem die Figuren und die Atmosphäre im Vordergrund stehen. Wer sich einen spannenden Krimi erhofft, könnte ein wenig enttäuscht werden, da die Auflösung sehr weit hergeholt ist, aber es lohnt sich für die entspannte Wohlfühl-Atmosphäre.

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Veröffentlicht am 13.09.2025

Großes Potenzial - leider nicht genutzt

I Know Where You Buried Your Husband
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Das Buch „I know where you buried your husband“ von Marie O’Hare ist ein interessanter Thriller, welcher sich auf weibliche Macht fokussiert.
Sophia ist seit der weiterführenden Schule mit Safa, Caoimhe, ...

Das Buch „I know where you buried your husband“ von Marie O’Hare ist ein interessanter Thriller, welcher sich auf weibliche Macht fokussiert.
Sophia ist seit der weiterführenden Schule mit Safa, Caoimhe, Ella und Ajola befreundet und die fünf Freundinnen würden alles füreinander tun. Dazu gehört auch, eine Leiche zu verbuddeln, als die Fünf eines Abends den Mann von Sophia ermordet in seiner Wohnung vorfinden. Leider brechen sie daraufhin den Kontakt zueinander ab und sehen sich erst nach sieben Jahre wieder, als sie von jemandem erpresst werden, der sie beim Vergraben der Leiche beobachtet hat. Jetzt müssen sich die Freundinnen fragen, wie weit sie für ihre Freundschaft und Freiheit bereit sind zu gehen.

Durch diese vielversprechende Handlungsidee wird schnell ein Spannungsbogen aufgebaut, der einen als Leser/in direkt mitfiebern lässt. An einigen Stellen, besonders im mittleren Teil, entfernt sich die Handlung jedoch weit von diesem Bogen, sodass sie stellenweise etwas langwierig wird.
Gegen Ende wird das Buch auch sehr unrealistisch. Die Handlung baut auf Prämissen auf, welche im echten Leben extrem unwahrscheinlich sind, weswegen mich das Buch ungläubig zurückgelassen hat. Auch fehlen einzelne Stellen, die mir zum nachvollziehen der Geschichte wichtig gewesen wären. Der Plottwist ist zwar sehr weit hergeholt und für mich auch nicht wirklich nachvollziehbar, aber gegen Ende bleiben keine Fragen mehr offen, sodass das größere Puzzle gelöst wurde.

Im Hauptteil wird mehr auf die Charaktere als auf die Handlung eingegangen, wodurch die individuellen Probleme der Hauptcharaktere deutlich werden. Dies hat zur Folge, dass sich die Charaktere deutlich voneinander abgrenzen lassen und auch auf weitere Themen eingegangen wird, anstatt nur die Spannung sprechen zu lassen. So lernt man sie und besonders ihre Gedanken sowie Probleme grob kennen. Der Fakt, dass es sogar fünf Hauptpersonen sind, führt jedoch dazu, dass sie nicht genug ausgearbeitet sind, da die Kapitel relativ kurz gehalten sind.
Die erzählende Person ändert sich mit jedem Kapitel, weswegen die einzelnen Personen nicht genug Raum für ihre Probleme und ihr Leben bekommen. Dies stört stellenweise die Handlung und führt dazu, dass man am liebsten einzelne Kapitel überspringen würde. Auch wird die Chance, durch die wechselnden Perspektiven die Beweggründe für ihr Handeln darzustellen, nicht genug genutzt. Dazu kommt, dass die persönlichen Probleme die Personen nicht gerade sympathisch machen. So hat man zum Beispiel eine Mutter, die ihr Kind misshandelt, eine Läuferin, die Frauen unterbewusst als weniger wert ansieht und ein ehemaliges Mobbingopfer, das wieder mit seinem Mobber befreundet sein will. Diese und weitere Persönlichkeitsdefizite machen die Personen an vielen Stellen sehr unsympathisch, weswegen ich im weiteren Verlauf des Buches immer weniger gehofft habe, dass die Figuren mit ihren Straftaten durchkommen.

Es werden viele wichtige Themen im Buch angeschnitten, wie zum Beispiel überforderte Mütter, Deepfake Pornos und verschiedene, teils ungesunde, Bewältigungsmechanismen. Diese wurden jedoch, wie der Rest vom Buch, nicht genug ausgearbeitet, und mir fehlt die tiefere Bedeutung hinter den Themen.
Das Buch ist leicht verständlich geschrieben, sodass man gut durchkommt und keine Probleme beim lesen hat. Der versprochene Humor fehlt mir jedoch komplett. Während der Lektüre musste ich kein einziges mal schmunzeln, denn das einzige „Witzige“ waren Filmzitate aus einer Serie, die nicht allgemein geläufig ist.

Laut meinem Fazit ist dieses Buch also etwas für Menschen, die gerne Plotgetriebene Bücher lesen. Für Menschen, die lieber Bücher mit angenehmen Personen und besser ausgearbeiteten Themen lesen, ist dieses Buch eher nichts. In vielen Kapiteln wirken die Figuren abstoßend und das Ende ist für mich viel zu weit hergeholt und unrealistisch. Immerhin bleiben keine offenen Fragen, sodass man nicht völlig unzufrieden zurückbleibt, aber trotzdem gefällt mir persönlich das Buch nicht.

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