Die Strohhutpiraten sind wiedervereint und machen sich endlich auf den Weg zur Fischmenscheninsel, doch auch in der Tiefe lauern viele Gefahren, und ihre Ankunft sorgt wieder mal für mehr Unruhe, als ihnen ...
Die Strohhutpiraten sind wiedervereint und machen sich endlich auf den Weg zur Fischmenscheninsel, doch auch in der Tiefe lauern viele Gefahren, und ihre Ankunft sorgt wieder mal für mehr Unruhe, als ihnen lieb ist. Werden sie auch hier bestehen können?
"Abenteuer auf der Fischmenscheninsel" ist der zweiundsechzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Auch dieser Band war wieder sehr stark und hat mir richtig gut gefallen!
Die Strohhüte sind nach ihrer Wiedervereinigung direkt ins nächste Abenteuer gestartet. Es bleibt keine Zeit, um sich über die letzten zwei Jahre auszutauschen, denn sie tauchen im wahrsten Sinne des Wortes ab und kommen ihrem Ziel, der Fischmenscheninsel immer näher. Doch auch auf diesem Weg müssen sie ein paar Hindernisse beseitigen und ihre Ankunft verläuft alles andere als reibungslos.
Ich fand es sehr spannend, die Charaktere nach dem Zeitsprung neu kennenlernen zu dürfen, denn sie haben sich ja doch weiterentwickelt und sind stärker geworden!
Die Fischmenscheninsel ist wieder mal ein Meisterwerk von Eiichiro Oda, es gibt so viel zu entdecken und es wird direkt wieder spannend! Ich freue mich auf den nächsten Band!
Fazit:
"Abenteuer auf der Fischmenscheninsel" von Eiichiro Oda ist ein starker Band, der mich wieder mitreißen konnte!
Ich mochte es sehr, die Strohhutpiraten nach dem Zeitsprung neu kennenzulernen und herauszufinden, wie sie sich weiterentwickelt haben! Die Fischmenscheninsel ist ein spannendes Setting und ich freue mich sehr auf die weiteren Abenteuer, die sie dort erleben werden!
Aus drei Tagen wurden zwei Jahre, in denen die Strohhüte getrennt waren.
Aber jeder von ihnen hat die Zeit gut genutzt, denn sie wussten, dass die Neue Welt nicht ohne ist und sie stärker werden müssen, ...
Aus drei Tagen wurden zwei Jahre, in denen die Strohhüte getrennt waren.
Aber jeder von ihnen hat die Zeit gut genutzt, denn sie wussten, dass die Neue Welt nicht ohne ist und sie stärker werden müssen, um sich in ihr behaupten zu können.
Nun ist die Zeit für ihre Reunion gekommen und noch immer heißt ihr Ziel die Fischmenscheninsel.
"Romance Dawn for the new world" von Eiichiro Oda ist der einundsechzigste Band der One Piece Reihe.
Ruffy hat seiner Crew eine Botschaft zukommen lassen, in der er ihr erneutes Aufeinandertreffen auf dem Sabaody Archipel verschiebt. Sie müssen alle stärker werden und entdecken, dass ihre jeweiligen Aufenthaltsorte ihnen viele Möglichkeiten bieten, fast so, als hätte Bartholomäus Bär sich bei der Wahl der Orte etwas gedacht.
In diesem Band gab es den Zeitsprung und zwei Jahre sind vergangen, in der die Strohhutbande quasi aufgelöst war und jeder sein eigenes Ding machen konnte. Nun ist es aber an der Zeit für ihr Wiedersehen und es geht erneut zum Sabaody Archipel, wo neue Abenteuer auf sie warten.
Ich war sehr gespannt auf diesen Band und habe mich auf das Wiedersehen sehr gefreut! Wir durften vorher noch mal jeden der Strohhüte an ihren jeweiligen Aufenthaltsorten besuchen und ich fand es schön zu sehen, dass sie sich darauf eingelassen haben und die Chance nutzen wollten, um zu trainieren und sich neue Fähigkeiten anzueignen.
Das Wiedersehen war wirklich schön, auch wenn sich jemand anderes als Ruffy ausgibt und so für Wirbel auf dem Sabaody Archipel sorgt.
Doch nun ist es endlich an der Zeit, sich auf dem Weg zur Fischmenscheninsel zu machen und ich freue mich sehr auf dieses Ziel!
Fazit:
Auch "Romance Dawn for the new world" von Eiichiro Oda hat mir richtig gut gefallen!
Es war schön, die Strohhüte nach dem Zeitsprung wiederzusehen und sich nun wieder mit ihnen ins Abenteuer stürzen zu dürfen!
Acht Monate und siebzehn Tage ist es her, dass Freya ihren Freund Hendrik verloren hat.
Er starb bei einem Einbruch in eine Massentierfarm, eine Seite von Hendrik, die Freya nicht kannte.
Auch Monate ...
Acht Monate und siebzehn Tage ist es her, dass Freya ihren Freund Hendrik verloren hat.
Er starb bei einem Einbruch in eine Massentierfarm, eine Seite von Hendrik, die Freya nicht kannte.
Auch Monate später hat die Trauer sie noch fest im Griff, als sie plötzlich Hendriks Laptop findet und so die Möglichkeit erhält, vielleicht doch noch Antworten auf die Fragen zu bekommen, die ihr seit Hendriks Tod auf der Seele brennen.
Gemeinsam mit Hendriks Drillingsbruder Emil begibt sie sich auf die Suche nach Antworten und sie kommen sich dabei immer näher.
Doch darf sie so für den Bruder ihres verstorbenen Freundes empfinden?
"Somebody to Love" von Rebekka Weiler ist der erste Band der Northern-Hearts-Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der vierundzwanzig Jahre alten Freya Olsen und des zweiundzwanzig Jahre alten Emiljan Berg erzählt wird.
Für Freya brach eine Welt zusammen, als sie über Nacht ihren Freund Hendrik verlor, als dieser bei einem Einbruch auf eine Massentierfarm zu Tode kam. Eine Seite, die Freya von Hendrik nicht kannte und die in ihr besonders die Frage hervorgerufen hat, wie gut sie ihren Freund denn eigentlich kannte. Als Sohn des Bürgermeisters war diese radikale Seite von Hendrik natürlich ein gefundenes Fressen für die Presse, sodass sein Ruf nicht mehr der beste ist.
Als Freya dann Hendriks Laptop findet, erhält sie so eine kleine Möglichkeit herauszufinden, warum er wirklich sterben musste und welcher Mensch er wirklich war. Dazu kontaktiert sie nach Monaten der Funkstille Hendriks Bruder Emil und gemeinsam versuchen sie Licht in die Schatten von Hendriks letzten Wochen zu bringen.
Von Rebekka Weiler habe ich bisher nur Kurzgeschichten gelesen, die mir aber sehr gut gefallen haben und auch diesen Auftakt mochte ich richtig gerne!
Das Buch spielt überwiegend in Drammen, Norwegen, aber auch die Hauptstadt Oslo dürfen wir gemeinsam mit Freya und Emil besuchen. Der Sommer naht und so sind die beiden viel in der Natur unterwegs, einfach ein wundervolles Setting, das mir total gut gefallen hat!
Freya hat früher viel geschnitzt, Figuren aus Holz gefertigt, doch seit dem Tod von Hendrik hat sie ihr Hobby aufgegeben. Er ist seit fast neun Monaten tot und die Trauer hat Freya noch fest im Griff. Auf ihre besten Freundinnen Merrit und Sarisha kann sie sich zum Glück immer verlassen, denn sie haben sich nicht von Freya abgewandt, sondern sind an ihrer Seite geblieben und unterstützen Freya, wo sie können. Mit Hendriks Laptop, der durch ein ihr unbekanntes Passwort geschützt ist, bekommt sie eine Aufgabe, auf die sie sich konzentrieren und die sie ein wenig aus ihrer Starre herausreißen kann.
Hendrik, Emil und Lene waren wie die drei Musketiere, legt man sich mit einem Kind der Familie Berg an, legt man sich mit allen an. Doch Hendriks Tod hat ein tiefes Loch in die Familie gerissen. Ihr Vater konzentriert sich auf seine politischen Karriereambitionen, seine Mutter flüchtet sich in den Schlaf und Lene hat ihre Sachen gepackt und sich in ein Flugzeug gesetzt, das sie auf die andere Seite der Welt gebracht hat. Nur Emil ist geblieben und versucht so gut wie möglich mit seinem Leben weiterzumachen. Als Freya plötzlich wieder vor seiner Tür steht, finden sie in dem jeweils anderen jemanden, der ihre Trauer versteht und sie können gemeinsam trauern. Doch Emil hatte schon früher eine Schwäche für Fee, hat sich jedoch für seinen Bruder zurückgehalten. Diese Gefühle kommen wieder an die Oberfläche und schon bald geht das, was die beiden fühlen, über Freundschaft hinaus. Doch da ist natürlich auch der Zwiespalt, dass Freya mit Emils Bruder zusammen war, der alles kompliziert macht.
Mir haben Freya und Emil richtig gut gefallen! Es war so schön zu sehen, wie sie in dem jeweils anderen jemanden gefunden haben, der versteht, was der andere gerade durchmacht. Sie mussten ihre Gefühle, ihre Trauer nicht verstecken. Mussten nicht so tun, als würde es einem gut gehen, wenn es dann doch nicht so war. Es ging mit den beiden auch nicht zu schnell, man konnte die Entwicklung sehr gut nachvollziehen und ich mochte die beiden auch zusammen sehr gerne, weil sie sehr empathisch und einfühlsam waren.
Mit dem Fund von Hendriks Laptop kam etwas Spannung in die Geschichte, denn es gibt da jemanden, der nicht möchte, dass die Wahrheit über Hendriks Todesnacht ans Licht kommt.
Von diesem Handlungsstrang hätte ich mir allerdings noch etwas mehr Spannung erhofft, denn im Mittelteil konnte mich die Geschichte nicht mehr ganz so stark mitreißen wie noch am Anfang, aber das Buch ließ sich immer sehr gut lesen und konnte mich echt berühren!
Ich freue mich auf Lenes Geschichte im zweiten Band, weil ich einerseits gespannt bin, wie sie mir gefallen wird, denn sonderlich sympathisch war sie mir bisher nicht. Aber auch, weil es da ein paar Dinge gibt, die im Auftakt noch keinen richtigen Abschluss bekommen haben und von denen ich hoffe, dass sie diesen im zweiten Band bekommen!
Fazit:
"Somebody to Love" von Rebekka Weiler ist ein mitreißender Auftakt der Northern-Hearts-Dilogie!
Ich mochte Freya und Emil richtig gerne, konnte mit ihnen mitfiebern und ihre Geschichte konnte mich auch berühren.
Von einem Handlungsstrang hätte ich mir noch etwas mehr Spannung erhofft, denn der Mittelteil konnte mich nicht komplett fesseln, aber auch so hat es mir sehr gut gefallen und besonders das Setting Norwegen war ein Traum!
Ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich auf Lenes Geschichte im zweiten Band!
Ace und Whitebeard sind tot und es endet eine große Ära. Ruffy hat es geschafft, das Marineford hinter sich zu lassen und ist wieder auf Amazon Lily, doch die Trauer um seinen großen Bruder frisst ihn ...
Ace und Whitebeard sind tot und es endet eine große Ära. Ruffy hat es geschafft, das Marineford hinter sich zu lassen und ist wieder auf Amazon Lily, doch die Trauer um seinen großen Bruder frisst ihn auf. Er muss sich nun fragen, wie es weitergehen soll.
"Mein kleiner Bruder" von Eiichiro Oda ist der sechzigste Band der One Piece Reihe.
In diesem Band wird der Rückblick in Ruffys Vergangenheit fortgeführt und wir erfahren, wie Ruffy, Ace und Sabo zu einer untrennbaren Einheit zusammengewachsen sind, bis sie dann doch voneinander getrennt wurden, was Ruffy immer noch belastet.
Ich fand diesen Rückblick sehr spannend, weil die Zeit mit Ace und Sabo Ruffy sehr geprägt hat und man ihn besser versteht.
In der Gegenwart trauert Ruffy um seinen großen Bruder und muss sich auch fragen, wie es mit ihm und seiner Bande weitergehen soll.
Wir besuchen daraufhin alle Strohhüte, die in alle Himmelsrichtungen verstreut wurden und die sich natürlich auf den Weg zu Ruffy machen wollen.
Die zweite Hälfte des Bandes hat mir nicht mehr ganz so gut gefallen wie noch die erste Hälfte und der Rückblick in Ruffys Vergangenheit einfach weil kaum was passiert. Aber nach der Entscheidungsschlacht, mit der eine große Ära zu Ende gegangen ist, ist ja in den vorherigen Bänden mehr als genug passiert und nun werden die Weichen für den nächsten Band gestellt. Ich freue mich sehr!
Fazit:
"Mein kleiner Bruder" von Eiichiro Oda hat mir gut gefallen, wobei ich die erste Hälfte deutlich stärker fand als die zweite. Der Rückblick in Ruffys Vergangenheit hat mir richtig gut gefallen, danach passierte nicht mehr viel Spannendes, aber wir besuchen die Strohhüte und die Weichen werden gestellt. Ich freue mich aufs Weiterlesen!
Admiral Akainu kennt keine Gnade und holt zum finalen Schlag aus. Er will die Söhne des Revolutionärs Dragon und des Piratenkönigs Gol D. Roger nicht entkommen lassen und Ruffy muss mit ansehen, wie Ace ...
Admiral Akainu kennt keine Gnade und holt zum finalen Schlag aus. Er will die Söhne des Revolutionärs Dragon und des Piratenkönigs Gol D. Roger nicht entkommen lassen und Ruffy muss mit ansehen, wie Ace fällt.
Aber er soll nicht das letzte Opfer in dieser zerstörerischen Schlacht sein, denn eine Ära geht zu Ende.
"Der Tod meines Bruders" ist der neunundfünfzigste Band der One Piece Reihe von Eiichiro Oda.
Die Entscheidungsschlacht ist noch lange nicht vorbei, doch obwohl es Ruffy gelungen ist, Ace zu befreien, so kann er nichts dagegen tun, als Ace einen für ihn bestimmten Schlag abfängt.
Auch Whitebeard kann es nicht ertragen zu sehen, wie einer seiner Söhne fällt und bekommt neuen Lebenswillen, mit dem er sich der Marine stellt. Aber dann taucht auch noch Blackbeard auf, der seine ganz eigenen Pläne verfolgt.
Auch dieser Band konnte mich von Beginn an mitreißen, denn die Geschichte hat ein hohes Tempo und war wieder sehr spannend!
Die Entscheidungsschlacht findet hier ihr Ende und es gab ein paar Überraschungen, denn es taucht nicht nur Blackbeard in Marineford auf, sondern noch ein alter Bekannter, was mich sehr gefreut hat, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass die Umstände andere gewesen wären.
Zum Schluss tauchen wir noch zwei Kapitel lang in die Vergangenheit von Ruffy ein und dürfen miterleben, wie er und Ace zum ersten Mal aufeinandergetroffen sind und die Brüder eben nicht sofort ein Herz und eine Seele waren. Ich hoffe, dass der Rückblick im nächsten Band noch weitergeht und bin natürlich auch gespannt, wie die Geschichte in der Gegenwart fortgesetzt wird.
Fazit:
Auch "Der Tod meines Bruders" von Eiichiro Oda konnte mich von Beginn an fesseln, denn die Entscheidungsschlacht findet ihren Höhepunkt und kommt zu einem Ende. Es gab ein paar Überraschungen und zum Schluss auch noch einen spannenden Rückblick in Ruffys Vergangenheit und ich bin gespannt, wie es weitergeht!