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Veröffentlicht am 24.03.2026

Mein bisher liebster Band der Twisted Reihe, hat mir deutlich besser gefallen als die vorherigen Bände!

Twisted Hate
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Jules und Josh sind wie Katz und Maus.
Er ist der Bruder ihrer besten Freundin und die beiden hassen sich leidenschaftlich, können sich aber auch nicht aus dem Weg gehen.
Als die beiden schließlich im ...

Jules und Josh sind wie Katz und Maus.
Er ist der Bruder ihrer besten Freundin und die beiden hassen sich leidenschaftlich, können sich aber auch nicht aus dem Weg gehen.
Als die beiden schließlich im Bett landen, vereinbaren sie Feinde mit gewissen Vorzügen zu werden, doch Jules' Vergangenheit holt sie ein und bedroht ihr Glück.

"Twisted Hate" von Ana Huang ist der dritte Band der Twisted Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der fünfundzwanzig Jahre alten Jules Ambrose und des neunundzwanzig Jahre alten Josh Chen erzählt wird.

Josh ist der Bruder von Ava, der Protagonistin des ersten Bandes, während Jules ihre beste Freundin ist.
Während Ava und Jules sich ausgezeichnet verstehen, hassen sich Jules und Josh mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Beleidigung und Sticheleien stehen auf der Tagesordnung, wann immer sie sich sehen, doch dann ändert sich etwas zwischen ihnen und sie landen miteinander im Bett.
Sie merken schnell, dass ein Feuer zwischen ihnen brennt, sie endlich etwas gefunden haben, wo sie auf einer Wellenlänge sind und so beginnen sie eine heiße Affäre, doch Hass und Liebe liegen nicht allzu weit voneinander entfernt, doch ihre Vereinbarung beinhaltet kein Verlieben.

Jules ist angehende Anwältin, die kurz vor ihrem Examen steht. Sie ist laut, selbstbewusst und genießt ihr Leben in vollen Zügen. Josh mag sie unter anderem nicht, weil sie nicht nur sich, sondern auch Ava oft in unbequeme oder leicht gefährliche Situationen gebracht hat, wofür sie leider ein Händchen hat. Aber genauso gut schafft sie es, aus diesen unbeschadet herauszukommen.
Über ihre Vergangenheit schweigt Jules, denn sie musste schon einiges durchmachen und ich fand es sehr spannend zu sehen, dass es in ihr oft ganz anders aussah, als ihre toughe Fassade glauben lässt, weil sie zum Teil auch unsicher war.
Josh ist Assistenzarzt und hat ein großes Ego. Jeder ist von den charmanten Arzt hingerissen, ihm fliegen die Herzen nur so zu. Außer das von Jules, was Josh auch herausfordert.
Er ist es leider gewohnt, angelogen und betrogen zu werden. Die Geschehnisse des ersten Bandes sind mittlerweile drei Jahre her, doch der Schmerz des doppelten Verrats, den Josh verkraften musste, sitzt noch immer tief und so vertraut er auch nicht leichtfertig.
Beide sind keine Beziehungsmenschen und was hier als lockere Affäre begann, wurde schnell zu etwas Tieferem, womit beide nicht gerechnet haben.

Die ersten beiden Bände haben mir ganz gut gefallen, konnten mich aber auch nicht komplett begeistern.
Auf den dritten Band habe ich mich trotzdem sehr gefreut, weil ich die Dynamik zwischen Jules und Josh schon in den vorherigen Bänden sehr spannend fand!
Das Buch ließ sich dann auch unheimlich gut lesen und ich bin nur so durch die Seiten geflogen!
Ich mochte den dritten Band dann mit Abstand am liebsten!
Jules und Josh waren am Anfang ein Stück weit oberflächlich, doch sie haben sich unweigerlich besser kennengelernt und deutlich mehr Tiefe bekommen, als ich erwartet habe.
Jules Vergangenheit spielte eine Rolle, denn diese holte sie ein und bedrohte das, was sie sich in den letzten Jahren aufgebaut hat. Hier kam etwas Suspense mit in die Geschichte, was mir sehr gut gefallen hat!
Auch Josh muss seine Erfahrungen noch aufarbeiten und ich fand es so schön zu sehen, wie die beiden sich aufeinander eingelassen haben, nicht groß dagegen angekämpft haben, was sich zwischen ihnen entwickelt!
Sie machen eine wirklich tolle Entwicklung durch und ich konnte wirklich mit ihnen mitfiebern.
Eine Szene zum Ende hin mochte ich persönlich nicht. Ich mag diese Art der Selbstjustiz in Büchern einfach nicht, aber es war zum Glück nur die eine Szene, ansonsten hat mir die Geschichte sehr viel Spaß gemacht!
Ich fand es auch toll, dass wir viel von Ava und Alex gesehen haben, ein bisschen was von Bridget und Rhys, nur von Stella hätte ich gerne noch mehr gesehen, auch weil sie Jules' Mitbewohnerin war.
Ich freue mich aber schon sehr auf ihre Geschichte im vierten Band!

Fazit:
"Twisted Hate" von Ana Huang ist mein bisher liebster Band der Twisted Reihe!
Josh und Jules konnten mich von der ersten Seite an komplett mitreißen!
Ich mochte ihre Dynamik schon in den vorherigen Bänden echt gerne und ich fand es schön zu sehen, wie die beiden sich entwickelt haben!
Ihre Geschichte entwickelte eine Tiefe, mit der ich ehrlich gesagt nicht gerechnet habe. Die beiden haben ihren Raum bekommen und ich hatte sehr viel Spaß damit, die beiden zu begleiten!
Mir hat es echt richtig gut gefallen, sodass ich gute vier Kleeblätter vergebe!

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Veröffentlicht am 22.03.2026

Konnte mich positiv überraschen und sehr gut unterhalten!

Spellcaster
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Das Weatherstone ist das älteste und prestigeträchtigste Magie-College von Amerika und Paisley Hallistar ist überglücklich, als sie die Zusage erhält und wie ihre älteren Geschwister dort studieren darf.
Doch ...

Das Weatherstone ist das älteste und prestigeträchtigste Magie-College von Amerika und Paisley Hallistar ist überglücklich, als sie die Zusage erhält und wie ihre älteren Geschwister dort studieren darf.
Doch dann erfährt sie, dass Logan Kingston ebenfalls an das Weatherstone wechselt.
Logan, der früher ihr bester Freund war, an den Paisley sich jedoch nur noch dunkel erinnert.
Als sie sich nun nach fast zwanzig Jahren wieder gegenüber stehen, ist eine Fortführung ihrer Freundschaft ausgeschlossen, denn es besteht ein Blutschwur zwischen ihren Vätern, was die beiden zu Todfeinden macht.
Allerdings gerät Paisley am Weatherstone immer wieder in tödliche Gefahren und es ist ausgerechnet Logan, der sie rettet.
Wer trachtet nach Paisleys Leben?

"Spellcaster" von Jaymin Eve ist der erste Band der Weatherstone College Dilogie, der aus der Ich-Perspektive der zweiundzwanzig Jahre alten Paisley Hallistar erzählt wird.

Nach ihrem zweiundzwanzigsten Geburtstag erleben alle Hexen und Hexer ihr magisches Erwachen.
Vier Jahre an einem Magie-College liegen vor den erwachten Hexen und Hexern, wo sie ihre Affinität entdecken und erkunden dürfen, bevor sie sich für einen Hexenzirkel entscheiden, dem sie sich nach ihrem Abschluss anschließen werden.
Ein Elementar hat die Macht über eines oder mehrere Elemente.
Naturgeister kommunizieren mit Pflanzen und Tieren, ziehen ihre Energie daraus und haben einen tierischen Vertrauten.
Nekromanten sprechen für den Energiegewinn mit Geistern und Toten.
Und dann gibt es noch die seltenen Spellcaster, die ihre Energie aus der Erde selbst ziehen, Macht über alle fünf Elemente haben und einfach grenzenlose Macht besitzen.
Doch nach Paisleys Erwachen rauscht zwar Macht durch ihre Adern, aber sie findet keinen Zugang zu dieser und so sucht sie nach dem Schlüssel.
Am Weatherstone lernt sie aber nicht nur den Umgang mit ihrer Affinität, sondern auch mehr über die Geschichte des Colleges, oder wie man beispielsweise nützliche Zauber herstellt.

Paisley hat mir als Protagonistin echt gut gefallen. Am Anfang noch etwas unsicher und naiv, aber je länger man sie begleitet hat, umso stärker und selbstbewusster wurde sie!
Logan lernt man dagegen noch nicht allzu gut kennen, da die Beziehung der beiden sehr kompliziert ist. Früher waren sie beste Freunde, dann herrschte fast zwanzig Jahre Funkstille, nun sind sie Feinde.
Paisley erinnert sich kaum an ihre gemeinsame Zeit, aber durch Logans Kommentare kann man vermuten, dass hier deutlich mehr dahintersteckt, als man erfährt.
Ich hätte Logan gerne schon im ersten Band besser kennengelernt. Er ist mächtig, wortkarg, beschützt Paisley und fordert sie heraus. Man erfährt nicht nur über ihn noch nicht allzu viel, auch seine Absichten liegen noch im Dunkeln, was es aber spannend gemacht hat.

Generell bleiben viele Fragen am Ende des ersten Bandes offen und eine Wendung am Ende fand ich auch etwas vorhersehbar, aber ich muss sagen, dass mir das Buch echt gut gefallen hat!
Die Geschichte ließ sich richtig gut lesen, konnte mich sehr gut unterhalten! Das Weatherstone war ein tolles und interessantes Setting, und durch die Angriffe auf Paisley kam Spannung in die Geschichte!
Und auch, wenn Logan und Paisley kompliziert waren, so gab es dennoch intensive Szenen zwischen den beiden. Die Liebesgeschichte stand nicht so stark im Fokus, wie ich es erwartet hatte, stattdessen hat man mehr über Paisleys neue Freundinnen und ihre Familie erfahren, was ich sehr mochte!
Das Buch endet mit einem sehr fiesen Cliffhanger und ich möchte am liebsten sofort weiterlesen, denn ich bin so gespannt, wie es mit Paisley weitergehen wird und bin natürlich neugierig auf die Antworten, die wir dann hoffentlich im zweiten Band bekommen werden!

Fazit:
"Spellcaster" von Jaymin Eve konnte mich echt positiv überraschen!
Ich hatte keine hohen Erwartungen an das Buch, da bin ich ehrlich, aber die Geschichte konnte mich so gut unterhalten und ich habe diese total gerne gelesen!
Ich mochte Paisley richtig gerne, fand das Weatherstone sehr interessant und mochte die Welt insgesamt sehr!
Die Handlung konnte mich mitreißen, auch wenn mich eine Wendung nicht überraschen konnte, aber das war nicht weiter schlimm, weil ich das Buch auch so kaum aus der Hand legen konnte!
Es sind doch relativ viele Fragen offen geblieben und ich bin sehr gespannt auf die Entwicklung von Paisley und Logan im zweiten Band!
Ich freue mich aufs Weiterlesen und vergebe vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 20.03.2026

Hat mir deutlich besser gefallen als der erste Band, sehr intensive Geschichte!

Pure Promise
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Nichts wünscht sich Marigold aktuell mehr als für Evergreen Empire, dem Unternehmen ihrer Familie zu arbeiten, doch ihr großer Bruder Odell verweigert ihr diesen Wunsch.
Also sucht Mari nach einer Möglichkeit, ...

Nichts wünscht sich Marigold aktuell mehr als für Evergreen Empire, dem Unternehmen ihrer Familie zu arbeiten, doch ihr großer Bruder Odell verweigert ihr diesen Wunsch.
Also sucht Mari nach einer Möglichkeit, um Odells Meinung zu ändern und schlägt ausgerechnet Benedict Midville, dem Junior-Chef des Midville-Parfüm-Imperiums, einen Deal vor:
Um Odell zu provozieren, werden die beiden ein Paar spielen, wovon auch Benedict profitiert, da sein Ruf aktuell nicht der beste ist.
Was als Fake-Beziehung beginnt, entwickelt sich schnell zu etwas echtem, doch kann eine Beziehung zwischen den beiden wirklich funktionieren?

"Pure Promise" von Merit Niemeitz ist der zweite Band der Evergreen Empire Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Marigold Evergreen und des drei Jahre älteren Benedict Midville erzählt wird.

Der erste Band blieb etwas hinter meinen Erwartungen zurück, weshalb ich an "Pure Promise" dann ehrlich gesagt nicht allzu hohe Erwartungen hatte.
Aber schon auf den ersten hundert Seiten habe ich gemerkt, dass die Geschichte von Mari und Ben mich deutlich stärker berühren und fesseln kann als die von Odell und Emmeline.

Mari ist das jüngste der drei Evergreen Geschwister und musste für ihren Platz in der Familie immer kämpfen. Sie war laut, um überhaupt gehört zu werden, doch auch ungeduldig, stur und mittlerweile provozierend.
Sie hat Angst, verletzt zu werden, schützt sich, indem sie Gerüchte über sich selbst füttert, um dem Bild, das die Öffentlichkeit von ihr hat, zu entsprechen, damit niemand weiß, wer sie wirklich ist.
Dabei ist sie sehr klug und loyal, ein Herzensmensch, der schon viele Verluste verarbeiten musste.
Ihre Brüder nehmen sie nicht ernst, generell ist das Verhältnis der Geschwister eher schlecht und Mari wird nicht selten unterschätzt.
Auch Benedict errichtet Mauern um sich.
Er wirkt auf den ersten Blick gefühlskalt und schnell gelangweilt, doch unter der Oberfläche versteckt sich ein fürsorglicher und aufmerksamer junger Mann.

Während Mari eine Erbin von Evergreen Empire ist, die aktuell noch studiert, aber schon gerne im Marketing ihres Familienunternehmens arbeiten würde, ist Benedict bereits der Junior-Chef von Midville, des größten Konkurrenten von Evergreen, die erst seit kurzer Zeit in England sind. Der Hauptsitz befindet sich in Frankreich und Benedicts Vater is Franzose, während seine Mutter Engländerin ist.
Als Mari überlegt, wer für ihre Fake-Beziehung infrage kommt, ist Benedict ihre erste Wahl, denn sie hofft, dass Odell alles tun würde, um sie auseinanderzubringen und Mari so ins Unternehmen einsteigen kann.
Da Benedicts Ruf in letzter Zeit gelitten hat, lässt er sich darauf ein. Eine rein geschäftliche Beziehung mit Vorteilen für beide Seiten, doch je besser sie sich kennenlernen, umso leichter können sie auch unter die Maske des jeweils anderen blicken und es wird schnell echter, als beide beabsichtigt haben.

Die Geschichte von Mari und Benedict ist sehr intensiv und konnte mich schnell in seinen Bann ziehen.
Ich fand es ein Stück weit langatmig, aber ich habe das Buch immer echt gerne gelesen, auch weil Merit Niemeitz einfach einen unvergleichlichen Schreibstil hat und es fast schon poetisch war.
Auch im zweiten Band spielen Düfte wieder eine wichtige Rolle, da Mari und Ben beide in Familien hineingeboren wurden, die mit Parfüm ihr Geld verdienen und dementsprechend kamen sie schon früh mit Düften in Berührung, auch wenn Ben eher im operativen Bereich agiert.
Mari liebt es, eigene Teemischungen zusammenzustellen, etwas, das ich sehr faszinierend fand.
Generell mochte ich es, dass die Düfte immer wieder so gut beschrieben wurden, dass man das Gefühl hatte, sie selbst in der Nase zu haben!

Ich mochte aber nicht nur die Entwicklung der Liebesgeschichte, die wirklich toll war! Auch die Beziehung der drei Evergreen-Geschwister stand wieder im Fokus.
Odell, Keaton und Marigold haben sich über die Jahre immer weiter voneinander entfernt, doch das Testament ihres Vaters bringt sie gezwungenermaßen wieder zusammen. Sie müssen sich miteinander arrangieren und man sieht die Fortschritte, wie sie sich langsam wieder annähern.
Ich mochte aber auch die Entwicklung von Mari und Benedict als eigenständige Personen. Mari findet im Laufe der Geschichte ihre Stimme und auch sich selbst wieder und Ben findet Licht in seiner sonst so grauen Welt.
Das hat mir richtig gut gefallen und so hat mir der zweite Band auch insgesamt deutlich besser gefallen als der erste und ich bin sehr gespannt, wie mir Keatons Geschichte im dritten Band gefallen wird!

Fazit:
"Pure Promise" von Merit Niemeitz ist ein sehr guter zweiter Band der Evergreen Empire Reihe, den ich deutlich stärker fand als den Auftakt!
Die Geschichte von Marigold und Benedict ist intensiv und konnte mich emotional berühren.
Die Geschichte der beiden zog mich schnell in ihren Bann, auch wenn ich es manchmal etwas langatmig fand, aber die Entwicklung der beiden war einfach so toll zu verfolgen!
Nicht nur als Paar wachsen sie zusammen, auch als eigenständige Personen machen sie eine tolle Entwicklung durch und ich mochte auch die Beziehung der Geschwister total gerne!
Der Schreibstil von Merit Niemeitz ist einfach unvergleichlich und konnte mich wieder verzaubern und ich liebe es, wie sie hier mit den Beschreibungen der Düfte spielt.
Ich vergebe sehr starke vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 15.03.2026

Schwächer als der Auftakt, dennoch ein guter zweiter Band!

The Ashes and the Star-Cursed King (Crowns of Nyaxia 2)
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Mit Raihn sind die Rishan an die Macht gekommen und Oraya steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens.
Während sie noch verarbeiten muss, dass Vincent sie ihr Leben lang belogen hat, trauert sie gleichzeitig ...

Mit Raihn sind die Rishan an die Macht gekommen und Oraya steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens.
Während sie noch verarbeiten muss, dass Vincent sie ihr Leben lang belogen hat, trauert sie gleichzeitig um ihren Vater und muss sich am Hof ihres ehemaligen Königreichs zurechtfinden.
Auch Raihn muss lernen, mit seiner neuen Verantwortung umzugehen, doch viel Zeit bleibt ihm nicht, denn schon regen sich neue Feinde im Schatten.
Wird es den beiden gelingen, allen Widrigkeiten zum Trotz wieder zusammenzufinden?

"The Ashes and the Star-Cursed King" von Carissa Broadbent ist der zweite Band der Crowns of Nyaxia Reihe und der Abschluss der Nachtgeborenen-Bände, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Oraya und Raihn erzählt wird.

Das Kejari endete mit einem Knall, den so niemand erwartet hat.
Raihn trägt das Erbmal der Rishan und tötete Vincent, um die Rishan nach zweihundert Jahren der Herrschaft der Hiaj wieder auf den Thron der Nachtgeborenen zu setzen.
Gleichzeitig zeigte sich Orayas Erbmal und offenbarte ihre bis dahin geheime Abstammung.
Um Oraya an sich zu binden, machte Raihn sie zu seiner Frau, doch seine Krone sitzt locker.
Nicht alle Rishan möchten einen gewandelten Vampir auf den Thron sehen, zudem Raihn auch noch ein ehemaliger Sklave ist.
Er muss seine Herrschaft festigen, doch seine Feinde planen schon den nächsten Schritt. Kann er allen seinen Verbündeten vertrauen? Und wird er je wieder Orayas Vertrauen gewinnen?

Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um mich wieder in der Geschichte zurechtzufinden. Den ersten Band habe ich vor einem Jahr gelesen und ich musste besonders die Nebencharaktere wieder neu kennenlernen, da wusste ich am Anfang nicht mehr, wer wer ist.
Ich fand die erste Hälfte des zweiten Bandes auch insgesamt schwächer auch als die zweite Hälfte.
Erst zur Mitte des Buches hin passierte endlich etwas richtig Spannendes und ab da konnte mich die Geschichte wirklich fesseln!

Oraya ist zu Beginn ein Schatten ihrer selbst. Vincent hat sie ihr ganzes Leben lang belogen und das schmerzt sie sehr, doch gleichzeitig trauert sie um ihren Vater. Von Raihn wurde sie verraten und ihr Kampfgeist ist erloschen.
Doch Oraya ist eine Kämpferin, die nach und nach erkennt, dass Vincent sie kleingehalten hat und sie beginnt ihre Herkunft zu erforschen und findet heraus, was sie wirklich kann und wer sie sein will.
Dabei ist Raihn immer an ihrer Seite, unterstützt sie bedingungslos, auch wenn Oraya es ihm nicht leicht macht.
Er möchte ein besserer König sein als Neculai und Vincent, doch dafür muss er den Thron erst mal halten.

Ich mochte es, dass es auch in diesem Band Rückblicke in Raihns Zeit als Sklave, aber auch wieder in Vincents Vergangenheit gab!
Ich mochte Oraya und Raihn echt gerne, fand es spannend zu verfolgen, wie die beiden sich wieder annähern. Sie waren schon im ersten Band ein unschlagbares Team und das war auch im zweiten Band nicht anders. Sie können sich aufeinander verlassen, zu Beginn vielleicht noch nicht, aber im Laufe der Handlung mussten sie sich gefährlichen Gegnern stellen.
Wie gesagt, die erste Hälfte konnte mich noch nicht fesseln, aber die zweite Hälfte konnte mich umso mehr mitreißen und ich mochte auch das Ende richtig gerne!
Insgesamt fand ich den zweiten Band ein wenig schwächer als den Auftakt. Mit dem Kejari gab es da doch eine dichtere Handlung von Beginn an.
Ich freue mich aber schon sehr auf Misches Geschichte in den nächsten beiden Bänden, denn auch das, was wir über Raihns beste Freundin erfahren haben, war sehr spannend und ich freue mich auch mehr von Obitraes und die beiden anderen Vampirkönigreichen zu erfahren!

Fazit:
"The Ashes and the Star-Cursed King" von Carissa Broadbent ist ein guter zweiter Band der Crowns of Nyaxia Reihe, den ich aber etwas schwächer fand als den Auftakt.
Es hat etwas gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war und generell konnte mich die erste Hälfte des Buches noch nicht wirklich packen. Das änderte sich zum Glück in der zweiten Hälfte, denn da wurde es richtig spannend!
Ich mochte Oraya und Raihn wieder sehr gerne, fand es spannend zu verfolgen, wie sie sich wieder angenähert haben und begonnen haben zusammenzuarbeiten.
Mit dem Ende bin ich ebenfalls echt zufrieden und so vergebe ich vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf Misches Geschichte!

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Konnte mich wirklich positiv überraschen!

A Song Unnamed
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Hazel ist seit Monaten unglücklich in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt, denn Taro hält sie auf Abstand.
Als sie erfährt, dass sie eine Sirene ist, wird Hazels gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, ...

Hazel ist seit Monaten unglücklich in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt, denn Taro hält sie auf Abstand.
Als sie erfährt, dass sie eine Sirene ist, wird Hazels gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, denn jetzt ist sie es, die Abstand suchen muss, denn der Fluch der Sirenen sorgt dafür, dass es ihnen in der Nähe ihrer Geliebten immer schlechter geht, bis sie schließlich sterben.
Doch selbst ein Collegewechsel lässt Hazel Taro nicht vergessen, besonders da es zu ungewöhnlichen Vorfällen am M.U.S.E Institute kommt und Hazel seine Hilfe braucht, auch wenn seine Nähe sie in große Gefahr bringt.

"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist der dritte Band der Magic and Moonlight Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Hazel Birds und Taro Takahashi erzählt wird, wobei Hazels Kapitel überwogen haben.

Den ersten Band der Reihe mochte ich richtig gerne, denn zweiten fand ich deutlich schwächer, doch nun wechseln die Protagonisten und ich war schon sehr gespannt auf Taro und Hazel, da die beiden schon lange umeinander herumgeschlichen sind!
Der dritte Band konnte mich definitiv positiv überraschen, da die Geschichte sich so leicht lesen ließ, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und mir hat es echt gut gefallen!

Hazel studiert darstellendes Spiel an der Allbright Akademie und glänzt auf der Bühne, sie fühlt die Figuren, die sie spielt einfach und bekommt oft die Hauptrolle in den jeweiligen Stücken.
Dass sie eine Sirene ist, hat ihre Mutter ihr jahrelang verschwiegen und jetzt muss sie ausgerechnet von ihrer eher ungeliebten Cousine Aurora erfahren, dass es für ihren Erfolg auf der Bühne noch andere Gründe als Fleiß und Talent gibt.
Ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt, zumal sie ihre Zukunftspläne über den Haufen werfen kann, denn ihr wird vermutlich nie eine eigene Familie vergönnt sein. Dank des Fluchs der Sirenen wird sie unweigerlich sterben, sollte sie sich zu lange in der Gegenwart desjenigen aufhalten, in den sie verliebt ist.
Seit sie Taro, den Bruder ihrer besten Freundin Gemma vor anderthalb Jahren das erste Mal gesehen hat, schleichen sie umeinander herum.
Hazel würde gerne mehr als nur mit ihm befreundet sein, doch auch wenn sie sich schon geküsst haben, so hält Taro sie auf Abstand, hat sein eigenes Geheimnis, das dafür sorgt, dass er Hazel nicht nah an sich heranlassen kann.
Um noch mehr Abstand zwischen sich zu legen, wechselt Hazel ans M.U.S.E Institute, einem Frauencollege für arkane Wesen, wo sie nicht nur auf andere Sirenen trifft, sondern auch auf Wertiere und eine Todesfee, doch irgendetwas geht dort nicht mit rechten Dingen zu und Hazel stellt Nachforschungen an.

Hazel ist ein herzensguter Mensch, der sich besonders am Anfang oft sagen lässt, was sie tun soll. Ich mochte es, dass sie im Verlauf der Geschichte ihre eigene Stimme gefunden hat und für das gekämpft hat, was sie wollte!
Taro bleibt für mich noch ein Stück weit undurchsichtig, vielleicht auch weil wir nicht ganz so oft aus seiner Perspektive lesen durften wie aus der von Hazel.
Er hat Schwierigkeiten damit, sich anderen gegenüber zu öffnen und zu vertrauen. Er hütet sein Geheimnis schon seit langer Zeit und es hat ihn belastet, dass er es Hazel nicht sagen konnte.
Er ist fürsorglich und ich mochte es, dass er immer versucht, das Richtige zu tun.
Ich mochte die beiden echt gerne und freue mich darauf zu erfahren, wie es mit ihnen weitergeht, ob sie den Fluch der Sirenen umgehen oder gar brechen können.

Auch das Setting, das M.U.S.E Institute, auf das Hazel wechselt, hat mir total gut gefallen!
Man merkt schnell, dass dort etwas nicht stimmt, Studentinnen verschwinden oder werden entführt, tauchen wieder auf und sind zum Teil nicht mehr ansprechbar.
Den Unterricht, den wir mit Hazel begleiten durften, fand ich ebenfalls sehr interessant und ich mochte es, dass wir die arkane Welt erkunden durften! Es gibt am Institut keine Hexen, aber dafür viele Wertiere und wenige Sirenen. Hazel lernt, wie sie ihre Fähigkeiten benutzten kann, auch wenn sie sich damit schwertut. Ich fand die M.U.S.E sehr interessant, eben weil es ein Institut nur für arkane Wesen ist.
Und auch die Brüder der Rose, die in Butler Manor ausgebildet werden, fand ich interessant, denn es gab hier einen Konflikt, der noch mal Spannung in die Geschichte gebracht hat!
Diese ließ sich eh richtig gut lesen, ich mochte es, dass die Atmosphäre nicht ganz so düster war, sondern ich mich in der Geschichte sehr wohlgefühlt habe.
Ich bin echt gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht, besonders da das Ende des ersten Bandes noch mal richtig spannend war!

Fazit:
"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist ein toller dritter Band der Magic and Moonlight Reihe!
Ich mochte Hazel und Taro echt gerne, auch weil beiden eine tolle Chemie haben und ich mit ihnen mitfiebern konnte!
Auch die Handlung konnte mich fesseln, denn ich mochte das M.U.S.E Institute und fand es spannend, dass wir die arkane Welt besser kennenlernen durften!
Ich vergebe vier Kleeblätter und hoffe, dass mir der vierte Band auch so gut gefallen wird!

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