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Veröffentlicht am 15.08.2022

Spannender und mitreißender Auftakt der Secret Legacy Dilogie!

Every Little Secret
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Als Juliette Penn einen Anruf von einer Anwaltskanzlei bekommt, die sie in einer dringenden Erbschaftsangelegenheit sprechen möchte, hält sie die Angelegenheit für eine Verwechslung, denn wer sollte ihr ...

Als Juliette Penn einen Anruf von einer Anwaltskanzlei bekommt, die sie in einer dringenden Erbschaftsangelegenheit sprechen möchte, hält sie die Angelegenheit für eine Verwechslung, denn wer sollte ihr etwas vererben?
Doch es handelt sich um keine Verwechslung, ihre leibliche Mutter ist gestorben und Julie erbt ein Millionenvermögen.
Sie wird zur CEO von Sylvia Bonhams erfolgreichen Pharmaunternehmen Bonham Industries, aber um ihr Erbe antreten zu können, muss Julie ein Jahr in diesem Unternehmen arbeiten, gemeinsam mit Caleb, Sylvias Adoptivsohn, der von der Vorstellung, sich die Geschäftsführung zu teilen, überhaupt nicht begeistert ist.
Als wäre Julies Leben damit nicht schon aufregend genug, bekommt sie auch noch mysteriöse Anrufe und Drohbriefe ...

"Every Little Secret" von Kim Nina Ocker ist der Auftakt der Secret Legacy Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der neunzehn Jahre alten Juliette Penn und des vierundzwanzig Jahre alten Caleb Bonham erzählt wird, wobei wir mehr aus Julies Perspektive lesen durften.

Julie war mir nicht unsympathisch, aber ich bin auch nicht komplett mit ihr warm geworden. Sie macht die Dinge oft mit sich selbst aus und ist sehr unabhängig, was sie etwas unnahbar gemacht hat. Sie war zum Teil aber auch kindisch und sehr naiv, manchmal hätte ich mir gewünscht, dass sie vorsichtiger gewesen wäre und die Bedrohung ernster genommen hätte.
Aber Julie ist auch eine starke junge Frau, die mit erhobenen Kopf in den Kampf zieht und sich nicht unterkriegen lässt, was mir richtig gut gefallen hat!
Sie kannte ihre leibliche Mutter nicht, deshalb kommt das Millionenerbe für sie sehr überraschend, doch bevor sie das Erbe antreten darf, muss sie erst einmal ein Jahr lang Sylvias Firma Bonham Industries gemeinsam mit Caleb leiten.

Caleb weiß seit Jahren, dass er eines Tages die Firma von Sylvia übernehmen wird, doch ihr plötzlicher Tod sorgt dafür, dass er viel früher Verantwortung übernehmen muss, als er gedacht hätte.
Caleb ist im Gegensatz zu Julie, aber darauf vorbereitet und ihm gefällt es gar nicht, dass er sich diese Führung für ein Jahr mit der unerfahrenen Julie teilen soll.
Caleb wirkt auf den ersten Blick sehr arrogant. Er ist sarkastisch und selbstsicher, aber wenn man ihn besser kennenlernt, dann entdeckt man auch eine mitfühlend und fürsorgliche Seite an ihm. Caleb mochte ich richtig gerne und er hat mir doch ein wenig besser gefallen als Julie.

Die Geschichte spielt zum Großteil in New York, aber während Julie sich im East Village eine Wohnung mit ihren Freundinnen Saheera und Bonnie teilt, war Sylvia ein fester Bestandteil der New Yorker High Society. Caleb tritt hier in ihre Fußstapfen, ist den Luxus gewohnt und so öffnet sich für Julie eine Tür in eine ihr völlig fremde Welt mit einem Wochenendhaus in den Hamptons, das den Bonhams gehört und Wohltätigkeitsveranstaltungen, an denen sie teilnehmen darf.

Die Handlung konnte mich echt fesseln, denn es geht sofort spannend los! Julie erfährt von ihrem Erbe und ihr Leben ändert sich mit einem Schlag! Aber dann erhält sie auch noch Drohbriefe und -anrufe und das ist erst der Anfang!
Man rätselt von Beginn an mit, wer hinter all dem stecken könnte und ich habe erst mal jeden verdächtigt, wusste nicht, wem man trauen kann und wem nicht. Wenn man sich einmal in Sicherheit gewogen hat, ließ der nächste Schlag nicht lange auf sich warten und das Ende lässt einen fassungslos zurück!
Ich möchte am liebsten sofort weiterlesen und bin so gespannt, wie alles im zweiten Band aufgelöst wird!

Fazit:
"Every Little Secret" von Kim Nina Ocker ist ein spannender und mitreißender Auftakt der Secret Legacy Dilogie!
Das Buch konnte mich von der ersten Seite an fesseln, denn es passiert so viel Spannendes und auch Julie und Caleb haben mir sehr gut gefallen!
Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band und vergebe gute vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 14.08.2022

Guter zweiter Band, der für mich aber nicht an den ersten Band herankam.

Rebellion. Schattensturm (Revenge 2)
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Seit Luc in Evies Leben getreten ist, wird sie immer tiefer in die übernatürliche Welt der Lux hineingezogen, was nicht immer ungefährlich ist.
Als sie die Wahrheit über ihre eigene Identität erfährt, ...

Seit Luc in Evies Leben getreten ist, wird sie immer tiefer in die übernatürliche Welt der Lux hineingezogen, was nicht immer ungefährlich ist.
Als sie die Wahrheit über ihre eigene Identität erfährt, ist sie erschüttert und muss nun für sich herausfinden, wer sie eigentlich ist und wer sie sein will.

"Rebellion - Schattensturm" ist der zweite Band von Jennifer L. Armentrouts Origin Reihe, der aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Evie Dasher erzählt wird.

Das Buch setzt fast nahtlos an das Ende des ersten Bandes an. Kaum vierundzwanzig Stunden sind vergangen, seit Evie angegriffen wurde und sie muss sich immer noch damit auseinandersetzen, wer sie in ihrem früheren Leben war und wer sie jetzt ist.
Seit sie Luc wiedergesehen hat, ist sie unweigerlich ein Teil der übernatürlichen Welt und lebt gefährlich, aber Evie möchte auch ihren Teil betragen und den anderen nicht zur Last fallen.

Evie hat mir wieder gut gefallen, weil sie sich nicht unterkriegen lässt, egal wie viel Schreckliches sie erlebt und wie viele Verluste sie hinnehmen muss. Sie versucht stark zu bleiben und nicht zu zerbrechen. Gut, dass sie darauf zählen kann, dass Luc sie immer bedingungslos unterstützt, es sei denn, sie würde sich in Gefahr bringen.
Luc ist mächtig, aber nicht unbesiegbar. Ich fand es gut, dass wir auch eine verletzliche Seite an ihm entdecken konnten, weil er sonst übermächtig gewirkt hätte. Manchmal war er mir ein wenig zu stark auf Evie konzentriert, aber ich mochte ihn echt gern!
Luc und Evie haben mir auch zusammen richtig gut gefallen! Die beiden lernen sich neu kennen und besonders Evie fällt es schwer sich zu öffnen, weil sie sich selbst finden muss. Luc macht ihr keinen Druck und hilft ihr immer.

Die Geschichte brauchte sehr lange, bis sie mich fesseln zu konnte und ich fand, dass sich besonders die ersten hundert Seiten sehr gezogen haben. Und auch im weiteren Verlauf gab es ein paar Längen, wo mich das Buch nicht so stark fesseln konnte.
Ich habe leider nicht allzu gut in die Geschichte hineingefunden, auch weil ich die ganzen Nebencharaktere nicht mehr komplett zuordnen konnte. Schön fand ich es aber, dass wir mit Daemon und seinen Geschwistern, Katy, oder auch Archer bekannte Charaktere aus der Lux Reihe wiedersehen durften!
Es gab aber auch immer wieder spannende Szenen und wir konnten ein paar Geheimnisse aufdecken, sodass es dann auch nicht langweilig wurde. Dennoch hat mir der erste Band deutlich besser gefallen, aber dem dritten Band möchte ich trotzdem eine Chance geben.

Fazit:
"Rebellion - Schattensturm" von Jennifer L. Armentrout ist ein guter zweiter Band der Origin Reihe.
Ich habe leider sehr lange gebraucht, bis ich in das Buch hineingefunden habe und es brauchte dann auch sehr lange, bis die Geschichte mich fesseln konnte.
Im weiteren Verlauf gab es ein paar Längen, aber es ist auch immer mal wieder was spannendes passiert, sodass es dann doch nicht langweilig wurde. Auch Evie und Luc haben mir sehr gut gefallen!
Ich fand den zweiten Band insgesamt nicht so stark wie den ersten Band, sodass ich gute drei Kleeblätter vergebe.

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Veröffentlicht am 07.08.2022

Ließ sich richtig gut lesen!

Was wir in uns sehen - Burlington University
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Seit Chastity vor zwei Jahren der Paradise Ranch den Rücken gekehrt hat, lernt sie das Leben außerhalb der Sekte mit jedem Tag neu kennen.
Dylan ist dabei ihr Fels in der Brandung, ihr bester Freund, ...

Seit Chastity vor zwei Jahren der Paradise Ranch den Rücken gekehrt hat, lernt sie das Leben außerhalb der Sekte mit jedem Tag neu kennen.
Dylan ist dabei ihr Fels in der Brandung, ihr bester Freund, auf den sie sich immer verlassen kann, doch sie empfindet schon lange mehr für ihn.
Aber wird Dylan jemals mehr in ihr sehen als nur eine gute Freundin?

"Was wir in uns sehen" von Sarina Bowen ist der siebte Band der True North Reihe und gleichzeitig der Auftakt der Burlington University Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der einundzwanzig Jahre alten Chastity Campbell und des zwanzig Jahre alten Dylan Shipley erzählt wird.

Das Buch spielt in Burlington, Vermont und wir begleiten Chastity und Dylan an die Moo U, die Burlington University, aber fahren mit den beiden auch oft nach Tuxbury, wo die Farmen ihrer Familien sind. Ich mochte die Mischung aus College-Alltag und dem ländlichen Farmleben richtig gerne und es war schön, die Shipleys und ihre Freunde wiederzusehen!

Chastity ist in einer Sekte aufgewachsen und konnte vor zwei Jahren fliehen. Sie ist bei Leah und Isaac Abraham untergekommen, die die Sekte ebenfalls verlassen haben. Chass ist froh über ihr neues Leben, über das sie erstmals selbst bestimmen kann, aber viele der Predigten des Himmlischen Pastors hat sie unweigerlich verinnerlicht, sodass sie sich in manchen Dingen oft auch noch schwertut.
Aber Chastity ist eine Kämpferin, die immer stärker lernt, für sich einzutreten, eine tolle Entwicklung!

Dylan ist der jüngere Bruder von Griffin und May Shipley, der an der Burlington University studiert. Er hat sich noch nicht für ein Hauptfach entschieden, ist sowieso jemand, der nicht gerne Entscheidungen trifft und ist eigentlich auch kein Mann für eine feste Beziehung. Er ist Chastity ein sehr guter Freund, will ihre Freundschaft aber auch nicht gefährden, als er erkannt, dass es zwischen ihnen gewaltig knistert.

Ich mochte Dylan und Chastity richtig gerne und die Geschichte ließ sich sehr gut lesen! Ich fand es spannend, dass jeder der beiden in diesem Band herausfinden muss, welche Richtung sie für ihr weiteres Leben einschlagen möchten, während sie auch noch mit den Schatten der Vergangenheit zu kämpfen haben! Mir hat dieser siebte Band richtig gut gefallen, auch weil die Geschichte ohne großes Drama auskam, und ich freue mich schon sehr auf die Geschichte von Daphne!

Fazit:
"Was wir in uns sehen" von Sarina Bowen ist ein großartiger Auftakt der Burlington University Reihe!
Ich mochte Dylan und Chastity richtig gerne und ihre Geschichte hat mir sehr gut gefallen! Ich vergebe starke vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 06.08.2022

Guter Auftakt mit kleinen Schwächen!

Air Awoken (Die Chroniken von Solaris 1)
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Als der Kronprinz von Solaris tödlich verwundet in die Hauptstadt zurückkehrt, ist es ausgerechnet eine Elevin der Bibliothek, Vhalla Yarl, die ihm durch ihre Notizen das Leben rettet.
In dieser Nacht ...

Als der Kronprinz von Solaris tödlich verwundet in die Hauptstadt zurückkehrt, ist es ausgerechnet eine Elevin der Bibliothek, Vhalla Yarl, die ihm durch ihre Notizen das Leben rettet.
In dieser Nacht ist die Magie in Vhalla erwacht und sie ist eine Windläuferin, die erste seit einhundertdreiundvierzig Jahren, doch Vhalla will die Magie nicht in ihrem Leben haben und muss eine Entscheidung treffen, in welche Richtung es für sie gehen soll.

"Air Awoken" von Elise Kova ist der erste Band der fünfteiligen Chroniken von Solaris Reihe, der aus der personalen Erzählperspektive der achtzehn Jahre alten Vhalla Yarl erzählt wird.

Vhalla ist eine Elevin der Bibliothek von Solaris und liebt es, in alten Büchern zu lesen und sich immer mehr Wissen anzueignen. Die Nacht, in der der Kronprinz Aldrik verwundet zurück in die Hauptstadt kommt, ändert ihr Leben mit einem Schlag, denn in dieser Nacht erwacht die Magie in ihr.
Doch anstatt sich darüber zu freuen, möchte Vhalla ihr altes Leben nicht hinter sich lassen, sondern verleugnet ihre Fähigkeiten.
Ich war darüber doch sehr verwundert, denn die Furcht, die Vhalla vor der Magie hat, kam für mich nicht wirklich rüber, sodass ich lange nicht nachvollziehen konnte, warum Vhalla ihre Magie nicht angenommen und so sehr an ihrem alten Leben festgehalten hat. Ich fand Vhalla zum Teil auch sehr naiv und sie wirkte auf mich deutlich jünger als ihre achtzehn Jahre, trotzdem war sie mir nicht unsympathisch.

Die Geschichte spielt im Kaiserreich Solaris, das den Großen Kontinent fast komplett eingenommen hat, nur Shaldan im Norden leistet noch Widerstand.
In Solaris gibt es auch Magie. Die Feuerzähmer aus dem Westen, Wasserwandler aus dem Süden und Erdgebieter aus dem Norden können die Elemente beherrschen, nach denen sie benannt sind.
Nur die Windläufer aus dem Osten scheint es seit gut hundertfünfzig Jahren nicht mehr zu geben, bis Vhallas Magie sich zeigt.

Die Geschichte ließ sich gut lesen, aber entwickelte sich in eine Richtung, die ich nicht vermutet hatte und die ich auch nicht ganz so spannend fand. Ich hätte mir gewünscht, dass die Magie der Elemente stärker im Fokus gestanden hätte. Stattdessen drängte sich die Liebesgeschichte in den Vordergrund, wobei Vhalla nicht nur das Interesse von einem Mann, sondern gleich von dreien weckte. Sie wusste eigentlich von Beginn an, wen sie wollte, und dennoch machte sie einem anderen Hoffnungen, was mir leider überhaupt nicht gefallen hat.
Lange Zeit ist sehr wenig Spannendes passiert. Erst die letzten hundert Seiten wurden noch mal richtig spannend und ich mochte die Entwicklung der Handlung echt gerne, sodass ich doch sehr gespannt bin, wie es in den Folgebänden mit Vhalla und Aldrik weitergehen wird!

Fazit:
"Air Awoken" von Elise Kova ist ein guter Auftakt der Chroniken von Solaris, von dem ich mir aber doch ein wenig mehr versprochen hatte.
Vhalla war mir zwar nicht unsympathisch, aber ich fand sie zum Teil sehr naiv und ich hätte mir gewünscht, dass die Magie stärker im Fokus gestanden hätte. Der Mittelteil zog sich etwas, aber am Ende wurde es noch mal spannend und ich bin doch neugierig, wie es im nächsten Band weitergehen wird.
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 30.07.2022

Großartiger Abschluss!

Harry Potter und die Heiligtümer des Todes (Harry Potter 7)
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Dumbledores Tod hat den Krieg zwischen Voldemort und seinen Todessern sowie dem Widerstand neu entfacht.
Vor seinem Tod hat Dumbledore Harry eine Aufgabe erteilt: Gemeinsam mit Ron und Hermine soll er ...

Dumbledores Tod hat den Krieg zwischen Voldemort und seinen Todessern sowie dem Widerstand neu entfacht.
Vor seinem Tod hat Dumbledore Harry eine Aufgabe erteilt: Gemeinsam mit Ron und Hermine soll er Voldemorts verbliebene Horkruxe finden und zerstören. Die drei treten eine gefährliche Reise an, die ihre Freundschaft auf die Probe stellen wird.

"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" von J.K. Rowling ist der siebte und finale Band der Harry-Potter-Reihe und wird bis auf das erste Kapitel aus der personalen Erzählperspektive des siebzehn Jahre alten Harry Potter erzählt.

Ich bin jedes Mal wieder glücklich und auch ein wenig überrascht, wie gut mir dieser Abschluss gefällt!
Es gibt so viele Reihen in meinen Regalen, wo ich die ersten Bände geliebt habe und dann mit hohen Erwartungen an den letzten Band herangegangen bin, der mich meistens einfach nur enttäuscht hat.
Auch hier hatte ich damals sehr hohe Erwartungen, die aber komplett erfüllt wurden!
Dieser Abschluss lässt mich sehr zufrieden zurück, denn für mich wurden alle wichtigen Fragen aufgeklärt und es gab wieder einige überraschende Wendungen!

Ich mochte es sehr, dass wir mehr über Dumbledores Vergangenheit erfahren durften, aber auch die Freundschaft zwischen Harry, Ron und Hermine hat noch mal eine ganz andere Ebene erreicht, denn sie mussten viele Hindernisse bewältigen und wurden oft auf die Probe gestellt.
Es wurde den dreien nicht leicht gemacht, oft wussten sie nicht weiter, aber es war immer spannend, denn auch im letzten Band gab es wieder viel neues zu entdecken!

Fazit:
"Harry Potter und die Heiligtümer des Todes" von J.K. Rowling ist und bleibt ein absolut genialer Abschluss der Harry-Potter-Reihe!
Er lässt für mich keine Fragen offen, es war immer spannend und konnte mich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen und hat mich mehr als zufrieden zurückgelassen!

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