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Chianti

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Veröffentlicht am 19.04.2026

War leider nicht meine Geschichte!

Men of Manhattan - My Best Friend's Sister
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Schon in seiner Jugend hatte Holden Catalano eine Schwäche für Laney Ellison, doch sie ist die Schwester seines besten Freundes Ryan, der mittlerweile gestorben ist.
Nun ist Laney verlobt und zieht für ...

Schon in seiner Jugend hatte Holden Catalano eine Schwäche für Laney Ellison, doch sie ist die Schwester seines besten Freundes Ryan, der mittlerweile gestorben ist.
Nun ist Laney verlobt und zieht für sechs Monate in das Apartment neben dem von Holden und die lange unterdrückten Gefühle von Holden, aber auch von Lala kommen wieder an die Oberfläche.
Wie lange können sie einander widerstehen?

"My Best Friend's Sister" von Vi Keeland und Penelope Ward ist der zweite Band der Men of Manhattan Reihe, der aus den personalen Erzählperspektive von Laney Ellison und Holden Catalano erzählt wird.

Schon als Kinder hatten die beiden eine besondere Verbindung und konnten über Themen sprechen, die sie bei niemand anderem angesprochen haben.
Beide hatten früher eine Schwäche für den jeweils anderen, doch Lala ist die Schwester von Holdens besten Freund Ryan und so war sie tabu.
Holden arbeitet als Hausmeister in dem Apartmentkomplex, den er und seine besten Freunde Colby, Owen und Brayden quasi von Ryan geerbt haben und spielt als Drummer in der Band After Friday.
Laney ist Wissenschaftlerin und kommt im Rahmen eines Forschungsstipendiums für ein halbes Jahr nach New York und zieht in das Apartment neben Holdens ein, sodass sie sich oft begegnen und ihre Schwärmerei wieder auflebt, doch Laney ist verlobt, sodass die beiden lange umeinander herumgeschlichen sind.

Ich glaube, die Bücher von Vi Keeland und Penelope Ward und ich werden keine dicken Freunde mehr.
Hier hat mir die erste Hälfte gut gefallen, obwohl es eine unangenehme Überraschung war, dass Laney verlobt ist.
Ich mag es gar nicht, wenn jemand zu Beginn bereits in festen Händen ist, besonders wenn die Beziehung eigentlich glücklich ist. Auch hier wurden ein paar Grenzen überschritten, aber komischerweise konnte mich das Buch dann noch weniger packen, nachdem die beiden zueinander gefundenhaben.
Holden ist ein Frauenheld, der viele One-Night-Stands und lockere Affären hat, woraus er auch nie ein Geheimnis gemacht hat. Aber für die Eine, für Lala, würde er dieses wilde Leben ohne zu zögern beenden, dennoch war da viel Misstrauen und Eifersucht auf Laneys Seite.
Die expliziten Szenen waren mit teils zu plump und manches auch zu weit hergeholt. Und auch die Wendung am Ende, ich konnte darüber nur den Kopf schütteln, wie unvorsichtig die beiden waren und so bin ich auch mit dem Ende der Geschichte nicht wirklich zufrieden. Für mich ist die Reihe hier zu Ende.

Fazit:
"My Best Friend's Sister" von Vi Keeland und Penelope Ward war ganz nett für zwischendurch, aber so richtig begeistern konnte mich das Buch nicht.
Ich mochte es nicht, dass Laney zu Beginn verlobt war, dann war mir zu viel Misstrauen und Eifersucht zwischen Holden und Lala. Die erste Hälfte konnte mich noch gut fesseln, aber als die beiden dann zusammenkamen, konnte mich das Buch immer weniger mitreißen.
Vieles hat mich genervt und so vergebe ich schwache drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 13.04.2026

Hat mir deutlich besser gefallen als der Auftakt, eine wunderschöne Geschichte!

The Iced Caramel Coffee Agreement
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Vor acht Jahren lernten sich Eleanore und Dex auf dem Springtide Festival kennen und Nore hat seitdem einen Crush auf den, wie es sich herausstellt, Bruder des Freundes ihrer besten Freundin.
Sie will ...

Vor acht Jahren lernten sich Eleanore und Dex auf dem Springtide Festival kennen und Nore hat seitdem einen Crush auf den, wie es sich herausstellt, Bruder des Freundes ihrer besten Freundin.
Sie will endlich Erfahrungen sammeln und schließt mit Dex ein Abkommen, der ihr helfen soll, Punkte auf ihrer Bucket List abzuarbeiten, dabei kommen sie sich jedoch näher als gedacht.
Wird Dex Nore das Herz brechen?

"The Iced Caramel Coffee Agreement" von Kyra Groh ist der zweite Band der Lower Whilby Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der sechsundzwanzig Jahre alten Eleanore Morley und des siebenundzwanzig Jahre alten Kurt John Dexter Cartwright erzählt wird.

Dex möchte unbedingt als Musiker erfolgreich werden, doch hat den großen Durchbruch noch nicht geschafft.
Als Sohn von Sarah und Topher Cartwright, den bekannten Mitgliedern der Band Bellyaches, wurde ihm das Talent eigentlich in die Wiege gelegt, doch vor kurzem hat er etwas erfahren, das ihn ziemlich aus dem Gleichgewicht gebracht hat, sodass er eine Pause vom Rockstardasein braucht und nach Lower Whilby reist, wo er bei seinem Bruder James unterkommt.
Nore ist die gute Seele von Lower Whilby. Die hilfsbereite und nette Eleanore, eine People Pleaserin, die niemanden einen Wunsch abschlagen kann.
Doch Nore selbst hat viele Wünsche. Sie ist noch ungeküsst und hat bisher kaum Erfahrung mit Männern sammeln können, war oft zu schüchtern. Das soll sich nun ändern und ausgerechnet ihr Schwarm Dex soll ihr dabei helfen. Dex, den sie vor acht Jahren kennengelernt hat und der sich nicht mehr an sie zu erinnern scheint und der Dex, der es noch nie lange an einem Ort ausgehalten hat, geschweige denn es mit einer Frau ernst gemeint hat.

Der erste Band hat mir ja nicht ganz so gut gefallen, besonders, weil ich mit der Protagonistin Jude nicht wirklich warm geworden bin. Dennoch war ich sehr neugierig auf die Geschichte von Nore und Dex und sie hat mir zum Glück auch richtig gut gefallen!

Nore ist nicht nur schüchtern und unsicher, sie fühlt sich auch in ihren Körper nicht wirklich wohl, weil sie für eine Frau sehr groß ist, aber keine Modelmaße hat.
Ich mochte es sehr, dass Dex da absolut kein Thema draus gemacht hat. Ganz im Gegenteil, denn in seiner Gegenwart taut Nore immer mehr auf, findet ihren tollen Humor und gleichzeitig kommt in Dex etwas zur Ruhe, wenn er mit Nore zusammen ist.
Die beiden waren so toll miteinander, ich mochte es sehr, dass Dex ihr immer ein gutes Gefühl gegeben hat, gleichzeitig fand ich es auch spannend zu sehen, wie Dex immer mehr angekommen ist und zu sich selbst gefunden hat!
Auch seine Themen fand ich echt spannend, denn er erfährt etwas, das er erst mal verarbeiten muss und das vieles auf den Kopf stellt. Er muss sich auch fragen, wie seine Karriere weitergehen soll. Ich fand es etwas schade, dass die Auflösung dieser Themen dann eher ans Ende gerückt wurde, mag den Aufgang aber doch sehr gerne!

Auch in Lower Whilby habe ich mich wieder sehr wohlgefühlt! Ein bisschen habe ich die Zeit im Greasy Teaspoon vermisst, aber ich fand es toll, gemeinsam mit Dex und Nore neue Ecken zu erkunden!
Ich fand es auch schön, dass wir Olive schon etwas besser kennengelernt haben, denn auf ihre Geschichte freue ich mich besonders und natürlich gab es ein Wiedersehen mit James und Jude, auch wenn es dieses Mal James war, der mir nicht ganz so sympathisch war.
Aber insgesamt hat mir der zweite Band so viel besser gefallen als der erste!

Fazit:
"The Iced Caramel Coffee Agreement" von Kyra Groh ist ein großartiger zweiter Band der Lower Whilby Reihe!
Ich mochte Nore und Dex so gerne, denn die beiden sind wirklich toll zusammen!
Ihre Themen fand ich sehr spannend, die Handlung konnte mich echt mitreißen und auch in der Kleinstadt Lower Whilby hat es mir wieder sehr gut gefallen.
Insgesamt hat mir dieser zweite Band so viel besser gefallen als der Auftakt und ich vergebe starke vier Kleeblätter und freue mich schon so sehr auf Olives Geschichte im dritten Band!

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Veröffentlicht am 11.04.2026

Sehr langatmig, aber die Geschichte hat definitiv Potenzial!

This Woven Kingdom
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Alizeh ist froh, Arbeit als Hausangestellte in Setar, der Hauptstadt von Ardunia gefunden zu haben, doch ihre Tage und Nächte sind hart, denn sie muss unermüdlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten.
Als ...

Alizeh ist froh, Arbeit als Hausangestellte in Setar, der Hauptstadt von Ardunia gefunden zu haben, doch ihre Tage und Nächte sind hart, denn sie muss unermüdlich für ihren Lebensunterhalt arbeiten.
Als eines Tages ein Straßenjunge versucht, sie zu bestehlen, setzt diese Tat eine Kettenreaktion in Gang, die Alizeh sich niemals hätte ausmalen können.
Normalerweise ist sie so bedacht, keine Aufmerksamkeit auf sich zu lenken und dann ist es ausgerechnet der Kronprinz von Ardunia, der sie entdeckt und der sie nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

"This Woven Kingdom" von Tahereh Mafi ist der erste Band der gleichnamigen Reihe, der aus den wechselnden personalen Erzählperspektiven der achtzehn Jahre alten Alizeh und des gleichaltrigen Kamran erzählt wird.

Ardunia ist ein Land, in dem die wenigen verbliebenen Dschinn nach fast tausend Jahren der Verfolgung durch die Menschen dank eines Friedensvertrags nun unter den Menschen leben dürfen.
Doch sie dürfen ihre Fähigkeiten, ihre Schnelligkeit, Kraft und die Fähigkeit, sich unsichtbar zu machen, nicht anwenden, sonst würden sie verurteilt werden.
Auch Alizeh ist eine Dschinn. Mittlerweile arbeitet sie als Hausangestellte, doch man merkt schnell, dass sie nicht in die unterste Schicht geboren wurde, da sie sehr gebildet ist und sich gut ausdrücken kann.
Sie trägt stets ihre Snoda, die ihre Augen bedeckt und verschleiert so ihre Identität, denn es ist von großer Wichtigkeit, dass sie keine Aufmerksamkeit auf sich lenkt und nach und nach erfahren wir, wer Alizeh eigentlich ist, auch wenn der Klappentext diese leider schon vorweggenommen hat.

Alizeh ist eine ruhige und beherrschte junge Frau, die jedoch auch leidenschaftlich sein kann.
Ich mochte es, dass sie ihrem Instinkt vertraut und ein großes Herz hat! Sie war mitfühlend und eine Kämpferin. Auf ihren weiteren Weg bin ich sehr gespannt!
Mit Kamran bin ich dagegen nicht wirklich warm geworden. Der Kronprinz von Ardunia war oft zornig und launisch, ein wenig verzogen, aber auch nicht unsympathisch. Von Alizeh ist er vom ersten Moment an verzaubert und vergisst darüber immer wieder manches komplett zu durchdenken.

Der Schreibstil von Tahereh Mafi war sehr poetisch, fast schon verträumt und ich musste mich doch sehr daran gewöhnen, aber je mehr ich gelesen habe, desto besser hat er mir gefallen! Ich mochte auch das orientalische Setting, wobei das gar nicht so stark durchgeklungen ist, wie ich es erwartet habe.

Allerdings muss ich sagen, dass ich das Buch echt langatmig fand, fast schon zäh.
Es war sehr ruhig, spielte nur über wenige Tage und es doch sehr dauerte lange, bis die Geschichte überhaupt etwas an Fahrt aufgenommen hat. Erst das letzte Drittel konnte mich so richtig fesseln und dieser Auftakt wirkte auch eher wie eine Einleitung auf das, was in den Folgebänden noch kommt.
Ich habe das Gefühl, dass die Geschichte erst im zweiten Band so richtig losgehen wird, denn das Ende war richtig spannend, die Weichen sind gestellt und die Figuren haben ihre Plätze eingenommen.
Wir erfahren Alizehs wahre Identität, lernen vermeintliche Verbündete kennen. Auch bei Kamran gibt es eine Entwicklung, die für ihn alles verändert.
Ich werde die Reihe definitiv weiterlesen, denn ich bin doch sehr gespannt, weil ich das Gefühl habe, dass es richtig gut werden wird!
Einerseits möchte ich die Welt besser kennenlernen, ein wenig durften wir von Ardunia bereits sehen, aber auch der große Feind Tulan spielt eine Rolle. Außerdem möchte ich mehr über die Dschinn erfahren und bin natürlich sehr gespannt, wie sich die Charaktere weiter entwickeln werden!

Fazit:
"This Woven Kingdom" von Tahereh Mafi hat sich angefühlt wie eine lange Einleitung einer Geschichte, die erst im nächsten Band so richtig losgehen wird.
Der Schreibstil war sehr poetisch und verträumt, ich habe leider sehr lange gebraucht, um mich an diesen zu gewöhnen und auch die Geschichte brauchte sehr lange, um spannend zu werden.
Alizeh habe ich sehr gerne begleitet, während ich mit Kamran nicht wirklich warm geworden bin.
Aber ich mochte das Buch dennoch echt gerne, weil ich einfach das Gefühl habe, dass die Geschichte noch richtig gut werden wird, wenn man ihr eine Chance gibt und da mir das Ende sehr gut gefallen hat, werde ich die Reihe definitiv weiter verfolgen, denn ich bin sehr gespannt auf die weiteren Entwicklungen!
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 09.04.2026

Konnte mich leider nicht so stark packen, wie ich es mir erhofft hatte!

Magnolia Falls 1: Loving Romeo
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Demi Crawford entstammt einer gut betuchten Familie, doch sie ist bodenständig geblieben und hat gerade erst ihren Coffeeshop Magnolia Beans eröffnet.
Romeo Knight führt den benachbarten Boxclub Knockout ...

Demi Crawford entstammt einer gut betuchten Familie, doch sie ist bodenständig geblieben und hat gerade erst ihren Coffeeshop Magnolia Beans eröffnet.
Romeo Knight führt den benachbarten Boxclub Knockout und hat seit Jahren eine tief sitzende Abneigung gegen die Crawfords.
Auch mit Demi gerät er schnell aneinander, doch je besser Romeo sie kennenlernt, desto stärker muss er sein Bild von ihr revidieren, auch weil er sich immer stärker zu ihr hingezogen fühlt.

"Loving Romeo" von Laura Pavlov ist der erste Band der Magnolia Falls Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des dreiundzwanzig Jahre alten Romeo Knight und der zweiundzwanzig Jahre alten Demi Crawford erzählt wird.

Romeo hat bisher nur einen einzigen Profikampf als Boxer absolviert, doch als Leo Burns ihn herausfordert, lässt er sich irgendwann darauf ein, sodass er ein hartes Training absolvieren muss, um in Form zu kommen. Eigentlich passt eine Frau so gar nicht in seinen Zeitplan, besonders keine, deren Nachname Crawford lautet, denn diese Familie hat Romeo damals das Leben zur Hölle gemacht.
Doch weiß Demi von den Taten ihrer Familie? Je besser Romeo sie kennenlernt, desto weniger glaubt er daran und er verfällt ihr immer mehr.
Er ist ein sehr loyaler und disziplinierter junger Mann, der das Beste aus den Karten gemacht hat, die das Leben ihm zugeteilt hat, denn er hatte keine leichte Jugend.
An seiner Seite waren immer seine besten Freunde River, Kingston, Nash und Hayes und er kann sich bis heute bedingungslos auf seine Jungs verlassen!
Demi stammt aus einer Familie, der fast alle Immobilien in Magnolia Falls gehören und ihr Großvater war Politiker. Ihre Familie hat viel Geld, doch Demi ruht sich nicht darauf aus. Sie hat Ernährungswirtschaften und Betriebswirtschaft studiert und einen Coffeeshop eröffnet. Sie ist ein richtiger Sturkopf und lässt nicht locker, wenn sie sich in irgendwas verbissen hat.

Ich mochte die beiden gerne, aber so eine richtige Verbindung konnte ich weder zu Demi noch zu Romeo aufbauen. Obwohl das Buch aus der Ich-Perspektive erzählt wurde, hatte ich komischerweise das Gefühl, das stets eine gewisse Distanz geblieben ist.
Es gab auch immer wieder Zeitsprünge, in denen die beiden sich getroffen haben, was man nur hinterher erfahren hat, aber besonders in der Kennenlernphase hat mir etwas gefehlt. Ich hatte dann das Gefühl, dass es mit den beiden viel zu schnell ging.
Ich mochte es dagegen, dass die beiden viel miteinander gesprochen haben und besonders Romeo mit offenen Karten gespielt und Demi nichts verheimlicht hat!
In der Vergangenheit ist viel passiert, das die beiden aufarbeiten mussten und besonders in der Familie Crawford wurde einiges aufgewirbelt. Auch Romeos Training stand stark im Fokus.
Ich fand auch, dass die Nebencharaktere etwas blass blieben. Ich mochte Romeos Jungs zwar gerne, aber so richtig auseinanderhalten konnte ich sie nicht. Allerdings bekommt jeder von ihnen seinen eigenen Band, auf die ich doch sehr neugierig bin.
Mich konnte die Geschichte von Romeo und Demi lange nicht wirklich packen, aber am Ende wurde es doch noch mal spannend und jetzt weiß ich nicht, ob ich die Reihe weiterlesen werde. Wie gesagt, ich mochte Romeos Freunde und habe mich auch in der Kleinstadt Magnolia Falls sehr wohlgefühlt.

Fazit:
"Loving Romeo" von Laura Pavlov ist ein guter Auftakt der Magnolia Falls Reihe, der mich allerdings nicht ganz so stark packen konnte, wie ich es mir erhofft hatte.
Ich konnte weder zu Demi noch zu Romeo eine richtige Verbindung aufbauen und es ging mir doch etwas schnell mit den beiden.
Dementsprechend konnte mich auch die Handlung nicht wirklich mitreißen, obwohl es mir in Magnolia Falls echt gut gefallen hat.
Romeos Freunde haben mir gut gefallen, allerdings blieben sie auch etwas blass und ich konnte sie nicht wirklich auseinanderhalten. Auf ihre Geschichten bin ich dennoch neugierig.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 08.04.2026

Lässt mich zwiegespalten zurück!

Bonds of Hercules
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Der Große Krieg mag zwar als beendet erklärt worden sein, aber der Konflikt zwischen den Olympiern und den Chthoniern ist noch genauso präsent wie in den ersten Tagen Spartas.
In der Spartan Gladiator ...

Der Große Krieg mag zwar als beendet erklärt worden sein, aber der Konflikt zwischen den Olympiern und den Chthoniern ist noch genauso präsent wie in den ersten Tagen Spartas.
In der Spartan Gladiator Competition können die Chthonier ihre Macht demonstrieren, doch in Wahrheit sollen sie bloßgestellt werden.
Auch Alexis muss an den SGC teilnehmen und vor ihr liegen gefährliche Aufgaben, die sie überleben muss, während sie ihre eigenen Pläne verfolgt.

"Bonds of Hercules - Liebe das Monster in mir" von Jasmine Mas ist der zweite Band der Villains of Lore Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Alexis Hert, des zweiunddreißig Jahre alten Augustus, des siebenundzwanzig Jahre alten Kharon, so wie dem Crimson Duo Patro und Achilles erzählt wird. Zum Ende hin, kam noch eine weitere Perspektive hinzu.

Den ersten Band fand ich richtig gut, auch weil dieser eine unglaubliche Sogwirkung auf mich ausgeübt hat und ich das Buch kaum zur Seite legen konnte.
Deshalb hatte ich mich schon sehr auf den zweiten Band gefreut, doch es dauerte lange, bis dieser mich wirklich fesseln konnte.

Zwischen dem Ende des ersten Bandes und dem Beginn des zweiten liegen gut hundert Tage.
Alexis hat ihre Ehemänner Augusus und Kharon hinter sich gelassen und hat Zeit mit ihren leiblichen Eltern Hades und Persephone auf Kreta verbracht.
Doch nun steht die Jagd des Assembly of Death vor der Tür, deren Mitglied Alexis werden soll.
Die chthonischen Mitglieder haben die Aufgabe, die Bedrohung durch die Titanen einzudämmen und einige Monate später steht noch die Spartan Gladiator Competition auf dem Programm, an dem die Chthonier teilnehmen müssen.
Alexis hat ihre wahre Identität herausgefunden, denn sie ist Hercules, die Tochter von Hades und Persephone und Erbin des Hauses Hades. Ihre Fähigkeiten kann sie noch nicht beherrschen, doch sie hat sich geschworen, Sparta eine Lektion zu erteilen und so stürzt sie sich in die Kämpfe.

Zu Beginn ist mir Alexis doch sehr auf die Nerven gegangen. Sie war zu passiv, teilweise auch zu wirr. Ihre Ehemänner Augustus und Kharon haben sie eingeschüchtert, sie hat ihnen auch noch nicht vergeben, dass die beiden sie in die Ehe gelockt haben. Auch ihre Mentoren Patro und Achilles werden Alexis wieder zur Seite gestellt und besonders Patro buhlt um ihre Gunst.
Die Geschichte schleppte sich etwas hin und ich bin nur schwer reingekommen.
Generell fand ich es auch echt schade, dass so wenig aus dieser so vielversprechenden Welt gemacht wurde.
Der Fokus lag sehr stark auf dem Reverse Harem, wobei ich zu Beginn auch meine Schwierigkeiten hatte, nachzuvollziehen, warum Patro, Kharon und Augustus so besessen von Alexis waren. Sie war still, hat gestottert. Innerlich war sie doch sehr gebrochen und ihre Äußerungen waren zum Teil doch etwas entrückt. Erst im weiteren Verlauf hat sie ihre Stärke gefunden und ihre eigenen Pläne geschmiedet und umgesetzt!

Ich fand die erste Hälfte echt schwach, aber mit dem Beginn der Spartan Gladiator Competition kam endlich Spannung auf und hier begann auch Alexis' Entwicklung spannend zu werden!
Ab da konnte mich die Geschichte richtig fesseln, denn es gab nicht nur spannende Kämpfe, sondern auch die eine oder andere Antwort auf Fragen, die man sich schon lange gestellt hat.
Aber wie gesagt, die Welt blieb blass, der Konflikt der Olympier und der Chthonier, der so viel Potenzial in sich trägt, wurde nicht weiter ausgeführt. Auch die Bedrohung durch die Titanen, die sogar noch neue Fragen aufgeworfen hat, wurde nicht groß genutzt.
Dafür stand die Verbindung von Kharon, Augustus und Alexis im Fokus. Wie aus Abneigung langsam Vertrauen und doch schnell Liebe wurde, zumindest von Alexis' Seite. Ihre Ehemänner waren doch sehr bevormundend, überbeschützend und ihr komplett verfallen.
Ich hätte aber nicht nur Kharon und Augustus, sondern auch Patro und Achilles gerne besser kennengelernt und auch mehr über ihre Fähigkeiten erfahren. Auch hier so viel Potenzial, das leider auf der Strecke blieb.
Weil hier so viele Fragen offenbleiben, hoffe ich noch auf einen dritten Band, oder vielleicht sogar auf ein Spin-off, in dem das Crimson Duo im Fokus stehen könnte und hoffe, dass die Welt dann noch etwas runder wird.

Fazit:
"Bonds of Hercules - Liebe das Monster in mir" von Jasmine Mas lässt mich zwiegespalten zurück.
Es hat sehr lange gedauert, bis die Geschichte mich richtig fesseln konnte, erst der Beginn der Spartan Gladiator Competition in der zweiten Hälfte des Buches hat dafür gesorgt, dass für mich wirklich Spannung in die Geschichte kam!
Alexis macht dann auch eine tolle Entwicklung durch und ich mochte die Wendungen am Ende!
Insgesamt fand ich es aber schade, dass so viel Potenzial nicht genutzt wurde. Die Welt wurde nicht weiter ausgebaut, die Ehemänner und das Crimson Duo blieben ebenfalls blass, weil die Besessenheit um Alexis so im Fokus stand. Die Liebesgeschichte stand mir sogar zu sehr im Fokus, da hätte ich es besser gefunden, wenn die Handlung etwas spannender gewesen wäre.
Dennoch habe ich besonders die zweite Hälfte echt gerne gelesen, sodass ich sehr schwache vier Kleeblätter vergebe.

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