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Veröffentlicht am 31.05.2026

Wieder ein unterhaltsames Abenteuer von Gin Blanco

Spinnenwinter
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Gin Blanco hat ein neues Ziel, denn sie möchte mehr über den mysteriösen Kreis herausfinden, dem ihre Mutter angehört hat.
Gleichzeitig hat Deidre Shaw, die Mutter ihres Ziehbruders Finn, viel Chaos in ...

Gin Blanco hat ein neues Ziel, denn sie möchte mehr über den mysteriösen Kreis herausfinden, dem ihre Mutter angehört hat.
Gleichzeitig hat Deidre Shaw, die Mutter ihres Ziehbruders Finn, viel Chaos in Ashland und auch in ihrem Leben hinterlassen, ihm aber auch den Themenpark Bullet Pointe vererbt.
Als Finn die Besitzurkunde erhält, beschließen sie, einen Kurzurlaub zu machen, doch Gin hat ihren letzten Urlaub in schlechter Erinnerung und so macht sie sich auf alles gefasst, als sie sich in Richtung Bullet Pointe aufmachen.

"Spinnenwinter“ von Jennifer Estep ist der fünfzehnte Band der Elemental Assassin Reihe, der wieder aus der Ich-Perspektive der Profikillerin Gin Blanco erzählt wird.

Zwei Wochen ist es her, dass Deidre Shaw gestorben ist, doch der Besuch von Finns Mutter hat viel Chaos hinterlassen und und die Schäden, die sie angerichtet hat, sind noch lange nicht beseitigt.
Nicht nur in der Bank First Trust of Ashland, auch in Finns Leben, der die kurze Zeit mit seiner Mutter erst einmal verarbeiten muss und da noch schwer dran zu knabbern hat.
Als er erfährt, dass Deidre ihm den Themenpark Bullet Pointe hinterlassen hat, entschließen sich Finn, Gin, Bria und Owen, dem Park einen Besuch abzustatten, um hoffentlich mehr über Deidre herauszufinden und vielleicht auch neue Informationen zu dem geheimnisvollen Kreis zu erhalten, dem Gins Mutter Eira vor ihrem Tod angehört hat.
In dem Westernpark angekommen, stellt sich jedoch schnell heraus, dass auch in diesem Urlaub wieder gefährliche Gegner auf Gin warten.

Einerseits liebe ich die Elemental Assassin Reihe sehr und mochte auch diesen Band wieder echt gerne, andererseits laufen die Geschichten fast immer gleich ab und können mich nicht mehr groß überraschen.
Gin ist die fast schon übermächtige Profikillerin, die immer neue Gegner findet.
Natürlich gerät auch Gin mal ins Schwimmen, aber sie hat immer ein Ass im Ärmel, oder einer ihrer vielen Freunde hilft ihr aus der Bredouille. Außerdem gab es auch hier wieder Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit, die ihr bei ihrem aktuellen Abenteuer den entscheidenden Hinweis geliefert hat.
Aber ich mag die Charaktere einfach, auch wenn sie eigentlich keinerlei Entwicklung mehr durchmachen und eher blass blieben.

Dafür war der Themenpark Bullet Pointe, ein Park mit Westernsetting zur Weihnachtszeit, wirklich eine gelungene Abwechslung zu den bekannten Schauplätzen in Ashland.
Auch den Kreis finde ich ganz interessant und frage mich, was dahintersteckt, besonders weil auch Gins Vergangenheit, beziehungsweise die ihrer Mutter, etwas stärker in den Fokus gerückt ist und die Familie Snow ein wenig mehr Tiefe bekommen hat.
Mal sehen, ob ich die Reihe noch weiterlesen werde. Einerseits möchte ich sie beenden, weil sie mich schon sehr lange begleitet, aber andererseits fühlt es sich an, als wäre Gins Geschichte langsam auserzählt.

Fazit:
Ein Highlight war "Spinnenwinter“ von Jennifer Estep für mich nicht, aber ich habe auch den fünfzehnten Band der Elemental Assassin Reihe wieder sehr gerne gelesen.
Obwohl Gins Abenteuer sich mittlerweile alle ähneln, konnte mich dieser Band gut unterhalten, und ich mochte den Themenpark Bullet Pointe echt gerne.
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 26.05.2026

Für mich der perfekte Abschluss der Breaking Waves Reihe!

A Girl Named Josie (Breaking Waves 5)
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Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun ...

Elf Jahre ist es her, dass Josie Blythe von der Bildfläche verschwand.
Elf Jahre, in denen sie nie lange an einem Ort blieb, stets auf der Flucht, denn ihr altes Leben ließ sich nur schwer abschütteln.
Nun kehrt sie nach Harbour Bridge zurück, an den Ort, an dem alles begann und auch endete.
Wird es ihr dieses Mal gelingen, neu anzufangen?

"A Girl Named Josie" von Kristina Moninger ist der fünfte Band der eigentlich vierteiligen Breaking Waves Reihe, der zum Großteil aus der Ich-Perspektive der neunundzwanzig Jahre alten Josephine Blythe erzählt wird. Zwei Kapitel durften noch wir aus der Perspektive von Andrea Bianchi lesen.

Ich mochte ja schon die Geschichten von Avery, Isa, Odina und Lee echt gerne, habe mir aber immer einen fünften Band der Reihe gewünscht, in dem Josie ihre Geschichte selbst erzählt.
Und während des Lesens habe ich gemerkt, wie sehr ich diesen Band gebraucht habe, denn er ist für mich zu der Kirsche auf der Sahne geworden, hat die Reihe für mich perfekt abgerundet.

Josie war ein Kinderstar, doch der frühe Ruhm hat sie schnell kaputtgemacht und an verbotene Substanzen herangeführt. Diese haben ihr wiederum ihren ersten Aufenthalt in der Rehaklinik Summerstone auf Harbour Bridge eingebracht.
Josie war gar nicht davon begeistert, ihren Sommer auf der kleinen Insel zu verbringen, doch dann traf sie auf Avery, Isa, Odina und Lee, die ihre besten Freundinnen werden sollten.

Auch in diesem Band gab es wieder viele Rückblenden. Einige Szenen kannten wir bereits aus den Perspektiven der anderen Mädchen, viele Szenen waren jedoch neu, und wir haben Puzzlestücke bekommen, die mir bisher gefehlt haben, um Josies Leben komplett zu verstehen und auch ihr Verhalten nachvollziehen zu können.
Hier wurden nicht nur ihre Sommer beleuchtet, in denen sie wirklich leben konnte, sondern auch die restliche Zeit des Jahres, in der sie überleben musste.

Gleichzeitig passieren auch in der Gegenwart spannende Dinge, denn Josie fühlt sich nach Jahren auf der Flucht noch immer verfolgt. Man weiß zuerst nicht, ob es nur Paranoia ist oder mehr dahintersteckt.
Acht wunderschöne Monate hat sie mit ihrer großen Liebe Andrea auf Sizilien verbracht, doch da ist noch immer zu vieles, über das Josie nicht offen sprechen kann, und so flieht sie erneut, dieses Mal zurück nach Harbour Bridge, zu ihren Freundinnen, um herauszufinden, wer sie wirklich ist und hoffentlich endlich mit ihrer Vergangenheit abschließen zu können.
Ich hätte mir vielleicht noch ein paar Szenen mehr gewünscht, die nach ihrem Verschwinden spielen und ihr Leben auf der Flucht abbilden, aber auch so hat es mir sehr gut gefallen.

Ich mochte die Liebesgeschichte echt gerne. Das Timing von Josie und Andrea war nie richtig, aber da war immer eine besondere Verbindung zwischen den beiden. Nur ihm gegenüber konnte sie sich öffnen, musste keine Lügen erzählen, um dem Bild, das er von ihr hat, zu entsprechen. Doch sie waren zu verschieden und auch nach den Jahren ihrer Flucht konnte Josie sich nicht öffnen und ankommen.
Ihre Rückkehr nach Harbour Bridge hat so einiges in Gang gesetzt. Gutes wie Schlechtes und ich mochte es wirklich sehr, zu sehen, wie Josie zu sich selbst findet.
Noch schöner als die Liebesgeschichte war aber die Freundschaft der Mädchen, die über die Jahre zu den Frauen wurden, die sie heute sind. Lee, Odina, Isa und Avery hatten bereits Zeit, sich wieder anzunähern, aber gefühlt war Josie nie weg, was ich sehr spannend fand. Es gibt keinen Groll, sondern nur bedingungslose Unterstützung, was ich sehr gefeiert habe!

Ich liebe Kristina Moningers Schreibstil in der Breaking Waves Reihe wirklich sehr, denn schon nach wenigen Seiten war ich komplett in der Geschichte angekommen, ich liebe die Atmosphäre und das Setting von Harbour Bridge und den Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart.
Josies Geschichte konnte mich wirklich mitreißen, war für mich die spannendste und ist so auch zu meinem liebsten Band geworden! Für mich ein perfekter Abschluss!

Fazit:
Ich würde ja fast behaupten, dass "A Girl Named Josie" von Kristina Moninger der fünfte Band der Breaking Waves Reihe ist, von dem wir nicht wussten, dass wir ihn brauchen.
Aber ich habe mir schon immer einen Band aus Josies Sicht gewünscht und dieser war dann auch wirklich die Kirsche auf der Sahne und hat die Reihe für mich perfekt abgerundet!
Man hat so viele neue Facetten von Josie kennengelernt, konnte sie so viel besser verstehen. Ich liebe die Freundschaft der fünf Frauen, aber auch die ihrer Männer und mochte auch die Liebesgeschichte echt total gerne!
Josies Rückkehr nach Harbour Bridge war richtig spannend, ihre Suche nach ihr selbst, aber eben auch ihr Neuanfang, der noch immer bedroht wird.
Mich konnte dieser fünfte Band wirklich von der ersten bis zur letzten Seite mitreißen.
Ich mochte die Atmosphäre sehr gerne, fand aber auch die Handlung von allen Bänden am stärksten.
Für mich ein großartiges Finale, für das ich sehr starke vier Kleeblätter vergebe!

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Veröffentlicht am 23.05.2026

Anfangs vorhersehbar, aber konnte mich doch noch gut unterhalten!

When Shadows Darken the Sun
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Als Cass mit fünf weiteren Lichtkriegern an den Hof der Nacht kommt, weiß sie genau welche Aufgabe sie hat. Als Zofe unterstützt sie die Prima und bereitet diese auf die anstehenden Tag-und-Nacht-Spiele ...

Als Cass mit fünf weiteren Lichtkriegern an den Hof der Nacht kommt, weiß sie genau welche Aufgabe sie hat. Als Zofe unterstützt sie die Prima und bereitet diese auf die anstehenden Tag-und-Nacht-Spiele vor, auf die sie sich ihr Leben lang vorbereitet hat. Genau wie Nox, der Schattenprinz.
Doch obwohl das Verhältnis zwischen dem Hof des Lichts und dem Hof der Nacht wie üblich angespannt ist, ist da etwas zwischen Cass und Nox, und schon bald passiert etwas, das die beiden zwingt, mehr Zeit als vorgesehen miteinander zu verbringen, und sie kommen sich näher als gedacht.
Werden ihre Gefühle die Spiele überleben?

"When Shadows Darken the Sun" von Nina Schilling ist der erste Band des The Day and Night Duet und wird aus den wechselnden Ich-Perspektiven der Zofe Cass und des Primus Ciaran Nox Jaro Estrella erzählt.

Alle dreißig Jahre finden die Tag-und-Nacht-Spiele statt.
Feierliche Spiele, bei denen die Erben beider Höfe sich messen, sodass nur ihr Blut fließt und nicht das Blut ihrer Völker.
Nur der Sieger darf die Macht seiner Gottheit, Sol, dem Gott der Sonne und des Tages oder Luna, der Göttin des Mondes und der Nacht, an den Dritten Hof tragen, dem Land, das weder dem Tag noch der Nacht gehört.
Dreißig Jahre Herrschaft über den Himmel des Dritten Hofes liegen vor dem Sieger der Spiele, doch es liegen drei Runden vor den Thronfolgern, in denen Geschick, Furchtlosigkeit und Stärke bewiesen werden sollen.
Seit vier Generationen befindet sich das Himmelsamulett in den Händen der Nacht, und die Macht des Hofes des Tages schwindet.
Der Schattenkönig und die Sonnenkönigin haben ihre Kinder seit deren Geburt erbarmungslos auf die Spiele vorbereitet, und beide möchten unbedingt gewinnen.

Nox ist jemand, der sich gerne hinter einer Maske versteckt. Er ist mit der Herrschaft seines Vaters nicht einverstanden, möchte vieles zum Guten wenden, wenn er erstmal König ist, doch dafür muss er die Spiele nicht nur überstehen, sondern auch gewinnen, um sich die Unterstützung der Fürsten zu sichern.
Er ist ein guter Mann, der jahrelang gedrillt wurde und vieles durchmachen musste.
Cass ist stur, selbstlos und impulsiv. Eine Kriegerin, aber eben auch die Zofe und beste Freundin der Prima Diana Girasole Cassia Lucerna.
Und obwohl die beiden so unterschiedlich erscheinen, finden sich doch viele Gemeinsamkeiten und sie kommen sich immer näher.

Ich muss sagen, dass das Buch mich doch noch positiv überraschen konnte. Eine Wendung konnte man schon auf den ersten Seiten vorhersehen, so offensichtlich war es und das hat mich etwas genervt. Aber ich habe der Geschichte eine Chance gegeben und es hat mir bis auf Kleinigkeiten doch echt gut gefallen.
Am Hof des Tages herrscht ewiger Tag, am Hof der Nacht eben immer Nacht. Der Dritte Hof braucht die Macht eines Himmelsgestirns um zu gedeihen und um die Herrschaft über den Dritten Hof kämpfen die beiden anderen Höfe seit mehreren Generationen.
Wir gelangen mit den Lichtgeborenen und ihren Lichtwölfen an den Hof der Nacht, sieben Tage oder Zyklen, wie diese im Buch genannt werden, vor Beginn der Tag-und-Nacht-Spiele. Am Nachthof treffen wir auf Schattenkrieger und Schattenpanther. Ich fand es schön, dass wir die Schattenfeste auch verlassen haben und ein wenig mehr vom Hof der Nacht sehen durften, denn auch wenn mir der Dritte Hof sich noch nicht ganz erschließt, so mochte ich die Welt echt gerne.
Die Geschichte hat mir gut gefallen. Große Überraschungen gab es zwar nicht, aber es ließ sich gut lesen, ich mochte die Dynamik zwischen Cass und Nox auch gerne. Die Tag-und-Nacht-Spiele standen nicht so im Fokus, wie ich es erwartet habe, aber das Ende war dennoch spannend, und ich bin nun doch neugierig, wie es im zweiten Band mit Cass und Nox weitergehen wird.

Fazit:
"When Shadows Darken the Sun" von Nina Schilling konnte mich doch positiv überraschen, nachdem ich eine Wendung schon auf den ersten Seiten vorhergesehen habe, was mich ein wenig genervt hat, eben weil es so offensichtlich war.
Große Überraschungen gab es hier nicht, aber die Handlung konnte mich dennoch gut unterhalten. Ich mochte Cass und Nox echt gerne und auch die beiden verschiedenen Höfe fand ich spannend.
Die Tag-und-Nacht-Spiele standen gar nicht so stark im Fokus wie vermutet, aber das war nicht schlimm, weil auch vor den Spielen vieles passiert ist.
Ich bin nach dem unerwarteten Ausgang der Spiele aber doch neugierig, wie es mit Cass und Nox weitergehen wird.
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 17.05.2026

Starker Auftakt!

Lucifer Ascending – One Sinful Secret
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Ihr ganzes Leben lang hat Lilian Atwick sich von ihrer besten Seite gezeigt, denn der Dämonenjägerorden, in dem sie aufgewachsen ist, entscheidet mit Ablauf ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres, ob Lilian ...

Ihr ganzes Leben lang hat Lilian Atwick sich von ihrer besten Seite gezeigt, denn der Dämonenjägerorden, in dem sie aufgewachsen ist, entscheidet mit Ablauf ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres, ob Lilian weiterleben darf oder sterben muss.
Denn Lilian ist kein normaler Mensch, sondern der einzige bekannte Halbdämon, und so weiß man nicht, ob ihre menschliche Seite die Oberhand behalten wird oder ob der Dämon in ihr siegen wird.
Doch kurz nach ihrem Freispruch stirbt Lilian bei einem Einsatz, was ihr bester Freund Jupiter nicht wahrhaben will. Um sie zurückzuholen, schließt er einen Pakt mit dem Teufel selbst, mit dem er sich fortan seinen Körper teilt, und Lucifer verfolgt seine ganz eigenen Pläne.

"One Sinful Secret" von Marie Niehoff ist der erste Band der Lucifer Ascending Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der fünfundzwanzig Jahre alten Lilian Atwick, des gleichaltrigen Jupiter Lockwood und des unsterblichen Teufels Lucifer erzählt wird.

Lilian ist in einem Dämonenorden aufgewachsen und hat sich die letzten vier Jahre zu einer herausragenden Bannmagierin ausbilden lassen, während Jupiter ein Trapper geworden ist.
Diese sind dafür zuständig, die Dämonen bei der Jagd für die Exorzisten wie Lilian zu fixieren. Trapper und Spotter, die die Dämonen ausfindig machen, sind die einzigen nichtmagischen Mitglieder des Ordens, während es neben den Bannmagiern noch Heiler gibt.
Außerdem gibt es noch Nekromanten, wobei Nekromantie verboten ist, und wenige Blutmagier, die noch schlimmer verfolgt wurden als die Nekromanten.
Und jede ausgeübte Magie fordert ihren Preis. Bannmagier bezahlen mit schmerzhaften Erinnerungen, Heiler mit Schmerz, Nekromanten mit Lebensenergie und Blutmagier mit Blut.
Vor fünfundzwanzig Jahren wurde das Höllentor geöffnet und Lucifer in der Hölle festgesetzt, bis jetzt, denn um Lilian zu retten, schließt Jupiter einen Pakt mit dem Teufel und teilt sich fortan seinen Körper mit ihm. Doch Lucifer hat seine eigenen Pläne und deckt ein Geheimnis nach dem anderen auf, bis Lilians Welt völlig Kopf steht.

Schon die Leseprobe hat mir richtig gut gefallen, auch weil es direkt spannend losgegangen ist, denn kaum kann Lilian an der Freiheit schnuppern, stirbt sie bei einem Einsatz und wird wiederbelebt.
Sie hat ihre wahren Gefühle stets versteckt, wusste, dass ein einziger kleiner Fehltritt ihr das Leben kosten kann.
Sie ist stur, leidenschaftlich und impulsiv. Mit Jupiter verbindet sie vier Jahre enge Freundschaft, doch die Tatsache, dass am Ende ihres fünfundzwanzigsten Lebensjahres darüber entschieden wird, ob sie leben darf oder sterben soll, hat die beiden davon abgehalten, je weiterzugehen, obwohl ihre Gefühle deutlich über Freundschaft hinausgegangen sind.
Jupiter ist sehr fürsorglich. Er ist ein Beschützer, der wirklich alles tut, um die Liebe seines Lebens zu retten.
Mit Lucifer kam dann noch ein skrupelloser und vorausschauender Planer hinzu, der herausfinden möchte, was vor fünfundzwanzig Jahren wirklich geschah und auch, wie Lilian in die ganze Geschichte hineinpasst.

Die Geschichte konnte mich wirklich fesseln und ich mochte die Charaktere und auch die Welt sehr gerne! Ich hätte zwar gerne noch mehr über den Dämonenorden erfahren und vielleicht noch ein oder zwei normal laufende Einsätze begleitet, weil ich den Orden und die Dämonenjagd doch ganz spannend fand, aber auch die eigentliche Handlung konnte mich echt fesseln.
Ich mochte es zu sehen, wie aus Lilian und Jupiter mehr wurde, wobei es mir fast schon zu viel Spice war. Einerseits hat man es verstanden, dass die beiden was nachzuholen hatten, aber andererseits teilt sich Jupiter die Hälfte des Tages seinen Körper mit Lucifer, sodass ich gehofft hatte, dass Jupiter und Lilian die wenige Zeit vielleicht noch anders nutzen.
Jupiter wurde mir ehrlich gesagt immer unsympathischer, während ich Lucifer immer lieber mochte, was wahrscheinlich aber auch beabsichtigt war. Ich fand es sehr spannend zu sehen, wie Lucifer und Lilian miteinander umgegangen sind, wie sie sich immer stärker aufeinander verlassen konnten.
Lucifers Nachforschungen haben viele neue Fragen aufgeworfen und ich hätte mir gewünscht, dass vielleicht noch die eine oder andere Frage eine Antwort bekommen hätte. Das Ende war aber richtig spannend und ich bin so gespannt, wie es weitergehen wird!

Fazit:
"One Sinful Secret" von Marie Niehoff ist ein starker Auftakt der Lucifer Ascending Dilogie!
Ich mochte die Welt und auch die Charaktere sehr gerne, besonders die Dynamik zwischen Lilian, Jupiter und Lucifer fand ich echt spannend, wobei es mir fast schon zu viele Spice-Szenen gab.
Die Handlung war ansonsten auch richtig spannend, denn es wurden einige Geheimnisse aufgedeckt, es gab einige Überraschungen und noch die eine oder andere Frage aufgeworfen!
Mir hat es richtig gut gefallen, ich vergebe vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf den zweiten Band!

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Veröffentlicht am 15.05.2026

Hätte für mich spannender sein dürfen!

Verliebe dich. Nicht.
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Als ihre Eltern Megan die finanzielle Unterstützung streichen, sollte Megan sich weiterhin auf ihre Kunst konzentrieren, zieht Megan zu ihrer besten Freundin Sage nach Nevada. Sie möchte neu anfangen, ...

Als ihre Eltern Megan die finanzielle Unterstützung streichen, sollte Megan sich weiterhin auf ihre Kunst konzentrieren, zieht Megan zu ihrer besten Freundin Sage nach Nevada. Sie möchte neu anfangen, doch sowohl die Job- als auch die Wohnungssuche verlaufen sehr schleppend.
Ihre einzige Chance scheint der Job im Le Petit zu sein, allerdings hat der Besitzer Cameron Megan bereits ein Mal sehr hart abgewiesen. Außerdem läuft das kleine Bistro nicht besonders gut.
Doch je näher die beiden sich kommen, desto besser verstehen sie sich und plötzlich ist es Cameron, der Megan nicht mehr aus dem Kopf bekommt.

"Verliebe dich. Nicht" von Laura Kneidl ist der fünfte Band der Berühre mich nicht Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven des neunundzwanzig Jahre alten Cameron Bernard und der einundzwanzig Jahre alten Megan Dashner erzählt wird.

Megan ist Künstlerin, doch davon leben kann sie nicht, und ohne die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern fällt eine wichtige Stütze weg. Sie zieht nach Melville zu ihrer besten Freundin Sage, um dort Fuß zu fassen, doch der Anfang ist alles andere als einfach.
Megan ist ein offener und freundlicher Mensch, der einfach auf andere Leute zugeht. Zu Cam fühlt sie sich vom ersten Moment an hingezogen, was sie ihn auch wissen ließ, doch er wies sie ab, was Megan hart getroffen hat.
Seit Cams Vater vor zwölf Jahren starb, führt Cam dessen Bistro. Doch das Le Petit schreibt schon lange rote Zahlen, und Cam weiß nicht, was er ändern soll, um das Bistro zu retten. Er lebt für seinen Job, hat keine Hobbys, keine Freunde, nur das Le Petit. Mit Megan kommt dann jemand in sein so geordnetes Leben, das daraufhin komplett umgekrempelt wird und Cam beginnt langsam wieder richtig zu leben.

Ich weiß, dass viele Leser die ersten beiden Bände der Reihe echt gefeiert haben. Ich mochte sie zwar auch ganz gerne, aber richtig begeistern konnten sie mich damals nicht, und auch mit den weiteren Bänden habe ich mich etwas schwergetan.
Auch die Geschichte von Cameron und Megan ließ sich gut lesen, war mir aber irgendwie auch zu unaufregend, nicht spannend genug. Es ging viel um die Rettung des Le Petit, was mich nicht so fesseln konnte, später auch um Megans Kunst, was ich deutlich spannender fand. Auch die Geschichte um Megan und ihre Cousine Melanie konnte mich nicht ganz so stark mitreißen.
Meg und Cam waren zusammen ganz süß, ich fand es toll, dass Megan ihn aus seiner Komfortzone gelockt hat und die beiden viele Erfahrungen zusammen erlebt haben.
In Melview gab es dann natürlich noch das Wiedersehen mit Sage, Luca, April und Gavin, was für einen runden Abschluss der Reihe gesorgt hat, aber mit dem Ende der Geschichte von Cameron und Megan bin ich ehrlich gesagt nicht ganz glücklich.

Fazit:
"Verliebe dich. Nicht" von Laura Kneidl war für mich ein gutes Buch für zwischendurch.
Ich mochte Megan und Cameron zwar, aber ihre Geschichte hätte für mich etwas spannender sein dürfen, da mich die Rettung von Cams Bistro nicht ganz so stark mitreißen konnte, die sehr im Fokus stand.
Die Geschichte der beiden war ganz süß und ich fand auch das Wiedersehen mit den anderen Charakteren wirklich schön, aber ich mir ein bisschen mehr von der Geschichte versprochen.
Ich vergebe gute drei Kleeblätter.

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