Gin Blanco ist »die Spinne«, die gefürchtetste Auftragskillerin Ashlands. Als ihr Ziehbruder Finn überraschend eine Erbschaft antritt, nehmen sich die beiden eine willkommene Auszeit. Das Erbe ist zugleich das Urlaubsziel: Bullet Pointe heißt der Freizeitpark, der Finn nun gehört. Doch die Urlaubsstimmung schwindet schlagartig, als feindlich gesinnte Assassinen auftauchen und sich unter die Wilder-Westen-Schausteller des Freizeitparks mischen. Gut, dass Gin mit ihren Messern und ihrer Elementarmagie auch auf schießwütige Cowboys vorbereitet ist!
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Das Cover reiht sich perfekt in die Vorbände ein und gefällt mir einfach nur super gut. Diese weißen, schlichten Cover mit lediglich kleinen Hinguckern sind wirklich schön.
Auch der Schreibstil überzeugt ...
Das Cover reiht sich perfekt in die Vorbände ein und gefällt mir einfach nur super gut. Diese weißen, schlichten Cover mit lediglich kleinen Hinguckern sind wirklich schön.
Auch der Schreibstil überzeugt wieder einmal von der ersten Seite an. Man erlebt einfach sofort mit Gin die Abenteuer rund um die Profikillerin Die Spinne.
Nachdem die Story um Finns Mutter Deidre endlich aufgeklärt ist, steht schon die nächste Überraschung an und das überraschende und ungewollte Erbe wirft Fragen auf, die nicht nur Finn, sondern auch Gin klären möchte. Nachdem sie von dem Kreis erfahren hat, scheint dies zumindest eine Chance zu sein, einer Spur nachgehen zu können.
In Bullet Pointe, dem Westernpark erleben Gin und ihre Freunde ein Abenteuer nach dem nächsten und es wird wieder mordsgefährlich, blutig und schmerzhaft.
Schneller, als sie dachte, ist Gin wieder mittendrin und muss sich nicht nur mit ihren Messern, sondern auch mit ihrer Elementarmagie einen Weg freikämpfen. Zum Glück hat sich Verbündete, auch welche, mit denen sie nicht gerechnet hätte.
Fazit: Eine packende Fortsetzung, die den Vorbänden in nichts nachsteht. Es ist durchgehend interessant und spannend. Eine klare Leseempfehlung und meine absolute Lieblingsreihe.
Gin Blanco hat ein neues Ziel, denn sie möchte mehr über den mysteriösen Kreis herausfinden, dem ihre Mutter angehört hat.
Gleichzeitig hat Deidre Shaw, die Mutter ihres Ziehbruders Finn, viel Chaos in ...
Gin Blanco hat ein neues Ziel, denn sie möchte mehr über den mysteriösen Kreis herausfinden, dem ihre Mutter angehört hat.
Gleichzeitig hat Deidre Shaw, die Mutter ihres Ziehbruders Finn, viel Chaos in Ashland und auch in ihrem Leben hinterlassen, ihm aber auch den Themenpark Bullet Pointe vererbt.
Als Finn die Besitzurkunde erhält, beschließen sie, einen Kurzurlaub zu machen, doch Gin hat ihren letzten Urlaub in schlechter Erinnerung und so macht sie sich auf alles gefasst, als sie sich in Richtung Bullet Pointe aufmachen.
"Spinnenwinter“ von Jennifer Estep ist der fünfzehnte Band der Elemental Assassin Reihe, der wieder aus der Ich-Perspektive der Profikillerin Gin Blanco erzählt wird.
Zwei Wochen ist es her, dass Deidre Shaw gestorben ist, doch der Besuch von Finns Mutter hat viel Chaos hinterlassen und und die Schäden, die sie angerichtet hat, sind noch lange nicht beseitigt.
Nicht nur in der Bank First Trust of Ashland, auch in Finns Leben, der die kurze Zeit mit seiner Mutter erst einmal verarbeiten muss und da noch schwer dran zu knabbern hat.
Als er erfährt, dass Deidre ihm den Themenpark Bullet Pointe hinterlassen hat, entschließen sich Finn, Gin, Bria und Owen, dem Park einen Besuch abzustatten, um hoffentlich mehr über Deidre herauszufinden und vielleicht auch neue Informationen zu dem geheimnisvollen Kreis zu erhalten, dem Gins Mutter Eira vor ihrem Tod angehört hat.
In dem Westernpark angekommen, stellt sich jedoch schnell heraus, dass auch in diesem Urlaub wieder gefährliche Gegner auf Gin warten.
Einerseits liebe ich die Elemental Assassin Reihe sehr und mochte auch diesen Band wieder echt gerne, andererseits laufen die Geschichten fast immer gleich ab und können mich nicht mehr groß überraschen.
Gin ist die fast schon übermächtige Profikillerin, die immer neue Gegner findet.
Natürlich gerät auch Gin mal ins Schwimmen, aber sie hat immer ein Ass im Ärmel, oder einer ihrer vielen Freunde hilft ihr aus der Bredouille. Außerdem gab es auch hier wieder Erinnerungen aus ihrer Vergangenheit, die ihr bei ihrem aktuellen Abenteuer den entscheidenden Hinweis geliefert hat.
Aber ich mag die Charaktere einfach, auch wenn sie eigentlich keinerlei Entwicklung mehr durchmachen und eher blass blieben.
Dafür war der Themenpark Bullet Pointe, ein Park mit Westernsetting zur Weihnachtszeit, wirklich eine gelungene Abwechslung zu den bekannten Schauplätzen in Ashland.
Auch den Kreis finde ich ganz interessant und frage mich, was dahintersteckt, besonders weil auch Gins Vergangenheit, beziehungsweise die ihrer Mutter, etwas stärker in den Fokus gerückt ist und die Familie Snow ein wenig mehr Tiefe bekommen hat.
Mal sehen, ob ich die Reihe noch weiterlesen werde. Einerseits möchte ich sie beenden, weil sie mich schon sehr lange begleitet, aber andererseits fühlt es sich an, als wäre Gins Geschichte langsam auserzählt.
Fazit:
Ein Highlight war "Spinnenwinter“ von Jennifer Estep für mich nicht, aber ich habe auch den fünfzehnten Band der Elemental Assassin Reihe wieder sehr gerne gelesen.
Obwohl Gins Abenteuer sich mittlerweile alle ähneln, konnte mich dieser Band gut unterhalten, und ich mochte den Themenpark Bullet Pointe echt gerne.
Ich vergebe schwache vier Kleeblätter.
Die unerwartete Erbschaft für Finn, führt Gin und Co. diesmal in einen Wild-West-Themenpark. Obwohl sie ahnen, dass es sich hierbei um eine Falle handelt, machen sie sich auf den Weg, um sich ein Bild ...
Die unerwartete Erbschaft für Finn, führt Gin und Co. diesmal in einen Wild-West-Themenpark. Obwohl sie ahnen, dass es sich hierbei um eine Falle handelt, machen sie sich auf den Weg, um sich ein Bild zu machen, und geraten auch direkt in eine lebensgefährliche Auseinandersetzung.
Mit dem mittlerweile 15. Serienband ist Jennifer Estep wieder ein tolles neues Abenteuer gelungen. Es hat alles was ein spannendes Buch braucht: Magie, Chaos, faszinierender Charaktere und sogar ein bisschen Romantik und natürlich eine mitreißende und unterhaltsame Handlung.
Mich hat auch "Spinnenwinter" mit seiner fesselnden Geschichte wieder gut unterhalten und bekommt deshalb von mir 4 von 5 Sterne.
Das Cover gefällt mir wieder ganz gut, denn es ist schlicht gehalten und es passt unglaublich gut zu den vorherigen Teilen der Reihe, nebeneinander sehen die bestimmt super aus.
Auch der Schreisbtil war ...
Das Cover gefällt mir wieder ganz gut, denn es ist schlicht gehalten und es passt unglaublich gut zu den vorherigen Teilen der Reihe, nebeneinander sehen die bestimmt super aus.
Auch der Schreisbtil war wie gewohnt flüssig und sehr einfach zu lesen. Ich bin recht gut in die Geschichte reingekommen, es hat zwar ein paar wenige Kapitel gedauert, aber nicht zu lang. Am Anfang hat mir ein kleines bisschen die Spannung gefehlt, aber spätestens ab der Hälfte wollte ich es kaum noch aus den Händen legen und besonders nach dem Ende freue ich mich schon sehr auf den nächsten Teil der Reihe. Mir war der Schreisbtil an manchen Stellen schon fast ein bisschen zu einfach, denn die Satzanfänge ähnelns sich in manchen Kapiteln doch sehr.
Gin und auch die anderen Charaktere kennt man ja schon ziemlich gut aus den vorherigen Teilen der Reihe und auch dieses Mal konnte sie mit ihrer etwas speziellen Art überzeugen :D Besonders interessant fand ich auch die ganzen Rückblicke oder eben Träume. Viel mehr möchte ich jetzt gar nicht mehr verraten, da es sonst zu Spoilern kommen würde.
Insgesamt wieder ein sehr unterhaltsames Buch, das nicht langweilig ist. Mir hat, wie oben schon erwähnt, ein wenig die Spannung gefehlt und der Schreibstil war mir ein bisschen zu einfach. Ansonsten hatte ich definitiv wieder Spaß beim lesen und freue mich schon ziemlich auf den nächsten Teil der Reihe, denn besonders nach dem Ende hat Gin wieder ein neues Ziel oder besser gesagt, neue Zielpersonen.