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Veröffentlicht am 15.03.2026

Schwächer als der Auftakt, dennoch ein guter zweiter Band!

The Ashes and the Star-Cursed King (Crowns of Nyaxia 2)
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Mit Raihn sind die Rishan an die Macht gekommen und Oraya steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens.
Während sie noch verarbeiten muss, dass Vincent sie ihr Leben lang belogen hat, trauert sie gleichzeitig ...

Mit Raihn sind die Rishan an die Macht gekommen und Oraya steht vor den Scherben ihres bisherigen Lebens.
Während sie noch verarbeiten muss, dass Vincent sie ihr Leben lang belogen hat, trauert sie gleichzeitig um ihren Vater und muss sich am Hof ihres ehemaligen Königreichs zurechtfinden.
Auch Raihn muss lernen, mit seiner neuen Verantwortung umzugehen, doch viel Zeit bleibt ihm nicht, denn schon regen sich neue Feinde im Schatten.
Wird es den beiden gelingen, allen Widrigkeiten zum Trotz wieder zusammenzufinden?

"The Ashes and the Star-Cursed King" von Carissa Broadbent ist der zweite Band der Crowns of Nyaxia Reihe und der Abschluss der Nachtgeborenen-Bände, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven von Oraya und Raihn erzählt wird.

Das Kejari endete mit einem Knall, den so niemand erwartet hat.
Raihn trägt das Erbmal der Rishan und tötete Vincent, um die Rishan nach zweihundert Jahren der Herrschaft der Hiaj wieder auf den Thron der Nachtgeborenen zu setzen.
Gleichzeitig zeigte sich Orayas Erbmal und offenbarte ihre bis dahin geheime Abstammung.
Um Oraya an sich zu binden, machte Raihn sie zu seiner Frau, doch seine Krone sitzt locker.
Nicht alle Rishan möchten einen gewandelten Vampir auf den Thron sehen, zudem Raihn auch noch ein ehemaliger Sklave ist.
Er muss seine Herrschaft festigen, doch seine Feinde planen schon den nächsten Schritt. Kann er allen seinen Verbündeten vertrauen? Und wird er je wieder Orayas Vertrauen gewinnen?

Ich habe ein wenig Zeit gebraucht, um mich wieder in der Geschichte zurechtzufinden. Den ersten Band habe ich vor einem Jahr gelesen und ich musste besonders die Nebencharaktere wieder neu kennenlernen, da wusste ich am Anfang nicht mehr, wer wer ist.
Ich fand die erste Hälfte des zweiten Bandes auch insgesamt schwächer auch als die zweite Hälfte.
Erst zur Mitte des Buches hin passierte endlich etwas richtig Spannendes und ab da konnte mich die Geschichte wirklich fesseln!

Oraya ist zu Beginn ein Schatten ihrer selbst. Vincent hat sie ihr ganzes Leben lang belogen und das schmerzt sie sehr, doch gleichzeitig trauert sie um ihren Vater. Von Raihn wurde sie verraten und ihr Kampfgeist ist erloschen.
Doch Oraya ist eine Kämpferin, die nach und nach erkennt, dass Vincent sie kleingehalten hat und sie beginnt ihre Herkunft zu erforschen und findet heraus, was sie wirklich kann und wer sie sein will.
Dabei ist Raihn immer an ihrer Seite, unterstützt sie bedingungslos, auch wenn Oraya es ihm nicht leicht macht.
Er möchte ein besserer König sein als Neculai und Vincent, doch dafür muss er den Thron erst mal halten.

Ich mochte es, dass es auch in diesem Band Rückblicke in Raihns Zeit als Sklave, aber auch wieder in Vincents Vergangenheit gab!
Ich mochte Oraya und Raihn echt gerne, fand es spannend zu verfolgen, wie die beiden sich wieder annähern. Sie waren schon im ersten Band ein unschlagbares Team und das war auch im zweiten Band nicht anders. Sie können sich aufeinander verlassen, zu Beginn vielleicht noch nicht, aber im Laufe der Handlung mussten sie sich gefährlichen Gegnern stellen.
Wie gesagt, die erste Hälfte konnte mich noch nicht fesseln, aber die zweite Hälfte konnte mich umso mehr mitreißen und ich mochte auch das Ende richtig gerne!
Insgesamt fand ich den zweiten Band ein wenig schwächer als den Auftakt. Mit dem Kejari gab es da doch eine dichtere Handlung von Beginn an.
Ich freue mich aber schon sehr auf Misches Geschichte in den nächsten beiden Bänden, denn auch das, was wir über Raihns beste Freundin erfahren haben, war sehr spannend und ich freue mich auch mehr von Obitraes und die beiden anderen Vampirkönigreichen zu erfahren!

Fazit:
"The Ashes and the Star-Cursed King" von Carissa Broadbent ist ein guter zweiter Band der Crowns of Nyaxia Reihe, den ich aber etwas schwächer fand als den Auftakt.
Es hat etwas gedauert, bis ich wieder in der Geschichte drin war und generell konnte mich die erste Hälfte des Buches noch nicht wirklich packen. Das änderte sich zum Glück in der zweiten Hälfte, denn da wurde es richtig spannend!
Ich mochte Oraya und Raihn wieder sehr gerne, fand es spannend zu verfolgen, wie sie sich wieder angenähert haben und begonnen haben zusammenzuarbeiten.
Mit dem Ende bin ich ebenfalls echt zufrieden und so vergebe ich vier Kleeblätter und freue mich schon sehr auf Misches Geschichte!

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Veröffentlicht am 09.03.2026

Konnte mich wirklich positiv überraschen!

A Song Unnamed
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Hazel ist seit Monaten unglücklich in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt, denn Taro hält sie auf Abstand.
Als sie erfährt, dass sie eine Sirene ist, wird Hazels gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, ...

Hazel ist seit Monaten unglücklich in den Bruder ihrer besten Freundin verliebt, denn Taro hält sie auf Abstand.
Als sie erfährt, dass sie eine Sirene ist, wird Hazels gesamtes Leben auf den Kopf gestellt, denn jetzt ist sie es, die Abstand suchen muss, denn der Fluch der Sirenen sorgt dafür, dass es ihnen in der Nähe ihrer Geliebten immer schlechter geht, bis sie schließlich sterben.
Doch selbst ein Collegewechsel lässt Hazel Taro nicht vergessen, besonders da es zu ungewöhnlichen Vorfällen am M.U.S.E Institute kommt und Hazel seine Hilfe braucht, auch wenn seine Nähe sie in große Gefahr bringt.

"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist der dritte Band der Magic and Moonlight Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Hazel Birds und Taro Takahashi erzählt wird, wobei Hazels Kapitel überwogen haben.

Den ersten Band der Reihe mochte ich richtig gerne, denn zweiten fand ich deutlich schwächer, doch nun wechseln die Protagonisten und ich war schon sehr gespannt auf Taro und Hazel, da die beiden schon lange umeinander herumgeschlichen sind!
Der dritte Band konnte mich definitiv positiv überraschen, da die Geschichte sich so leicht lesen ließ, dass ich nur so durch die Seiten geflogen bin und mir hat es echt gut gefallen!

Hazel studiert darstellendes Spiel an der Allbright Akademie und glänzt auf der Bühne, sie fühlt die Figuren, die sie spielt einfach und bekommt oft die Hauptrolle in den jeweiligen Stücken.
Dass sie eine Sirene ist, hat ihre Mutter ihr jahrelang verschwiegen und jetzt muss sie ausgerechnet von ihrer eher ungeliebten Cousine Aurora erfahren, dass es für ihren Erfolg auf der Bühne noch andere Gründe als Fleiß und Talent gibt.
Ihre ganze Welt wird auf den Kopf gestellt, zumal sie ihre Zukunftspläne über den Haufen werfen kann, denn ihr wird vermutlich nie eine eigene Familie vergönnt sein. Dank des Fluchs der Sirenen wird sie unweigerlich sterben, sollte sie sich zu lange in der Gegenwart desjenigen aufhalten, in den sie verliebt ist.
Seit sie Taro, den Bruder ihrer besten Freundin Gemma vor anderthalb Jahren das erste Mal gesehen hat, schleichen sie umeinander herum.
Hazel würde gerne mehr als nur mit ihm befreundet sein, doch auch wenn sie sich schon geküsst haben, so hält Taro sie auf Abstand, hat sein eigenes Geheimnis, das dafür sorgt, dass er Hazel nicht nah an sich heranlassen kann.
Um noch mehr Abstand zwischen sich zu legen, wechselt Hazel ans M.U.S.E Institute, einem Frauencollege für arkane Wesen, wo sie nicht nur auf andere Sirenen trifft, sondern auch auf Wertiere und eine Todesfee, doch irgendetwas geht dort nicht mit rechten Dingen zu und Hazel stellt Nachforschungen an.

Hazel ist ein herzensguter Mensch, der sich besonders am Anfang oft sagen lässt, was sie tun soll. Ich mochte es, dass sie im Verlauf der Geschichte ihre eigene Stimme gefunden hat und für das gekämpft hat, was sie wollte!
Taro bleibt für mich noch ein Stück weit undurchsichtig, vielleicht auch weil wir nicht ganz so oft aus seiner Perspektive lesen durften wie aus der von Hazel.
Er hat Schwierigkeiten damit, sich anderen gegenüber zu öffnen und zu vertrauen. Er hütet sein Geheimnis schon seit langer Zeit und es hat ihn belastet, dass er es Hazel nicht sagen konnte.
Er ist fürsorglich und ich mochte es, dass er immer versucht, das Richtige zu tun.
Ich mochte die beiden echt gerne und freue mich darauf zu erfahren, wie es mit ihnen weitergeht, ob sie den Fluch der Sirenen umgehen oder gar brechen können.

Auch das Setting, das M.U.S.E Institute, auf das Hazel wechselt, hat mir total gut gefallen!
Man merkt schnell, dass dort etwas nicht stimmt, Studentinnen verschwinden oder werden entführt, tauchen wieder auf und sind zum Teil nicht mehr ansprechbar.
Den Unterricht, den wir mit Hazel begleiten durften, fand ich ebenfalls sehr interessant und ich mochte es, dass wir die arkane Welt erkunden durften! Es gibt am Institut keine Hexen, aber dafür viele Wertiere und wenige Sirenen. Hazel lernt, wie sie ihre Fähigkeiten benutzten kann, auch wenn sie sich damit schwertut. Ich fand die M.U.S.E sehr interessant, eben weil es ein Institut nur für arkane Wesen ist.
Und auch die Brüder der Rose, die in Butler Manor ausgebildet werden, fand ich interessant, denn es gab hier einen Konflikt, der noch mal Spannung in die Geschichte gebracht hat!
Diese ließ sich eh richtig gut lesen, ich mochte es, dass die Atmosphäre nicht ganz so düster war, sondern ich mich in der Geschichte sehr wohlgefühlt habe.
Ich bin echt gespannt, wie es im zweiten Band weitergeht, besonders da das Ende des ersten Bandes noch mal richtig spannend war!

Fazit:
"A Song Unnamed" von Yvy Kazi ist ein toller dritter Band der Magic and Moonlight Reihe!
Ich mochte Hazel und Taro echt gerne, auch weil beiden eine tolle Chemie haben und ich mit ihnen mitfiebern konnte!
Auch die Handlung konnte mich fesseln, denn ich mochte das M.U.S.E Institute und fand es spannend, dass wir die arkane Welt besser kennenlernen durften!
Ich vergebe vier Kleeblätter und hoffe, dass mir der vierte Band auch so gut gefallen wird!

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Veröffentlicht am 08.03.2026

Ein runder Abschluss der The Darlington Reihe!

The Darlington - Logan & Rose
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Zwei Jahre ist es her, dass Logan und Rose eine magische Nacht miteinander verbracht haben, doch dann verschwand Rose aus Logans Leben. Besonders er konnte sie nie vergessen und er sucht noch immer nach ...

Zwei Jahre ist es her, dass Logan und Rose eine magische Nacht miteinander verbracht haben, doch dann verschwand Rose aus Logans Leben. Besonders er konnte sie nie vergessen und er sucht noch immer nach ihr.
Als er die Stelle als Küchenchef im Darlington Dining annimmt, ahnt er nicht, dass ihre Wege sich wieder kreuzen werden, doch wird Rose dieses Mal bleiben?

"Logan & Rose" von Laura Kneidl ist der dritte und abschließende Band der The Darlington Reihe, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der dreiundzwanzig Jahre alten Rose Kennedy und des fünfundzwanzig Jahre alten Logan Darlington erzählt wird.

Logan ist der mittlere der drei Darlington Brüder und Rose ist mit Grace und Kate befreundet, sodass wir die beiden schon aus den vorherigen Bänden kannten.
Rose ist Küchenhilfe im The Darlington, deren großer Traum es ist, an die Kingston Cookery School zu gehen und eine Ausbildung zur Köchin zu machen.
Sie arbeitet zwar im Darlington, doch möchte keinen Kontakt zu den Hotelerben haben, was schon zu einem Konflikt zwischen ihr und Grace geführt hat, doch erst nach und nach erfahren wir, welche Gründe Rose dafür hat.
Sie ist eine mutige und loyale junge Frau, die sich nicht unterkriegen lässt und für sich und andere einsteht.

Mit Logan hat sie vor zwei Jahren eine wirklich magische Nacht verbracht, die wir dank Rückblenden auch noch mal erleben durften. Die Gespräche gerieten nie ins Stocken und sie waren von Beginn an auf einer Wellenlänge, doch dann hat Rose erfahren, dass Logan ein Darlington ist und verschwand ohne ein Wort des Abschieds aus seiner Wohnung.
Weder Logan noch Rose haben diese Nacht vergessen, besonders Logan hat Rose nicht aus dem Kopf bekommen, doch er wusste nicht, wo er nach ihr suchen musste. Keine andere Frau konnte mit Rose mithalten und Logan hat die Hoffnung, dass er sie jemals wiedersehen würde, schon fast aufgegeben, als er sie am letzten Ort, an dem er sie jeden vermutet hätte, unverhofft wiedersieht: in der Küche des The Darlington.
Logan wollte nie ins Hotel zurückkehren, geschweige denn dort arbeiten.
Er hat schon vor sieben Jahren mit seinen Eltern gebrochen, sich von ihnen und ihrem Geld losgesagt und gemeinsam mit seinem Freund Maxton das The Meridian eröffnet. Ein Restaurant, das sehr gut läuft.
Doch als Henry ihn bittet als Küchenchef im Darlington Dining auszuhelfen, gibt Logan schließlich nach, denn er hat die Hoffnung, dass er Beweise finden kann, die im Prozess gegen seinen Vater Richard das entscheidende Zünglein an der Waage sein könnten.

Auch der dritte Band der The Darlington Reihe hat mir gut gefallen, auch wenn Logan und Rose in meinen Augen nicht ganz mit Ethan und Grace mithalten konnten.
Ich mochte Rose und besonders Logan echt gerne, auch wenn es etwas gedauert hat, bis ich mit Rose warm geworden bin. Am Anfang war sie noch sehr verschlossen und hat sich erst nach und nach geöffnet, was aber auch verständlich war. Ihre Geschichte ist keine einfache, wobei ich sagen muss, dass ich da emotional auch nicht komplett mitfiebern konnte, vielleicht auch weil Rose sie nie detailliert erzählt hat, was auch völlig okay war! Ich hatte so zwar Mitgefühl mit ihr, aber es hat mich auch nicht komplett mitgenommen.
Logan hat mir dagegen von Beginn an sehr gut gefallen, weil er einfach ein lieber Kerl ist, der weiß, was er will und dafür gekämpft hat. Er ist unabhängig von seinen Eltern und auch hier haben wir endlich erfahren, warum er im Alter von dreizehn Jahren alleine nach Frankreich aufs Internat geschickt wurde.

Ich mochte es, wie Laura Kneidl die Fäden im dritten Band zusammenlaufen lässt!
Das Hotel war wirklich ein tolles Setting, das Auf und Ab des The Darlington spannend, aber der Prozess gegen Richard Darlington stand hier im Fokus. Der zweite Band endete mit dem Cliffhanger, dass ein Freispruch möglich wäre, was einfach undenkbar ist, denn Richard hat sich über Jahre hinweg an Frauen vergriffen, doch ihr Wort steht gegen seins.
Der Prozess geht dem Ende entgegen und Logan kehrt ins Hotel zurück, um nach Beweisen für Richards Schuld zu suchen, doch da ist er nicht der einzige.
Ich mochte die Handlubng hier richtig gerne, einfach weil es sehr spannend war. Manchmal dachte ich, dass es doch nicht sein kann, dass Richard jahrelang mit seinen Taten ungeschoren davongekommen ist, aber das ist ja leider die Realität.
Ich mochte es auch, dass Logan und Rose eher unkompliziert waren und die beiden kein großes Drama gebraucht haben. Die beiden waren wirklich toll zusammen und ich mochte es auch wieder Zeit mit Henry, Kate, Ethan und Grace zu verbringen.
Auch mit dem Ende bin ich sehr zufrieden und so hat mir die Reihe insgesamt auch richtig gut gefallen und ich bin doch etwas traurig, dass diese nun schon zu Ende ist!

Fazit:
Zwar bleibt der zweite Band der The Darlington Reihe mein Lieblingsband, aber ich mochte auch "Logan & Rose" von Laura Kneidl richtig gerne und bin mit dem Abschluss der Reihe sehr zufrieden!
Logan und Rose haben eine gemeinsame Vergangenheit, was ich sehr mochte.
Die beiden brauchten ihre Zeit, um wieder zueinanderzufinden, aber waren wirklich toll zusammen und ich mochte es, dass sie kein großes Drama gebraucht haben!
Auch der Skandal um das The Darlington und der Prozess um Richard Darlington gehen spannend weiter und hier hat mir die Auflösung auch sehr gut gefallen!
Insgesamt habe ich den dritten Band und die gesamte Reihe echt gerne gelesen und so vergebe ich für den Abschluss gute vier Kleeblätter!

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Veröffentlicht am 03.03.2026

Eine außergewöhnliche und mitreißende Liebesgeschichte!

In the Likely Event – Bis wir uns wiedersehen
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Zehn Jahre ist her, dass Izzy und Nate einen Flugzeugabsturz überlebt haben.
Danach verloren sie sich aus den Augen, doch ihre Wege sollten sich ein weiteres Mal kreuzen und dieses Mal wollten sie einander ...

Zehn Jahre ist her, dass Izzy und Nate einen Flugzeugabsturz überlebt haben.
Danach verloren sie sich aus den Augen, doch ihre Wege sollten sich ein weiteres Mal kreuzen und dieses Mal wollten sie einander nicht gehen lassen, zu groß ist die Anziehungskraft zwischen ihnen.
Nur scheinen ihre Lebensumstände nie zueinanderzupassen, sie studiert Jura an der Ostküste, er reist für seine Ausbildung beim Militär durch die ganzen Staaten und setzt sein Leben auch bei Einsätzen immer wieder aufs Spiel.
Vor drei Jahren haben sie sich zuletzt gesehen und es schien wie das Ende ihrer außergewöhnlichen Beziehung, doch nun stehen sie sich auf einem Flugplatz in Afghanistan gegenüber und Nate soll für Izzys Sicherheit sorgen, während das Land immer weiter auseinanderfällt und Izzy eigene Pläne für ihre Reise hat.
Werden die beiden allen Widerständen zum Trotz zueinanderfinden?

"In the Likely Event - Bis wir uns wiedersehen" von Rebecca Yarros ist ein Einzelband, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der achtundzwanzig Jahre alten Isabeau Astor und des neunundzwanzig Jahre alten Nathaniel Phelan erzählt wird.

Nate und Izzy lernen sich vor zehn Jahren im Flugzeug kennen. Aufgrund von Izzys Flugangst kommen die beiden schnell ins Gespräch, bis das Undenkbare passiert und ihr Flugzeug kurz nach dem Start wirklich abstürzt und die beiden wie durch ein Wunder überleben.
Schon vor dem Absturz merken sie, wie leicht sie miteinander sprechen können, wie gut sie sich verstehen, allerdings verlieren sie sich nach dem Absturz aus den Augen.
Doch wie es das Schicksal will, treffen die beiden erneut aufeinander.

Das Buch wird auf zwei Zeitebenen erzählt.
Die Gegenwart spielt im Jahre 2021 in Afghanistan, wo Izzy und Nate sich nach drei Jahren ohne Kontakt ohne Vorwarnung wiedersehen. Izzy ist in die Politik gegangen, obwohl sie dort nie hin wollte und Nate ist in einer Spezialeinheit beim Militär und für Izzys Schutz zuständig.
Nach jedem Kapitel im Jahr 2021 springen wir in die Vergangenheit. 2011 nach Saint Louis zum Flugzeugabsturz, dann zweieinhalb Jahre später nach Tybee Island, wo die beiden sich durch Zufall wieder begegnen. So begleiten wir die beiden über die Jahre bis ins Jahr 2018 nach New York.
Man erfährt schon früh, dass das, was in New York geschah, die beiden entzweit hat und man war natürlich sehr gespannt, was wirklich passiert ist.

Ich muss sagen, dass die Geschichte mich schon stark packen konnte, aber dadurch, dass man wirklich nach jedem Kapitel durch die Zeit springt, ich auch nicht komplett gefesselt war. Vielleicht weil man auch immer wieder rausgerissen wurde und die Kapitel zum Teil auch mit Cliffhangern endeten, sodass ich gerne mehrere Kapitel in einer Zeitebene am Stück gelesen hätte.
Auch der Kontrast zwischen dem Kriegsgebiet Afghanistan und der Zeit, die Nate und Izzy miteinander in den Staaten oder im Urlaub verbracht haben, war schon extrem.
Ich fand die Zeit in Afghanistan wirklich sehr intensiv, sehr belastend, weil man die beiden begleitet hat, als das Land auseinandergefallen ist, aber für meinen Geschmack hätte es auch gerne noch einen Tick gefährlicher sein können. Besonders, wenn man bedenkt, dass Izzy eigene Pläne verfolgt.

Die Beziehung von Nate und Izzy war einfach sehr speziell und ungewöhnlich.
Der Flugzeugabsturz hat die beiden unweigerlich miteinander verbunden und das erste Wiedersehen hat dafür gesorgt, dass die beiden den jeweils anderen nicht mehr gehen lassen wollten.
Doch sie waren nie wirklich zusammen, denn ihre Lebensumstände haben nie gepasst.
Allerdings klang diese Erklärung für mich, je mehr ich gelesen habe, immer stärker nach einer Ausrede.
Wenn die beiden wirklich mit dem jeweils anderen hätten zusammen sein wollen, dann hätten die beiden das auch irgendwie hinbekommen. So hatten sie über Jahre nichts Halbes und nichts Ganzes, haben immer nur auf die wenige Zeit hingefiebert, die sie miteinander verbringen konnten.
Besonders Nates Zeit beim Militär, in verschiedenen Trainingsprogrammen und bei Einsätzen hat die beiden ausgebremst und zum Schluss hat man auch verstanden, warum er so lange daran festgehalten hat. Ich hätte zum Ende hin mit einem größeren Knall gerechnet, aber auch so konnte mich Rebecca Yarros gut überraschen, weil ich mit diesem einen Twist nicht gerechnet hätte, auch wenn ich vorher schon das Gefühl hatte, dass irgendetwas nicht passt.
Ich muss auch sagen, dass ich zu den beiden nicht ganz so eine starke Bindung aufgebaut habe, was vielleicht daran lag, dass die Geschichte einfach über einen sehr langen Zeitraum erzählt wurde.
Mich konnte das Buch emotional nicht ganz so stark abholen, wie es besonders ein früheres Werk von Rebecca Yarros konnte, dennoch hat es mir sehr gut gefallen!

Fazit:
"In the Likely Event - Bis wir uns wiedersehen" von Rebecca Yarros ist ein toller Einzelband!
Die Geschichte von Izzy und Nate konnte mich mitreißen, jedoch nicht ganz so stark emotional fesseln, wie ich es mir erhofft hatte.
Die Geschichte der beiden wird über einen langen Zeitraum erzählt, wodurch ich das Gefühl hatte, die beiden nicht ganz so gut kennengelernt zu haben und ich mochte es auch nicht ganz so gerne, dass wir nach jedem Kapitel die Zeitebene gewechselt haben.
Dennoch hat es mir wieder richtig gut gefallen, weil auch das Setting und die Thematiken wieder richtig spannend waren. Ich vergebe vier Kleeblätter.

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Veröffentlicht am 01.03.2026

Ein Stück weit oberflächlich, aber dennoch mitreißend!

A Million Stars Above
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Als Tochter der Zirkusdirektoren träumt Heaven schon lange davon, einmal der Hauptact des Himmelszirkusses zu sein, doch diese Rolle blieb ihr bislang immer verwehrt.
Doch dann verletzt sich die Hauptbesetzung ...

Als Tochter der Zirkusdirektoren träumt Heaven schon lange davon, einmal der Hauptact des Himmelszirkusses zu sein, doch diese Rolle blieb ihr bislang immer verwehrt.
Doch dann verletzt sich die Hauptbesetzung und Heaven darf einspringen und wird die Luftakrobatin der anstehenden Himmelstour.
Ihr zur Seite steht der Kraftakrobat Helix, mit dem sie in der Öffentlichkeit ein Paar spielen soll und den sie verabscheut, auch wenn er Gefühle in ihr weckt, die sie zuvor nie gefühlt hat.

"A Million Stars Above" von Ayla Dade ist der Auftakt der Sky-Circus-Dilogie, der aus den wechselnden Ich-Perspektiven der zwanzig Jahre alten Heaven Fairchild und des dreiundzwanzig Jahre alten Helix Winchester erzählt wird.

Heaven und Hell könnten kaum unterschiedlicher sein.
Heaven ist im Sky Circus aufgewachsen, wurde seit ihrer Kindheit von ihrer Mutter gedrillt, doch hat trotzdem noch nie den Hauptact als Luftakrobatin bekommen.
Sie ist ein ruhiger und vorsichtiger Mensch, dem der Mut für so manche Übung am Trapez fehlt, doch mithilfe von Helix gelingt es ihr über ihre Grenzen hinauszugehen. Sie ist ein liebes Mädchen, das nicht über die Stränge schlägt, aber auch das ändert sich in Hells Gegenwart.
Helix und seine Zwillingsschwester Ella wurden von ihren Eltern ebenfalls gedrillt, denn sie sollten in Hollywood erfolgreich werden, was ihnen nicht gelungen ist.
Helix war Stuntdouble, bevor er als Gastartist zum Himmelszirkus kam und diesen gehörig aufgewirbelt hat. Er ist ein typischer Bad Boy, der sich nichts sagen lässt, doch nach der anfänglichen beiderseitigen Abneigung trägt er Heaven auf Händen.

Die Bücher von Ayla Dade finde ich zum Teil sehr oberflächlich, voller Klischees und einfach geschrieben, mir oft auch ein wenig zu derbe, aber die Geschichte ließ sich trotzdem richtig gut lesen und konnte mich auch mitreißen!
Man erfährt schnell, dass Heaven ein dunkles Geheimnis hat und auch hinter Helix' Aufenthalt im Zirkus steckt mehr, als es auf den ersten Blick den Anschein hat.
Die beiden sind wie Feuer und Wasser, provozieren sich und mögen sich auch nicht besonders, aber sie müssen zusammenarbeiten und geben der Anziehung zwischen ihnen auch immer mehr nach.
Ich mochte es, dass Helix Heaven aus ihrer Komfortzone gelockt und sie über ihre Grenzen geschickt hat, gleichzeitig hat Heaven eine sanfte Seite in Helix angesprochen, von der man nicht wusste, dass es sie gibt.
Ich mochte das Zirkussetting echt gerne, auch wenn ich gerne noch mehr von Helix und Heaven beim Training oder während der Shows gesehen hätte, auch weil die beiden sich bei ihrer Vorstellung absolut aufeinander verlassen müssen und ich den Prozess gerne stärker begleitet hätte.
Es gab zahlreiche Nebencharaktere, die ich nicht alle auseinanderhalten konnte und manche waren mir sympathischer als andere.
Ich mochte es, dass wir schnell mehr über Helix wahre Absichten erfahren haben und fand es spannend, was er herausgefunden hat. Ich mochte es allerdings nicht, wie er und seine Eltern miteinander umgegangen sind, bin aber sehr gespannt, wie dieser Konflikt im zweiten Band fortgeführt wird.
Auch die Beziehung von Heaven und Helix hat gut gefallen. Am Anfang dachte ich, dass Hell nur mit ihr spielen würde, aber ihre Entwicklung hat mich positiv überrascht.
Insgesamt habe ich das Buch sehr gerne gelesen und bin auch echt gespannt, wie die Geschichte im zweiten Band weitergehen wird, auch weil der Auftakt mit einem fiesen Cliffhanger geendet hat!

Fazit:
"A Million Stars Above" von Ayla Dade ist ein gelungener Auftakt der Sky-Circus-Reihe!
Die Geschichte von Heaven und Helix ließ sich richtig gut lesen und die beiden haben mir auch echt gut gefallen!
Ich mochte das Zirkussetting und hätte allerdings gerne noch mehr Zeit mit den beiden in der Manege verbracht, aber auch so konnte die Handlung mich fesseln und ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band!
Ich vergebe vier Kleeblätter.

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