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Veröffentlicht am 26.02.2018

Gelungener Auftakt!

Save Me
4 0

Seit Ruby an der Maxton Hall ist, versucht sie sich im Hintergrund zu halten und bloß nicht aufzufallen. Doch dann beobachtet Ruby eine pikante Szene und James Beaufort, einer der beliebtesten und einflussreichsten ...

Seit Ruby an der Maxton Hall ist, versucht sie sich im Hintergrund zu halten und bloß nicht aufzufallen. Doch dann beobachtet Ruby eine pikante Szene und James Beaufort, einer der beliebtesten und einflussreichsten Jungs der Schule wird auf sie aufmerksam.

"Save Me" ist der Auftakt von Mona Kastens Maxton Hall Reihe, der aus den abwechselnden Ich-Perspektiven von Ruby Bell und James Beaufort erzählt wird.

Nachdem mir die Again Reihe der Autorin so gut gefallen hat, habe ich mich schon sehr auf den ersten Band ihrer neuen Reihe gefreut!
Mit ihren siebzehn, beziehungsweise achtzehn Jahren, sind Ruby und James ein wenig jünger, als die Protagonisten der Again Reihe, was man auch gemerkt, mir aber auch sehr gut gefallen hat.

Ruby ist sehr gut organisiert und arbeitet hart für ihren Traum an der Oxford Universität zu studieren. James kommt aus einer sehr einflussreichen Familie und ist es gewohnt, dass sein Charme, oder sein Geld seine Probleme lösen. Das Maxton Hall College wird hauptsächlich von Jugendlichen besucht, die aus wohlhabenden Familien kommen und während Ruby sich bewusst im Hintergrund hält, weil sie nicht in diesen Kreisen aufgewachsen ist und auch nicht reinrutschen möchte, genießt James scheinbar die Aufmerksamkeit.
Als die beiden sich kennenlernen, prallen Welten aufeinander und von Zuneigung ist am Anfang nichts zu erkennen. Doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto besser lernen sie sich kennen und entdecken, dass sie dem jeweils anderen doch nicht so abgeneigt sind, wie sie zu Beginn gedacht haben.

Es hat ein wenig Zeit gebraucht, bis mich die Geschichte komplett mitreißen konnte, obwohl sie sich von Anfang an richtig gut lesen ließ.
Man lernt Ruby, James, ihre Freunde und Situationen kennen und je besser ich sie kennengelernt habe, desto mehr konnte mich auch die Geschichte packen! Während mir Ruby von Anfang an sympathisch war, habe ich bei James etwas länger gebraucht, um ihn einschätzen zu können. Aber auch ihn mochte ich immer mehr!
Nach der kurzen Eingewöhnungsphase konnte mich die Geschichte von Ruby und James wirklich fesseln, denn langweilig wurde es mit den beiden nie! Besonders am Ende gab es noch die eine oder andere Überraschung und jetzt kann ich es kaum erwarten, zu erfahren, wie es mit den beiden im zweiten Band weitergehen wird!

Fazit:
"Save Me" von Mona Kasten ist ein sehr gelungener Auftakt der Maxton Hall Reihe!
Die Geschichte brauchte zwar ein wenig Zeit, um mich komplett mitreißen zu können, doch je mehr ich von Ruby und James erfahren habe, desto mehr konnte mich auch die Geschichte fesseln, bis ich das Buch kaum noch aus der Hand legen konnte!
Ich vergebe sehr gute vier Kleeblätter und freue mich riesig auf den zweiten Band!

Veröffentlicht am 29.05.2017

Großartiger zweiter Band!

Das Herz des Verräters
3 0

Lia und Rafe werden in dem barbarischen Königreich Venda gefangen gehalten und ihre Fluchtchancen sind sehr gering. Um am Leben zu bleiben, muss Lia ihre Rolle gut spielen, ganz nach dem Motto halte deine ...

Lia und Rafe werden in dem barbarischen Königreich Venda gefangen gehalten und ihre Fluchtchancen sind sehr gering. Um am Leben zu bleiben, muss Lia ihre Rolle gut spielen, ganz nach dem Motto halte deine Freunde nah, aber deine Feinde noch näher...

"Das Herz des Verräters" ist der zweite Band von Mary E. Pearsons Die Chroniken der Verbliebenen Reihe. Das Buch wird aus den wechselnden Ich-Perpsektiven von Lia, Rafe, Kaden und Pauline erzählt.

Lia hat mir in diesem Band richtig gut gefallen! Als Gefangene des Komizars von Venda, muss Lia beherrscht und überlegt auftreten, auch wenn sie eher für ihr impulsives Verhalten bekannt ist. Nicht nur ihr Leben hängt davon ab, wie gut sie ihre Rolle spielt, sondern auch das von Rafe, der Lia durch die Cam Lanteux nach Venda gefolgt ist, um sie zu retten. Ihre Entwicklung gefällt mir sehr, denn sie wird immer stärker und ist auch bereit für Menschen, die ihr wichtig sind, Opfer zu bringen.
Aber auch über Rafe, dem Prinzen und Kaden, dem Attentäter erfährt man mehr und besonders Kadens Geschichte konnte mich überraschen.

Auch die Handlung fand ich großartig, denn Mary E. Pearson ist es gelungen mich nicht nur mit Kadens Geschichte zu überraschen!
Es gab so viele Wendungen, mit denen ich einfach niemals gerechnet hätte, sodass ich das Buch kaum beiseite legen konnte, weil ich gespannt war, wie es wohl weitergehen würde!
"Das Herz des Verräters" ließ sich sowieso sehr gut lesen, auch wenn gar nicht mal so viel Action vorhanden war, aber wie gesagt, es war trotzdem packend!
Die Geschichte entwickelt sich spannend weiter, wir lernen die Welt und die Charaktere besser kennen. Besonders die Geschichte von Morrighan und Venda stand in diesem Band im Fokus und nachdem mir diese Hintergründe im ersten Band etwas gefehlt haben, fand ich es natürlich toll, dass man im zweiten Band mehr darüber erfahren hat! Es hat mir einfach Spaß gemacht in die Geschichte einzutauchen und sich mitreißen zu lassen!

Fazit:
"Das Herz des Verräters" ist ein großartiger zweiter Band der Chroniken der Verbliebenen Reihe!
Mary E. Pearson konnte mich mit vielen Wendungen wirklich überraschen und die Geschichte um Lia, Rafe und Kaden entwickelt sich sehr spannend weiter!
Ich bin wirklich begeistert und hatte viel Freude mit dem Buch, sodass ich verdiente fünf Kleeblätter
vergebe!

Veröffentlicht am 19.03.2018

Ein Auftakt, der mich ein wenig zwiegespalten zurücklässt

Palace of Glass - Die Wächterin
1 0

London im Jahre 2054: Die Berührung von nackter Haut ist in Großbritannien seit sechsundzwanzig Jahren gesetzeswidrig, um die Bevölkerung vor den Magdalenen zu schützen, die nur durch eine einzige Berührung ...

London im Jahre 2054: Die Berührung von nackter Haut ist in Großbritannien seit sechsundzwanzig Jahren gesetzeswidrig, um die Bevölkerung vor den Magdalenen zu schützen, die nur durch eine einzige Berührung die Gedanken anderer Menschen verändern können.
Rea ist eine Magdalena und lebt jeden Tag mit der Angst, dass ihr Geheimnis auffliegen könnte.
Doch wenn die Hautgier zu übermächtig wird, steigt Rea in den Ring, um diese bei Straßenkämpfen zu stillen. So wird auch der britische Geheimdienst auf sie aufmerksam, denn der Kronprinz braucht einen neuen Bodyguard.

"Palace of Glass - Die Wächterin" ist der Auftakt von C. E. Bernards Palace Saga. Das Buch wird aus der Ich-Perspektive der achtzehn Jahre alten Rea Emris erzählt, die zur neuen Leibwächterin des Kronprinzen wird.

Die Welt, in die uns C. E. Bernard entführt, hat mir wirklich richtig gut gefallen! Auch wenn die Geschichte im Jahr 2054 spielt, so fühlt man sich doch ein wenig in die Vergangenheit zurückversetzt, was nicht zuletzt am Kleidungsstil der Menschen liegt. Man zeigt so wenig Haut, wie möglich, trägt Handschuhe, Kummerbund und einen Marienkragen, um sich bestmöglich vor unerwünschten Berührungen zu schützen. Alles aus Angst vor den Magdalenen, die die Gedanken der Menschen durch eine einzige Berührung lesen und sogar verändern können. Und doch hantieren die Menschen mit Handys und Tablets, was eine sehr interessante Mischung ergibt!

Rea wird eher in ihre neue Rolle als Leibwächterin gezwungen, als das sie diesen Job freiwillig ergreift. Doch sie geht immer mehr in ihrer neuen Rolle auf, auch weil ihr der Kronprinz immer mehr ans Herz wächst. Doch die Angst, als Magdalena enttarnt zu werden, begleitet sie mit an den Weißen Hof. Rea ist eine Protagonistin, die mir eigentlich ganz gut gefallen hat, mit der ich dann aber auch nicht so mitfiebern konnte, wie ich es mir gewünscht habe.

Ähnlich zwiegespalten bin ich bei der Geschichte. Es wurde ein Attentat auf Robin, den Prinzen, verübt, doch der Täter konnte entkommen. Rea wird seine neue Leibwächterin, doch sie kann nicht verhindern, dass er immer wieder in gefährliche Situationen gerät. Das Rätselraten, wer hinter den Anschlägen steckt, beginnt und das hat mir richtig gut gefallen! Auch die Rolle der Magdalenen fand ich sehr spannend und ich hätte gerne noch mehr über sie erfahren!
Der Anfang der Geschichte konnte mich noch nicht so mitreißen, man erfährt hier viel über die Welt und die Geschichte nimmt erst nur langsam an Fahrt auf. Aber die Handlung konnte mich dann doch immer mehr packen. Leider setzte sich dieses kleine Auf und Ab dann fort, denn das Ende fand ich wieder schwächer. Mir war es ein wenig zu überstürzt und mir hat die Richtung, in welche sich die Geschichte im letzten Abschnitt entwickelt, persönlich nicht so gut gefallen.

Fazit:
"Palace of Glass - Die Wächterin" von C. E. Bernard lässt mich ein wenig zwiegespalten zurück. Einerseits mochte ich das Setting total und auch die Idee und die Rolle der Magdalenen fand ich sehr spannend! Allerdings mochte ich Rea dann nicht ganz so gerne, wie ich es mir gewünscht hätte und auch die Geschichte konnte mich stellenweise nicht komplett mitreißen.
Trotzdem habe ich diesen Auftakt gerne gelesen und vergebe gute drei Kleeblätter!

Veröffentlicht am 05.03.2017

Vielversprechender Auftakt mit Potenzial nach oben!

Der Kuss der Lüge
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Als Prinzessin von Morrighan ist Lia ein Soldat in der Armee ihres Vaters. Doch kann man von einem siebzehn Jahre alten Mädchen wirklich verlangen, dass sie einen Fremden heiratet und dann mit ihm in sein ...

Als Prinzessin von Morrighan ist Lia ein Soldat in der Armee ihres Vaters. Doch kann man von einem siebzehn Jahre alten Mädchen wirklich verlangen, dass sie einen Fremden heiratet und dann mit ihm in sein Königreich zieht?
Für Lia lautet die Antwort auf diese Frage eindeutig: Nein. Und so entschließt sie sich ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und flieht am Tag ihrer Hochzeit...

"Der Kuss der Lüge" ist der erste Band von Mary E. Pearsons Reihe Die Chroniken der Verbliebenen und wird aus abwechselnden Ich-Perspektiven erzählt. Neben Lias Perspektive durften wir auch in die Sicht von Kaden und Rafe eintauchen, wobei einer der beiden ein Attentäter ist, der Lia nach dem Leben trachtet und der andere der Prinz von Dalbreck, den Lia eigentlich heiraten sollte. Ich fand es sehr gelungen, dass man sich lange Zeit nicht sicher sein konnte, wer denn eigentlich wer ist. Ich habe lange gerätselt, ob ich Kaden und Rafe wirklich richtig zugeordnet habe und war dementsprechend sehr gefesselt, weil ich unbedingt wissen musste, ob ich mit meiner Vermutung richtig lag!

Lia lernen wir am Tag ihrer Hochzeit kennen. Sie soll den Prinz von Dalbreck heiraten, den sie noch nie zuvor gesehen hat, um so ein starkes Bündnis zwischen ihrer Heimat, den Königreich von Morrighan und Dalbreck zu schmieden. Doch Lia flieht in letzter Sekunde und versucht mit ihrer besten Freundin Pauline in Terravin ein neues und einfaches Leben aufzubauen.
Lia war mir von Anfang an sehr sympathisch, denn sie ist eine mutige und sehr starke Protagonistin, die für andere einsteht und sich nicht zu schade zum Arbeiten ist. An manchen Stellen blitzte noch die Prinzessin in ihr durch, was ich aber überhaupt nicht schlimm fand, weil es einfach ein Teil von Lia ist. Dafür, dass Lias Leben als Prinzessin bisher mehr als komfortabel war, schlägt sie sich auf der Flucht und in ihrem einfachen Leben ganz gut, auch wenn sie manchmal ein wenig naiv und sorglos erscheint.

Der Klappentext droht das Liebesdreieck bereits an, aber ich muss sagen, dass ich es ganz erträglich fand. Kaden und Rafe sind zwei sehr spannende Charaktere, auch weil man eben lange Zeit nicht wusste, wer denn nun der Attentäter und wer der Prinz ist. Die beiden haben Lia verfolgt und werden überrascht, denn die Prinzessin ist überhaupt nicht so, wie die beiden vermutet haben.

Auch die Handlung des Buches konnte mich überzeugen. Es gab zwar auch Stellen, die mich nicht komplett packen konnten, aber besonders das letzte Drittel des Buches war richtig spannend! Gerade, als ich mir etwas mehr Tempo gewünscht habe, gab es eine Wendung, und die Geschichte nahm an Fahrt auf. Das Ende ist ziemlich gemein und ich würde am liebsten sofort mit dem zweiten Band weitermachen!
Man merkte aber doch, dass "Der Kuss der Lüge" ein Auftaktband ist. Bei vielen Dingen kratzt man noch an der Oberfläche. Es werden im Laufe des Buches sehr viele spannende Fragen aufgeworfen, mehr als beantwortet werden, und die Geschichte beginnt erst sich zu entwickeln. Es werden Götter erwähnt, viele Traditionen und Magie. Der Weltentwurf hat mir echt gut gefallen und ich freue mich schon darauf, mehr über diese zu erfahren! Ich habe sehr große Hoffnung in die Folgebände, weil es so viele interessante Ansätze in diesem Band gibt, bei denen ich echt gespannt sind, wie sie sich entwickeln werden!

Fazit:
"Der Kuss der Lüge" von Mary E. Pearson ist ein vielversprechender Auftaktband!
Mir gefallen die Protagonisten, allen voran natürlich Lia, richtig gut und auch die Handlung konnte mich packen! Bei manchen Dingen hatte ich zwar das Gefühl, erst an der Oberfläche zu kratzen, aber es gab so viele interessante Handlungsansätze, dass ich hohe Erwartungen an die Folgebände habe und am liebsten sofort mit dem zweiten Band weitermachen würde!
Für diesen spannenden Auftakt gibt es gute vier Kleeblätter!

Veröffentlicht am 28.12.2016

Gelungener zweiter Band einer tollen Dilogie!

Witch Hunter - Herz aus Dunkelheit
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Die ehemalige Hexenjägerin Elizabeth Grey hat ihr Stigma aufgegeben, um ihre große Liebe John zu retten. Mit ihrem Stigma hat sie allerdings ihre Unverwundbarkeit und auch ihr magisches Kampfgeschick ...

Die ehemalige Hexenjägerin Elizabeth Grey hat ihr Stigma aufgegeben, um ihre große Liebe John zu retten. Mit ihrem Stigma hat sie allerdings ihre Unverwundbarkeit und auch ihr magisches Kampfgeschick verloren. In der Sicherheit von Harrow versucht Elizabeth nun schnell wieder zu Kräften zu kommen, denn Blackwell und seine Männer rücken immer näher und scheinen es auf Elizabeth abgesehen zu haben...

"Herz aus Dunkelheit" ist der zweite und damit finale Band von Virginia Boeckers Witch Hunter Dilogie. Erzählt wird die Geschichte aus der Ich-Perspektive der ehemaligen Hexenjägerin Elizabeth Grey.

Elizabeth hat mir als Protagonistin wieder gut gefallen! Mit dem Verlust ihres Stigmas hat Elizabeth auch einen Teil ihrer Selbst verloren, ihre Selbstheilungskräfte und das Kämpfen muss sie wieder neu erlernen. Doch sie hat immerhin das harte Training einer Hexenjägerin durchlaufen und war eine der besten Hexenjäger von ganz Anglia. Und das kommt ihr zu Gute, denn der Kampf gegen Blackwell, ihrem ehemaligen Meister ist noch lange nicht vorbei und er scheint hinter Elizabeth her zu sein.
Ich mochte ihren Mut und, dass sie es nicht scheut in den Kampf zu ziehen und für die zu kämpfen, die sie liebt. Allen voran natürlich John, auch wenn ihre Beziehung in diesem Band einige Höhen und Tiefen durchläuft.

Der Kampf gegen Blackwell steht in diesem Band im Fokus der Handlung und gemeinsam mit Elizabeth mussten wir uns vielen spannenden Kämpfen stellen. Trotzdem fand ich die Geschichte teilweise etwas schleppend, auch weil mir der Kampf zu sehr im Fokus stand und mir hat der erste Band ein wenig besser gefallen. Ich hätte zum Beispiel gerne mehr über die Magie erfahren und hätte mich gefreut, wenn besonders Nicholas und Fifer präsenter gewesen wären, denn diese liebgewonnenen Charaktere sind für meinen Geschmack ein wenig zu sehr in den Hintergrund geraten. Dafür fand ich es super, dass Sykler wieder mit von der Partie und Elizabeth ein guter Freund und Unterstützer war.

Fazit:
"Herz aus Dunkelheit" ist eine tolle Fortsetzung und ein zufriedenstellender Abschluss von Virginia Boeckers Witch Hunter Dilogie! An manchen Stellen war mir die Geschichte zwar etwas zu schleppend und ich hätte mich gefreut, wenn Nicholas, Fifer und Skyler noch präsenter gewesen wären, aber insgesamt hat mir dieser zweite Band gut gefallen, weshalb ich vier Kleeblätter vergebe.