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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 01.04.2024

Perfekt für zwischendurch

Everything I Hate About You
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Nachdem uns das Buch auf dem everlove-Brunch letzten Jahres vorgestellt wurde, konnte ich die Veröffentlichung kaum abwarten. Der Schreibstil war flüssig jedoch für meinen Geschmack ab und an etwas zu ...

Nachdem uns das Buch auf dem everlove-Brunch letzten Jahres vorgestellt wurde, konnte ich die Veröffentlichung kaum abwarten. Der Schreibstil war flüssig jedoch für meinen Geschmack ab und an etwas zu sehr gezwungen, was das Rockstarleben betrifft. Ebenso das Tour-Setting war interessant. Mir gefiel die Band-Dynamik sowie die Reise, auch wenn die Fahrtüchtigkeit des Tourbusses nach den Ereignissen zu bezweifeln wage lach

Die Protagonisten Tessa und Alexander waren mir sympathisch und die Anziehung zwischen ihnen wurde meiner Meinung nach gut dargestellt. Der Wechsel zwischen den Geschehnissen von damals und heute hat mir die Figuren dabei auf angenehme Weise nähergebracht und ich konnte mit den Charakteren gut mitfühlen. Auch Tessas Wahl, sich als Tourbusfahrerin einzuschleusen, empfand ich erfrischend anders.

Was mich jedoch leider sehr gestört hat, war Tessas Hinauszögern der Konfrontation mit Alexander. Leider hat sich ab dem Zeitpunkt, als Alexander und Tessa im Hier und Jetzt aufeinandertreffen das Buch für mich nur noch unnötig in die Länge gezogen. Und das lag nur an der fehlenden Kommunikation der Protagonisten. Sehr schade.

"Everything I Hate About You" ist eine süße Rockstar-Geschichte mit sympatischen Figuren und Feel-Good-Vibes - perfekt für zwischendurch.

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Veröffentlicht am 25.03.2024

Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Setting und starken Charakteren

Azurblau
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Carina Schnell entführt in ihrem neuen Werk ihre Leser:innen erneut in eine malerische Welt voller Bildhaftigkeit und Sommerglanz. Das Setting in Südfrankreich ist atemberaubend beschrieben und weckte ...

Carina Schnell entführt in ihrem neuen Werk ihre Leser:innen erneut in eine malerische Welt voller Bildhaftigkeit und Sommerglanz. Das Setting in Südfrankreich ist atemberaubend beschrieben und weckte sofort Sehnsucht nach sonnigen Tagen am Mittelmeer bei mir.

Alix als Protagonistin ist unglaublich authentisch und stark. Ihre Entschlossenheit, für das einzustehen, was ihr wichtig ist, hat mir sehr gefallen. Léo dagegen strahlt eine geheimnisvolle und unnahbare Aura aus, die erst im Laufe der Geschichte enthüllt wird. Sein Verhalten wird durch seine Hintergrundgeschichte verständlich, und ich fand es faszinierend zu beobachten, wie er sich in der Nähe von Alix langsam öffnet und aus seiner Reserve herauskommt. Die Entwicklung seiner Figur habe ich sehr geliebt und die Dynamik zwischen den beiden war für mich von Anfang an spürbar. Für meinen Geschmack hätte sich die Romanze etwas langsamer entwickeln dürfen aber das ist bekanntlich Ansichtssache.

Eine tolle Geschichte mit einem wundervollen Setting und starken Charakteren mit Tiefgang. Perfekt für alle, die die Sonne und die warmen Temperaturen herbeisehnen.

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Veröffentlicht am 25.03.2024

Ein spannender Auftakt mir viel Potenzial

The Darkest Queen
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Eine Brautschau, die nach dem Sieg nicht enden soll, gespickt mit einem Hauch Magie und Düsternis - das kann doch nur großartig werden, oder? Trotz eines sehr flüssigen Schreibstils und einem soliden Worldbuilding ...

Eine Brautschau, die nach dem Sieg nicht enden soll, gespickt mit einem Hauch Magie und Düsternis - das kann doch nur großartig werden, oder? Trotz eines sehr flüssigen Schreibstils und einem soliden Worldbuilding begann der Einstieg in die Geschichte für mich jedoch etwas holprig. Was daran lag, dass Skylar mir lange Zeit unsympathisch und zu überheblich war. Glücklicherweise erfährt man im Verlauf mehr über ihre Beweggründe und ihre Verbundenheit zu ihrer Schwester, was ihre Handlungen und die Charakterzeichnung für mich nachvollziehbarer machten und sie dadurch viel sympathischer wurde. Aber den Reiz der Geschichte machte für mich die Charakterentwicklung von Skylar aus. Als toughe Auftragsmörderin kommt sie den Zielpersonen sehr nahe und muss lernen, dass Pläne gerne mal auch schieflaufen können. Ob durch düstere Intrigen, unerwarteten Gefühlen oder durch eine Prise Drama, die Geschichte empfand ich trotz anfänglicher Längen insgesamt spannend. Vor allem das Ende konnte mich nochmals richtig abholen, sodass ich mich schon jetzt auf die Fortsetzung freue.

Alles in allem ein solider Auftakt mit viel Potenzial, ideal für die, die Brautschauen mögen und für die das Worldbuilding nicht im Vordergrund stehen muss.

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Veröffentlicht am 10.03.2024

Ein gelungenes Romantasydebüt mit Witz, Charme und faszinierenden Charakteren

Bride – Die unergründliche Übernatürlichkeit der Liebe
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Ich habe dieses Buch geliebt. Ali versteht es einfach Geschichten zu schreiben und ihre Leser:innen in den Bann zu ziehen.

Der Einstieg gelang mir sehr leicht und auch Misery habe ich schon nach wenigen ...

Ich habe dieses Buch geliebt. Ali versteht es einfach Geschichten zu schreiben und ihre Leser:innen in den Bann zu ziehen.

Der Einstieg gelang mir sehr leicht und auch Misery habe ich schon nach wenigen Seiten in mein Herz geschlossen. Sie ist klug, unheimlich witzig und ehrlich. Darüber hinaus entspricht sie mit ihren Vorlieben nicht den klassischen Rollenbildern, was mir ebenso gefallen hat. Aber auch ihre Charakterentwicklung ist nicht zu verachten. Wir erfahren einiges über ihre Vergangenheit und dadurch fühlte ich mich ihr besonders nahe. Auch ihren Love Interest Lowe mochte ich sehr gerne. Er strebt nach Gerechtigkeit und seine animalischen Instinkte hatten durchaus den ein oder anderen Werwolf Vibe hervorgerufen. Die Chemie der beiden war für mich direkt greifbar und es hat mir sehr viel Spaß gemacht die beiden zu begleiten. Obwohl es sich hierbei um einen Fantasyroman handelt, empfand ich die Spice-Szenen als durchaus erfrischend ungekünstelt und anders.

Und obwohl mir das Buch unheimlich gut gefallen hat, habe ich dennoch einen kleinen Kritikpunkt. Das Worldbuilding hätte für einen Fantasyroman durchaus ausgefeilter sein können. Klar, Alis Fokus liegt in erster Linie auf den Figuren aber dennoch würde ich gerne mehr über diese Welt erfahren. Vielleicht ja in einer Fortsetzung.

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Veröffentlicht am 10.03.2024

Eine gelungene Fortsetzung mit Intrigen, Gefühlen und zahlreichen Wendungen

Die Chroniken von Solaris 4: Water's War
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Wer sich für epische Fantasy mit einem Hauch von Romantik und politischer Intrige erwärmt, der wird mit den Chroniken um Solaris sicherlich durch tiefe emotionale Strudel gezogen und wie ich, völlig gefesselt ...

Wer sich für epische Fantasy mit einem Hauch von Romantik und politischer Intrige erwärmt, der wird mit den Chroniken um Solaris sicherlich durch tiefe emotionale Strudel gezogen und wie ich, völlig gefesselt sein.

Natürlich ist Vhalla als Protagonistin das Herzstück der Geschichte und wie auch in den Vorgängern der wichtigste Ankerpunkt für mich. Ihre Reise bisher war nicht nur physisch, sondern auch eine immense geistige Wandlung. Sie wurde getestet, musste Herausforderungen bestehen und ich konnte jederzeit mit ihr mitfühlen und ihre Gedanken nachvollziehen. Aber auch die Nebenfiguren konnten über die Bände nach und nach an Tiefe gewinnen, sodass ich sie gerne auf ihren Abenteuern begleite.

Die Geschichte ist erneut gespickt mit Intrigen, Prüfungen und teils vorhersehbaren Wendungen. Aber es gab auch einige Überraschungen, die mich gut unterhalten konnten. Dennoch empfinde ich Band 4 als den bisher schwächsten Band der Reihe, was vermutlich daran liegt, dass ich fortlaufend beim Lesen das Gefühl hatte, dass der vorletzte Band die Weichen für das Finale legt. Prinzipiell ist das auch nicht schlecht, da es vermutlich der Reihe insgesamt zu Gute kommt. Für die Einzelbewertung jedoch undankbar ist.

Eine gelungene Fortsetzung mit Intrigen, Gefühlen und zahlreichen Wendungen, die auf ein großes Finale hinarbeitet.

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