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Chrisi

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 21.01.2023

Liebe in den Vierzigern

Die Liebe an miesen Tagen
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Clara, in den Vierzigern, verwitwet, arbeitslose Fotografin und Elias, ein Stück jünger, 1 Tochter, und gerade in einer Beziehung, lernen sich kennen und verlieben sich. Anfangs zögern sie, da Clara eben ...

Clara, in den Vierzigern, verwitwet, arbeitslose Fotografin und Elias, ein Stück jünger, 1 Tochter, und gerade in einer Beziehung, lernen sich kennen und verlieben sich. Anfangs zögern sie, da Clara eben älter ist und Elias in einer Beziehung steckt, die ihn allerdings nicht besonders glücklich macht.

Trotzdem werden sie ein glückliches Paar, bis Clara ein Jobangebot in einer anderen Stadt bekommt. Hier tauchen die ersten schwarzen Wolken am Himmel auf, um nicht zu viel zu verraten. Dramatisch wird es dann noch, als Elias schwer krank wird...

Ich musste mich die ersten Seiten an den Schreibstil gewöhnen, nicht weil er anstrengend zu lesen war, sondern so einen eher poetischen Stil hatte ich noch nicht. Aber ziemlich schnell war ich in dem Buch gefangen. Diese Liebesgeschichte ist so feinfühlig und überhaupt nicht kitschig geschrieben. Dann gibt es auch so viele lustige Passagen. Auch die Situationen über Claras Mutter, die dement ist, waren lustig, auch wenn diese Krankheit natürlich ernst zu nehmen ist.

Alles in allem hat mich das Buch mitgenommen und unterhalten, und ich kann es weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 14.01.2023

Fernbeziehung im besten Alter

Zerbrochene Murmeln
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Das Buch ist eigentlich ein Liebesroman mit spannenden, fast kriminellen Anteilen....
Die Hauptprotagonisten sind: Matteo, ein eher unsympathischer launischer Typ und die in Köln lebende Amalie, beide ...

Das Buch ist eigentlich ein Liebesroman mit spannenden, fast kriminellen Anteilen....
Die Hauptprotagonisten sind: Matteo, ein eher unsympathischer launischer Typ und die in Köln lebende Amalie, beide um die 50.
Sie lernen sich bei einer Feier kennen und führen danach eine Fernbeziehung, da Matteo in Südtirol lebt. Probleme bleiben da nicht aus... Kurz danach bekommt es Amalie mit einem unbekannten Stalker zu tun... Ich tappte bis zum Schluss im Dunkeln, wer das sein könnte...
Matteo war mir nicht so sympathisch, weil er oft beleidigt war, wenn z.B. Amalie was über seine Söhne gesagt hatte oder weil sie nicht zum ihm ziehen will.
Das Buch war zwar angenehm zu lesen, aber irgendwas hat mich trotzdem am Schreibstil ein bisschen gestört ...
Das Cover hat mir gefallen.

Einige Rechtschr.fehler habe ich auch gefunden...

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Veröffentlicht am 06.01.2023

Gefühls-Hinundher

BlueChristMess
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Der perfekte Roman für die Weihnachtszeit: er spielt in Carol Bay, der "Weihnachtsstadt" schlechthin. Alles ist wunderbar geschmückt und alle sind in Weihnachtsstimmung. Nur einer nicht: Lex. Er hatte ...

Der perfekte Roman für die Weihnachtszeit: er spielt in Carol Bay, der "Weihnachtsstadt" schlechthin. Alles ist wunderbar geschmückt und alle sind in Weihnachtsstimmung. Nur einer nicht: Lex. Er hatte vor einigen Jahren kurz vor Weihnachten etwas schlimmes erlebt... Ausgerechnet in diese Stadt wurde Lex als Polizeichief kurzzeitig versetzt . Ivy, die als Nebenerwerb Erotikromane schreibt, arbeitet in der gleichen Dienststelle. Zwischen den beiden entspinnt sich eine seltsame Beziehung...

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Da sehe ich auch über die paar Rechtschr.fehler hinweg...😉
Ein wenig nervig fand ich aber das ständige Gefühls-Hinundher von Ivy und Lex. Das Ende war eigentlich auch absehbar für mich, trotzdem habe ich dem Ende entgegen gefiebert.
Was mir gefehlt hat, ist so ein bisschen Weihnachten-feiern von Ivy...
Das Buch liest sich zwar gut, doch manchmal musste ich nochmal zurückblättern, weil zwischen einer Frage des einen und der Antwort der anderen einen ellenlange Beschreibung lag, und ich dazwischen vergessen hatte, wer denn diese Frage gestellt hatte und wie sie nochmal lautete...

Gut fand ich, dass genug Absätze innerhalb eines Kapitels sind. Ich mag es nicht, wenn ein Kapitel ellenlang ist und man gar keine kurze Pause machen kann😏 Ich mochte auch die kleinen Bildchen zwischen den Absätzen.
Das Cover fand ich schön.
Trotzdem 4 Sterne für eine gute und stimmungsvolle Unterhaltung...

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Veröffentlicht am 02.01.2023

Mystischer japanischer Roman

Die Katze, die von Büchern träumte
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Rintaro, der bei seinem Großvater aufwächst, ist plötzlich auf sich alleine gestellt, da sein Großvater stirbt. Dieser hatte einen antiquarischen Buchladen, den nun Rintaro führen muss. Eigentlich müsste ...

Rintaro, der bei seinem Großvater aufwächst, ist plötzlich auf sich alleine gestellt, da sein Großvater stirbt. Dieser hatte einen antiquarischen Buchladen, den nun Rintaro führen muss. Eigentlich müsste er aber zur Schule gehen, denn er ist noch im Teenageralter. Eine Mitschülerin, Sayo, bringt ihm täglich die Aufgaben aus der Schule.
Eines Tages erscheint eine Katze bei Rintaro, die sprechen kann und ihn bittet, Bücher zu retten. Mit Hilfe der Katze, und später auch mit Sayo, begibt er sich auf mystische Abenteuer: er gelangt in 4 versch. Labyrinthe, die quasi hinter dem Buchladen liegen, und muss dort jeweils 1 Aufgabe lösen, um die Bücher zu retten...
Obwohl ich Mystery-Bücher nicht gerne lese, hat mich das Buch irgendwie gefangen und ich hatte es in 2 Tagen durch (gut, es hat auch nicht so viele Seiten...)
Das Cover finde ich ziemlich schön: schwarz mit goldenen und roten Bildern, die man z.T. auch fühlen kann.

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Veröffentlicht am 31.12.2022

Recht verständlich

Depression - viel mehr als Traurigkeit
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Dieses Sachbuch ist recht verständlich geschrieben. Es enthält natürlich einiges an Theorie, und ein paar Bilder (oft vom Gehirn) und Tabellen ergänzen die Texte. Nicht unbedingt jedes Bild hätte ich aber ...

Dieses Sachbuch ist recht verständlich geschrieben. Es enthält natürlich einiges an Theorie, und ein paar Bilder (oft vom Gehirn) und Tabellen ergänzen die Texte. Nicht unbedingt jedes Bild hätte ich aber zum Verstehen gebraucht. Es enthält auch Heilmethoden und weitere Hilfsansätze.

Das Cover ist in einem schönen gelb-grün Ton. Was mir aber ein bisschen gefehlt hat, ist etwas Farbe im Buch; gerade wenn es um ein düsteres Thema geht, hätte ich nicht immer die Farbe grau benutzt.

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