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Pädagogische PsychologieGute Erklärungen, habe es viel für Hausarbeiten und Definitionen genutzt.
(nur in der Bib)
Gute Erklärungen, habe es viel für Hausarbeiten und Definitionen genutzt.
(nur in der Bib)
Gute Erklärungen, habe es viel für Hausarbeiten und Definitionen genutzt.
(nur in der Bib)
Gute Erklärungen, habe es viel für Hausarbeiten und Definitionen genutzt.
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Cate Kay - für viele ein Mysterium, da sich unter diesem Namen viel mehr als nur eine Autorin verbirgt. „Die drei Leben der Cate Kay“ von Kate Fagan (übersetzt in das Deutsche von Claudia Voit) klang für ...
Cate Kay - für viele ein Mysterium, da sich unter diesem Namen viel mehr als nur eine Autorin verbirgt. „Die drei Leben der Cate Kay“ von Kate Fagan (übersetzt in das Deutsche von Claudia Voit) klang für mich ziemlich vielversprechend, hat mir aber leider nicht so gefallen.
Darum geht es: Nach einem schicksalsreichem Ereignis ändert Anne Marie ihren Namen. Niemand soll wissen, wer sie war. Um ihre prägende Vergangenheit hinter sich zu lassen, flieht sie als Cass gewissermaßen in die Großstadt. Dort fängt sie an zu schreiben, doch sie niemand weiß, dass hinter der Autorin Cate Kay eigentlich Cass Ford steckt - bis sie beginnt, ihre Memoiren zu verfassen.
Zunächst hat mich das Buch sehr an „Die sieben Männer der Evelyn Hugo“ erinnert, was ich ziemlich mochte. Jedoch waren es mir in diesem Fall einfach viel zu viele Figuren und Perspektiven, die wenig Tiefe hatten und die Geschichte irgendwie sehr verwirrend gemacht haben. Oft hat es auf mich sehr abgehackt und abhandelnd gewirkt, viele Teile waren etwas überflüssig oder haben nichts zum Plot beigetragen. Die queeren Aspekte haben mir gefallen, hätten aber präsenter seien können. Schade!
Insgesamt: 2,5 von 5⭐️
Ein toller Herbstread, hat mir richtig gefallen, obwohl ich sonst mit Klassikern struggle
Ein toller Herbstread, hat mir richtig gefallen, obwohl ich sonst mit Klassikern struggle
Habe ich für die Uni verwendet, ist gut erklärt, nützlich um ins Thema reinzukommen
Habe ich für die Uni verwendet, ist gut erklärt, nützlich um ins Thema reinzukommen
Die Königin der Weird-Girl-Fiction ist zurück: Mit „We Love You, Bunny“ hat die kanadische Autorin Mona Awad ein Prequel und Sequel zu ihrem Roman „Bunny“ (erschienen in 2019) erschaffen. Da dieses zu ...
Die Königin der Weird-Girl-Fiction ist zurück: Mit „We Love You, Bunny“ hat die kanadische Autorin Mona Awad ein Prequel und Sequel zu ihrem Roman „Bunny“ (erschienen in 2019) erschaffen. Da dieses zu meinen All-Time-Favorites gehört, war klar, dass ich die Neuerscheinung unbedingt lesen muss.
Darum gehts: Nachdem Samantha in „Bunny“ sich in die skurrile Welt der Bunnies eingelebt hat, veröffentlicht sie einen Roman. Doch die Bunnies sind mehr als entsetzt, wie sie dort dargestellt werden. Deshalb entführen sie Samantha und zeigen ihr, wie sie wirklich sind. Wir lernen jede der vier Bunnies einzeln kennen und bekommen die Entstehung ihrer Gruppe aus jeder Sicht geschildert. Allerdings bleiben ihre Perspektiven nicht die einzigen: auch ihre erschaffene Kreatur Aerius meldet sich zu Wort und zeigt, wer die Bunnies wirklich sind.
Das Buch ist wirklich ein perfekter weirder Herbst-Read. Ich hab es so genossen, die vier Bunnies einzeln kennenzulernen, ihre Backgroundstory zu erfahren und einen Einblick in ihre Gedanken zu bekommen. Ich hätte mir tatsächlich noch viel viel mehr davon gewünscht. Die dunkle, sarkastische und verwirrende Art hat sich nicht verändert - zum Glück! Auch die Sicht von Aerius war interessant, jedoch mir manchmal sogar zu viel. Wahrscheinlich muss ich beide Teile nochmal zusammen rereaden. Was ich besonders mochte, ist die Art und Weise, wie Mona Awad Popkultur und Literatur einbezieht - ganz toll!
Ein tolles Weird-Girl-Fiction Buch, für alle, die auch Bunny geliebt haben!