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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.02.2018

Wunder über Wunder

Nevermoor 1. Fluch und Wunder
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Bis dato hatte ich noch nichts von diesem Buch bzw. der Autorin gehört und ging so sehr unbedarft an dieses "Kinderbuch" ran. Schon nach Kurzem konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Jessica Townsend ...

Bis dato hatte ich noch nichts von diesem Buch bzw. der Autorin gehört und ging so sehr unbedarft an dieses "Kinderbuch" ran. Schon nach Kurzem konnte ich es kaum noch aus der Hand legen. Jessica Townsend hat eine wahrlich fantastische Welt mit Nevermoor geschaffen, so dass ich richtig neidisch bin, nicht dorthin reisen zu können. Besonders gefallen haben mir die sehr vielschichtigen, fein gezeichneten Figuren, so dass dieses Buch nicht nur einfach ein "Kinderbuch" bleibt, sonder für alle Altersklassen geeignet ist. Es kann sich wahrlich mit Harry Potter messen. Ich warte nun gespannt auf den Folgeband und allen anderen sage ich: "Mutig voran" und ran an diesen Lesestoff.

Veröffentlicht am 31.01.2018

spannender Reihenauftakt

Schlüssel 17
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Tom Babylon ermittelt in seinem ersten Fall. An seiner Seite ist Sita Johanns, eine Psychologin. Typisch für Marc Raabe ist, dass alle Figuren eine Vergangenheit haben, die eine wichtige Rolle spielt. ...

Tom Babylon ermittelt in seinem ersten Fall. An seiner Seite ist Sita Johanns, eine Psychologin. Typisch für Marc Raabe ist, dass alle Figuren eine Vergangenheit haben, die eine wichtige Rolle spielt. Der Fall an sich ist abgeschlossen, aber natürlich bleiben noch ein paar persönliche Fragen übrig für die nächsten Bände. Nach und nach erfährt man immer mehr um das Verschwinden von Toms Schwester damals. Das Buch ist gut konstruiert und sehr spannend, die sich ab der Hälfte noch steigert und ich es kaum noch aus der Hand legen konnte. Tom und Sita sind sympathische Hauptpersonen mit denen man richtig mitfiebert. Die Auflösung war schlüssig und kaum vorhersehbar. Dazu muss ich sagen, dass meine Erwartungen an das Buch hoch waren, da ich bereits mehrere Bücher des Autors kenne. Sie wurden nicht enttäuscht. Selten habe ich ein 512 Seiten starkes Buch so schnell durch und warte nun auf den nächsten band um Tom Babylon. Somit eine klare Leseempfehlung von mir.

Veröffentlicht am 25.01.2018

Hangman

Hangman. Das Spiel des Mörders (Ein New-Scotland-Yard-Thriller 2)
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Nach dem Vorgängerband "Ragdoll" war ich von "Hangman" etwas enttäuscht. die Spannung ist zwar meistens gegeben, aber ich bin nicht mit dem Hauptpersonen warm geworden. Diese sind zwar wie im ersten Band ...

Nach dem Vorgängerband "Ragdoll" war ich von "Hangman" etwas enttäuscht. die Spannung ist zwar meistens gegeben, aber ich bin nicht mit dem Hauptpersonen warm geworden. Diese sind zwar wie im ersten Band auch meist unsympathisch, aber hier hat es mich gestört. Immer, wenn ich dachte sie werden mir etwas sympathischer, kam wieder etwas, dass das sofort zu Nichte machte. Ausnahme: Edmunds. Diesen Charakter fand ich schon im ersten Band die heimliche Hauptperson. Insgesamt war mir die Handlung zu verwirrend, der eigentliche Mord tritt ins Hintertreffen. Die internen Verwicklungen stehen im Vordergrund. Zudem ist das Buch sehr brutal und blutig - also nichts für schwache Nerven. Die Auflösung zum Ende hin war mir dann zu schnell und einfach und etwas unrealistisch.

Veröffentlicht am 16.01.2018

etwas blass

Die Henry Frei-Thriller / Böses Kind
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In seinem Buch "Böses Kind" führt Martin Krist die beiden Ermittler Henry Frei und Louisa Albers ein. Es ist der Beginn einer Reihe, daher auch der Untertitel "Alanna".
Über Alanna erfährt man in dem ...

In seinem Buch "Böses Kind" führt Martin Krist die beiden Ermittler Henry Frei und Louisa Albers ein. Es ist der Beginn einer Reihe, daher auch der Untertitel "Alanna".
Über Alanna erfährt man in dem Buch allerdings nicht viel. Begonnen wird mit einem Mord an einer Frau, der schnell aber ins Hintertreffen gelangt. Hauptsächlich geht es dann um Suse und ihre verschwundene Tochter.
Das Buch ist mit seinen 324 Seiten schnell durchgelesen; für mich war es das erste Buch von Krist. Die Erwartungen an so einen bekannten Autor waren hoch und wurden nicht ganz erfüllt. Insgesamt liest sich das Buch gut und ist auch spannend, aber die Hauptfiguren bleiben blass. Suse wirkt etwas überzogen und z.T. wird die Handlung etwas zu schnell vorangetrieben. Der Schluss wartet zwar mit einer Wendung auf, ist aber recht schnell abgehandelt. Dann folgt noch ein Cliffhanger. Mich konnte das Buch nicht überzeugen und ich werde die Reihe auch nicht weiterverfolgen.

Veröffentlicht am 13.01.2018

wahnsinnige Luxuskreuzfahrt

Woman in Cabin 10
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Lo darf als Journalistin an einer Luxuskreuzfahrt teilnehmen um darüber zu berichten. Ihre Chance um auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Doch dann hört sie einen Mord und keiner glaubt ihr.
Der ...

Lo darf als Journalistin an einer Luxuskreuzfahrt teilnehmen um darüber zu berichten. Ihre Chance um auf der Karriereleiter nach oben zu klettern. Doch dann hört sie einen Mord und keiner glaubt ihr.
Der Schreibstil von Ruth Ware lässt sich gut lesen und somit hatte ich das Buch recht schnell durch. Die Spannung lässt im Mittelteil leicht nach, was dem Lesevergnügen aber kaum schadet. Allerdings bin ich mit der Hauptprotagonistin Lo nicht so recht warm geworden. Zum Teil wirkt sie schon sehr durchgeknallt und greift in jeder Situation zum Alkohol oder Tabletten. Dieses extreme Suchtverhalten hat mich gestört. Dennoch ergab sich am Ende hin eine Wendung, die ich so nicht vorgesehen hatte; wobei ganz am Schluss ist es wieder sehr vorhersehbar. Wenn man über die leicht konstruierte und dadurch etwas konstruierte Story hinwegsehen kann eine klare Leseempfehlung.