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Veröffentlicht am 01.12.2019

Eine tolle abenteuerliche Räubergeschichte für Groß und Klein!

Wenzel und die wilden Räuber
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Als ich das erste Mal von Wenzel und seiner wilden Räuberbande hörte, war meine Neugierde sofort geweckt. Das Cover gefällt mir unheimlich gut, ich liebe die Bilder von Sabine Wilharm! Da mich auch der ...

Als ich das erste Mal von Wenzel und seiner wilden Räuberbande hörte, war meine Neugierde sofort geweckt. Das Cover gefällt mir unheimlich gut, ich liebe die Bilder von Sabine Wilharm! Da mich auch der Klappentext auf Anhieb überzeugen konnte, wanderte das Buch schleunigst auf meine Wunschliste.


Der Waisenjunge Wenzel ist in einem Kloster zu Hause und führt dort ein ziemlich hartes und unschönes Leben. Ihm reicht es schließlich eines Tages: Er fasst den Entschluss, zu verduften. Zusammen mit seinem besten Freund Ulle reißt Wenzel mitten in der Nacht aus. Die beiden wollen nun so ein richtiges Abenteuerleben führen – frei und wild wie echte Räuber. Aus zwei kleinen Räubern sollen nur sehr bald drei werden. Nachdem Wenzel und Ulle das Mädchen Anne vor dem Ertrinken gerettet haben, beschließt diese kurzerhand, sich den Jungen anzuschließen. Ihre Bande wächst immer weiter an, denn auch Annes Bruder Jakob mitsamt Pony, die vornehme Elsbeth, die lieber Räuber sein möchte anstatt Prinzessin, und der herzliche Fritsche stoßen mit der Zeit noch dazu.

Als die Kinder merken, wie schlecht es den Menschen in den Dörfern geht, steht für sie fest: Sie wollen die Reichen bestehlen und ihre Beute mit den Armen teilen. Dabei hoffen sie stets, dass sie den Vater von Anne und Jakob wiederfinden werden. Dieser ist nämlich spurlos verschwunden. Ihre Suche stellt sich nur als schwieriger heraus als gedacht, denn der hinterhältige Graf Fuchs von Kaltental setzt alles daran, das Vorhaben der Freunde zu verhindern. Er ist definitiv ein gefährlicher und ernst zu nehmender Gegner. Gewitzt wie die jungen Räuber aber sind, werden sie ihrem Widersacher ganz bestimmt das Handwerk legen...oder? Eine aufregende Zeit beginnt...


Spannende Abenteuergeschichten für Kinder, die im Mittelalter spielen, habe ich schon immer wahnsinnig gerne gelesen. Diese besondere Atmosphäre, die in solchen Büchern meist herrscht, liebe ich einfach über alles. Ich bin hier daher auch ganz auf meine Kosten gekommen, denn für mich kam diese einzigartige Stimmung von den ersten Seiten an auf. Ich habe zauberhafte Lesestunden mit dem Buch verbracht. Die Geschichte steckt voller spannender, warmherziger und lustiger Momente. Einer mitreißenden und amüsanten Szene folgt der nächsten. Ich war hier durchweg am Mitfiebern und musste ständig breit grinsen und schmunzeln. Für die volle Sternenzahl hat mir zwar letztendlich leider doch irgendwie etwas gefehlt, etwas, das ich leider gar nicht genau benennen kann, aber begeistert von dem Buch bin ich natürlich dennoch und ich hoffe sehr, dass es noch ein Wiedersehen mit Wenzel und seiner Räuberbande geben wird.


Meine Highlights waren ganz klar die vielen farbenfrohen Illustrationen von Sabine Wilharm. Wie oben bereits erwähnt, bin ich ein großer Fan ihrer Bilder. Ihren unverkennbaren Zeichenstil erkenne ich einfach immer sofort. Auch hier konnte ich mich an ihren vielen fantastischen und teils sehr witzigen Illustrationen gar nicht sattsehen. Sie passen perfekt zu dieser abenteuerlichen Räubergeschichte, die einen hier erwartet, und schaffen eine wundervolle Atmosphäre.


„Wenzel und die wilden Räuber“ ist ein richtig schöner Abenteuerschmöker für Mädchen und Jungen ab 7 Jahren. Ich kann das Buch aber auch Erwachsenen sehr ans Herz legen. Ich finde, dass die Geschichte etwas Zeitloses an sich hat und für jedermann absolut lesenswert ist.

Dank der lebendigen, humorvollen und anschaulichen Erzählweise und den angenehm kurzen Kapiteln eignet sich das Buch hervorragend zum Vorlesen und wird für herrliche Vorlesestunden sorgen. Auch zum Selberlesen bietet sich die Geschichte prima an, allerdings sollte man dafür in meinen Augen schon ein geübter Leser sein. Für Leseanfänger ist der Schreibstil definitiv zu schwierig und die Schrift zu klein.


Für wen das Buch auf jeden Fall ein großes Muss ist, sind Robin Hood-Liebhaber. Wie man dem Klappentext entnehmen kann, beschließen Wenzel und seine Freunde es wie die bekannte Klassikerfigur zu machen und ihre Beute, die sie von den Reichen stehlen, mit den Armen und Bedürftigen zu teilen. Mir hat dieser Punkt total gut gefallen. Robin Hood-Feeling pur, sag ihr nur!

Die Geschichte verdeutlicht auf eine kindgerechte und wundervolle Weise, wie wichtig Hilfsbereitschaft, Zusammenhalt und das Teilen ist. Gerechtigkeit, Freundschaft, Familie und Mut– all dies und noch so manches mehr wurde super schön in einer unterhaltsamen und sehr aufregenden Abenteuergeschichte verpackt.


Begeistert bin ich auch von den Charakteren. Unsere wilde Räuberbande bestehend aus Wenzel, Ulle, Anne, Jakob, Elsbeth und Fritsche sind super liebe und sympathische Kinder. Sie haben alle so ihre Stärken und ergeben zusammen eine ziemlich bunte Truppe. Da sie allesamt extrem gewitzt, tough und clever sind, haben sie stets die ulkigsten und kreativsten Ideen, um die Reichen zu bestehlen. Was genau wir alles mit Wenzel und seinen Freunden erleben werden, werde ich hier allerdings nicht verraten, da müsst ihr schon selbst zum Buch greifen und euch zusammen mit der tollsten Räuberbande im ganzen Lande ins Abenteuer stürzen. :D


Fazit: Eine wunderbare Räubergeschichte für Jung und Alt! Mir hat „Wenzel und die wilden Räuber“ ein fabelhaftes Leseerlebnis beschert hat. Die Geschichte lädt durchweg zum Mitfiebern ein, sie vermittelt wichtige Botschaften und Werte und die vielen bunten Illustrationen von Sabine Wilharm sind einfach nur großartig und zum Schmunzeln schön. Ob zum Vor- oder zum Selberlesen - ich kann „Wenzel und die wilden Räuber“ wärmstens empfehlen und vergebe 4,5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 29.11.2019

Mega spannend und absolut fesselnd!

Echte Helden - Gefangen im Hochwasser
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Da mir der erste Band von „Echte Helden“ so gut gefallen hat, habe ich mich auf die Fortsetzung schon richtig gefreut. Zum Glück sind die ersten beiden Bände zeitgleich erscheinen und auch zusammen bei ...

Da mir der erste Band von „Echte Helden“ so gut gefallen hat, habe ich mich auf die Fortsetzung schon richtig gefreut. Zum Glück sind die ersten beiden Bände zeitgleich erscheinen und auch zusammen bei mir eingezogen. Ich konnte mich also, nachdem ich das erste aufregende „Echte Helden“-Abenteuer erfolgreich gemeistert hatte, sofort in das nächste stürzen!

Seit einiger Zeit wird Louis von seinen beiden Klassenkameraden Alexander und Orkan ständig geärgert und aufgezogen. Warum können die beiden ihn nicht einfach in Ruhe lassen? Was ist so toll daran, andere fertigzumachen? Louis hat nur noch ein Ziel: Alexander und Orkan sollen mit diesem Mist aufhören! Er wagt es daher und geht einen Deal mit den beiden ein. Heimlich führt er die zwei nachts auf den Schrottplatz, ohne überhaupt zu wissen, was sie dort wollen. Etwas mulmig ist Louis dabei ja schon. In den Nachrichten wurde nämlich vor einer Sturmflut gewarnt. Die schlimmen Unwetter haben schon so einige furchtbare Schäden in der Umgebung verursacht. Die Katastrophe soll dann auch tatsächlich eintreten: Während die drei Jungen auf dem Schrottplatz sind, bricht der Damm und das Gelände ist in nur kürzester Zeit geflutet. Jetzt muss Louis zeigen, dass ein echter Held in ihm steckt!

Auch mit dem zweiten Band ihrer neuen Kinderbuchreihe ist Charlotte Habersack ein super spannender und total schöner Abenteuerschmöker für junge Leser ab 9 Jahren gelungen. Wie bereits den Auftakt, so habe ich auch die Fortsetzung in einem Rutsch durchgelesen. Das Buch liest sich fabelhaft, ich liebe den spritzigen und fesselnden Schreibstil von Charlotte Habersack. Ihre Bücher lesen sich einfach immer weg wie nichts. Das Schreiben von packenden und abenteuerreichen Kinderbüchern hat sie definitiv voll drauf. Auch die Handlung in „Gefangen im Hochwasser“ lässt einen durchweg mitfiebern. Da zudem die Kapitel herrlich kurz sind und die Schrift schön groß ist, kommt ein wundervoller Lesefluss zustande.

Für Mädchen und Jungen ab 9 Jahren bietet sich auch dieser Band prima zum Selberlesen an. Meinem Empfinden nach ist diese Reihe aber durchaus auch schon für achtjährige Kinder sehr gut geeignet.

Erfahren tun wir alles aus der Sicht von Louis in der dritten Person. Louis habe ich vom ersten Moment an ganz fest in mein Herz geschlossen. Er ist so ein liebes, mutiges und cleveres Kerlchen, ihn muss man einfach gernhaben. Als Leser leidet man richtig mit ihm mit, weil er so fies von Alexander und Orkan gemobbt wird. Dass Louis mit den beiden schließlich diesen Schrottplatz-Deal eingeht und sich heimlich in der Nacht bei Unwetter aus dem Haus schleicht, ist zwar total falsch und gefährlich, aber irgendwie konnte ich Louis auch verstehen. Er weiß sich einfach nicht mehr anders zu helfen, damit die diese beiden Blödmänner ihn endlich in Ruhe lassen.

Was genau die Jungs auf dem Schrottplatz Hochdramatisches erleben werden und wie das Ganze ausgehen wird, das werde ich hier natürlich verraten, da müsst ihr das Buch schon selber lesen.
Man muss übrigens nicht den ersten Band kennen, um dem Geschehen in der Fortsetzung folgen zu können, da die Bücher komplett eigenständige Geschichten erzählen.
Was die beiden Bände aber gemeinsam haben: Beide vermitteln sie großartige Botschaften! In „Feuerkralle Kran“ wird uns Lesern vor Augen geführt, was für schlimme Auswirkungen das Lügen haben kann. In „Gefangen im Hochwasser“ zeigt Charlotte Habersack auf, wie wichtig Zusammenhalt ist. Gemeinsam ist man stark und kann jede noch so ausweglos erscheinende Situation meistern. Auch die Themen Mut, Hilfsbereitschaft und das Hinauswachsen über sich selbst sind ein großer Bestandteil der Handlung. Zudem macht das Buch deutlich, wie gefährlich es ist, sich nachts heimlich davonzuschleichen und das, wenn draußen so ein schweres Unwetter tobt.
Auf eine kindgerechte und wunderbare Weise hat Charlotte Habersack diese Dinge in einem unglaublich spannenden und auch sehr warmherzigen Abenteuer verpackt.

Neben der tollen Geschichte bin ich auch von der genialen Aufmachung des Buches hellauf begeistert. Das Cover ist in meinen Augen erstklassig gelungen – mir gefällt es sogar noch ein bisschen besser als das vom ersten Band.
Spitze finde ich, dass es auch im zweiten Teil wieder ein Daumenkino im Innenteil gibt. Im Reihenauftakt verzieren Flammen die unteren Seitenränder und werden zu einem lodernden Feuer. In der Fortsetzung sind es nun Wellen, die zum Ende hin immer größer werden.
Mein persönliches Highlight ist ganz klar wieder die Karte vorne und hinten im Einband. Zu meiner großen Freude gibt es so eine coole Karte, die die wichtigsten Schauplätze zeigt, auch in diesem Band. Finde ich mega klasse, ich liebe Karten in Büchern!

Fazit: Eine tolle Fortsetzung, die große Lust auf mehr macht und einen durchweg mitfiebern lässt! Mir hat das zweite „Echte Helden“-Abenteuer richtig gut gefallen, sogar noch etwas besser als das erste. Band 2 erzählt eine super mitreißende Geschichte voller Spannung, Humor und Action. Man mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen, da man so gefesselt von der Handlung ist. Total schön finde ich, dass auch dieser Teil eine wichtige Botschaft vermittelt und einen somit sehr nachdenklich stimmt. Ich bin begeistert und freue mich schon riesig auf das dritte „Echte Helden“-Abenteuer, welches nächstes Jahr im Februar erscheinen wird. „Echte Helden – Gefangen im Hochwasser“ erhält von mir volle 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 29.11.2019

Ein super spannendes Buch mit einer tollen Botschaft!

Echte Helden - Feuerfalle Kran
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Da ich die Bücher von Charlotte Habersack unheimlich gerne lese, stand für mich natürlich sofort fest, dass ich ihre neue Kinderbuchreihe „Echte Helden“ unbedingt kennenlernen möchte. Auf das erste aufregende ...

Da ich die Bücher von Charlotte Habersack unheimlich gerne lese, stand für mich natürlich sofort fest, dass ich ihre neue Kinderbuchreihe „Echte Helden“ unbedingt kennenlernen möchte. Auf das erste aufregende „Echte Helden“ - Abenteuer war ich schon richtig gespannt!

Der 10-jährige Ben ist ein ziemlicher Außenseiter in seiner Klasse und auch zu Hause hat er das Gefühl, ständig hintenan zu stehen. Was gäbe Ben dafür, so richtig cool zu sein und zu den beliebten Leuten in seiner Klasse zu gehören! Leider nimmt ihn der Chef der angesagten Jungen-Clique, Leon, kein bisschen ernst. Ben möchte das ändern. Um mehr auf sich aufmerksam zu machen und nicht mehr so loserhaft zu wirken, behauptet er, dass sein Papa Kranführer wäre und ihn schon viele, viele Male mit auf das hohe Kranführerhäuschen genommen hätte. Tja, blöd dabei ist nur, dass Leon sofort nach einem Beweis verlangt. Und jetzt? Ben hat totale Höhenangst, wie soll er da nur auf einen Kran klettern? Während des Schulfests gibt sich Ben aber einen Ruck und beschließt den großen Kran, der gerade auf dem Schulgelände steht, zu erklimmen. Gerade ist er oben angekommen, da passiert es: Ein Feuer bricht unten aus und Ben gerät in lebensgefährliche Gefahr.

Wie oben bereits erwähnt, mag ich die Kinderbücher von der Charlotte Habersack super gerne. Ihre Geschichten sind immer so witzig und mitreißend. Auch mit dem ersten Teil von „Echte Helden“ hat die Autorin mal wieder gezeigt, dass sie eine absolute Könnerin darin ist, unglaublich packende Kinderbücher zu schreiben. Ich habe „Echte Helden – Feuerfalle Kran“ als richtig spannend empfunden. Sogar ich, als Erwachsene, war hier von den ersten Seiten an wie gebannt am Lesen und wollte das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Ich habe es dann tatsächlich auch in einem Rutsch durchgesuchtet. Es liest sich wunderbar, Charlotte Habersack hat einen sehr lebendigen und locker-leichten Schreibstil. Da die Kapitel zudem angenehm kurz sind und die Schrift schön groß ist, fliegt man hier wirklich nur so durch die Seiten.
Vom Verlag wird die Reihe für Kinder ab 9 Jahren empfohlen, allerdings denke ich, dass sie durchaus auch schon für Achtjährige zum Selberlesen geeignet ist.

Erzählt wird alles aus der Sicht von Ben in der dritten Person. Ben habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen, obwohl ich es nicht so prickelnd von ihm fand, dass er immerzu am lügen ist. Er verstrickt sich immer mehr in seinen Lügenmärchen und bringt dadurch auch andere in unangenehme Situationen. Trotz seiner vielen Unwahrheiten muss man Ben aber einfach gernhaben. Er ist ein total lieber, mutiger und gewitzter Junge. Zudem wird er auch noch einsehen, wie falsch es von ihm war, so massiv zu flunkern.

Meiner Ansicht nach hat Charlotte Habersack das Thema Lügen großartig in die Handlung eingebaut. Absolut kindgerecht wird einem hier vor Augen geführt, was für verheerende Auswirkungen das Lügen mit sich bringen kann. Wie heißt es so schön: Lügen haben kurze Beine. Das wird auch noch Ben merken und zwar auf eine ziemlich krasse und hochgefährliche Weise.

Ich kann euch versichern: Langeweile kommt hier an keiner Stelle auf. Das „Spannung pur“ im Klappentext steht definitiv zurecht da. Mir persönlich ging nur manches ein wenig zu schnell. Besonders zum Ende hin, wenn das Feuer ausbricht. Wirklich gestört hat mich dieser Punkt allerdings nicht. Vermutlich wird die Zielgruppe da auch ganz anders empfinden, als ich, als Erwachsene.

Was hier ebenfalls nicht zu kurz kommt, ist der Humor. So schlimm das viele Schwindeln von Ben auch ist, es ist stellenweise auch sehr unterhaltsam. Zumindest ich musste über so einige von Bens Lügengeschichten schmunzeln und habe ihn irgendwie fast schon dafür bewundert, wie flott er eine gute Lüge auf Lager hat.

Neben Ben haben mir auch die weiteren Charaktere total gut gefallen. Sympathisch sind sie zwar nicht alle (Leon und seine Clique sind solche Idioten), aber auch die weniger netten Figuren fand ich fabelhaft. Allesamt wurden sie prima ausgearbeitet und wirken vollkommen authentisch und glaubhaft.

Hellauf begeistert bin ich auch von der Gestaltung des Buches. Das Cover finde ich spitze. Es passt einfach nur perfekt zu dieser abenteuerlichen und humorvollen Geschichte, die einen hier erwartet.
Super finde ich auch die Seitenaufmachung. Unten rechts an den Seitenrändern befinden sich Flammen, die sich daumenkinomäßig zu einem lodernden Feuer entwickeln. Die Flammen verstärken nur noch diese dramatische und hochspannende Atmosphäre der Handlung. Genial, oder? Also ich finde diese Idee mega cool.
Mein Highlight ist aber ganz klar die Karte vorne und hinten im Einband, die die wichtigsten Schauplätze zeigt. Die Karte ist echt klasse, mir gefällt sie wahnsinnig gut.

Fazit: Ein wundervoller Reihenauftakt, der große Lust auf mehr macht! Mir hat das erste Abenteuer von Echte Helden richtig gut gefallen. Die Story lädt von den ersten Seiten an zum Mitfiebern ein und hält uns Leser bis zum Schluss in Atem. Auf eine extrem fesselnde, altersgerechte und humorvolle Weise greift Charlotte Habersack im ersten Band ihrer neuen Kinderbuchreihe das wichtige Thema Lügen auf und verdeutlicht, was für schlimme Konsequenzen diese mit sich bringen können. Das Buch unterhält einen also nicht nur bestens, es regt auch sehr zum Nachdenken an. In meinen Augen eine tolle Kombi! Ich hatte hier jede Menge Spaß beim Lesen und freue mich schon riesig auf den zweiten Band. Zum Glück liegt dieser schon griffbereit, sodass ich mich gleich darauf stürzen werde. :D
Egal ob Groß oder Klein, Junge oder Mädel, ob zum Vor- oder zum Selberlesen – ich kann „Echte Helden – Feuerkralle Kran“ wärmstens empfehlen. Aber Vorsicht: Die Geschichte ist definitiv nichts für schwache Nerven! Von mir gibt es 4,5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 27.11.2019

Schwächer als die beiden Vorgänger, aber dennoch ein richtig gutes Buch!

Prinzessin undercover – Entscheidungen
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Da mir die ersten beiden Bände von Prinzessin undercover mega gut gefallen haben, habe ich mich auf den dritten Band schon riesig gefreut. Auch bei Teil 3 war es bei mir wieder Coverliebe auf den ersten ...

Da mir die ersten beiden Bände von Prinzessin undercover mega gut gefallen haben, habe ich mich auf den dritten Band schon riesig gefreut. Auch bei Teil 3 war es bei mir wieder Coverliebe auf den ersten Blick. Ich liebe die Cover dieser Reihe! Wunderhübsch finde ich auch immer die Einbandgestaltungen mit diesen süßen kleinen Krönchen. Ich war nun sehr gespannt, ob mir „Entscheidungen“ wohl genauso schöne Lesestunden bescheren wird wie die beiden Vorgänger.

Vor zwei Jahren ist Lottie auf das Internat Rosewood Hall gekommen und hat erfahren, dass ihre Zimmernachbarin Ellie eine echte Prinzessin ist! Da Ellie sich nichts mehr wünschte, als ein normales Leben zu führen und Lottie schon immer davon geträumt hat, eine Prinzessin zu sein, haben die beiden einfach die Rollen getauscht. Lottie ist mittlerweile die Porterin von Ellie (sie gibt sich also für sie aus) und versucht sie so zu schützen.
Mittlerweile ist ein weiteres Schuljahr geschafft und die Sommerferien stehen an. Lottie kann nur leider nicht so unbeschwert in die wohlverdienten Ferien starten wie erhofft. Sie hat die Abschlussprüfungen nicht bestanden, womit sie nie im Leben gerechnet hätte. Da kann doch nur Levithan seine Finger im Spiel haben! Damit sie das Schuljahr nicht wiederholen muss, reisen Lottie und Ellie zusammen mit Ellis Leibwächter Jamie nach Japan, wo sie an der Takeshin Gakuin, der Partnerschule von Rosewood Hall, für die Prüfungen büffeln werden. Es werden schnell neue Freundschaften geschlossen, doch leider wird sehr rasch deutlich: Auch in Japan sind die drei vor Levithan nicht sicher. Die Geheimorganisation hat sie aufgespürt und setzt nun alles daran, Jamie auf ihre Seite zu ziehen. Ob es Lottie und Ellie gelingen wird, Levithan ein weiteres Mal zu entkommen?

Den zweiten Band hatte ich dieses Jahr im März gelesen, was nun tatsächlich auch schon wieder gute acht Monate her ist. Da ich eine absolute Vielleserin bin und leider viel zu schnell wieder Dinge aus Büchern vergesse und der dritte Teil zudem nahtlos an den zweiten anschließt, hatte ich hier leider anfangs leichte Probleme in die Handlung hineinzufinden. Bei dieser Reihe rate ich wirklich dringend, die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten! Ich denke nicht, dass man dem Geschehen gut folgen kann, wenn man nicht von Band 1 an aufwärts liest.

Wie oben bereits erwähnt, war ich von den ersten beiden Bänden hellauf begeistert. Das dritte Prinzessin undercover-Abenteuer hat auch mir gut gefallen, allerdings habe ich es leider als etwas schwächer als die beiden vorherigen Bände empfunden. Ich kann nur leider gar nicht so genau sagen, woran es nun lag. Die Story ist zwar spannend und kann mit so einigen Überraschungen und neuer Rätsel und Geheimnisse aufwarten, aber irgendwie konnte mich die Handlung leider dennoch nicht so packen und verzaubern wie es in Band 1 und 2 der Fall war. Etwas vermisst habe ich zudem den Humor. Ich persönlich habe die Vorgänger als lustiger empfunden.

Bis auf diese Punkte hat mir das Buch aber echt gut gefallen. Total cool fand ich, dass die Story in Japan spielt. Ich hätte es zwar auch sehr schön gefunden, wenn wir weiterhin in Rosewood Hall geblieben wären, aber das Setting Japan hatte ebenfalls seinen Charme. Ich mag das generell irgendwie richtig gerne, wenn Bücher in Japan spielen. Ich finde dieses Land und die Kultur dort unheimlich interessant und faszinierend. Leider war ich noch nie Japan, aber da Connie Glynn die Kulisse sehr anschaulich und bildhaft beschreibt, konnte ich mir dennoch alles ganz genau vorstellen.

Erzählt wird der größte Teil des Buches wieder aus der Sicht von Lottie in der dritten Person. In diesem Band finden allerdings öfters Erzählerwechsel stand. So erfahren wir zum Beispiel auch einige Kapitel aus den Perspektiven von Jamie, Ellie oder Lotties Freund Ollie.

Mir persönlich haben erneut die Lottie-Passagen am besten gefallen. Lottie ist meine Lieblingsfigur in dieser Reihe – sie habe ich seit Band 1 ganz fest in mein Herz geschlossen. Mit ihrer Entwicklung konnte mich Connie Glynn auch am meisten überzeugen. Lottie wächst in diesem Teil förmlich über sich hinaus und gewinnt enorm an Selbstbewusstsein und Stärke, anders leider als Ellie, die ich als etwas weinerlich und sehr selbstzweifelnd empfunden habe.
Mit Jamie bin ich nach wie vor nicht so wirklich warm geworden. Einerseits finde ich sein kühles Verhalten sehr reizvoll, andererseits aber stört es mich auch. Bei Jamie bin ich einfach total zwiegespalten. Das meine ich aber nicht negativ, im Gegenteil. Ich liebe das, wenn man es in Büchern mit solch unnahbaren Charakteren zu tun bekommt. Macht das ganze irgendwie spannender, finde ich. :D

Das Zusammenspiel der Figuren hat mir auch dieses Mal richtig gut gefallen. Es ist authentisch und absolut glaubhaft. Die Prinzessin undercover-Serie erzählt einfach total schöne Geschichten über Freundschaft, Liebe, Gefühlschaos, Mut, Zusammenhalt und Vertrauen und sie ist definitiv mehr als nur eine tolle Prinzessinnen-Reihe. Sie enthält einen fabelhaften Mix aus actionreichem Jugendkrimi und romantischem Teenieroman und sie macht deutlich, dass ein Leben als Prinzessin nicht so wundervoll ist, wie man immer denkt. Ich habe eine lange Zeit davon geträumt, eine Prinzessin zu sein (wie wohl viele junge Mädels, grins), aber mittlerweile bin ich mir ziemlich sicher, dass ich darauf doch lieber verzichten möchte. Ein Prinzessinnenleben ist mir dann doch viel zu anstrengend und gefährlich...

Da auch „Entscheidungen“ recht offen endet, würde man am liebsten sofort zum nächsten Band greifen. Ich war ja irgendwie immer davon ausgegangen, dass es sich bei Prinzessin undercover um eine Trilogie handelt. Ich habe nun aber gelesen, dass es wohl fünf Bände geben soll. Auch wenn mich dieser Band nun nicht so umhauen konnte wie die beiden Vorgänger, freue ich mich dennoch schon sehr auf den vierten Teil. Ich bin schon unheimlich gespannt, wie es wohl mit Lottie, Ellie und Co weitergehen wird!

Fazit: Für mich leider deutlich schwächer als die beiden vorherigen Bände. Der dritte Band konnte auf mich leider nicht diesen fesselnden Sog ausüben und mitfiebern lassen, wie es bei den Vorgängern der Fall war. Gut gefallen hat mir der dritte Teil aber dennoch. Trotz der Schwächen habe ich tolle Lesestunden mit dem Buch und ich freue mich schon sehr auf das nächste aufregende Prinzessin undercover-Abenteuer. Von mir gibt es 3,5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 27.11.2019

Spannend, lustig, fantasievoll, magisch schön - eine weitere tolle Fortsetzung!

Die Glücksbäckerei – Die magische Schule
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Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich liebe die Glücksbäckerei-Reihe und fiebere dem Erscheinen jedes neuen Bandes immer ganz ungeduldig entgegen. Diesen Monat hatte das Warten endlich ein Ende: ...

Was habe ich mich auf dieses Buch gefreut! Ich liebe die Glücksbäckerei-Reihe und fiebere dem Erscheinen jedes neuen Bandes immer ganz ungeduldig entgegen. Diesen Monat hatte das Warten endlich ein Ende: Das achte Glücksbäckerei-Abenteuer ist erschienen. Als ich als Cover das erste Mal sah, war ich richtig schockverliebt. Sieht es nicht wunderwunderhübsch aus? Also, ich liebe wirklich alle Cover der Glücksbäckerei, aber ich glaube, dass von Band 8 ist mein neues Lieblingscover aus der Reihe. In meinen Augen ist es ein absoluter Traum.
Ich war nun sehr gespannt, was mich wohl zwischen diesen bezaubernden Buchdeckeln erwarten wird.

Rose und Nevika sind überglücklich. Sie haben es geschafft: Sie wurden an der renommierten Akademie für gehobene Gastronomie und Backkunst in der Schweiz angenommen. Zusammen mit anderen jungen talentierten Meisterbäckerinnen aus aller Welt werden die Freundinnen an einem Intensivkurs teilnehmen und können ihre besonderen Backkünste unter Beweis stellen. Wer aber wird der oder die Beste sein und somit eine Fortbildung bei einem Großmeister der Backkunst erhalten? Ein aufregender Backwettstreit beginnt, der den jungen Bäckerinnen einiges abverlangen wird. In der Zauberbackschule geht es nur nicht mit rechten Dingen zu. Ehe es sich Rose und Nevika versehen, stecken sie mittendrin in einem neuen Abenteuer voller Überraschungen, Magie und Geheimnissen...

Meine große Vorfreude war hier absolut gerechtfertigt: Ich bin hellauf begeistert von dem achten Band der Glücksbäckerei! Mich konnte die Geschichte von den ersten Seiten an in ihren Bann ziehen und vollkommen verzaubern. Viel zu schnell habe ich das Buch für meinen Geschmack wieder beendet und nun heißt es wieder warten auf den ersten Teil, seufz. Zum Glück wird es noch mehr Glücksbäckerei-Lesefutter geben, yay! Vorne im Buch steht, dass weitere Bände in Vorbereitung sind. Aber selbst ohne diese Info wäre ich mir sehr sicher gewesen, dass es noch mindestens einen weiteren Band geben wird. „Die magische Schule“ endet etwas offen, sodass man am liebsten sofort weiterlesen möchte. Hoffentlich müssen wir uns auf den neunten Band nicht allzu lange gedulden. Ich bin schon so gespannt, wie es mit Rose und Co weitergehen wird!

Obwohl es bei mir nun tatsächlich schon wieder über ein Jahr her ist, dass ich den siebten Band gelesen habe und ich eine absolute Vielleserin bin, hatte ich hier überhaupt keine Einstiegsprobleme. Es hat sich für mich irgendwie angefühlt, als hätte ich den siebten Teil erst vor kurzem gelesen. Da Band 8 aber ziemlich direkt an seinen Vorgänger anschließt und die Bücher zudem aufeinander aufbauen, empfehle ich hier, die chronologische Reihenfolge der Bände einzuhalten. Zumindest den Auftakt sollte man gelesen haben, ehe man in den achten Band abtaucht. Um dem Geschehen in der Handlung folgen zu können, wird das Wissen aus allen Bänden vermutlich nicht notwendig sein, aber wenn ihr den perfekten Lesespaß haben wollt, also so wie ich, dann kann ich euch nur sehr ans Herz legen, von Band 1 an aufwärts zu lesen.

Erfahren tun wir wieder alles aus der Sicht von Rose in der dritten Person. Rose habe ich schon längst ganz, ganz fest in mein Herz geschlossen. Sie ist ein super liebes und sympathisches Mädel. Sie ist mutig, selbstbewusst, clever, hilfsbereit und einfach so jemand, den man sofort gernhaben muss.

Zusammen mit Rose und ihrer neuen Freundin Nevika verschlägt uns dieses Mal nach Basel in die Schweiz, an die Akademie der gehobenen Gastronomie und Backkunst. Mir hat das Setting richtig gut gefallen, allerdings fand ich dabei ein wenig schade, dass Roses Familie, die Glycks, in diesem Band kaum präsent sind. Vor allem Roses Brüder Tymo und Basil habe ich etwas vermisst. Die beiden zählen neben Rose definitiv zu meinen Lieblingsfiguren aus dieser Reihe. Ich finde die zwei so witzig! Aber keine Sorge: Komplett verzichten müssen wir auf Tymo und Basil zum Glück nicht. Sie werden, wenn auch etwas spät, auch hier noch ihren Auftritt haben.

Neben altbekannten Gesichtern treffen wir in diesem Band auch noch auf so einige neue Charaktere. So schließen wir zum Beispiel die Bekanntschaft von sechs weiteren jungen Meisterbäckerinnen. Nett sind sie definitiv nicht alle (Marie-Claire ist so eine Zicke!), aber gestört hat es mich nicht, dass mir nicht alle von Roses und Nevikas Mitschülern sympathisch waren, ganz im Gegenteil. Ich finde, dass weniger freundliche Charaktere in Büchern einfach sein müssen. Wäre doch langweilig, wenn man niemanden hätte, über den man sich aufgrund sein blödes Gehabes so schön aufregen kann, oder? :D
Auf wen wir hier ebenfalls stoßen werden, sind geheimnisvolle Figuren, bei denen man eine lange Zeit nicht weiß, ob sie nun gut oder böse sind.

Ich kann euch versichern: Langeweile kommt hier an keiner Stelle auf! Man ist immerzu am Mitfiebern und Herumrätseln und mag das Buch gar nicht mehr aus der Hand legen. Besonders spannend fand ich die verschiedenen Aufgaben, die die jungen Bäcker
innen zu meistern haben. Wer wird als Bester/Beste abschneiden? Welche Aufgaben erwarten die Schüler? Als Leser ist man natürlich immer auf Roses Seite. Wird sie den Wettstreit gewinnen und somit ein Stipendium für einen Ausbildungsplatz erhalten? Und was hat es mit diesen mysteriösen Rezepten an den Wänden auf sich? Was haben die Geister der Akademie, die Rose auf einmal sehen kann, zu verbergen?
Ihr seht: Lauter aufregende Fragen, auf die man unbedingt die Antworten haben möchte. Man kann eigentlich gar nicht anders, als das Buch wegzusuchten. Es liest sich aber auch wirklich fabelhaft. Der Schreibstil ist fesselnd und locker-leicht und die vielen spritzigen Dialoge sind zum Schmunzeln schön.

Neben der Spannung kommt dann natürlich auch der Humor nicht zu kurz. So haben mich die Kuchentiere bestens unterhalten. Jeder der Schüler hat einen treuen kuchigen Vertrauten in Form eines Tieres an seiner Seite. Ich fand die Kuchentiere genial, allen voran das von Rose: Zippo. Zippo ist eine Schildkröte und einfach nur spitze. Ich musste ständig über seine ulkige Art grinsen.

Was dann selbstverständlich auch wieder mit von der Partie ist, ist die Magie. Es wird ohne Ende gebacken und wenn ihr diese Reihe kennt, dann wisst ihr, dass man es in den Glücksbäckerei-Büchern nicht mit stinkenormalen Rezepten zu tun bekommt, oh nein! Die Rezepte und Zutaten sind allesamt magisch, sodass die phantastischsten Backwaren und Gerichte zustande kommen. Einfach nur klasse, auf was für wundervolle, schräge und originelle Ideen die Kathryn Littlewood mal wieder gekommen ist.

Zu guter Letzt muss ich unbedingt noch auf die Innengestaltung des Buches eingehen. Die Eva Schöffmann-Davidov, der wir dieses traumhafte Cover zu verdanken haben, hat auch dieses Mal die Kapitel mit total süßen und super hübschen Vignetten versehen. Die Eva Schöffmann-Davidov kann einfach so unglaublich toll zeichnen - ich liebe ihre Bilder!

Fazit: Man nehme folgende Zutaten: Ganz viel Magie und Fantasie sowie jede Menge Spannung, Humor und Abenteuer. Dazu füge man die wichtigen Werte Freundschaft, Mut, Zusammenhalt, Hilfsbereitschaft und Vertrauen bei. Zu dieser Mischung gebe man lauter liebenswerte Charaktere und mische noch ein paar weniger nette Figuren dazu. All dies plus eine zauberhafte Innenaufmachung und ein umwerfendes Cover ergibt was? Ja, genau! Ein magisch schönes Buch, das rundum glücklich macht! Mir hat der achte Glücksbäckerei-Band mega gut gefallen. Kathryn Littlewood ist erneut eine großartige Reihenfortsetzung gelungen, welche mir ein herrliches Leseerlebnis beschert hat. Ob Jung oder Alt, Groß oder Klein – die Glücksbäckerei kann ich jedem echt nur ans Herz legen kann! Von mir gibt es volle 5 von 5 Sternen!