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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.05.2020

Wie kommen die Nachrichten ins Fernsehen?

Tagesschau & Co. – Wie Sender und Redaktionen Nachrichten machen
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Ein eindrucksvolles Sachbuch rund um die Welt der Nachrichten. Es beginnt mit der Begriffserklärung und der Geschichte der Nachrichten. Es gab ja nicht immer Fernsehen und Internet. „Die Tageschau“, „Heute“ ...

Ein eindrucksvolles Sachbuch rund um die Welt der Nachrichten. Es beginnt mit der Begriffserklärung und der Geschichte der Nachrichten. Es gab ja nicht immer Fernsehen und Internet. „Die Tageschau“, „Heute“ und „RTLaktuell“ werden vorgestellt und verglichen. Das habe ich auch nicht so genau gewusst. Natürlich sind auch die Kindernachrichten „logo!“ ein Thema. Ingo Zamperoni berichtet, wie er seine Texte zusammenstellt und dass er mehr als 30 Minuten am Tag arbeitet. Linda Zervakis berichtet von ihrer Kleidung, die in der Schwangerschaft hinten aufgeschnitten wurde. Anne Gellinek berichtet, was sie als Korrespondentin im Ausland macht. Dazwischen gibt immer wieder Rätsel, Bilder und Zeichnungen. Und es werden ganz, ganz viele Frage gestellt und beantwortet. „Warum kommen fast nur schreckliche Nachrichten vor?“ ist eine Frage, die ich mir auch schon oft gestellt habe. Aber es gibt auch Tipps, was man machen kann, wenn „die Nachrichten dir Angst machen“. Boulevard-Journalismus und Face-News sind Themen, genau wie die Frage „Rufen manchmal Politiker an und bestimmen einfach?“
Die Texte sind gut verständlich geschrieben und schon die Überschriften machen neugierig. Es ist gut über dieses Thema informiert zu sein, es gibt inzwischen so viel widersprüchliche Nachrichten, da ist es gut, wenn man die Quellen etwas näher kennt.

Veröffentlicht am 10.05.2020

Sehen wir das Gesicht auf dem Cover nicht manchmal im Spiegel?

Jim ist mies drauf
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Schon das Cover zeigt, wie mies Jim Panse drauf ist. Alles finde er doof, „die Sonne ist zu hell und die Bananen zu süß“. Der Gorilla Nick versucht ihn auf den schönen Tag aufmerksam zu machen, doch Jim ...

Schon das Cover zeigt, wie mies Jim Panse drauf ist. Alles finde er doof, „die Sonne ist zu hell und die Bananen zu süß“. Der Gorilla Nick versucht ihn auf den schönen Tag aufmerksam zu machen, doch Jim hat schlechte Laune, gibt das aber nicht zu. Auch Marabu kann Jim nicht überzeugen, er stellt fest „Du siehst verkrampft aus.“ Der Lemur sieht, dass Jim „die Augenbrauen zusammenkniff“. Die Schlange bemerkt die „gerunzelte Stirn.“ Sie schafft es, dass Jim lacht und glücklich aussieht. Aber leider fühlt er sich nicht so. Er möchte nichts tun, was anderen Tieren Spaß macht und „Ich habe keine schlechte Laune!!!“ schreit er laut heraus. Dann sucht er die Einsamkeit. Erst als Nick, nachdem er mit dem Stachelschwein getanzt hat, Stacheln abbekommen hat, setzt er sich in Ruhe zu seinem Freund. Und jetzt steht Jim zu seiner schlechten Laune.
So geht es einfach manchmal, die Laune ist schlecht und man kann es nicht erklären. Aber vielleicht müssen die Freunde auch das akzeptieren und abwarten, bis es sich wieder ändert. Dann kann man wieder zusammen tanzen und feiern.

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.05.2020

Familie, das kann vieles sein, aber auch Liebe und Geborgenheit

Familie
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Wunderschöne Tierbilder mit Teilsätzen, die zunächst die Menge, dann die Charaktere und das Aussehen der Tiere beschreibt. Manche sind zusammen, andere getrennt, manche ändern den Wohnort, andere bleiben ...

Wunderschöne Tierbilder mit Teilsätzen, die zunächst die Menge, dann die Charaktere und das Aussehen der Tiere beschreibt. Manche sind zusammen, andere getrennt, manche ändern den Wohnort, andere bleiben immer im Haus. Egal, wie man ist, jeder wird akzeptiert. Es gibt auch Missverständnisse und Streit, „aber viel öfter umarmen wir uns!“
So kennen wir die Situation in der Familie. So unterschiedlich wir auch sind so ist doch „die Liebe füreinander“ wichtig, wie es auf der ersten Seite in einem liebevollen Text heißt. Auf der letzten Seite gibt es eine Freifläche und dort kann das Kind seine Familie malen.
Ich glaube in diesem Buch findet jeder seine Familie und seine Situation wieder und kann sich über den tröstlichen Ausgang freuen. Natürlich sind die fröhlichen Bilder auch ein Grund dieses schöne Buch anzuschauen

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  • Handlung
Veröffentlicht am 10.05.2020

Animiertes Bilder für Kleinkinder

Mein erstes Buch vom Schlafengehen
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Schon auf dem Cover sehen wir ein niedliches Kindergesicht, das mit Hilfe eines Schiebers die Augen öffnen und schließen kann. Die erste Seite zeigt uns Schlafanzug, Windel und Hausschuhe in klaren Farben ...

Schon auf dem Cover sehen wir ein niedliches Kindergesicht, das mit Hilfe eines Schiebers die Augen öffnen und schließen kann. Die erste Seite zeigt uns Schlafanzug, Windel und Hausschuhe in klaren Farben und Formen, auf der anderen Seite ist ein Fenster, deren Vorhang zugezogen werden kann. Auf der nächsten Seite wird die Frage „Was lest ihr vor dem Schlafengehen?“ Hier sehen wir Schnuller, Buch und Schmusetuch, Mit einem Rad kann man die Buchseiten verändern. Dann gibt es einen dicken Kuss, den Mama mit Hilfe eines Schiebers dem Baby geben kann. Auf der letzten beweglichen Seite decken wir das Kind zu, es liegt schlafend im Bett. Auf der letzten Doppelseite werden nochmals Dinge abgebildet, die das Kind wiedererkennt und zeigen und später benennen kann.
Den Kindern, denen wir diese Pappbücher vorlesen und zeigen, haben Spaß daran ihnen bekannte Dinge zu erkennen und hier wird das alltägliche zu Bett gehen abgebildet und beschrieben. Man kann Kind nicht früh genug Bücher vertraut machen.

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Veröffentlicht am 10.05.2020

So lernen die Kleinen die bekanntesten Haustier kennen

Hör mal rein, wer kann das sein? – Haustiere
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Ich habe bereits einige Bücher dieser Reihe vorgestellt, es sind Bücher, die durch das Streicheln des Fells, die Stimme des Tieres ertönen lässt. Inzwischen sind diese Bücher sehr robust und durch die ...

Ich habe bereits einige Bücher dieser Reihe vorgestellt, es sind Bücher, die durch das Streicheln des Fells, die Stimme des Tieres ertönen lässt. Inzwischen sind diese Bücher sehr robust und durch die Möglichkeit des Batteriewechsels lange zu nutzen. Gerade Kinder, denen Vorlesen noch zu langweilig ist, werden hier durch die Technik gelockt.
Auf dem Cover sehen wir das Meerschweinchen, das wir auf der ersten Doppelseite wiederfinden. „Quieck! Quieck!“ und dann folgt ein kleiner Text mit Informationen, der mit der Frage endet „Und wie macht das kleine Meerschweinchen?“ und auf der andren Seite sehen wir fünf Tiere und eines hat ein Stückchen Fell. Wenn dort gestreichelt wird, hören wir das Quieken. Nach diesem Schema erleben wir die Katze, den Hamster, den Hund und den Nymphensittich. Tiere, die wir als Haustiere kennen und auf die die Kinder neugierig sind.