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Veröffentlicht am 19.10.2019

Skurril, mysteriös, spannend

Die Ewigkeit in einem Glas
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Bei " Die Ewigkeit in einem Glas" von Jess Kidd handelt es sich um einen Roman.

London 1863:

Bridie Devine, Privatdetektivin, hat in ihrer Kindheit als Leichensammlerin gearbeitet und glaubt, dass sie ...

Bei " Die Ewigkeit in einem Glas" von Jess Kidd handelt es sich um einen Roman.

London 1863:

Bridie Devine, Privatdetektivin, hat in ihrer Kindheit als Leichensammlerin gearbeitet und glaubt, dass sie alles gesehen hat. Nun sucht sie nach der entführten Christabel. Sie ist kein normales Mädchen. Wahllose Morde werden begangen um sie zu finden. Besessene Ärzte und geschäftstüchtige Schausteller wollen sie in ihren Besitz bringen. Birdie fürchtet unter ihren Widersachern vor allem einen, desse Grausamkeit beispiellos ist und den sie nur allzu gut kennt....

Der Schreibstil der Autorin hat mir gefallen. Dieser Roman lässt sich flüssig lesen. Einmal angefangen, konnte ich das Buch kaum aus der Hand legen.

Durch die tollen bildlichen Beschreibungen der Handlungsorte, Personen usw. konnte mir alles sehr gut vorstellen. Die Atmosphäre der damaligen Zeit hat die Autorin sehr gut eingefangen.

Die facettenreichen und skurrilen Protagonisten werden sehr gut beschrieben.Die Autorin hat mich immer wieder mit einem neuen "merkwürdigen" Charakter überrascht. Ihre Entwicklung im Laufe der Geschichte ist plausibel, überraschend und wendungsreich.

Der Plot ist sehr interessant, außergewöhnlich und geheimnisvoll.

Die Mischung aus verschiedenen Genre (Mystery, Fantasy und Krimi) hat mir gefallen. Dies bringt sehr viel Abwechslung in die Geschichte, macht sie sehr spannend und lesenswert. Ebenfalls tragen die versch. Zeitebenen sehr zur Spannung bei.

Viele lose Stränge werden gegen Ende der Geschichte plausibel zusammengeführt. Hier hat die Autorin mich besonders überrascht und mit diesem Ende habe ich zu keiner Zeit gerechnet.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 16.10.2019

Sehr zu empfehlen

Blutige Brezeln
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Bei „ Blutige Brezeln“ von Dani Baker handelt es sich um den 5. Band aus der Hansel und Pretzel Krimi Reihe.

O´zapft is !
Die kanadische Stadt Kitchener ist im Oktoberfestfieber. Der Himmel erstreckt ...

Bei „ Blutige Brezeln“ von Dani Baker handelt es sich um den 5. Band aus der Hansel und Pretzel Krimi Reihe.

O´zapft is !
Die kanadische Stadt Kitchener ist im Oktoberfestfieber. Der Himmel erstreckt sich weiß-blau und Blasmusik tönt durch die Luft. Im Festzelt arbeitet die Norddeutsche Linn Sommer für die Bäckerei Hansel und Pretzel – im Dirndl. Dies wäre schon genug für sie und jetzt steht auch noch ihr Noch-Ehemann Frank mit seinem neuen Freund vor der Tür.
Ihr bleibt keine Zeit sich von dieser Überraschung zu erholen. Denn Frank wird verdächtigt für den Tot einer Frau im Festzelt verantwortlich zu sein. Da Frank die Stadt nur verlassen kann und somit auch aus ihrem Leben verschwinden kann , setzt sie alles daran, seine Unschuld so schnell wie möglich zu beweisen.

Für mich war dies das erste Buch aus dieser Reihe. Mit dem Privatleben der Protagonisten bin ich zurecht gekommen. Der Fall ist neu und wird komplett gelöst.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Dieser Krimi lässt sich sehr flüssig lesen.

Die Spannung baut sich von Seite zu Seite mehr auf. Verdächtige gibt es genug und bis zum Schluß, lag ich mit meiner Vermutung, wer der Täter, ist falsch.

Die Mischung aus humorvollen Szenen, Krimi, Privatleben und Ermittlungen hat mir gefallen, sodass ich mich immer gefreut habe, wenn ich endlich Zeit hatte weiterzulesen.

Die Protagonisten werden gut beschrieben . Ich konnte mir jeden vorstellen. Sie sind sehr facettenreich, interessant , liebenswürdig usw. von allem ist etwas dabei. Dies macht die Geschichte sehr authentisch.

Der Plot hat mir gut gefallen. Vielseitig, interessant und bis zum Schluß undurchschaubar.

Das Setting wird ebenfalls gut beschrieben, sodass ich mir alles sehr bildlich vorstellen konnte.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 13.10.2019

Sehr lesenswert

Zeit des Umbruchs
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Zeit des Umbruchs: Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen von Markus Till.

Klappentext übernommen:
Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, ...

Zeit des Umbruchs: Wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen von Markus Till.

Klappentext übernommen:
Wie Kirche sich ändern muss, wenn Christen ihre evangelikale Heimat verlassen! Die "Worthaus"-Mediathek, Torsten Hebels "Freischwimmer" oder der Audio-Podcast "Hossa Talk" haben für viel Gesprächsstoff unter Christen gesorgt. Die Akteure stellen starke Anfragen an die klassisch evangelikal geprägte Kirche und Gemeinde - von manchen werden sie daher als "postevangelikal" bezeichnet. Markus Till, ein konservativ-evangelikaler Christ aus Überzeugung, leidet unter dieser Spannung und möchte Verständnis füreinander entwickeln. Insbesondere stellt er Fragen wie: "Worüber wird eigentlich im Kern gestritten?", "Kann man nicht trotz aller Differenzen gemeinsam den Glauben leben?" und "Wie sehen Schritte aus der Krise aus?"

Dieses Buch ist sehr schön gegliedert. Acht Hauptthemen mit Unterthemen und Quellennachweise. Alle Themen werden knackig und schnell auf den Punkt gebracht behandelt. Jeder Satz ist wichtig und interessant.

Ich habe diese Buch regelrecht verschlungen. Der Autor hat seine sehr interessante Gedanken und Erfahrungen mit Fakten und Meinungen Anderer ( wird erwähnt) verstrickt. Während dem Lesen habe ich mich des öfteren ertappt, dass ich genickt habe. Dies lag daran, dass ich mit meiner Einstellung oder meinen Gedanken mit dem Autor eins war.

Durch den tollen Schreibstil und die Ausdrucksform des Autors, lässt sich alles flüssig lesen und gut verstehen. Der Autor versucht in keinster weise dem Leser seine Meinung aufzudrängen - dies hat mir sehr gefallen.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Schräg, witzig, vielseitig

Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging
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Bei "Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging" von Jens Rohre handelt es sich um Kurzgeschichten.

Der Autor hat seine Kurzgeschichten in 4 Kategorien unterteilt:

- Spaziergang ...

Bei "Der Dreiundvierzigjährige, der aus der Haustür trat und spazieren ging" von Jens Rohre handelt es sich um Kurzgeschichten.

Der Autor hat seine Kurzgeschichten in 4 Kategorien unterteilt:

- Spaziergang 1: Heiter

- Spaziergang 2. Wolkig

- Gespräche

- Gesundheit

Jede Geschichte umfasst nur ein paar Seiten, ist knackig geschrieben und leicht verständlich.

Durch den Themenmix, wie z..B Goldrausch, Baby, Alltagssituationen, TV Show usw. ist für jeden Leser etwas dabei.

Mir haben ca. 80 Prozent der Geschichten gefallen. Einige fand ich zu abgehoben, unrealistisch und extravagant. Wenn es ins politische geht- nicht so meins.

Beim Lesen der Geschichten spürt man , dass der Autor seine Mitmenschen gut beobachtet. Einige Geschichten sind aus dem Leben gegriffen.

Der trockenen Humor, die lustigen Szenen, haben mich zum Schmunzeln gebracht, wohingegen manche Geschichten mich nachdenklich oder erstaunt zurückgelassen haben.

Ich empfehle dieses Buch weiter.

Veröffentlicht am 10.10.2019

Interessant, sehr lesenswert

Das Echo der Traumzeit
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Bei „ Das Echo der Traumzeit“ von Josefine Meyer handelt es sich um einen Roman.

Ein Abenteuer im Outback verändert Marie für immer – ein bewegender Australienroman von Josefine Meyer.
Marie folgt ihrer ...

Bei „ Das Echo der Traumzeit“ von Josefine Meyer handelt es sich um einen Roman.

Ein Abenteuer im Outback verändert Marie für immer – ein bewegender Australienroman von Josefine Meyer.
Marie folgt ihrer Tochter Lena, die im australischen Outback vermisst wird, ins Herz des roten Kontinents. Ihre abenteuerlichste Reise begeht sie mit Terry, einem selbstbewussten Cowboy. Sie kämpfen sich gemeinsam durch die unerbittliche Wüste, Unwetter und Buschfeuer. Marie entdeckt nicht nur die Geheimnisse des Outbacks, sondern gerät mitten in die lebendig gewordenen Mythen der Aborigines. Marie beginnt sich zu verändern, kommt ins Grübeln über ihr Leben in Deutschland, die Beziehung zu ihrer Tochter und ihre Gefühle für Terry. Es scheint, als müsse sie sich erst im Outback verlieren, um sich selbst zu finden.
Der lockere Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Man spürt, dass sie viel über Australien weiß und, dass sie ihre eigenen Erfahrungen und Eindrücke mit eingebracht hat. Alles wird sehr authentisch , bildlich und interessant beschrieben. Jede Seite ist ein Genuss.
Die Charaktere werden gut beschrieben. Ich konnte mir alle sehr gut vorstellen, mich in sie hineinversetzen und ihren Gedanken folgen. Hier hat mir besonders Marie gefallen. Ihr Lebenswandel - einmalig.
Durch den vielseitigen Plot kommt sehr viel Spannung auf. Hier geht es z.B. um Freundschaft, Familienbanden und einem sehr interessanten Roadtrip durch Australien.
Dieser Roman lädt zum Träumen ein. Der Handlungsort fand ich sehr interessant, kommt selten in Büchern vor und hat mir Australien näher gebracht.
Ich empfehle dieses Buch weiter.