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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 30.10.2017

Herrlich unterhaltsam und wunderschön romantisch

Ein Vorurteil kommt selten allein
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Klappentext: „Er ist Erotikautor und ein echter Bad Boy. Sie liebt die Poesie der deutschen Sprache. Beim ersten Zusammenstoß auf dem Parkplatz stellt Lilli fest: Dieser sexy Kerl ist ein Idiot! Als sie ...

Klappentext: „Er ist Erotikautor und ein echter Bad Boy. Sie liebt die Poesie der deutschen Sprache. Beim ersten Zusammenstoß auf dem Parkplatz stellt Lilli fest: Dieser sexy Kerl ist ein Idiot! Als sie ihm unverhofft wiederbegegnet, fliegen jedoch statt heftiger Worte die Funken. Was gegensätzlich aussieht, erweist sich als gar nicht so unterschiedlich … Alles wäre ganz einfach, wenn es da nicht seine verhängnisvolle Lüge gäbe, die fast zerstört, was beide verbindet. Gibt Lilli der Liebe trotzdem eine Chance, oder wird sie selbst zu einer tragischen Heldin wie in den Büchern, die sie so heiß und innig liebt?“

„Ein Vorurteil kommt selten allein“ ist eine wirklich wunderschöne Liebesgeschichte, welche die Autorin Karin Lindberg über einen Prolog, insgesamt 20 Kapitel und einen Epilog erzählt.

Mich konnte dieser Roman wirklich rundum gut unterhalten. Nicht nur geht die Geschichte direkt sehr lustig los, dank des locker-leichten Schreibstils der Autorin fliegt man auch nur so durch die Seiten. Lilli war mir auf Anhieb sympathisch, während ich bei Ansgar ein kleines Bisschen länger gebraucht habe, um ihn zu mögen – am Ende war jedoch definitiv mein Liebling! Die Chemie zwischen den beiden kam sehr gut rüber und es hat mir insgesamt großen Spaß gemacht, die Entwicklung ihrer Beziehung gespannt zu verfolgen. Vielleicht war der eine oder andere Aspekt der Handlung ein bisschen vorhersehbar, das hat mich jedoch herzlich wenig gestört. Die Autorin hat hier meiner Meinung nach eine wirklich gute Balance zwischen Witz und Drama gefunden und dabei eine für meinen Geschmack absolut runde Geschichte gestrickt. Ich war vom Anfang bis zum Ende total neugierig, wie es weitergeht, und habe auf ein Happy End für Lilli und Ansgar gehofft, die mir zwischen vielen Lachern aber auch so manchen Aufregern doch sehr ans Herz gewachsen sind.

Fazit: eine richtig schöne Liebesgeschichte mit einem süßen Protagonisten-Pärchen, hinderlichen Vorurteilen und tierischer Unterstützung!

Veröffentlicht am 30.10.2017

Toller Auftakt der Prescott Sisters!

Der Maskenball
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Klappentext: „Champagner, wilde Partys und eine traditionsreiche Familie. Jeder hält Virginia Prescott für ein reiches Töchterchen, das von Daddys Vermögen lebt. Auf einem Maskenball beschließt sie kurzerhand, ...

Klappentext: „Champagner, wilde Partys und eine traditionsreiche Familie. Jeder hält Virginia Prescott für ein reiches Töchterchen, das von Daddys Vermögen lebt. Auf einem Maskenball beschließt sie kurzerhand, ihr Leben zu ändern. Sie verschweigt dem charmanten Australier Liam, wer sie wirklich ist, und stürzt sich in ein Abenteuer mit ihm. Die Aktion mit der geliehenen Identität ist ein Spiel mit dem Feuer, denn im ungünstigsten Moment fliegt ihre Lüge auf...“

In „Der Maskenball“ erzählt die Autorin Karin Lindberg über einen Prolog, insgesamt 16 Kapitel und einen Epilog eine rundum gelungene Liebesgeschichte, die von der ersten bis zur letzten Seite für kurzweilige Unterhaltung sorgt!

Ich habe inzwischen schon mehrere Romane der Autorin gelesen und wurde auch bei diesem Werk wieder alles andere als enttäuscht. Schon der Prolog bildet einen super Einstieg in die Geschichte: man ist direkt mittendrin und neugierig auf die genauen Zusammenhänge und Hintergründe. Zwar hatte ich mit Virginia anfangs noch so ein bisschen meine Probleme, Liam hingegen war mir auf Anhieb sympathisch und insgesamt hat es eigentlich von Anfang an großen Spaß gemacht, die Entwicklung ihrer Beziehung gespannt zu verfolgen. Besonders schön fand ich, dass den Charakteren dabei nach und nach auch eine gewisse Tiefe gegeben worden ist, was bei ansonsten eher leichter Lektüre nicht unbedingt selbstverständlich ist. Auch die Handlung empfand ich als sehr unterhaltsam und vor allem kurzweilig gestrickt. Man merkt so gar nicht, wie schnell man durch die Geschichte fliegt und ich habe dabei bis zum Schluss super mit den Protagonisten mitgehen können.
Es handelt sich bei „Der Maskenball“ übrigens um den ersten Band der Buchreihe „Prescott Sisters“. Wer also von der Lektüre ähnlich begeistert war wie ich, kann sich im Anschluss direkt dem zweiten Roman „Die Entführung“ widmen!

Fazit: toller Reihen-Auftakt und rundum unterhaltsame Lektüre zum Abschalten und Entspannen!

Veröffentlicht am 30.10.2017

Die dritte Geschichte der Prescott Sisters

Der Meisterdieb
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Klappentext: „An Männern hat Kate Prescott absolut kein Interesse. Davon lässt sich Matt Turner jedoch nicht beeindrucken. Der attraktive Engländer besteht auf vier Dates, denn er hat äußerst überzeugende ...

Klappentext: „An Männern hat Kate Prescott absolut kein Interesse. Davon lässt sich Matt Turner jedoch nicht beeindrucken. Der attraktive Engländer besteht auf vier Dates, denn er hat äußerst überzeugende Argumente, die Kate nicht ignorieren kann. Die Anziehungskraft zwischen den beiden ist am Ende stärker als Kates Angst. Aber kann sie Matt wirklich vertrauen?“

In „Der Meisterdieb“ erzählt die Autorin Karin Lindberg über insgesamt 16 Kapitel und einen Epilog nebst Bonuskapitel eine zauberhafte Liebesgeschichte, die durchweg gut unterhält und mitreißt!

Mit diesem Roman konnte mich die Autorin mal wieder vollkommen begeistern! Der Schreibstil ist gewohnt angenehm und lässt einen nur so durch die Geschichte fliegen. Dabei kommt auch die Atmosphäre der Schauplätze sehr gelungen rüber und trägt merklich zum Lesevergnügen bei. Bereits nach wenigen Zeilen kann man super in die Geschichte eintauchen und die Entwicklungen von Kate und Matt verfolgen. Mit den beiden stehen übrigens wieder zwei sehr besondere und vor allem charakterlich gut ausgefeilte Protagonisten im Mittelpunkt der Handlung. Ich fand beide sympathisch und habe mich gerne bis zum Schluss von ihrer Geschichte mitreißen lassen!

Abschließend sei noch erwähnt, dass es sich bei „Der Meisterdieb“ um den mittlerweile schon dritten Band der Buchreihe zu den „Prescott Sisters“ handelt. Das Buch ist in sich abgeschlossen und kann problemlos für sich gelesen werden. Wer die Reihe jedoch von vorne beginnen möchte, sollte zunächst zu „Der Maskenball“ und „Die Entführung“ greifen.

Fazit: wieder ein toller Teil der Reihe, der von der ersten bis zur letzten Seite mitreißt und für super Unterhaltung sorgt!

Veröffentlicht am 30.10.2017

Vielleicht nicht der beste Teil der Reihe, aber trotzdem schön zu lesen

Der Amerikaner
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Klappentext: „Glamour, roter Teppich, Blitzlichtgewitter. Tessa Prescotts Leben ist perfekt. Sie würde es mit nichts und niemandem eintauschen. Nie hätte sie damit gerechnet, dass ein sehr attraktiver, ...

Klappentext: „Glamour, roter Teppich, Blitzlichtgewitter. Tessa Prescotts Leben ist perfekt. Sie würde es mit nichts und niemandem eintauschen. Nie hätte sie damit gerechnet, dass ein sehr attraktiver, aber äußerst wortkarger Cowboy ihr die unfreiwillige Reise nach Kansas zur Hölle machen würde. Derek Hawkins ist ebenso abweisend wie heiß. Obwohl sie sich plötzlich inmitten eines Blizzards befindet, brennt ihr Herz auf einmal lichterloh...“

Bei „Der Amerikaner“ handelt es sich um den mittlerweile schon vierten Teil der Buchreihe zu den „Prescott Sisters“ von Autorin Karin Lindberg. In diesem Band, der neben einem Epilog und einem Bonuskapitel insgesamt 19 Kapitel umfasst, soll nun also Tessa ihr Glück finden.

Insgesamt fand ich auch diesen Teil der Reihe wieder sehr angenehm zu lesen, kurzweilig geschrieben und dabei auch durchaus unterhaltsam. Tessa ist eine sehr sympathische Protagonistin und auch viele Nebencharaktere konnte ich im Verlauf der Handlung lieb gewinnen. Nur ausgerechnet Derek wurde mir leider bis zum Schluss nicht wirklich sympathisch, was schon ein bisschen schade war. Sein Charakter hat zwar eine Vergangenheit, die sein schon extrem abweisendes Verhalten erklärt, für mich war's aber irgendwie ein bisschen zu viel – zumal dadurch für mich auch irgendwie nicht so richtig nachvollziehbar war, warum sich Tessa ausgerechnet in ihn verliebt hat. Von diesem Punkt aber mal abgesehen ist die Geschichte aber jedenfalls interessant aufgebaut und konnte mich dennoch gut unterhalten.

Fazit: wieder eine kurzweilige Geschichte, die für mich nur leider nicht ganz an die vorherigen Bände der Reihe herankommt.

Veröffentlicht am 30.10.2017

Toller Abschluss-Band der „Prescott Sisters“

Der Bodyguard
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Klappentext: „Die Vergangenheit lässt Ashley Prescott einfach keine Ruhe. Sie reist ein allerletztes Mal nach England, um auf dem Anwesen ihrer Familie ihren Frieden mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu ...

Klappentext: „Die Vergangenheit lässt Ashley Prescott einfach keine Ruhe. Sie reist ein allerletztes Mal nach England, um auf dem Anwesen ihrer Familie ihren Frieden mit dem Verschwinden ihrer Mutter zu machen. Ashleys Bodyguard Chase Rushton ist beherrscht, wortkarg und verflucht sexy. Leider ist er auch der einzige Kerl, der absolut nicht nach Ashleys Pfeife tanzen will. Und dann kommt es zur Katastrophe und Chase muss ihr zeigen, was sie ihm wirklich bedeutet, denn es ist viel mehr in Gefahr als nur ihr Herz...“
Die Geschichte von Ashley und Chase in „Der Bodyguard“ von Karin Lindberg umfasst neben einem Prolog, einem Epilog und einem Bonuskapitel insgesamt 21 Kapitel und sorgt dabei für rundum gute Unterhaltung!
Hierbei handelt es sich inzwischen schon um den bereits fünften und damit leider auch den letzten Teil der Reihe rund um die „Prescott Sisters“. Der Roman lässt sich zwar auch ohne Vorwissen sehr gut lesen, da die Reihe aber insgesamt sehr empfehlenswert ist und in diesem Abschluss-Band vieles aufgeklärt wird, würde ich Neueinsteigern auf jeden Fall zunächst die anderen Bände – beginnend mit „Der Maskenball“ – ans Herz legen.

„Der Bodyguard“ steht den vorigen Teilen der Reihe dann in Sachen Unterhaltung, Spannung und Gefühl in absolut nichts nach: es hat hier wieder nur wenige Seiten gebraucht, bis ich mitten in der Geschichte drin war und die Entwicklung von Ashley und Chase gespannt verfolgt habe. Beide Protagonisten fand ich von Beginn an interessant und im Verlauf dieser kurzweiligen Geschichte haben sie nur noch an Sympathie gewonnen. Stellenweise ging zwar vieles ein bisschen schnell, für meinen Geschmack war es aber noch im Rahmen und hat mich daher nicht weiter gestört.

Ein bisschen schade ist es natürlich schon, dass die Reihe um die „Prescott Sisters“ nun beendet ist, aber mit diesem Ende war ich absolut zufrieden.

Fazit: unterhaltsamer und spannender Abschluss-Band einer rundum gelungen Reihe!