Profilbild von Dark_Rose

Dark_Rose

Lesejury Star
offline

Dark_Rose ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Dark_Rose über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 29.11.2019

Meiner Meinung nach noch besser als Band 1!

Alba - Im Schatten der Welten
0

Achtung: Band 2 einer Reihe!



Cate wurde von Goll in sein Lager verschleppt. Dort geht es ihr den Umständen entsprechend gut, wenn man davon absieht, dass er schreckliche Pläne für sie hat. Unter anderem ...

Achtung: Band 2 einer Reihe!



Cate wurde von Goll in sein Lager verschleppt. Dort geht es ihr den Umständen entsprechend gut, wenn man davon absieht, dass er schreckliche Pläne für sie hat. Unter anderem will er durch sie Carrick in die Falle locken und töten, der verzweifelt nach Cate sucht. Während ihrer Gefangenschaft findet sie heraus, dass Goll noch viel weiter gegangen ist, als die Fianna (die Guten) jemals vermutet hätten: er hat Niall von den Toten zurückgeholt mittels schwarzer Magie und hält sie ebenfalls gefangen, sie soll seine Geheimwaffe sein und leidet unendlich. Durch sie kann Cate schließlich entkommen, doch es warten weitere Abenteuer und schreckliche Prüfungen und Entdeckungen auf sie. Kann sie die Menschenwelt und Alba vor der Zerstörung durch Goll bewahren?



Nach nur wenigen Worten war ich wieder voll drin in der Welt von Alba. Endlich erfahren wir, wie es nach dem schrecklich fiesen Cliffhanger aus Band 1 weitergeht! Wieder waren mir die (guten) Charaktere direkt sympathisch. Cate, Carrick und die anderen Fianna sind einfach richtige „Charaktere“ und es macht Spaß mehr über sie zu erfahren. Allerdings hat Fionn bei mir etwas verloren, dafür aber Diarmid gewonnen, aber ich verrate euch natürlich nicht warum, ich will ja nicht spoilern. Und es gibt, abgesehen von Goll, noch einen Bösewicht in diesem Band, eine Frau und sie ist so ein elendes Miststück, dass ich mir echt wünsche, sämtliche Kreaturen Albas greifen sie an und fressen sie!



Von Anfang an ist das Buch wieder sehr faszinierend und spannend. Man lernt die Charaktere wieder etwas besser kennen und erfährt einiges über deren Vorgeschichte. Wieder wir die Welt Albas mit so vielen Details versehen, dass man das Gefühl hat wirklich dort zu sein.



Die Handlung rund um Niall gibt dem Buch eine weitere Ebene. Es müssen schwierige und schwerwiegende Entscheidungen getroffen werden und die große Frage ist: wie viel von der Alten Niall steckt noch in ihr? Muss sie gerettet oder von ihrem Leid erlöst werden?



Ich habe bei diesem Buch viel gebangt, gehofft, geweint und gelacht. Es war eine emotionale Achterbahnfahrt, aber es lohnt sich! Das Ende – so viel verrate ich – ist wirklich richtig gut!



Fazit: Wem der erste Band von Alba gefallen hat, dem wird auch der zweite garantiert gefallen. Wenn ihr Band 1 noch nicht kennt: schämt euch! Ich kann Alba jedem nur ans Herz legen. Mir haben beide Bücher sehr, sehr gut gefallen! Ich habe keine Kritik und werde auch Band 2 bestimmt noch häufiger lesen. Diese Welt, die hier erschaffen wurde und die tollen Charaktere, dem kann man sich einfach nicht entziehen.



Absolute Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 28.11.2019

Meiner Meinung nach viel besser als Band 1 - aber ich habe trotzdem einiges an Kritik

Sinking Ships
0

Achtung: Band 2 einer Reihe!


Carla ist Studentin und kümmert sich gleichzeitig um ihre beiden Brüder, von denen einer ein absoluter Teenager-Albtraum mit sehr schlechtem Umgang ist, dem nichts Besseres ...

Achtung: Band 2 einer Reihe!


Carla ist Studentin und kümmert sich gleichzeitig um ihre beiden Brüder, von denen einer ein absoluter Teenager-Albtraum mit sehr schlechtem Umgang ist, dem nichts Besseres einfällt, als andauernd Ärger zu machen. Als hätte Carla nicht schon genug um die Ohren!
Schon seit Jahren ist Mitchell in Carla verliebt, doch sie behandelt ihn, als könnte sie ihn nicht leiden. Auf der Geburtstagsparty seiner Schwester, einer Freundin von Carla, stürzt sie in den Pool und ertrinkt fast. Mitchell rettet sie und kurz darauf knutschen die beiden wie wild. Carla will diesen Vorfall einfach nur vergessen, doch das gelingt ihr nicht, andauernd taucht er in ihren Gedanken auf, dabei mag sie ihn nicht einmal. Als Mitchell auch noch ihr größtes Geheimnis aufdeckt weiß sie endgültig nicht mehr, was sie tun soll.


Ich fand Carla und Mitchell sympathisch, allerdings mochte ich Mitchell viel lieber. Ich kann zwar verstehen, dass Carla gestresst ist und misstrauisch, bei ihrer Vergangenheit, aber ich mag es nicht, dass sie Mitchell vorwirft zu nett zu sein, sie macht sich richtig darüber lustig und das ist einfach blöd. Er will nichts anderes als ihr helfen und sie misstraut ihm, als wäre er ein Fremder, dabei kennen sie sich seit vielen Jahren.
Mitchell ist so hoffnungslos und über beide Ohren in Carla verliebt, dass er mir echt leid tut. Hier wiederholt sich leider das Schema aus Buch 1 – irgendwie wollen sie einander, aber der eine stößt den anderen andauernd weg und es zieht und zieht sich.
Einerseits kann ich verstehen, warum Carla nicht will, dass selbst ihre engsten Freunde von ihrer Phobie wissen, andererseits finde ich es schade, dass sie sie so offensichtlich anlügt.
Das Schöne an Carla ist, dass sie eher selten errötet und nicht besonders schüchtern ist. Diesen Part übernimmt eher Mitchell, aber auf eine süße Art und Weise.

Vergleiche ich Band 1 und Band 2 miteinander muss ich sagen, dass mir Band 2 deutlich besser gefällt. Hier ist die Handlung bzw. das Geheimnis nicht so unrealistisch. Gut, Carlas Vergangenheit ist auch ungewöhnlich, aber im Vergleich zu Band 1 schon deutlich realistischer.
Leider hat das Buch dafür eine typische Wendung kurz vor Schluss, wie sie in der Art im Moment sehr häufig zu lesen ist, was ich wirklich schade finde, da das Buch ansonsten die meisten Klischees vermieden hat.


Fazit: Mir gefällt das Buch deutlich besser als Band 1, allerdings hatte ich immer wieder meine Probleme mit Carla, deren Abblocken ich zwar einerseits nachvollziehen kann, doch andererseits ging es mir einfach zu lang. Die Wendung kurz vor Schluss war auch nicht mein Fall, da sie mir zu unoriginell war. Dafür war die restliche Handlung zum Glück realistischer, auch wenn sie sich in der Mitte ziemlich gezogen hat.
Mir hat das Buch viel besser gefallen, als Band 1. Allerdings habe ich auch hier wieder einige Kritikpunkte. Von mir bekommt das Buch 3 Sterne.

Veröffentlicht am 27.11.2019

Für mich leider in großen Teilen zu unrealistisch

Burning Bridges
1

Achtung: Band 1 einer Reihe!

In Ellas Leben folgt gerade eine Katastrophe auf die andere. Erst eröffnet ihr ihr Freund, dass er seit einem Jahr mit einer ihrer Freundinnen schläft – in ihrem Lieblingsrestaurant ...

Achtung: Band 1 einer Reihe!

In Ellas Leben folgt gerade eine Katastrophe auf die andere. Erst eröffnet ihr ihr Freund, dass er seit einem Jahr mit einer ihrer Freundinnen schläft – in ihrem Lieblingsrestaurant wohlgemerkt, indem sie dann auch noch Hausverbot bekommt, weil sie mit Gegenständen nach ihrem Ex wirft und dann wird sie auch noch von drei Männern angegriffen. In letzter Minute rettet sie ein Fremder: Ches. Der Zufall führt die beiden immer wieder zueinander und es knistert gewaltig zwischen ihnen. Aber jedes Mal hat Ches Verletzungen am Körper und weigert sich irgendetwas über sich oder die Verletzungen zu erzählen. 

 

Mir waren beide direkt sympathisch. Ella tat mir leid, obwohl sie mit ihrer Impulsivität, die sie regelmäßig in Schwierigkeiten bringt, bei mir immer wieder Kopfschütteln ausgelöst hat. Manchmal war sie wirklich leichtsinnig und naiv, wie allein nachts durch die Gegend zu laufen oder sich so extrem zu betrinken, dass sie nicht mehr zurechnungsfähig ist. Außerdem nervt es etwas, dass sie andauernd rot wird. 

Aber davon abgesehen war sie mir sympathisch. Ebenso wie Ches, der wirklich süß ist, wie er sich immer um Ella sorgt. Allerdings fand ich sein ständiges „ich bin nicht gut für dich“ irgendwann langweilig – es wiederholt sich einfach viel zu oft und zieht sich durch das ganze Buch. Sein Geheimnis fand ich unrealistisch. Dieser ganze Handlungsstrang und Ellas Reaktion darauf vor allem kurz vor Schluss fand ich sehr an den Haaren herbeigezogen. Für mich gibt es auch ein paar Logikbrüche was Rory (den Bösewicht) anbelangt.

Ellas Handlungen besonders kurz vor Schluss finde ich extrem leichtsinnig und dumm. Ich kann ehrlich gesagt nicht fassen, dass sie so etwas lebensmüdes tut, dass nur schief gehen kann. Ich meine jeder logisch denkende Mensch weiß, dass das so nicht funktionieren kann. Wenn das alles so toll geplant gewesen wäre, wäre es anders verlaufen und ohne einen guten Plan so etwas zu machen ist einfach nur total bescheuert. 

 

Die Liebesgeschichte zwischen Ella und Ches fand ich wirklich schön, auch wenn es mir zu langgezogen war. Dieses ständige: „sie wollen sich, aber es geht nicht!“ Da reagiere ich mittlerweile ziemlich allergisch drauf. 

 

Fazit: Das Buch hat definitiv einige sehr schöne Momente, aber der Großteil sorgt bei mir für Kritik. Ich finde das sehr schade, denn das Buch hätte für mich echt Potential gehabt, wenn nur das Geheimnis nicht so unglaubwürdig und unrealistisch gewesen wäre und nicht dafür gesorgt hätte, dass sich die Liebesgeschichte, die eigentlich richtig schön war ins unendliche zieht. Die Handlungen kurz vor Schluss fand ich noch unrealistischer als den Teil davor und ich habe da echt an Ellas Verstand gezweifelt. 

Es ist einfach schade, dass sich das Buch so entwickelt hat. Es wird gerade überall gehyped und ich hatte echt gehofft, dass es mir gefallen würde. Leider sind nicht mehr als 2,5 Sterne bei mir drin und das ist echt ein Jammer, bei der tollen Chemie zwischen den Protagonisten.

Veröffentlicht am 27.11.2019

Einfach wunderschön: spannend und magisch!

Harry Potter und der Gefangene von Askaban (Harry Potter 3)
0

Achtung: Band 3 einer Reihe!

Harry Potter dachte, dass dieser Sommer wohl kaum schlimmer werden könnte, als der letzte, doch da täuscht er sich. Harry verliert die Kontrolle und bläst seine „Tante“ Magda ...

Achtung: Band 3 einer Reihe!

Harry Potter dachte, dass dieser Sommer wohl kaum schlimmer werden könnte, als der letzte, doch da täuscht er sich. Harry verliert die Kontrolle und bläst seine „Tante“ Magda versehentlich auf. Daraufhin verlässt er den Ligusterweg vorzeitig, fest davon überzeugt von der Schule verwiesen zu werden. Doch überraschenderweise lässt ihn das Ministerium einfach davonkommen. Wenige Tage später erfährt er, dass der berüchtigte Massenmörder Sirius Black aus Askaban entkommen ist, um ihn zu töten. Aus diesem Grund gibt es in Hogwarts neue Regeln und verstärkte Sicherheitsvorkehrungen. Unter anderem bewachen Dementoren die Außengrenzen, doch sie halten sich nicht daran und scheinen ein besonderes Interesse an Harry zu haben.
Wird Harry es auch dieses Mal schaffen alles zum Guten zu wenden?


Man merkt, dass Harry langsam älter wird, denn auch die Handlung wird von Buch zu Buch härter. In diesem Band erfährt Harry mehr über die Umstände, die damals zum Tod seiner Eltern geführt haben: Sie wurden von einem Freund verraten. Das erschüttert ihn zutiefst. Mehr noch als die Tatsache, dass ein gesuchter Massenmörder hinter ihm her ist – mittlerweile ist er es fast irgendwie gewohnt, dass etwas versucht ihn zu töten. Er erfährt auch mehr über seinen Vater und dessen Zeit in Hogwarts. Er saugt begierig jegliche Information über ihn auf.

Ein lange gehütetes Geheimnis kommt in diesem Band ans Tageslicht und nichts ist mehr, wie es vorher war. Es wird so knapp wie nie zuvor für Harry und seine Freunde.

Ich persönlich mag den dritten Band der Reihe ganz besonders gern. Das liegt vor allem daran, dass man so viel über Harrys Vater erfährt, der ihm wirklich sehr ähnlich war und an den neuen Charakteren, die in diesem Buch dazu kommen, wie z.B. Lupin und Sirius, die ich einfach unglaublich gern mag. In diesem Band werden die Weichen gestellt für die weiteren Bücher der Reihe.


Fazit: Ich kann dieses Buch, wie auch die anderen Bücher der Reihe nur empfehlen. Man merkt langsam, wie Harry erwachsener wird. Mittlerweile ist er schon 13 und zum ersten Mal melden sich auch die Hormone zaghaft zu Wort, indem ihm auffällt, dass ein Mädchen aus einem gegnerischen Quidditch Team hübsch ist. Durch die Dementoren ist dieses Buch aber auch wieder etwas härter als Band 2. Eventuell könnte das für sehr junge Kinder zu gruselig sein, daher würde ich empfehlen, dass Eltern von Kindern unter 10-jährigen das Buch vielleicht zuerst allein lesen. Ansonsten ist es, wie auch die Vorgänger meiner Meinung nach sehr gut zum gemeinsamen Lesen und Vorlesen geeignet.

Veröffentlicht am 26.11.2019

Ein Klischee jagt das nächste - leider hat mich das Buch enttäuscht

Flirting with Fire (Saving Chicago 1)
3

Achtung: Band 1 einer Reihe mit halboffenem Ende!



Schon seit der Highschool ist Maddie total in Mauro Bianco verliebt. Er wusste nicht, dass sie existiert, bis sie ihn einmal betrunken nach Hause gefahren ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit halboffenem Ende!



Schon seit der Highschool ist Maddie total in Mauro Bianco verliebt. Er wusste nicht, dass sie existiert, bis sie ihn einmal betrunken nach Hause gefahren und er sie geküsst hat. Doch am nächsten Schultag tat er wieder so, als würde sie nicht existieren. Jetzt endlich, einige Jahre später hat Maddie ein Date mit Mauro. Sie und ihre besten Freundinnen haben für jeweils eine von ihnen ein Date ersteigert mit einem Bianco-Bruder. Allerdings geht das Date total schief und Maddie will Mauro nie mehr wiedersehen. Doch das Schicksal lässt sie erneut aufeinandertreffen und dieses Mal, müssen sie zusammenarbeiten, komme was wolle.



Ich fand das Buch nicht schlecht, allerdings sind es für mich zu viele Klischees. Maddie hechelt Mauro die ganze Zeit hinterher. Er schaut sie an und sie verwandelt sich in eine Sabberpfütze am Boden. Mauro kann sich nicht mehr an den Abend zu Highschool-Zeiten erinnern und ist genervt davon, dass ihm alle Frauen nachrennen und ihm alles recht machen wollen. Das wirft er auch Maddie vor. Er hat erst Interesse an ihr, als sie ihm die Meinung sagt.



Das Buch hätte für mich echt Potential gehabt, aber ich kann es einfach nicht mehr lesen, diese jungen Frauen, die nur weil ein Mann gut aussieht, vergessen wie man ohne zu stottern redet und ständig meinen sie wären nicht gut genug, weil er doch so heiß ist und sie nicht, aber alle anderen finden sie auch total heiß. Das nervt. Das habe ich schon so oft gelesen!

Ich fände es da viel besser, wenn die Frau mal wirklich dick wäre oder so und nicht eine wunderschöne Frau, die sich selbst für nicht schön hält, aber alle anderen wissen, dass sie schön ist. Genauso wie diese extrem gutaussehenden Männer, die sich alles erlauben können, weil sie heiß sind. Das ist so ausgelutscht! Ich mag lieber gutaussehende Männer, die nicht arrogant sind, sondern nett oder weniger gutaussehende Männer, die aber trotzdem irgendetwas an sich haben. Ein Typ muss nicht immer aussehen wie ein Model. Lieber normaler und dafür ein toller Charakter und das gewisse Etwas, das ihn besonders macht. Es gibt ja Männer, die relativ „normal“ aussehen, aber wenn sie lächeln einem den Boden unter den Füßen wegziehen, das wäre doch mal was! Einfach näher an der Realität und mit weniger Klischees.

Ja, ich habe mich gerade etwas hinreißen lassen, aber die geballten Klischees haben mich eben aufgeregt...



Die Nebencharaktere sind ziemlich durchgemischt. Mauros Brüder und Maddies Freundinnen sind total sympathisch, ebenso wie Mauros restliche Familie. Die Witwe seines besten Freundes dagegen ist ein absolutes Miststück und er weigert sich das zu sehen. Jeder Frau unterstellt er hinter ihm her zu sein, aber bei ihr, die offensichtlicher nicht sein könnte, dass sie in ihm ihren zukünftigen heißen Ernährer sieht, ist er blind? Das hat mich echt extrem aufgeregt.



Es wird ab Ende sehr viel offen gelassen, ich vermute, dass sich diese Handlungsstränge in den beiden nächsten Bänden fortsetzen. Andererseits ist es schon schade, dass noch Last Minute so viele Sachen angerissen und in den Raum geworfen werden, ohne sie dann zu Ende zu führen.



Fazit: Ich habe mich ehrlich gesagt mit dem Buch sehr schwergetan. Ich hatte mehr erwartet. Es hat definitiv seine schönen und auch witzigen Momente, aber zu 99% ist es sehr vorhersehbar und nimmt jedes Klischee mit. Das fand ich echt schade. Es hätte wirklich Potential gehabt. Ich hoffe die beiden weiteren Bände sind besser. Ich werde sie definitiv lesen, nicht, weil mir dieses Buch unbedingt Lust auf mehr gemacht hätte, sondern weil mir Cristian, Luca, Vanessa und Lauren viel sympathischer waren als Maddie und Mauro und ich hoffe, dass die Bücher weniger mit Klischees vollgestopft sind.

Mich hat das Buch oft aufgeregt. Es war mir viel zu vorhersehbar. Schade, ich hatte echt gedacht, dass es mir besser gefallen würde, der Klappentext klang wirklich gut. Aber leider hat mich das Buch enttäuscht.