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Veröffentlicht am 03.04.2022

Ich hatte so meine Probleme

Und zwischen uns die Welt
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Enya studiert Jura auf der Insel St. Thomsen und sitzt im Rollstuhl. Eigentlich kommt sie damit auch gut klar, nur an der Dating-Front will es einfach nicht klappen. Sobald ER mitbekommt, dass sie im Rollstuhl ...

Enya studiert Jura auf der Insel St. Thomsen und sitzt im Rollstuhl. Eigentlich kommt sie damit auch gut klar, nur an der Dating-Front will es einfach nicht klappen. Sobald ER mitbekommt, dass sie im Rollstuhl sitzt, wars das. Als sie das Thema Online-Dating schon abhaken will, ändert sich alles. Das Problem: Enya hat verschwiegen, dass sie im Rollstuhl sitzt. Und plötzlich zeigen auch im echten Leben zwei Männer Interesse an ihr. Was soll sie jetzt tun?


Ich fand es wirklich toll, dass die Protagonistin im Rollstuhl sitzt. Das ist äußerst ungewöhnlich und deswegen wollte ich das Buch lesen. Man erlebt mit Enya die Einschränkungen, die peinlichen Themen, einfach alles, was dazugehört, aber auch, dass der Rollstuhl nicht bedeutet, dass das Leben vorbei ist. Dass man eben doch noch sehr Vieles tun kann, nur eben teilweise auf Umwegen. Enya bleibt dabei stets gelassen, außer wenn es um das Thema Dating geht. Jedes Mal wieder macht sie sich Hoffnungen und jedes Mal ist sie „nur“ das Mädchen im Rollstuhl. Auf Dates im echten Leben wird sie auch nicht eingeladen. Also ist sie auch mehr als überrascht, als plötzlich gleich mehrere Neuankömmlinge auf der Insel plötzlich Interesse zeigen. Dumm nur, dass sie gerade jemanden im Internet kennengelernt hat.
Man kann mit Enya rätseln, wer sich hinter ihrer Bekanntschaft verstecken könnte und welcher Mann wohl besser zu ihr passen könnte.

Das Buch zeigt aber auch die andere Seite von Enyas Leben. Immer wieder fühlt sie sich ausgeschlossen und übersehen, wegen ihres Rollstuhls. Viel zu oft wird einfach angenommen, was sie kann und möchte.



Fazit: Ich fand die Idee wirklich gut, vor allem, dass die Protagonistin im Rollstuhl sitzt, was ich so noch nie gelesen habe. Ebenso gefiel mir, dass Enya sich nicht bemitleidet, aber auch nicht pausenlos ein Sonnenschein ist. Es gab Höhen und Tiefen, wie es eben so ist im Leben.

Mein Problem mit dem Buch war vor allem, dass ich einfach nicht reingekommen bin. Ich habe keinen Zugang zu Enya gefunden und auch nicht zu den Jungs. Dazu kamen dann noch einige Sprünge in der Handlung, denen ich nicht immer folgen konnte. Allgemein hatte ich auch meine Schwierigkeiten mit den Protagonisten, die ich immer wieder auch als sehr Teenie empfand.
Zudem fand ich es schade, dass das Thema Sexualität ausgespart wurde. Ich kann mir denken, dass das schwierig ist, aber gerade weil die Protagonisten Anfang 20 sind würde ich erwarten, dass das zumindest gedanklich ein Thema ist.

Die Wendung war extrem vorhersehbar und passte leider für mich nicht zu dem Verhalten, das vorher an den Tag gelegt wurde. Es war mir zu over the top und zu Teenie.

Insgesamt bekommt das Buch von mir 2,5 Sterne, mehr war für mich leider nicht drin, weil es mich nicht gefesselt hat.

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Veröffentlicht am 28.03.2022

Die Idee ist sehr gut, mir ging aber zu viel zu schnell

Knights – Ein gefährliches Vermächtnis
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Triggerwarnung: Entführung, Folter!


Charlotte hat eine ganz besondere Gabe. Aus diesem Grund sind mächtige Menschen hinter ihr her. Als sie ein Kind war, ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Triggerwarnung: Entführung, Folter!


Charlotte hat eine ganz besondere Gabe. Aus diesem Grund sind mächtige Menschen hinter ihr her. Als sie ein Kind war, hatten sie sie schon einmal in ihrer Gewalt und das soll nie wieder passieren. Über Jahre war sie sicher, doch jetzt haben sie sie gefunden und nicht nur sie. Plötzlich wird Charlotte gleich von zwei Organisationen gejagt, den KORT und deren Gegenspielern. Trotz ihrer Angst hat Charlotte keine Wahl und vertraut einer KORT-Gruppe ihr Leben an. Warum? Weil Noel zu dieser Gruppe gehört, der Noel, mit dem sie eine gemeinsame Vergangenheit verbindet und dem sie vertraut, obwohl er zu KORT gehört.
Sie ahnt nicht, dass das alles größer ist, als sie es sich jemals hätte vorstellen können.


Ich fand die Idee echt interessant! Es geht um die Nachfahren der Tafelrunde – deswegen „Knights“. Jeder Nachfahre hat eine besondere Gabe von seiner Abstammungslinie mitbekommen, doch zu welcher Linie Charlotte gehört ist ein Rätsel. Ihre Kräfte sind so ganz anders als die aller anderen, das macht sie zur Zielscheibe.

Mein Hauptproblem bei diesem Buch war, dass zwar alles vorhanden war, um ein tolles Abenteuer zu erleben, mich davon aber nichts wirklich erreicht hat. Die Idee fand ich wie gesagt sehr interessant, aber mir ging einiges zu schnell und ich hatte oft Probleme mit der Protagonistin gedanklich Schritt zu halten.
Eben noch fühlt sie sich so und plötzlich kommt die Kehrtwende – mit sowas habe ich immer Probleme. Ich fand Charlotte und Noel nicht unsympathisch, aber ihre Liebesgeschichte empfand ich als „abgehackt“. Es gibt immer nur entweder/oder aber die Zwischenschritte entfallen.

Ähnlich erging es mir auch bei manchen von Charlottes Entscheidungen, zum Beispiel bezüglich KORT, sie macht da mehrmals eine plötzliche komplette Kehrtwende und ich saß da immer nur und dachte mir „wie ist das denn jetzt passiert?“.

Ich fand die Enthüllungen sehr interessant und teilweise auch überraschend, aber mir wurde es Richtung Ende zu dramatisch. Der Drama-Regler wurde auf Anschlag gedreht und blieb da bis zum Cliffhanger.


Fazit: Ich fand das Buch nicht schlecht, aber richtig gepackt hat es mich nicht. Ich hatte meine Probleme damit, Charlotte emotional zu folgen und ihre Entscheidungen nachzuvollziehen, vieles geschah recht abrupt und ohne Begründung. Ich bin kein Fan von ständigen 180-Grad-Wendungen. Noel war mir auch nicht unsympathisch, obwohl er recht verschlossen war. Man merkt, wie es in ihm brodelt. Aber auch seine Handlungen konnte ich nicht immer nachvollziehen. Gegen Ende war es mir auch zu viel Drama.

Ich fand die Idee echt total interessant, aber das Buch selbst konnte mich nicht mitreißen. Mir ging einfach vieles viel zu schnell. Von mir bekommt es 2,5 Sterne.

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Veröffentlicht am 25.03.2022

Der letzte Teil ist mega, davor hat es sich für mich oft gezogen

Crush
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Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar – mit Cliffhanger!

Wenn ihr Band 1 noch nicht gelesen habt, lest bitte nicht weiter, sonst werdet ihr gespoilert!


Grace ist der einzige Mensch an ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, nicht unabhängig lesbar – mit Cliffhanger!

Wenn ihr Band 1 noch nicht gelesen habt, lest bitte nicht weiter, sonst werdet ihr gespoilert!


Grace ist der einzige Mensch an der Katmere Academy – zumindest dachte sie das. Nun stellte sich aber heraus, dass sie eben kein Mensch ist, jedenfalls nicht die ganze Zeit, denn Grace ist eine Gargoyle – die erste seit 1000 Jahren.
Für Grace ist nur ein Augenblick vergangen, für alle anderen Monate, seit sie sich zwischen Hudson den Geist (oder was auch immer) von Jaxtons Bruder und ihren Gefährten geworfen hat. Anstatt aber dabei zu sterben, hat sie sich in ihr Gargoyle-Ich verwandelt und blieb monatelang ein Stück Stein. Jetzt ist sie zurück, dummerweise hat sie Hudson aber mitgebracht – in ihrem Kopf. Alle wissen, wie gefährlich Hudson ist, deswegen muss er dringend von Grace losgelöst werden, das Problem ist nur, dass das verflucht schwierig, sehr gefährlich und potenziell tödlich ist.


Ich muss ehrlich sagen, ich hatte von Anfang an meine Schwierigkeiten mich zurechtzufinden. Vielleicht ist Band 1 für mich schon zu lange her gewesen, oder es lag an mir, oder nichts von alle dem.

Grace und Jaxton sind mir die meiste Zeit über nicht unsympathisch gewesen, wobei sie allerdings beide auch so ihre Momente hatten, in denen sie mich genervt haben. Das Problem in diesem Band war für mich vor allem, dass Grace sich andauernd mit Hudson gezofft hat, ich empfand ihre Streitereien oft als sehr kindisch und nervig. Klar ist das eine komische und blöde Situation, aber für mich haben die Streitereien das Buch unnötig in die Länge gezogen. Allgemein fand ich, hätte man es gut um 100-200 Seiten kürzen können.

Ich musste mich teilweise echt heftig anstrengen, um überhaupt weiterzulesen. Gerade in Richtung Mitte hat es mich wirklich gelangweilt. So richtig gut gefallen, haben mir nur die letzten 100-150 Seiten, die waren total spannend und aufregend und einfach wow. Wirklich, die haben mich richtig begeistert, der Rest des Buches war für mich eher zäh.

Der Cliffhanger ist wieder einmal ziemlich heftig und ich hatte mir etwas in der Art schon gedacht. Ich freue mich aber sehr darüber und bin echt gespannt, was wohl in Band 3 passieren wird.


Fazit: Mir hat es dieses Buch nicht leicht gemacht. Ich hatte wirklich meine Probleme damit und musste mich sehr, sehr motivieren, es überhaupt zu beenden. Für mich hat es sich einfach sehr lange gezogen. Erst die letzten 100-150 Seiten empfand ich als wirklich richtig spannend und aufregend und wow. Die waren wirklich mega – der Rest zäh. Mir ist zu lang zu wenig passiert.

Von mir bekommt das Buch ganz, ganz knappe 3 Sterne und die auch nur, weil ich den letzten Teil echt mega fand, ohne den wären es 2 Sterne geworden.

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Veröffentlicht am 11.03.2022

Ich hatte stellenweise so meine Probleme aber schlecht war es nicht

The Reason of Love
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Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar aber mit Überschneidungen – man wird also für Band 1 gespoilert.


Haley wurde in der Highschool wegen ihres eidetischen Gedächtnisses und ihrer Noten gemobbt. ...

Achtung: Band 2 einer Reihe, unabhängig lesbar aber mit Überschneidungen – man wird also für Band 1 gespoilert.


Haley wurde in der Highschool wegen ihres eidetischen Gedächtnisses und ihrer Noten gemobbt. Sie hat ein paar soziale Schwierigkeiten und jetzt schon etwas Angst, dass sich dieser Albtraum am College wiederholen könnte. Doch sie hat Glück und kommt gut zurecht, findet Freunde und eigentlich läuft alles ganz gut, außer, dass sie nicht für ihr Studienfach – Medizin – brennt, aber so schlimm ist das auch wieder nicht. Viel schlimmer empfindet sie es, dass sie ausgerechnet Mateo Ortez Nachhilfe geben soll! Sie und der Footballspieler kommen eigentlich überhaupt nicht miteinander aus. Wie soll das gut gehen?


Ich habe Band 1 der Reihe noch nicht gelesen, aber werde das noch nachholen, weil mir Drew und July sympathisch waren. Haley und Mateo waren mir nicht direkt unsympathisch, aber gerade Mateo ist lange einfach komisch.

Haley ist hochbegabt, aber das bedeutet nicht, dass ihr Leben einfach ist. Ihre Eltern sind eine Nummer für sich und sie ist sehr viel allein. Auf der Highschool wurde sie gemobbt und das sitzt tief bei ihr. An der Uni läuft es besser, aber als sie ihrem frischgewonnenen besten Freund gegen homophobe Anfeindungen beisteht, positioniert sie sich auf eine Weise, die sie aus der Unsichtbarkeit katapultiert.
Dann soll sie plötzlich Mateo, einem sehr begabten Footballspieler Nachhilfe geben, obwohl sie weder die Zeit noch die Lust dazu hat, sie sieht sich aber gezwungen. Ausgerechnet Mateo, mit dem sie überhaupt nicht klar kommt.

Das Buch ist komplett aus Haleys Sicht geschrieben, dadurch lernt man Mateo nur durch ihre Augen kennen, was für ihn lange alles andere als vorteilhaft ist. Mateo ist ein Aufreißer und steigt mit allem ins Bett, was die notwendigen Körperteile besitzt. Er wirft mit Zweideutigkeiten und Flirtereien um sich und wirkt unzuverlässig und kindisch.
Dass er auch eine andere Seite hat, erfährt man erst relativ spät. Dann wird er einem aber deutlich sympathischer. Man erfährt, mit was er zu kämpfen hat und dass auch ein Footballspieler, dem gefühlt die Welt zu Füßen liegt, Komplexe haben kann.
Das fand ich sehr gut. Das Problem war nur, dass Mateo auch ein gigantisches A… sein kann.


Fazit: Ich muss ehrlich sagen, dass ich meine Probleme mit dem Buch hatte. Teilweise fand ich es echt super, teilweise empfand ich das Verhalten der Protagonisten als extrem verwirrend und seltsam. Manchmal fühlte ich mich beiden sehr nah, dann wieder auf Distanz gehalten. Immer wieder wirkte Haley über-analysierend auf mich, als hätte sie „Reflexionsanfälle“ in denen sie auf mich beinahe wie eine Psychotherapeutin wirkte, als wie eine Studentin. Im nächsten Moment schwenkte sie wieder um und sah nur noch ihre Sichtweise und verbiss sich darin.
Für mich war es ein ziemliches Hin und Her zwischen Lesespaß und Frust. Ich fand das Buch wirklich nicht schlecht und es war stimmig, aber insgesamt wirkte es auf mich immer wieder, als wäre der Turbo angeschaltet worden und man rast stellenweise durch die Geschichte, gerade am Anfang und dann Richtung Ende.
Die Backdoor-Einführung in Band 3 gefiel mir dafür aber wieder sehr.

Von mir bekommt das Buch ganz knappe 3 Sterne. Es gab genauso viel, das mir gefiel, wie Dinge, die mich gestört haben.

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Veröffentlicht am 09.03.2022

Mir war zu viel zu unlogisch und zu rosarot

#London Whisper – Als Zofe ist man selten online
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Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Zoe macht gerade ein Austauschjahr in London und hat sich bis über beide Ohren in die Stadt verliebt. Auch an der Schule hat sie sich schnell ihren Platz erobert ...

Achtung: Band 1 einer Reihe mit Cliffhanger!

Zoe macht gerade ein Austauschjahr in London und hat sich bis über beide Ohren in die Stadt verliebt. Auch an der Schule hat sie sich schnell ihren Platz erobert und alles läuft bestens. Bis sie eines Nachts dem Erdbeerschnapps zu sehr zuspricht und am nächsten Morgen plötzlich im London des Jahres 1816 aufwacht. Sie ist die Dienstbotin Traudelwald, die die neue Zofe der schüchternen Miss Lucie sein wird und nun ihre neue Stelle antreten soll. Zoe schließt die schüchterne Miss Lucie schnell in ihr Herz und will ihr helfen die Ballsaison erfolgreich zu bestehen, doch wie soll es danach weitergehen? Steckt sie für immer in 1816 fest?


Ich fand die Idee echt interessant, ein Mädchen von heute, das plötzlich in der Vergangenheit landet und irgendwie klar kommen muss, ganz ohne Smartphone, Internet und dergleichen.

Leider gibt es aber von Anfang an einiges, was ich als unlogisch empfand und das setzte sich durch das ganze Buch hindurch fort.
Zoe kommt extrem gut mit der Situation klar, hinterfragt nichts, nimmt einfach alles als gegeben hin und stürzt sich mit Feuereifer in ihre Aufgabe. Dass sie Jugendsprache spricht, scheint keinen zu stören, ebenso wenig, wie ihre andauernden Verstöße gegen die Etikette. Zoe genießt sämtliche Freiheiten, im Gegensatz zur Wirklichkeit einer Dienstbotin dieser Zeit.

Auf einem Ball lernt sie Hayden kennen, seines Zeichens Sohn und Erbe eines reichen wohlangesehenen Lords. Hayden, stellt sich schnell heraus, ist ebenfalls durch die Zeit gereist und hat ebenso wenig eine Ahnung vom Wie und Warum wie Zoe. Sie beschließen aber zusammenzuarbeiten – kann ja nicht schaden.


Fazit: Ich liebe Zeitreise-Geschichten, die Edelstein-Trilogie und auch die Outlander-Reihe gehören zu meinen absoluten Lieblingen. Ich hatte gehofft, dass mich dieses Buch ähnlich begeistern würde, aber leider war dem nicht so.
Ich hatte von Anfang an meine Probleme mit der Logik. Sehr viel muss einfach hingenommen werden, ohne Erklärung, ohne irgendetwas. Wie kann es sein, dass Zoe so nahtlos in das Jahr 1816 passt? Was ist mit ihrer Zeit? Lebt Traudelwald jetzt in unserer Zeit? Außerdem eckt Zoe nicht an. Alle scheinen ihre moderne Sprache und ihre modernen Ansichten und ihr für eine Zofe äußerst unpassendes Verhalten einfach zu schlucken.
Das Leben 1816 war für eine Zofe alles andere als ein Spaß, aber hier wurde so viel rosarote Zuckerwatte drumrum gepackt, dass es mir einfach zu viel war.
Ich habe auch kein Knistern zwischen Hayden und Zoe bemerkt.
Das Ende empfand ich als sehr abrupt, aber es hat zum Buch und zur Story gepasst. Es macht definitiv neugierig auf Band 2.

Insgesamt war das Buch aber leider nicht so wirklich meins. Ich fand zu viel unlogisch und tat mich schwer mit einigem, das man einfach hinnehmen sollte. Von mir bekommt das Buch 2,5 Sterne, weil ich Miss Lucie unglaublich süß fand und das Buch nicht langweilig war, richtig gepackt hat es mich aber nicht.

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