Das Cover passt super in die Zeit rein in der es direkt.
Das Cover passt super in die Zeit rein in der es spielt.
Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte sehr spannend, dadurch kam ich schnell ...
Das Cover passt super in die Zeit rein in der es direkt.
Das Cover passt super in die Zeit rein in der es spielt.
Der Schreibstil war flüssig und die Geschichte sehr spannend, dadurch kam ich schnell voran.
Die Protagonisten sind mir sehr ans Herz gewachsen. Besonders Lisbet habe ich sehr gemocht und mit ihr mitgefiebert und gelitten. Ich liebe ja generell generationsübergreifende Familiengeschichte. Sehr berührend. Besonders die Thematik. Ich habe jetzt auch einiges über die Lebensbornheime gelernt. Diese kannte ich tatsächlich vorher nicht.
Das Cover gefällt mir sehr gut. Besonders die Farbkombi und der Titel, der groß darauf zu sehen ist.
Der Schreibstil ist typisch Colleen Hoover. Er lässt sich flüssig lesen und die Geschichte liest sich ...
Das Cover gefällt mir sehr gut. Besonders die Farbkombi und der Titel, der groß darauf zu sehen ist.
Der Schreibstil ist typisch Colleen Hoover. Er lässt sich flüssig lesen und die Geschichte liest sich schnell weg.
Ich fand den aller ersten Satz krass und hat mich gleich zum Weiterlesen angeregt.
Die Thematik im Buch mochte ich sogar sehr und konnte die Gefühle von Leeds vollends verstehen.
Nur war schade, dass der Befrager so ein schnellen Abgang hatte. Da waren eher noch Fragen offen. Wie z.B. Woher wusste er, wo Leeds und Layla sind? Was ist seine Geschichte?
Im Großen und Ganzen fand ich die Geschichte sehr gut. Bis auf paar Stellen die mir nicht ganz so gefallen haben.
Das Buch habe ich im Buddyread mit jemanden zusammengelesen und bin darüber sehr froh.
Den Schreibstil finde ich angenehm und gut zu lesen. Der Anfang ist spannend. Leider schweift der Autor danach zu ...
Das Buch habe ich im Buddyread mit jemanden zusammengelesen und bin darüber sehr froh.
Den Schreibstil finde ich angenehm und gut zu lesen. Der Anfang ist spannend. Leider schweift der Autor danach zu oft ab, weshalb ich dann die Lust zum Weiterlesen eher verloren habe. Es hat einfach die Spannung rausgenommen aus der Geschichte. Wenn es um die Story ging und nicht um die Nebensächlichkeiten war es auch wieder spannend.
Im hinteren Teil des Buches nahm die Spannung dann wieder richtig Fahrt auf. Der Fall war an sich sehr spannend und auch wie es damals in Russland zur Stalinzeit zu ging war einfach krass.
Man hätte tatsächlich unwichtigeres im ersten Teil des Buches weglassen können.
Das Cover ist so niedlich und hat gleich meine Neugierde geweckt. Wie der Titel schon sagt, hat das Buch etwas geheimnisvolles an sich.
Es geht um Margaret und ihr Leben. Sie wächst in einer Klinik für ...
Das Cover ist so niedlich und hat gleich meine Neugierde geweckt. Wie der Titel schon sagt, hat das Buch etwas geheimnisvolles an sich.
Es geht um Margaret und ihr Leben. Sie wächst in einer Klinik für Menschen mit Lernschwierigkeiten auf. Mit 75 Jahre erhält Margaret Briefe von jemand Unbekannten. Wer mag der mysteriöse Absender sein? Und was bezweckt dieser mit den Briefen? Margaret setzt sich mit ihrer Vergangenheit auseinander und macht die ersten Schritte um mit ihrer Vergangenheit Frieden zu schließen.
Margaret wirkt sehr dümmlich, was aber eigentlich daran liegt, wie sie aufgewachsen ist. Sie wurde in der Zeit ab 1947 nicht gefördert. Kinder die anders waren wurden in eine Klinik gesperrt. Sie ist mir dennoch sehr ans Herz gewachsen. Margaret mag nicht die Schlauste sein, hat aber das Herz am rechten Fleck.
Die Kapiteleinteilung finde ich sehr spannend gemacht und es ergibt am Ende auch alles einen Sinn.
Ich finde es toll, wie man immer mehr von Margaret erfährt und besonders, wie geheimnisvoll die Person ist, die ihr die Briefe schickt.
Leider gab es Abschnitte die etwas langweilig waren. Mir fehlte darin ein wenig der emotionale Part. Dieser kam aber tatsächlich später noch. Auch fehlte mir mehr Bezug zu den Briefen. Ich hätte mir generell mehr Briefe gewünscht.
Jedoch war die Geschichte als Gesamtes stimmig und konnte mich schlussendlich doch überzeugen.
Fazit:
Bis auf einige etwas langweilige Passagen und die oben genannten Kritikpunkte, gefällt mir das Buch ganz gut und definitiv ist es traurig, wie Margaret damals behandelt wurde. In der heutigen Zeit, wäre es ihr ganz anders ergangen.
Ein, wie ich finde, wichtiges Thema, dass hier behandelt wird.
Das Cover ist einfach sehr toll und hat uns sofort angesprochen. Die Illustrationen gefallen uns ausgesprochen gut.
Wir finden die Kombination aus kurze gereimte Texte und Suchen sehr gut, denn so kann ...
Das Cover ist einfach sehr toll und hat uns sofort angesprochen. Die Illustrationen gefallen uns ausgesprochen gut.
Wir finden die Kombination aus kurze gereimte Texte und Suchen sehr gut, denn so kann groß und klein verschiedene Sachen auf den Bild suchen und auch aktiv werden.
In dem Buch geht es um Leon und sein Arbeitstag. Mir ist aufgefallen, dass er auf 2 Bildern gar keinen Bart hat, auf den restlichen schon. Mir gefällt es, dass es eine zusammenhängende Geschichte ist und von den verschiedenen Dingen erzählt die Leon macht als Bauarbeiter bis hin zum Feierarbend.
Es ist ein sehr gelungenes Wimmelbuch für kleine Kinder. Besonders auch Kinder die bisher keine Bücher mochten kommen auf ihren Spaß, denn sie können aktiv mitmachen und Gegenstande suchen, sowie am Rädchen drehen.