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Veröffentlicht am 07.12.2019

Schicksalsroman

Die Zeit der vergessenen Kinder
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Die Zeit der vergessenen Kinder zeigt das Schicksal der Roma ab 1941 im dritten Reich.
Die Autorin Charlotte Kliemann verwebt die Geschichte gekonnt mit den Nachfahren in dem Jahr 2008.

1941 erlebt ...



Die Zeit der vergessenen Kinder zeigt das Schicksal der Roma ab 1941 im dritten Reich.
Die Autorin Charlotte Kliemann verwebt die Geschichte gekonnt mit den Nachfahren in dem Jahr 2008.

1941 erlebt das Roma-Mädchen Rubina die Flucht vor der Deportation.

2008 lernen wir ihren Sohn Martin kennen. Er hat sich nach seiner Scheidung in Claudia verliebt. Die hat ihre eigene Geschichte..

Rubinas Erlebnisse in der Kriegszeit war schwer auszuhalten. Martins Erlebnis in seiner Kindheit kann man sich nicht verstehen.
Die beiden Geschichten laufen etwas wirr durcheinander, aber doch ganz interessant
.
Die Autorin hat sich eine besondere Geschichte einfallen lassen.
Der Schreibstil ist sonst gut und mich konnte der Roman fesseln.

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Veröffentlicht am 06.12.2019

Eine starke Frau

Jahre an der Elbchaussee
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Von der Autorin Lena Johannson habe ich schon den ersten Teil von der Schokoladen-Dynastie gelesen. Der zweite Teil „Jahre an der Elbchaussee“ Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie ist noch besser ...


Von der Autorin Lena Johannson habe ich schon den ersten Teil von der Schokoladen-Dynastie gelesen. Der zweite Teil „Jahre an der Elbchaussee“ Die Geschichte einer Schokoladen-Dynastie ist noch besser geschrieben und sehr spannend zu lesen.

Die Geschichte beginnt 1925 in Hamburg.
Frieda hat Per Möller geheiratet und ihre Schokoladenmanufaktur macht große Fortschritte.
Lena Johannson versteht es wunderbar die Stimmung dieser Zeit zu beschreiben. Ihr Schreibstil bezaubert mit gutem Satzbau und stimmungsvollen Dialogen.
Der Roman zeigt ein besonders gefährliches Stück der Zeitgeschichte mit historischen Hintergründen. Viele verschiedene Situationen werden dargestellt.
Es ist eine lesenswerte Lektüre.


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Veröffentlicht am 06.12.2019

Etwas anders

Das Paulus-Labyrinth
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Der niederländische Autor Jeroen Windmeijer
schreibt ganz gut. Ich hatte mir von dem Thriller „Das Paulus – Labyrinth“ irgendwie etwas anderes vorgestellt. Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, ...


Der niederländische Autor Jeroen Windmeijer
schreibt ganz gut. Ich hatte mir von dem Thriller „Das Paulus – Labyrinth“ irgendwie etwas anderes vorgestellt. Man muss sich beim Lesen sehr konzentrieren, deshalb fällt mir die Rezension ziemlich schwer.
Der Autor verflicht zwei Zeitzonen miteinander. Einmal ist da die Geschichte um Saulus, Paulus und dann die in der Gegenwart.

Durch einen Zufall werden unterirdische Tunnel unterhalb Leidens entdeckt.
Der Archäologe Peter de Haan findet dann ein Stück weiter einen blutenden Mann.
Dann bekommt er eigenartige Nachrichten, seine Kollegin Judith wird gefangen gehalten und er muss Aufgaben bestehen, um sie zu retten. Es wird ziemlich okkultistisch.
Ich war nicht ganz zufrieden, aber spannend fand ich den Thriller trotzdem.


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Veröffentlicht am 05.12.2019

Frohe Weihnachten

Die Weihnachtsgeschwister
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An die Romane von Alexa Hennig von Lange habe ich immer große Erwartungen und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht.
Die Wintergeschwister ist ein wunderbarer realistischer Weihnachtsroman.

Tamara, ...


An die Romane von Alexa Hennig von Lange habe ich immer große Erwartungen und ich wurde auch diesmal nicht enttäuscht.
Die Wintergeschwister ist ein wunderbarer realistischer Weihnachtsroman.

Tamara, Elisabeth und Ingmar treffen sich jedes Weihnachten mit ihren Familien bei den Eltern. Mit der Zeit gab es zwischen den Geschwistern Meinungsverschiedenheiten. Sie stritten sich, weil sie es ihrem eigenen Leben nicht so gut läuft. Da gibt es Neid, Angst und Unzufriedenheit. Die Emotionen kochen hoch.
Dazwischen sind die Großeltern und Enkel als Leidtragende.
Die Autorin versteht es ausgezeichnet, die Stimmung zu erfassen. Teilweise hat man schon ähnliche Situationen erlebt. Bei diesem Roman muss ich auch das Cover mal loben, es zeigt das Dreigespann im Schnee. Wunderbar passend.
Dieser verhältnismäßig kurze Roman hat es in sich und hat gerade die richtige Länge. Er unterhält und ist unbedingt zu empfehlen.

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Veröffentlicht am 02.12.2019

Berliner Geschichte

Mut ist, wenn man Angst hat
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Die Schriftstellerin Brigitta Heinrich schreibt leicht und locker, aber mit Esprit und Witz.
Ihr Roman „Mut ist, wenn man Angst hat“
sollt mich gut unterhalten und das hat er geschafft. Ich wurde von ...


Die Schriftstellerin Brigitta Heinrich schreibt leicht und locker, aber mit Esprit und Witz.
Ihr Roman „Mut ist, wenn man Angst hat“
sollt mich gut unterhalten und das hat er geschafft. Ich wurde von der Geschichte gefesselt und habe sie in einem Rutsch durchgelesen.
Die 49jährige Olga wagt einen Neuanfang in Berlin. Sie bezieht ein möbliertes Zimmer in Schöneberg, es ist dann eine Wohngemeinschaft. Sie fängt eine Stelle in einem Anwaltsbüro an.
Die Autorin flicht viele gängige Probleme in ihren Roman ein. Es gibt das Flüchtlingsproblem, Harz 4 und Vergangenheitsbewältigung.
Ich fühlte mich in der Gemeinschaft richtig wohl. Die Autorin hat mich mit diesem geistreichen witzigen Roman überzeugt.