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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.05.2019

Jasmijns Kampf

Mein Leben als Sonntagskind
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Die niederländische Schriftstellerin Judith Visser hat im Erdachsenalter erfahren, das sie an dem Asperger-Syndrom leidet.

In ihrem Roman „Mein Leben als Sonntagskind“ geht es im diese Krankheit. Aus ...


Die niederländische Schriftstellerin Judith Visser hat im Erdachsenalter erfahren, das sie an dem Asperger-Syndrom leidet.

In ihrem Roman „Mein Leben als Sonntagskind“ geht es im diese Krankheit. Aus ihren Erfahrungen erfahren wir wie es der Protagonistin von Kindheit an geht. Und welche Probleme es im erwachsen werden gibt.
Die Geschichte wird von der Sicht Jasmijns erzählt.
Es ist schon im Kindergarten schwierig für Jasmijn. Sie spricht wenig und ihr ist alles zu laut. Mich hat überrascht, das die Eltern nicht mit ihr zum Arzt gehen, dann hätte sie wenigstens gewusst warum sie anders ist.
Sie helfen ihr so gut sie können. Allerdings wurde das in ihrer Kindheit noch nicht so schnell erkannt.
Jasmijn erdenkt sich oft ein gesundes Leben, so wie es bei allen anderen ganz normal ist. Sie kämpft, um einigermaßen klar zu kommen.

Das Thema ist enorm interessant. Die Autorin setzt Jasmijn besonders gut um. Die Sprache ist angenehm und fesselnd.



Veröffentlicht am 01.05.2019

Für jedes Leiden gibt es ein Kraut

Kräuter bei Kopfschmerzen
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Anja Schemionek und Katharina Hinze
haben mit ihrem Büchlein „Kräuter bei Kopfschmerzen“ eine hilfreiche Anregung gegeben,
Pfefferminze ist mir in allen Variationen bekannt. Die anderen Kräuter kamen ...


Anja Schemionek und Katharina Hinze
haben mit ihrem Büchlein „Kräuter bei Kopfschmerzen“ eine hilfreiche Anregung gegeben,
Pfefferminze ist mir in allen Variationen bekannt. Die anderen Kräuter kamen wieder in mein Gedächtnis, meine Großmitter hat sie gesammelt. In meiner Jugend habe ich viel mit Kräutern gearbeitet, dann gingen sie etwas in Vergessenheit.
Die Rezepte sind gut nach zu machen.
Ich freue mich, das ich jetzt immer mal wieder nach sehen kann, welches Kraut mir helfen kann.

Ein empfehlenswertes Buch.



Veröffentlicht am 29.04.2019

Stimmungsvoll

Wo der Tag beginnt
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Die Autorin Sarah Lark führt und in ihren Romanen zu den Naturvölkern Neuseelands. Ich lasse mich immer wieder gerne in die fremde Kultur entführen.

Ihr neuer Roman „Wo der Tag beginnt“ zeigt im Jahr ...


Die Autorin Sarah Lark führt und in ihren Romanen zu den Naturvölkern Neuseelands. Ich lasse mich immer wieder gerne in die fremde Kultur entführen.

Ihr neuer Roman „Wo der Tag beginnt“ zeigt im Jahr 1838 uns die Autorin den Stamm der Moriori, von dem hatte ich noch nicht s gehört. Das ist ein Stamm, der sich nicht verteidigt. So wurden sie von den Maoris überfallen und zu deren Sklaven.
Die junge Moriori Kimi ist eine der Protagonisten des Romans. Die andere ist Ruth, eine Krankenschwester, die ihren Mann aus Liebe nach Neuseeland nachzieht, der will die Wilden zum Glauben bekehren.
Sarah Lark versteht es wunderbar die Stimmungen ein zu fangen.

Veröffentlicht am 24.04.2019

Spannung pur

Liebes Kind
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Liebes Kind ist ein spannender Thriller von der jungen Autorin Romy Hausmann.
Das Hörbuch wird gesprochen von Leonie Landa, Heikko Deutschmann und Ulrike C. Tscharre. Mit den Stimmen wird es zu einem ...


Liebes Kind ist ein spannender Thriller von der jungen Autorin Romy Hausmann.
Das Hörbuch wird gesprochen von Leonie Landa, Heikko Deutschmann und Ulrike C. Tscharre. Mit den Stimmen wird es zu einem Hörvergnügen.

In einer fensterlosen Hütte im Wals werden Lea und ihre beiden Kinder der 13jährigen Hannah und den 11jägrigen Jonathan gefangen gehalten. Die Kinder kennen nichts anderes und sind eigentlich ganz glücklich. Als Lea flieht und von einem Auto angefahren wird, kommen die Linder in die Psychiatrie. Hannah ist eine besondere Persönlichkeit.
Leas Eltern warten seit 14 Jahren auf Nachricht von ihr. Dann gibt es aber eine Wendung.
Die Autorin hat die Personen gut beschrieben. Die Spannung was weiter passiert war durchgehend groß.
Die Handlung wird aus mehreren Perspektiven dargestellt, das durch die verschiedenen Stimmen, gut zur Wirkung kommt.

Ich kann diesen Thriller gerne weiter empfehlen.

Veröffentlicht am 23.04.2019

Die verlorene Tochter

Als Grace verschwand
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Die britische Autorin Kathryn Croft schreibt psychologische Thriller.
Als Grace verschwand fängt etwas tragend aus Sicht der Mutter Simone Porter an. Sie und ihr Mann hatten jung geheiratet, weil sie ...


Die britische Autorin Kathryn Croft schreibt psychologische Thriller.
Als Grace verschwand fängt etwas tragend aus Sicht der Mutter Simone Porter an. Sie und ihr Mann hatten jung geheiratet, weil sie ein Kind erwarteten. Als Helena 6 Monate alt war, wurde sie entführt. Jetzt 18 Jahre später taucht ein Mädchen auf, das behauptet ihre Tochter zu sein. Es gibt nur ein Plüschtier, das auf Helena hinweist. Das Mädchen heißt Grace, sie ist in Kontakt eigenartiger Männer geraten. Sie meint sie hätte einen erschlagen und bittet Simone um Hilfe und dann verschwindet sie.
Bis mindestens zur Hälfte lässt die Autorin die Geschichte in der Gegenwart und etwas emotionslos spielen. Simone versucht mit ihrem Kollegen Grace wieder zu finden und mehr von ihr zu erfahren..
Dann wird es etwas spannender. Simone bringt sich selbst in Gefahr.
Der Thriller zeigt sexbesessene Männer ohne Skrupel. Das Ende entwickelt sich unerwartet. Mit diesem Ende hätte ich nicht gerechnet. So wird es noch zu einem interessanten Thriller.